Kais erotische Geschichten

Leidenschaft und Liebe


Dieses Wochenende ist wirklich ein Kracher. Erst die Sache zwischen Beate und Christoph und dann noch mein blödsinniger Ausraster. Für meine schwachsinnigen Rachegelüste, nein, eher verletzte männliche Eitelkeit, das ist der richtige Ausdruck, könnte ich mich ohrfeigen. Ich habe mich bei Ming entschuldigt und ihr mehrmals erklärt, dass so etwas nie wieder passieren wird und dass ich sie und Marie von ganzem Herzen liebe.
Beide haben mir verziehen... zum Glück...
Obwohl diese Ereignisse die harmonische Stimmung sehr stark beeinträchtigt haben, haben sie auch einen positiven Effekt bewirkt. Das gegenseitige Verständnis zwischen uns allen hat sich verbessert. Selbst Conny, die nicht zart besaitet ist, hat sich für ihre Beteiligung bei Ming entschuldigt.
Ich habe die Vermutung, als ob die Bande zwischen uns noch fester geworden sind. Die Anderen empfinden es auch so.
Aufgrund dieses Gefühls überfällt uns alle so eine Art Euphorie. Und genau dieses Hochgefühl verwandelt sich in sexuelle Lust.
Mit diesen Gedanken beschäftigt, gehe ich die Treppe zur Kellerbar herunter. Das laute Stöhnen, welches ich bis hierher höre, scheint meine Vermutung zu bestätigen. Als ich die Tür öffne, erblicke ich ein sündhaftes Spektakel.
In der Mitte des Raumes tobt die schiere Geilheit. Ein wilder Haufen menschlicher Körper lebt, unübersichtlich ineinander verstrickt, seine hemmungslose Lust aus. Erst nach einiger Zeit überblicke ich, wer an dem kochenden Chaos beteiligt ist... ja, da sind Beate, Conny, Thomas, Christoph und Andreas.
Beate liegt als Sandwich zwischen Christoph und Andreas, während Thomas seine Lanze in Connys süßen Knackarsch drischt. Die Luft quillt vom Geruch menschlicher Lust über.
Marie und Ming, die jetzt auch herunter kommen, betrachten, ebenso fasziniert wie ich, das geile Geschehen. Meine thailändische Frau hält es nicht lange neben mir aus, und sie geht gleich zu Conny und Thomas.
Die Thai begrüßt ihre rothaarige Freundin mit einem Kuss. Gleich darauf legt sie sich mit gespreizten Schenkeln vor ihre rotblonde Gespielin. Dieser Einladung kann Conny nicht widerstehen. Während sie weiterhin von Thomas in den Hintern gefickt wird, versenkt sie ihr Gesicht zwischen Mings glatten Schenkeln.
Mings Finger krallen sich in die rote Haarflut und zerren das süße Barbiegesicht noch tiefer in den geöffneten Schoß... irre, jetzt kommt Thomas... schreiend verkrallt er sich in Connys Knackarsch. Zuckend wuchtet er ihr seinen Hammer zwischen die strammen Backen.
Conny, die Thomas’ heiße Spermadusche in sich spürt, biegt sich noch weiter durch. Mit geil aufgestellten Hintern empfängt sie den zustechenden Speer. Das Klatschen des Sacks gegen ihr Brötchen ist bis hierhin zu hören. Thomas wütet und wütet.
Ganz kurz stemmt sich Conny auf die Hände hoch. Leise stöhnend genießt sie die kochende Spermaspritze in ihrem Hintern. Sie windet sich auf Thomas’ Nagel, der sich mit unverminderter Kraft in ihren Knackarsch bohrt.
Thomas surft auf der Woge der Geilheit. Sein ganzer Körper zuckt unter der höllischen Eruption des Höhepunkts.
Jetzt ist er am Ende. Für Sekunden presst er sich ein letztes Mal gegen die strammen Arschbacken, um sich dann keuchend auf seine Fersen zu hocken.
Doch kaum spürt Conny, dass ihr Hengst erschöpft ist, lehnt sie sich wieder vor und widmet sich der nassen Schlucht ihrer asiatischen Freundin... die rothaarige Hexe hat noch lange nicht genug.
Ihr Kopf verschwindet zwischen Mings Oberschenkeln - die Thai seufzt leise.
Mein Freund Thomas hat sich inzwischen ein bisschen bekrabbelt. Mit weichen Knien kommt er zu Marie und mir herüber getorkelt.
Doch ich schaue ihn nur kurz an, denn das heiße Lesbentreiben zwischen rothaarigen Conny und Ming nimmt mich gefangen. Die Finger der Thailänderin wandern zu ihren eigenen Schamlippen. Ich kann zwar nichts sehen, aber ich ahne, dass die liebesverwöhnte Lotosblüte ihren Liebeskelch für Connys Zunge noch weiter öffnet... ja, Mings Schoß wölbt sich verlangend vor.
Sehnsüchtig biegt die geschmeidige Asiatin ihren Rücken durch, wobei sie sich von der lesbischen Zunge ihrer Freundin verwöhnen lässt. Gerade in diesem Moment legt sie ihren Kopf auf die Seite, wodurch ich das fiebrige Glänzen in ihren Augen sehe. Ihre kleinen Brüste drücken sich hoch. Die Brustknospen erinnern an spitze Dornen.
... uhh, Marie, die immer noch neben mir steht, schiebt mir von hinten eine Hand zwischen die Beine. Dieses kleine Luder heizt mir mit festem Wichsen ein. Gerade will ich in ihre kleine Faust pumpen, als sich meine Freundin kurzerhand anders entscheidet. Mit einem lüsternen Glitzern in den Augen geht sie auf das andere glühende Trio zu, welches sich in diesem Moment aufzulösen scheint... ah, meine Freundin steuert direkt Christoph an, der mit ausgebreiteten Armen auf dem Rücken liegt und nach Atem ringt.
Sie kniet sich neben ihn. Ihn anlächelnd, streichelt sie über seinen muskulösen Bauch nach unten. Sein glänzender Schwanz hat an Spannkraft verloren... sicher, wie sollte es auch anders sein...
Als Beate sieht, dass sich Marie um ihren Freund kümmert, huscht ein Grinsen über ihr Gesicht. Sie weiß, dass Marie ihn jetzt nicht mehr hergeben wird. Meine Freundin wird versuchen, dem abgekämpften Christoph auch noch die letzten Tropfen aus den Eiern zu locken... doch, dafür kenne ich sie...
,Frauen können so gemein sein’, registriere ich den regen Blickkontakt der Beiden.
Mit einem Nicken in Maries Richtung erhebt sich Beate. Zufrieden grinsend kommt zu mir. Ein wissendes Lächeln umspielt ihren verführerischen Lippen. Ich weiß nicht genau, was ich davon halten soll. Vorsichtshalber setze ich mich, den Rücken gegen die Wand gelehnt, hin.
Beate, die sich ihre blonde Löwenmähne in den Nacken wirft, setzt sich neben mich und fragt:
„Was ist mit dir denn los? Hast du keinen Bock?“
„Ich kann mich schlecht entscheiden“, schaue ich in ihre blauen Augen.
Neben mir stemmt sich Thomas ätzend hoch:
„Ihr könnt mir viel erzählen... ich brauche eine Pause.“
„Ich auch“, schließt sich Andreas an. Völlig geschafft verlassen die beiden ausgelaugten Rammler den Raum.
Neben mir gurrt Beate:
„Du kannst mir sagen, was du willst... Ming zieht mich magisch an.“
Ehe ich auch nur an eine Antwort denken kann, erhebt sich die blonde Giftschlange und geht zu dem lesbischen Duo, aus dem nun ein glühendes Lesben-Trio wird.
,Nein’, sage ich zu mir selbst, ,drei Frauen allein sind einfach zuviel... da schalte ich mich jetzt ein.’
Mit halbsteifem Schwanz gehe ich zu den lesbischen Nymphen. Direkt neben ihnen setze ich mich hin.
Ming, meine süße Thailänderin, genießt es, der Mittelpunkt der verzehrenden Lust zu sein. Indem sie hingebungsvoll Beate die Lippen zum Kuss anbietet, mache ich mich mit der Zunge über die glasharten Brustwarzen meiner exotischen Ehefrau her.
Ihr Körper vibriert. Die zahlreichen Reize, die ihr brodelnder Leib von allen Seiten empfängt, lassen die asiatische Raubkatze zu einer reißenden Tigerin werden. Unsere saugenden Zungen katapultieren ihren tosenden Leib an den Rand des Wahnsinns.
Zwischen meinen Beinen hämmert die schiere Geilheit. Als ich kurz nach unten schaue und dabei Connys leckende Zunge an Mings rotglühendem Kitzler entdecke, ziehen sich meine Hoden zu stählernen Kugeln zusammen. Beißender Lustschmerz jagt mir in die Schwanzwurzel.
Erfahren schlängelt sich die Zunge um den dunklen Kitzler und saugt ihn immer wieder ein. Aber nur kurz, denn im schnellen Wechsel sticht die Zunge auch in die tosende Grotte. Ming zuckt unter den lüsternen Stichen. Sie beginnt sich zu winden.
Obwohl mein knöcherner Stamm aufzuckt, kann ich mich von der Geilheit dieses Anblicks nicht losreißen.
Connys muss das gierige Springen meines Lustbarometers registriert haben, denn ihre Hand zwängt sich verlangend zwischen meine Beine... uhh, jetzt umfasst sie meinen brodelnden Schwanz.
Ihre Finger sind nass, nass von Mings Lustsaft... jia, sie beginnen mich in langsamen Zügen zu wichsen... oh ja, ich bumse zwischen die Finger...
Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass sich Beate über Mings kochenden Körper beugt. Die harten Brustwarzen der Blondine reiben über die glühende Haut der Asiatin... ah, jetzt weiß ich, wo Beate hin will... sie hat meinen pumpenden Stahl erspäht.
Züngelnd schiebt sie sich weiter vor. Der Anblick ihrer schweren Brüste auf Mings Haut macht mich wahnsinnig. Die blauen Augen der Blondine flackern wollüstig auf. Indem sie mich verführerisch anschaut, beugt sie sich noch weiter vor und leckt mir kurz über die Eichelspitze, die nur soeben aus Connys wichsender Handröhre hervorlugt.
„Uha“, seufze ich, und dieses Seufzen veranlasst Beate, ihren schönen Schmollmund um meine sensible Eichel zu legen.
... poh, die weichen Lippen saugen ganz leicht, während Conny meinen Stamm mit festeren Handzügen zum Glühen bringt... uah... Gott... gleich...
Ich liege noch nicht ideal, so dass ich mich etwas mehr in Richtung der saugenden Blondine drehe... geil, ihre weichen, langen Haare streichen mir über die Oberschenkel.
Diese drei Frauen sind der Inbegriff der Leidenschaft und Lust. Sie haben mich in ihren Bann gezogen. Es gibt kein Zurück mehr, und ich liefere mich aus.
Ming, die ich ganz vergessen habe, bewegt sich plötzlich. Ganz geschickt rutscht sie unter Beate hervor, und ehe ich mich versehe, liege ich plötzlich im Zentrum des Geschehens.
Von irrsinniger Lust durchströmt, lasse ich mich auf den Rücken sinken. Sogleich schlängeln sich die Frauen wie Vipern um und über mich. Ihre warmen Körper hüllen mich ein, ich spüre ihre weiche Haut überall. Gleichzeitig fühle ich tausend Zungen und Hände, die anscheinend nur ein Ziel haben: Sie wollen mich zu einer Nova der Geilheit entfachen.
Nach kurzer Zeit weiß ich schon nicht mehr, welche Frau sich mit welcher Stelle meines Körpers beschäftigt. Ich schließe die Augen und sauge die Leidenschaft ihrer Liebkosungen in mich auf... ohh, ist das schön... ein weicher Mund küsst eine Brustwarze, eine kleine Zunge bohrt sich in meinen Bauchnabel - ich brenne.
Plötzlich ziehen sich die Körper zurück. Schlagartig öffne ich die Augen, und ich erkenne Connys Schoß über meinem Gesicht. Ihre rosigen inneren Schamlippen glänzen vor feuchter Lust. Tief atme ich ihren ausströmenden Liebesduft ein... ja, das nasse Nest senkt sich über meinen Mund...
Ganz genau kann ich den weißlichen Schaum in ihrem flammenden Tal erkennen... poh, ihr Geruch macht mich wahnsinnig... gierig greife ich um ihre Schenkel und presse mir die heiße Venus direkt auf den Mund.
... ich schmecke sie, ich schmecke ihre Geilheit und küsse die glühenden Hautläppchen. Die feuchten Schamlippen verschmelzen mit den meinen zu einem sündigen Kuss... jiah, ich schlecke durch die kochende Schlucht... ich stoße die angespannte Zunge tief in die überschäumende Kluft... geil...
Die Rothaarige zuckt über mir auf. Doch ich bin so scharf auf ihren Saft, dass ich sie mit beiden Händen dazu zwinge, sich nach vorne über mich zu legen... jai, ihr Kitzler liegt genau vor meiner Zunge... ja so, besser geht’s nicht.
In wilder Geilheit lasse ich Zungenspitze gegen ihren heißen Lustzapfen hämmern.
Conny stöhnt, aber ich umklammere ihre Schenkel und presse die tropfende Lustpforte genau gegen meine zustechende Zunge. Immer wieder jage ich sie zwischen die triefenden Scheidenwände und schlürfe den auslaufenden Lustsud auf... ich...
Urplötzlich schieben sich von hinten zwei Finger in den nassen Schlund vor mir. Diese hartnäckigen Finger drängen mich etwas zur Seite und bohren sich in der nächsten Sekunde tief zwischen Connys aufgeworfene Schamlippen. Die Rothaarige stöhnt auf und als sich nun noch ein dritter Finger in ihren Körper presst, wird aus ihrem Stöhnen ein leiser Schrei.
Was ist das denn jetzt?
Eine tropfende Scheide stülpt sich über meinen pochenden Hammer und verleibt ihn sich ein. Ich keuche, ich genieße die mich umgebende Feuchte und lasse mich von dem wogenden Becken verwöhnen.
Conny läuft aus. Ihr süßlicher Saft tropft auf mein Gesicht und... nein, sie wird doch nicht... doch, es sind Mings Finger, die Conny in den Wahnsinn treiben.
Jetzt sehe ich, wie sich die kleine Hand komplett in Connys lechzenden Körper presst. Die Schamlippen werden direkt vor meinen Augen weit auseinander gedrängt. Stückchen für Stückchen frisst sich die gesamte Hand in die bebende Vagina.
Kreischend bäumt sich Conny auf. In ihrem Wahn lässt sie sich auf mich fallen, während ich fasziniert die kleine Hand verfolge, die sich nun etwas zu drehen beginnt.
Conny muss gegen Beate gefallen sein. Ich spüre, dass sich die Blondine weiter zurücklehnt und mich immer wilder reitet. Obwohl mich ihre Schlucht, die sich wie besessen über meinen pochenden Speer stülpt, auf den Orgasmus zutreibt, gilt meine ganze Aufmerksamkeit Mings Hand, die sich mit steigender Geschwindigkeit wie ein kleiner Dampfhammer zwischen Connys bebenden Schenkeln austobt.
Connys Schrei hallt durch den Raum. Sie zuckt und windet sich auf mir, und ich sehe den heißen Sud an der Hand vorbei hinausspritzen. Schmatzend bohren sich die Finger in das schreiende Fleisch und lassen die Rotblonde in einen monströsen Orgasmus stürzen. Ihr kochendes Becken pumpt immer mehr Nektar aus der explodierenden Grotte... oh Gott, Beate beginnt zu galoppieren... ich...
Ihr Ritt wird zu brutal. Ihr Becken kracht über meinen brennenden Schwanz. Ich kann nicht mehr und schreie:
„Nicht so schnell! Du brichst ihn ab!“
Conny wälzt sich zuckend zur Seite.
Augenblicklich wird die Sicht auf Beate frei, die mit wogenden Brüsten auf mir reitet... sie ist wahnsinnig.
Mit voller Kraft rammt sie sich meinen Pfeil bis zum Anschlag zwischen die Schenkel... uaho, sie reißt mir fast die Vorhaut ab...
„Nicht“, kreische ich vor Lustschmerz.
Aus weitaufgerissenen Augen erblicke ich Ming, die neben sie gerutscht ist und mit einem Finger noch zusätzlich Beates Kitzler reizt.
Das ist für das blonde Luder zuviel. Unkontrolliert kracht ihr schwanzgeiler Schoß auf meinen Unterleib. Mit einem gellenden Schrei donnert sie in die gleißende Ekstase. Der Schweiß rinnt über ihr hübsches Gesicht und tropft auf die wallende Brust. Ihre Scheidenwände vibrieren verkrampft und unkontrolliert... Mings Finger wird noch schneller. Die Thai treibt die Blondine in eine kochende Orgasmusserie.
Beate kann sich nicht lösen. Unzählige Beben erschüttern ihren Körper, sie lassen sie verkrampfen, keuchen, schreien. In tollwütiger Gier graben sich ihre scharfen Fingernägel in meinen Bauch und hinterlassen blutige Kratzer.
Doch ich spüre keinen Schmerz mehr. Dieses Stadium ist längst vorbei. Meine Lust ist auf einen extremen Level hochgeschossen, aber das letzt Quäntchen zum Orgasmus fehlt noch... ein Glück... Beate hat sich verausgabt und kippt seitlich von mir herunter.
Ich... oh nein, sofort übernimmt Ming ihren Platz. So kochend habe ich meine asiatische Raubkatze noch nie erlebt.
Ansatzlos stürzt sie in einen tierischen Rhythmus und lässt ihr rasendes Becken immer wieder blitzschnell über mein siedendes Horn donnern... was... ich... urplötzlich verharrt sie in ihrer Bewegung.
Die Gier, die wie wahnsinnig in meinen Hoden brüllt, frisst mich auf. Ich starre meine asiatische Frau an... poh, was für ein Anblick:
Ihr zarter, geschmeidiger Körper glänzt schweißnass. Die mädchenhaften Brüste werden von den langen schwarzen Haaren fast gänzlich verdeckt. In diesem Moment erinnert sie mich an eine exotische Fee. Sie ist wunderschön.
„Liebe mich“, keucht sie mich an.
Ich bin verwirrt: ,Was möchte sie? Was soll ich tun?’
Während sich meine Gedanken überschlagen, bleibe ich ganz ruhig liegen. Ratlos überlege ich, welchen Gefallen ich ihr tun soll. Ich will sie auf keinen Fall enttäuschen. Doch gleichzeitig spüre ich das geile Rumoren in meinen Eiern... was soll ich tun? Ich stehe selbst kurz vor dem Orgasmus.
Bewegungslos sitzt sie auf mir. Ihre glühenden Augen glänzen in dem schwachen Licht, als ich ganz vorsichtig meine Backen zusammenkneife und ein Pulsieren meines Schwanzes erzeuge. Ich bewege mich nicht, ich übe nur einen starken Druck auf die Schwanzwurzel aus, durch den sich dieser in ihrer glühenden Spalte immer weiter aufbläht.
Ihre massierenden Scheidenwände kommen mir entgegen und erhöhen diesen pumpenden Effekt. Ich spüre, wie sich ganz tief in meinem Inneren ein gigantischer Höhepunkt zusammen braut. Meine Hände streicheln über ihren flachen Bauch. Mit jeder Sekunde erhöht sich dieser immense Druck.
Alles um uns herum verschwimmt alles. Ich sehe nur noch ihr Gesicht, die unglaubliche Liebe in ihren Augen... oh, es ist soweit.
Stöhnend lasse ich meinen Kopf nach hinten fallen und fühle, dass sich die Wellen ihres Orgasmus auf mich übertragen. Leise keuchend ergieße ich mich in ihr. Fast drucklos fühlt es sich an... oh ja, ganz weich regnet mir das Sperma durch die Eichel... es ist so schön, ich fühle ihre Liebe, indem ich völlig entspannt meinen Samen in sie gieße. Jede Welle, die mich erfasst, gleicht einem Kuss, den ich am ganzen Körper spüre. Dieser Orgasmus ist so intensiv, ich fühle einfach alles. Er scheint kein Ende zu nehmen.
Dicke Strahlen strömen mir durch die Eichel, ein wohliges Gefühl umspült meine Hoden - es ist fantastisch. Wieder und wieder durchrieselt mich ihre Liebe, durchrieselt mich ihr Orgasmus, der auch zu meinem wird... bitte, lass es nie aufhören!
Aber es hört auf.
Nach einer Zeit, die ich nicht bestimmen kann, hebe ich den Kopf und schaue in ihr lächelndes Gesicht. Das Gefühl, dass mich in diesem Moment durchflutet, lässt sich mit Worten nicht beschreiben.
Immer noch in ihr, ziehe ich meine Frau zu mir herunter und küsse sie auf den Mund:
„Ich liebe dich.“

Ende 4. Teil von Staffel 4

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