Kais erotische Geschichten

Mein größter Fehler


Für einen Freitag war das heute ein ganz schön heftiger Einstieg. Ich bin platt und gehe schlafen. Als ich gerade das Licht ausschalten will, öffnet sich leise die Tür.
Ming und Marie lächeln mich an und huschen mit einem Satz mit unter die Decke. Wir kuscheln uns aneinander, aber schon kurze Zeit später fallen wir in den wohlverdienten Schlaf.
Lautes Getöse auf dem Flur reißt mich unsanft aus meinem Schlaf.
‚Toll, jetzt donnern die noch wie die Geisteskranken die Treppe runter. Sind hier eigentlich alle bekloppt’, ärgere ich mich und krieche vorsichtig unter der Decke hervor.
Meine beiden Frauen schlafen weiter.
… die liegen da wie schlafende Göttinnen… ich bin ein echter Glückspilz…
‚Oh nee, jetzt kommen die Beknackten wieder raufgerannt’, verfluche ich meine Freunde und gehe auf den Flur.
Die wutentbrannte Beate rennt hinter Christoph her, der wie ein Doofy vor ihr hin und her tanzt und ... ah, deshalb…
Vor Lachen breche ich am Türpfosten fast zusammen. Ich kann nicht mehr. Christoph hat Beates String- Tanga verkehrt herum angezogen, also den String nach vorne. Zusätzlich hat er den String zwischen die Eier geklemmt und den Schwanz auch noch irgendwie dahinter verstaut. Das sieht so grottendämlich aus, dass ich mit beiden Händen auf den Boden trommele.
... armes Schwein… Beate hat ihn zu packen gekriegt…
Tausende von Ohrfeigen, Schlägen, Bissen und Kratzern handelt er sich in Sekundenbruchteilen ein.
In kürzester Zeit liegt er um Gnade winselnd auf dem Boden und hält sich beide Hände schützend vors Gesicht. Statt nun endgültig klein bei zugeben, feixt er noch herum, was er bei Beate besser bleiben lassen sollte... der Idiot sollte jetzt besser aufhören… er kennt Beate nicht und unterschätzt ihre Kraft…
Und richtig, die anfänglich lustige Situation schlägt schlagartig um – aus Spaß wird Ernst.
Beates Schläge werden härter und gezielter. Sie nagelt ihn quasi am Boden fest, wobei Christoph weiß Gott kein Hänfling ist.
Ein Hagel gezielter Hiebe prasselt auf ihn nieder.
Jetzt wird‘s ihm zu bunt. Er springt auf, greift sich Beate und nimmt sie in den Schwitzkasten.
Die Blondine tobt wie eine Furie. Sie versucht, ihm auf die Füße zu treten. Aber Christoph weicht immer wieder geschickt aus. Beates Kopf läuft allmählich rot an.
Christoph versucht seine wutentbrannte Freundin zu beruhigen:
„Friede… komm lass uns Frieden schließen. Ich wusste nicht, dass dich das so ärgert. Das sollte doch nur ein Joke sein.“
So wütend habe ich Beate noch nie gesehen.
Es kostet Christoph eine Menge besänftigenden Zuspruchs, bis sie sich einigermaßen beruhigt. Doch Christoph lernt schnell. Nur sehr zögerlich löst er die Umklammerung.
... ich möchte jetzt nicht in seiner Haut stecken… nee, weiß Gott nicht…
Aber er nimmt das Risiko. Gutmütig lässt er seine Arme locker herunter hängen.
Aus Beates Augen schlagen ihm tödliche Blitze entgegen. Als sie sich nach mir umdreht, verziehe ich keine Miene. Mit sagenhafter Selbstbeherrschung versuche ich, möglichst neutral auszusehen.
Aber ich kann es einfach nicht verhindern. Als mein Blick auf Christoph fällt, beginnen meine Mundwinkel zu zucken.
Die Blondine zuckt rum. Ansatzlos rammt die Löwin ihre Faust in Christophs ungeschützten Körper.
Er klappt keuchend zusammen.
Mit einer kräftigen Bewegung reißt sie ihm den Slip vom Leib und knallt die Zimmertür hinter sich zu.
Nach Luft schnappend, stützt sich Christoph an der Wand ab.
Ich blicke misstrauisch auf die Tür, hinter der Beate verschwunden ist - sie bleibt geschlossen. Vorsichtig wage ich mich zu ihm.
„Wie konntest du nur auf so eine beknackte Idee kommen? Weißt du nicht, wie allergisch sie reagiert, wenn es um ihre Klamotten geht“, helfe ich ihm hoch. Ich muss ihn tatsächlich stützen, als wir die Treppe hinunter gehen.
Ätzend versucht er sich zu strecken:
„Das sagst du mir jetzt, super... ich kenne sie doch noch gar nicht richtig. Das sollte echt nur ein Scherz sein… Mann, die hat einen Schlag wie ein Bauarbeiter. Dass sie so viel Dampf hat, hätte ich nicht gedacht.“
„Die hat sich noch zurück gehalten. Du solltest mal dabei sein, wenn sie im Studio den schweren Sandsack bearbeitet. Da bleibt kein Auge trocken“, kläre ich ihn auf, während wir uns an den Tisch setzen.
Mein Gegenüber sieht mich fragend an:
„Meinst du, dass das jetzt ein richtiges Problem werden könnte?“
„Keine Ahnung, so habe ich sie noch nie gesehen. Aber ich an deiner Stelle würde jetzt in die Stadt fahren und einen riesigen Strauß rote Rosen besorgen“, mache ich ihm einen Vorschlag, der fast immer funktioniert.
Christoph schüttelt den Kopf:
„Du glaubst doch wohl nicht, dass ich jetzt in unser Zimmer gehe, um mir Sachen zum anziehen zu holen… das vergiss!“
„Komm, ich pumpe dir meinen Jogger und Kohle… und dann zisch ab“, schlage ich vor, „inzwischen versuche ich, die Wogen zu glätten.“
Das Frühstück fällt heute ausnahmsweise sehr ruhig aus. Jeder weiß, was vorgefallen ist. Christoph ist immer noch nicht aus der Stadt zurück.
Mein Versuch, mit Beate zu reden, ist kläglich gescheitert. Sie würdigt mich keines Blickes. Immer wieder horche ich nach draußen, ob Christoph endlich kommt. So langsam frage ich mich, ob er nicht vielleicht nach Hause gefahren ist; denn die Fahrt zur Stadt kann unmöglich so lange dauern.
Endlich hören wir den Wagen. Alle drehen den Kopf zur Tür. Als er herein kommt, ist er hinter dem riesigen Strauß kaum zu sehen.
Ein schneller Seitenblick zu Beate zeigt mir, dass diese Wunderwaffe wieder immer funktioniert. Ein flüchtiges Lächeln huscht über ihr Gesicht, aber sofort ist sie wieder todernst.
… so ein Biest… sie will ihn leiden lassen. Er muss Abbitte leisten und das vor allen Anwesenden. Das ist das, was sie will…
Christoph geht wie ein kleiner Schuljunge auf seine Freundin zu und überreicht ihr den Strauß. Und dann macht er das einzig Richtige, er entschuldigt sich:
„Es tut mir wirklich leid. Ich wollte dich nicht kränken.“
Beates Augen beginnen zu glänzen. Sein hilfloser Blick lässt sie dahin schmelzen. Ihm verzeihend zieht sie ihren überglücklichen Christoph an sich und küsst ihn leidenschaftlich.
Conny fasst, wie immer, für alle zusammen. Stoisch geht sie zur Tagesordnung über:
„So, nachdem die Harmonie nun wieder hergestellt ist... was geht heute ab?“
Wir beschließen, ins nahegelegene Schwimmbad zu gehen.
So plätschert der Tag vor sich hin. Am frühen Abend kommen wir ausgelassen und fröhlich zurück. In gewohnter Lautstärke essen wir zu Abend. Nach dem Essen setzt wie immer die aufsteigende Lust ein.
Nur bei mir verhält es sich heute anders. Ich brauche scheinbar etwas mehr Zeit, um das Vorgefallene zu verdauen. Deshalb ziehe ich mich auf die Veranda zurück, um mir in Ruhe eine Zigarette zu rauchen.
Der Streit zwischen den Beiden hat mich ziemlich mitgenommen. Da kann man mal sehen, wie schnell, im Prinzip durch Kleinigkeiten, eine Beziehung kippen kann. Für die Gruppe sind solche Ereignisse meist sehr belastend. Zum Glück ist das noch einmal gut gegangen.
Leise geht die Tür auf. Ming guckt etwas besorgt um die Ecke:
„Was ist mit dir los?“
„Ah, nichts… ich mache mir nur ein paar Gedanken.“
„Habe ich etwas falsch gemacht? Bist du böse auf Marie oder mich“, setzt sie sich fragend.
„Nein… wie kommst du da drauf… das hat nichts mit euch zu tun“, schaue ich sie an.
Sie ist eine wahre Göttin. Ihre Anwesenheit vertreibt meine düsteren Gedanken. Ich weiß echt nicht, wie sie das macht, aber sie hat eine unglaublich sensible Antenne für Gefühle und Stimmungen. Durch ihre ruhige und einfühlsame Art versteht sie es, dass man unangenehme Dinge besser verarbeiten kann.
Als sie sieht, dass ich immer noch nicht ganz bei der Sache bin, schlägt sie vor:
„Lege dich auf die Bank… ich werde dich ein wenig massieren. Das entspannt dich, und du kommst auf andere Gedanken.“
Den Vorschlag nehme ich nur zu gerne an.
Sie anlächelnd, strecke ich mich auf der Bank aus.
„Nein… lege dich auf den Bauch“, nickt sie.
Einige Augenblicke später spüre ich ihre warmen, geschickten Hände über meinen Rücken wandern. Als sich die Finger um meinen Hals schlingen und Ming beide Daumen in der Mitte des Nackenansatzes zwischen die ersten Halswirbel drückt, durchläuft mich ein erregender Schauer. So merkwürdig das klingt, sie massiert meinen Nacken, und ich bekomme Lust.
Die Finger gleiten jetzt tiefer, immer an der Wirbelsäule entlang. Kurz über dem Poansatz presst sie ihre Daumen und Zeigefinger in die beiden Vertiefungen, die sich links und rechts neben der Wirbelsäule befinden.
Mein halberregter Schwanz schnellt wie eine Rakete in die Höhe.
Kurz darauf wandern ihre Finger seitlich an meiner Taille herunter - ich brenne lichterloh.
Mit einem wissenden Gesichtsausdruck zieht mir die Thai die Boxershorts aus. Ich will mich schon umdrehen, aber sie drückt mich zurück in die Bauchlage. Kaum habe ich mich platziert, da spreizt sie mit leichtem Druck meine Oberschenkel.
Indem sich mein Hammer aufbäumend gegen die Sitzfläche stemmt, ziehen ihre magischen Finger links und rechts der Pospalte eine feurige Spur.
„Oh Mann... was machst du da“, stöhne ich leise.
Sie antwortet nicht. Stattdessen schieben sich die Finger zwischen meine Beine.
Das Gefühl ist so geil, dass ich mich nicht zu rühren wage. Aber trotz aller Selbstbeherrschung seufze ich, als ihre Fingerspitzen die Anwachsstelle meines Sacks erreichen.
Die Asiatin zwickt mich leicht, damit ich das Becken etwas anhebe. Nur zu gerne befolge ich die Aufforderung.
Die leicht kreisenden und pulsierenden Finger befinden sich jetzt an der weichen Unterseite meines Sacks. Mit beiden Daumen massiert Ming diese empfindliche Stelle, wobei sie die Daumenkuppen fest nach vorn gegen die Hoden presst.
Ein lüsternes Rieseln rast mir durch den Unterleib. Ich will mehr davon, so dass ich den Hintern noch etwas anhebe... ah was, ich komme ganz hoch und knie mich vor sie hin.
Um stabiler hocken zu können, stütze ich mich auf den Unterarmen ab.
„Ja... herrlich“, brummele ich, indem sich ihre Hand von hinten zwischen meine Oberschenkel schiebt... nicht auszuhalten, denn jetzt umklammern Mings Finger meinen gesamten Sack.
... oh Mann, ihre Finger arbeiten sich zur Schwanzwurzel hoch und bilden einen Ring, der sich immer wieder zurück über die Hoden zieht, um dann erneut den Schaftansatz zu reizen.
Ich spüre, wie mir das Blut durch die Schwanzwurzel in den Stamm fließt. Mein sich immer wieder zusammenziehender Sack bereitet mir irre Lustgefühle... oh, was jetzt... oh Gott...
Jetzt schiebt die Asiatin ihre Hand weiter nach vorne durch, wobei sie ihren Zeigefinger ganz ausstreckt. Die Kuppe dieses teuflischen Fingers streichelt jetzt genau meine Eichelkerbe, während sich die restlichen Finger nach wie vor rhythmisch um meinen Schwanz zusammenziehen... es ist so geil, ich platze vor Lust...
Unter mich hindurch schauend, sehe ich auf die spielenden Finger der Thailänderin. Ich erkenne, dass sich die Eichel bläulich aufgeblasen hat. In diesem Moment erscheint ein dicker Tropfen Sperma in der Eichelkerbe... poh, ich bin tierisch heiß...
Doch am meisten quält mich die Passivität, zu der mich Ming verdammt... ich will sie jetzt spüren... egal, ich drehe mich einfach um...
Ohne Mings strafende Blicke zu beachten, setze ich mich auf. Meine süße Frau lächelt. Sie rückt herum... ja, sie hebt ein Bein und setzt sich auf meine steil abstehende Lanze... oh Gott, tut das gut... ja, sie ist so schön feucht...
Ganz geschmeidig schneide ich mich in die duftende Scheide.
Ming lehnt sich weit zurück. Ich kann genau beobachten, wie sich ihre schimmernden Schamlippen um meinen einfahrenden Spieß schmiegen... oh ja, die Lippen küssen meine prallen Hoden...
Ich stöhne, meine Oberschenkel vibrieren unkontrolliert. Die asiatische Raubkatze legt mir die Hände um den Nacken und drückt mir ihren Schoß fest über den pochenden Docht... jiaa, das ist der Himmel...
Mings mädchenhafter Oberkörper biegt sich noch weiter zurück. Ihre glasharten Brustwarzen springen mir fast entgegen... ja, sie hat Lust, große Lust...
Wir finden einen traumhaften Rhythmus, in dem wir uns immer wieder aneinander pressen. Als meine Stöße heftiger werden, trifft mich Mings vorwurfsvoller Blick. Er sagt mir, dass ich mich zurückhalten soll.
Augenblicklich stoppe ich jede Bewegung. Ich will nicht, dass sie von mir heruntersteigt... nur das nicht... nicht jetzt...
Aber auch Ming bewegt sich nicht mehr. Reglos sitzt sie auf meinem glühenden Torpedo und rührt sich keinen Millimeter... los, bewege dich endlich, ich sterbe!
Doch sie lässt mich warten. Sie bewegt sich nicht den Hauch und... Wahnsinn...
Ihre Scheidenmuskulatur nimmt, ohne dass sich ihr Körper bewegt, eine intensive Massage auf. Ganz intensiv schlingt sich ihr magischer Liebeskelch um meinen tief eingefahrenen Schlot... ich kann es nicht anders beschreiben, die Vagina bewegt sich wie eine Raupe vom Penisansatz bis hinauf zu meiner Eichel und wieder zurück und neinnn...
Zusätzlich bewegt sich Ming jetzt auch noch. Ganz langsam pumpt sich ihr heißes Becken über meinen leidenden Schwanz.
Die zusätzliche Reibung der Eichel an den schleimigen Scheidenwänden zerreißt mich. Meine Lust wird in irrsinnige Dimensionen katapultiert. Ohne auch nur noch eine Sekunde zu warten, schleudere ich ihr meine gequälten Lenden entgegen. Die Sucht in mir brennt so stark, dass ich mich binnen weniger Sekunden entladen möchte... ich brauche den Orgasmus... es zerreißt mich...
Urplötzlich zieht sich ihre Scheide zusammen. Die, bis zu dieser Sekunde geschmeidigen Wände legen sich wie eine Eisenklammer um meinen kochenden Spieß... oh mein Gott, die presst mir den Schwanz zusammen... poh, ich...
„Hör auf, du zerquetscht ihn“, keuche ich sie an, doch die Klammer zieht sich noch fester zusammen.
Aus ihren Augen schlagen vernichtende Blitze. Für endlos erscheinende Sekunden hält sie mich gefangen und presst in kürzester Zeit jede Lust aus meinem schreienden Pfahl.
Endlich lösen sich ihre Scheidenwände. Aufatmend lasse ich mich zurückfallen.
„So, jetzt können wir zu den Anderen gehen“, steht sie, hämisch lächelnd, auf.
In diesem Moment hasse ich die kleine thailändische Schlange.
Immer noch lächelnd, geht sie ganz entspannt zur Tür. Kurz davor dreht sie sich zu mir um und schmunzelt:
„Wir sind doch nicht alleine hier. Was sollen die Anderen denken?“
Völlig verblüfft blicke ich ihr hinterher. Schweißperlen rinnen mir über die Stirn, und mein Schwanz schmerzt wie verrückt.
Was ich im Moment empfinde, lässt sich mit dem Begriff Hass nur andeutungsweise ausdrücken. Ich fluche vor mich hin:
„Dieses kleine Luder, ich hätte nur noch ein paar Stöße gebraucht.“
Laut ätzend stehe ich auf und strecke mich. Aber ich spüre, dass die Geilheit, welche die listige Thai vertrieben hat, langsam zurückkehrt. Darüber nachdenkend, wie ich es diesem hinterhältigen Biest heimzahlen kann, marschiere ich in den Keller. Ich weiß, dass ich gegen sie nicht die Spur einer Chance in punkto Durchhaltevermögen und sexueller Erfahrung habe. Aber als ich Thomas auf der Treppe treffe, schmiede ich einen teuflischen Plan.
„Wie siehst du denn aus“, fragt er mich.
„Lass mich ja in Ruhe! Ming, das raffinierte Biest, hat mich aufgekocht und mich Sekunden vor dem Abschuss eiskalt stehen lassen. Ich könnte sie umbringen. Und das Schlimmste ist, ich allein habe gegen sie keine Chance. Aber wenn wir beide uns zusammen tun, könnten wir sie wenigstens ein bisschen leiden lassen. Was hältst du davon?“
Misstrauisch schüttelt Thomas den Kopf:
„Die schafft uns beide und den Rest von uns zusätzlich. Das ist sinnlos, vergiss es!“
„Aber irgendwie muss ihr doch beizukommen sein. Sie ist auch nur eine Frau“, entgegne ich.
Zusammen überlegen wir, wo sie am empfindlichsten ist und was sie besonders genießt. Wir gehen das komplette Programm durch: von anal über DP... einfach alles. Wir haben sie auch schon in sämtlichen Positionen und Stellungen erlebt. Aber je länger wir grübeln, desto genervter werden wir.
„Mit normalen Methoden kommen wir bei ihr nicht weiter. Wir müssen uns etwas Anderes einfallen lassen“, hat sich Thomas mittlerweile auf eine Stufe gesetzt, „wir müssen sie zum Höhepunkt bringen und sie für mindestens eine Viertelstunde oben halten. Dann haben wir eine Chance.“
„Eine Viertelstunde? Ich bin doch keine Maschine. Innerhalb einer Viertelstunde kommen wir mit Sicherheit auch und danach ist bei uns der Ofen aus. Das ist eine selten blöde Idee.“
„Wir ja, aber wenn wir noch eine andere Frau mit dazu nehmen, könnte es klappen“, lässt er sich nicht von seinem Vorschlag abbringen.
Wir gucken uns an und wie aus einem Munde:
„Conny!“
Conny ist von Ming schon mehrmals von einer Katastrophe in die nächste geschleudert worden und wenn ich es mir so recht überlege, ist das genau Connys Ding.
Gesagt, getan!
Und wie auf Bestellung kommt Conny jetzt gerade die Treppe herunter. Thomas und ich überfallen sie mit unserem Vorschlag. Nachdem wir sie eingeweiht haben, beginnt die rothaarige Katze zu lächeln:
„Ja, das wäre super. Ich habe auch noch ein Hühnchen mit ihr zu rupfen. So hätten wir alle drei unsere Rache. Klar, ich bin dabei.“
Mit schadenfroher Vorfreude betreten wir die Kellerbar. Uns umschauend, suchen wir die kleine Asiatin... ja, da ist sie.
Ming vergnügt sich gerade mit Beate. Die Beiden lecken sich in der 69er-Stellung gegenseitig, während in einer anderen Ecke Marie auf Andreas reitet.
Ohne mit der Wimper zu zucken, kniet sich Conny hinter Mings knackigen Po. Die Thai liegt gerade oben, so dass die Rothaarige ganz bequem mit dem Zeigefinger den Kitzler der Asiatin reizen kann.
Ming stöhnt augenblicklich auf, denn Beates Zunge schlängelt sich gleichzeitig in die glühende Spalte der Thailänderin.
Das lesbische Trio macht mich wahnsinnig. Unauffällig pirschen sich Thomas und ich an die stöhnenden Frauen heran.
Wir sind kaum noch einen Meter von dem geilen Dreiergestirn entfernt, da kreischt Beate plötzlich gellend auf. Zuckend stürzt die Blondine in einen Orgasmus, der von Mings schneller Zunge angestachelt wird. Beates Fingernägel krallen sich in Mings festen Po, indem sie in wilder Ekstase ihren explodierenden Unterleib gegen die Zunge der Thailänderin schleudert.
Aber Ming kennt kein Erbarmen. Immer wieder schießt sie ihre gespannte Zunge in Beates kochende Schlucht. Die untenliegende Blondine hat keine Chance. Hechelnd muss sie die schnelle Zunge schlucken, die sich in wahnsinniger Geschwindigkeit in die kochende Grotte stürzt.
Conny, die allein vom Zuschauen unheimlich geil wird, massiert sich mit ihrer freien Hand den eigenen Kitzler, während der Zeigefinger ihrer anderen Hand nach wie vor über Mings Kitzler hetzt.
Aber auch Ming kann sich ihrer Wollust nicht entziehen. Ihr süchtiger Unterleib bewegt sich wellenartig, wodurch sie Connys Finger noch intensiver spürt... ich kann mich täuschen, doch es macht den Anschein, als ob die Thai ebenfalls auf einen Höhepunkt zusteuert.
Ich stoße Thomas an. Der nickt und kniet sich hinter Ming. Gleichzeitig rutscht Conny etwas zur Seite und macht ihm Platz. Ihr Finger jedoch verwöhnt Mings Kitzler weiter. Beate, die Thomas ebenfalls sieht, legt ihren Kopf in den Nacken, um seinen knochenharten Meißel einzusaugen.
Nur Ming hat Thomas noch nicht bemerkt. Mein Freund kneift Beate ein Auge zu. Diese versteht augenblicklich. Sie nickt ihm zu. Nur Sekunden später streichelt die Blondine über die über ihr wogenden Pobacken von Ming und spreizt sie mit beiden Händen.
Sofort setzt Thomas die Eichelspitze an Mings Schamlippen an und presst seine stählerne Lanze in die glühende Kluft der Asiatin.
Überrascht schreit Ming auf. Sie stockt für einige Sekunden. Aber Thomas wartet nicht... nein, stattdessen sticht er wie ein wildes Tier immer wieder zwischen die schmatzenden Schamlippen der Thai.
Ming kann sich ihrer Geilheit nicht erwehren. Willig biegt sie sich ins Hohlkreuz und empfängt den Pfahl, der sie mit kraftvollen Stößen durchpflügt... ja, sie wirft sich ihm sogar entgegen. Beates Muschi scheint sie komplett vergessen zu haben.
Derweil nimmt Thomas die Geschwindigkeit zurück. Sein Verstand sagt ihm, dass er sich die Kräfte einteilen muss... oh, was... ja... Ming kommt.
Keuchend stützt sich die Thai auf ihre Hände in die Hundestellung hoch. Ihr tosendes Becken pumpt sich in die heiße Erleichterung... super, jetzt kommt Connys Einsatz.
Mit unglaublicher Geschwindigkeit jagt ihr Finger über Mings heißen Kitzler. Die Rothaarige gönnt ihrer asiatischen Partnerin keine Atempause... irre, Mings Körper bäumt sich auf.
... oh Gott, vom Zuschauen spritzt mir einen Spermaschwall durch die Eichel...
Genau in diesem Moment wird Ming von einem höllischen Beben erfasst. Ihr zierlicher Leib explodiert förmlich... irre, Thomas reißt seinen Schwanz zurück, und aus Mings Vagina spritzt ihre geile Lust... ja, da wieder und dieses Mal genau in Beates Gesicht.
Die Blondine ist derart fasziniert, dass sie sich in Mings Hintern verkrallt und sich mit geöffnetem Mund zur spritzenden Spalte ihrer Freundin hochzieht. Kaum ist Beates Zunge in Reichweite der schießenden Vagina, da bohrt sie sich zwischen die angeschwollenen Schamlippen und fängt den hervorschießenden Sud auf.
Ming wird noch verrückter. Sie ist in ihrer eigenen Wollust gefangen.
Meine drei Freunde legen es darauf an, sie unerbittlich bis aufs Blut zu reizen. Sie gönnen der Thai keine freie Sekunde.
Jetzt wirft Ming ihren Kopf in den Nacken. Die schwarze Haarmähne faucht durch die Luft... Scheiße, nun erwischt es Thomas, der wie am Spieß losbrüllt. Mit rasenden Stößen traktiert er die, vor ihm zuckende Grotte, wobei er Mings Körper noch fester gegen seine Oberschenkel zerrt... Ming hechelt... sie heult auf wie eine Hündin.
... wieder faucht Sperma durch meine Lanze. Doch ich bin zu fasziniert, um jetzt einzugreifen.
Thomas pumpt sich den Saft aus den Hoden. Ruckartig katapultiert er seinen Stamm zwischen Mings Beine, deren Rücken schweißnass glänzt... Thomas kann nicht mehr... er zieht sich zurück.
Sofort nehme ich seinen Platz ein.
Ming glaubt für einen kurzen Augenblick, dass es zuende wäre... aber nein, maximal Halbzeit.
Erneut ziehe ich ihre Backen auseinander. Mings Kopf fliegt herum. Sie erkennt mich. Ihre schwarzen Augen glühen. Ich kann die kleinen roten Äderchen darin erkennen, doch das Wort Erbarmen ist mir entfallen. Mit einem Schrei stürze ich mich in ihren geschundenen Leib.
Als ich mit voller Wucht zusteche, spritzt mir Thomas’ Sperma an meinem gezückten Schwert vorbei gegen den Unterleib... Ming kreischt lauthals auf. Instinktiv begreift sie, was hier gerade abläuft. Sie versucht zu fliehen, sie will davon krabbeln, aber Thomas und Conny halten sie fest.
... uhh, ihre Vagina bebt.
Ich versuche es zu ignorieren und hämmere meinen Bohrer tief in den kochendheißen Schlund. Ich liebe die Eruptionen der Scheidenwände, die aber auch eine tödliche Gefahr darstellen. Ich spüre, dass ich schon nach wenigen Stößen kurz vor dem Orgasmus stehe... nur das nicht... jetzt noch nicht... ich will meine Rache.
Mit einem lauten Keuchen versuche ich langsamer zu werden, um meinen Höhepunkt hinauszuzögern. Ich fühle, dass die sonst so beherrschte Asiatin die Kontrolle über ihre Scheide verloren hat. Sie ist zum willenlosen Opfer ihrer eigenen Geilheit geworden. Ihre Scheidenwände pumpen ohne festen Rhythmus... ja, so wollte ich dich schon immer mal erleben...
... herrlich, mein Schwanz badet in ihren Säften, die hemmungslos an den Scheidenwänden entlang strömen. Mit jeder Faser meiner Eichel spüre ich ihren Orgasmus, der sich durch meinen Stamm bis in die Hoden fortpflanzt... ein geiles Gefühl.
Gerade jetzt fühlt es sich so an, als ob sie mir direkt auf die Schwanzspitze pinkeln würde... poh, ich muss wieder aufpassen... Scheiße, der Druck wird fast zu groß... oh Gott.
Schon wieder flammt ein geiler Blitz durch die kreischende Thai. Sie verkrampft sich so stark, dass sie mich fast aus sich herauspresst.
Ihr flammender Körper vor mir, ihre sich entladende Lust, dass Gefühl, wie sich ihre Scheidenwände um meine Eichel krallen... Hölle... bitte noch einen Augenblick... ich werde wahnsinnig.
Ming beginnt zu zittern. Ihr sündhaft schöner Leib vibriert... das ist zuviel für mich.
Nahtlos dresche ich mein lechzendes Horn noch wilder zwischen die geschwollenen Lippen.
Ming bäumt sich auf. Sie versucht eine neue Flucht und stemmt sich nach vorn. Aber ich halte so stark dagegen, dass ich sie herum hebele und, immer noch in ihr steckend, mit meinem Rücken gegen die Wand des Tresens knalle.
Ganz kurz herrscht Verwirrung, doch augenblicklich bin ich wieder da. Ich sitze mit dem Rücken an der Tresenwand, während Ming, mir den Rücken zugewandt, immer noch auf mir sitzt. Sie will sich aufrichten und stemmt sich auf die Füße... Scheiße, ich kann sie nicht mehr halten.
Genau rechtzeitig kommt Conny herbei und setzt sich ihrerseits breitbeinig auf Mings Schoß, wodurch sie die Thailänderin wieder fest auf mich drückt... oh Gott, ihr zusätzliches Gewicht presst meinen schreienden Schwanz in ungeahnte Tiefen des asiatischen Höllenschlunds. Ich kann mich nicht mehr rühren.
Mings tobende Vagina wütet um meinen berstenden Speer. Gerade diese Zuckungen bringen mich um den Verstand. Meine Eichel stößt gegen den bebenden Muttermund... uahh, die gequälte Scheide krampft sich um meinen brüllenden Zapfen, meine Eier beginnen zu kochen... jiahh
Mit ungeheurem Druck schieße ich meine glühende Ladung in die keuchende Ming. Immer wieder zieht sich ihre glühende Röhre um meine pumpende Stange und wichst Fontäne für Fontäne aus mir heraus.
Ich kann mich nicht rühren. Völlig eingequetscht spüre ich, wie meine Hoden den Saft in den zuckenden Frauenschoß torpedieren. Mein Becken pumpt und pumpt... oh mein Gott... uahh... ich kann nicht mehr.
Ich bin restlos fertig. Endlich steht Conny auf und lässt Ming frei. Erschöpft lehne ich mich an die Wand. Ming lässt sich einfach umkippen und jappst nach Luft. Kreise tanzen vor meinen Augen und mir wird schwindelig. Als ich aufstehen will, gehorchen mir meine Beine nicht mehr. Ich lasse mich einfach neben Ming kippen.
Mein Atem rasselt, als ich zu ihr robbe.
Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen. Vielleicht war es doch zu hart. Ich bin bei ihr und küsse ihr auf die geschlossenen Augenlider... poh, sie ist fix und fertig... das hätte ich nicht tun sollen...
Sie öffnet die Augen.
„Das war keine Liebe“, hechelt sie mich an, „das war eine Explosion der blanken Lust. Bitte, mach das nie wieder!“
Tränen rinnen aus den leicht schräg gestellten Augen. Mein Magen verkrampft sich. Wie konnte ich mich so hinreißen lassen? Ich krieche noch dichter an sie heran.
„Es tut mir so leid. Ich weiß auch nicht, was in mich gefahren ist“, schlucke ich... es gibt keine Worte, mit denen ich mich bei ihr entschuldigen könnte... es tut mir so leid.
Ich beginne zu weinen und ziehe ihren schluchzenden Körper auf mich. Unsere Gesichter sind sich ganz nah. Eine ihrer Tränen tropft mir auf das Gesicht. Diese Träne frisst sich wie Säure in meine Haut.
Vorsichtig hebe ich den Kopf und küsse sie auf den Mund. Ihre Lippen öffnen sich. Ein Stein fällt mir vom Herzen.
Schluchzend verspreche ich Ming:
„Das mache ich nie wieder! Ich liebe dich und ich möchte dich um nichts auf der Welt verlieren.“
Ming nickt unter Tränen. Sie legt ihren Kopf wie ein kleines Kind auf meine Brust. Ich presse sie so fest an mich, als ob ich sie nie wieder loslassen wollte... nein, nie wieder werde ich das Vertrauen, dass sie in mich hat, durch solch eine blöde Tat enttäuschen... nie wieder.

Ende 3. Teil von Staffel 4

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