Kais erotische Geschichten

Wieso kann ich schon wieder nicht kommen?


Nach diesem heftigen Einsatz, gönne ich mir eine kurze Auszeit auf der überdachten Veranda. Es ist schön ruhig hier oben. Als ich genüsslich an meiner Zigarette ziehe, geht plötzlich die Tür auf.
„Na du Suchtbolzen“, grinst Conny, „hast du eine für mich?“
„Greif zu“, gebe ich ihr die Schachtel.
Während sie sich einen Glimmstengel nimmt, murmelt sie:
„Christoph ist ein ganz toller Hengst. Wir haben ihn schon richtig rangenommen. Aber irgendwie scheint es ihm an Durchstehvermögen zu fehlen. Eure Kondition ist echt besser.“
Nachdenklich schaut sie dem kleinen Zigarettenwölkchen hinterher.
Bevor sie dieses Thema vertiefen kann, nehme ich den Neuen in Schutz:
„Tja, er ist es eben noch nicht gewöhnt. Das kommt bestimmt noch.“
Ich muss irgendwie das Thema wechseln, denn Christoph hat noch keinen Schimmer von unserem Potenzmittel. Ehe unsere Frauen groß ans Nachdenken kommen, muss ich ihn einweihen. Ich wundere mich sowieso, dass unsere Holden immer noch nichts gemerkt haben. Sie wundern sich zwar Hin und Wieder, aber bisher konnten wir uns immer wieder herausreden. Warum auch sollten wir sie in unser Männergeheimnis einweihen?
Die natürliche Pause, die ein normaler Mann nach einem Orgasmus braucht, überbrücken wir mit unserem Präparat. Das Blut kann sich normalerweise unmöglich über Stunden nur im Schwanz stauen, da es an anderen Ecken des Körpers für die Sauerstoffversorgung dringend benötigt wird. Wenn uns die Natur ein paar Liter Blut mehr gegeben hätte, dann hätte die Menschheit wahrscheinlich schon viel früher eine Bevölkerungsexplosion erlebt. Es hat schon alles seinen Sinn.
Während ich schweigend über die Einmaligkeit der Natur sinniere, öffnet sich die Tür erneut und… o Mann, sieht der Scheiße aus… ja… der ziemlich gebeutelte Christoph setzt sich neben mich.
Mitleidig lächele ich ihn an… du armes Schwein... obwohl, wenn ich mir den abgekämpften Rammler genauer anschaue, muss ich mir ein Grinsen verkneifen.
Er wirkt bei Weitem nicht mehr so frisch wie vorhin. Spontan beschließe ich, dass er das erste Wochenende clean durchhalten muss. Dann lernt er, sich seine Kräfte einzuteilen und verlässt sich nicht nur auf die Chemie.
„Wie sieht’s aus“, frage ich ihn scheinheilig.
„Hör bloß auf… das ist der reinste Wahnsinn. Ich bin jetzt schon groggy, und das ist erst der Anfang der ersten Nacht. Montag gehe ich auf dem Zahnfleisch. Eure Freundinnen sind die Hölle“, stöhnt er gequält.
Ich muss mich umdrehen, denn meine Mundwinkel zucken verdächtig. Er muss sich so vorkommen, als ob ihn ein Bus gerammt hätte - denn ich kenne unsere Frauen. Gerade an diesem ersten Wochenende werden sie ihn nicht zur Ruhe kommen lassen.
Aber eine Frage brennt mir auf der Zunge. Ich kenne Beate schon ewig, und ich weiß, zu welch einer Furie sie werden kann. Deshalb würde mich interessieren, was er von der blonden Teufelin hält:
„Wie kommst du mit Beate so klar?“
„Super, absolut Spitze… wir haben uns von der ersten Sekunde an gut verstanden, und es wird mit jedem Tag besser. Da habe ich wirklich Schwein gehabt“, strahlt er über das ganze Gesicht.
… tja, mein Freund… so wird es nicht bleiben, verlass dich drauf…
Doch ich antworte:
„Das freut mich. Die Sache mit Bernd hat sie ganz schön mitgenommen. Sie hat sich zwar nichts anmerken lassen, aber ich kenne sie gut, und ich weiß, dass es für sie nicht leicht war.“
Ich schnippe die Kippe über über die Balustrade und stehe auf:
„Kommst du wieder mit nach unten? Die Girls denken sonst, wir wären Schlaffis.“
„Nicht unbedingt“, mischt sich Conny ein, „denn es kommt nicht auf die Quantität, sondern die Qualität an.“
„He Mann, woher hast du denn diesen Spruch“, schaue ich sie verwundert an.
Zu meinem Erstaunen entgegnet sie:
„Glaubst du etwa, ich bin die dumme Blondine von drüben? Gerade du solltest mich doch besser kennen. Tief stapeln ist besser, als tief fallen.“
„Entschuldige, es war nur ein blöder Spruch.“
„Entschuldigung angenommen“, wirft sie ihre lange rote Haarflut in den Nacken und schwebt, ohne ein weiteres Wort zu sagen, von dannen.
Verblüfft schaue ich ihr hinterher. Seit Jahren hat uns sie uns allen das temperamentvolle Dummchen vorgespielt. Natürlich habe ich sie nicht für unterbelichtet gehalten. Ich habe sie in die Kategorie ,raffiniert’ eingeordnet. Aber ihre jetzige Reaktion zeigt, dass ich damit nicht ganz richtig liege.
… unglaublich… Frauen sind einfach unberechenbar…
Ich wende Christoph zu:
„Kommst du jetzt mit oder brauchst du noch eine kleine Pause?“
„Geh schon… ich brauche noch einen Moment“, winkt er ab.
Immer noch über Conny sinnierend, gehe ich nach unten. Als ich die Treppe herunter komme, stehen Andreas, Beate und Conny am Tresen - sonst ist der Raum leer.
„Wo sind die Alle“, wundere ich mich.
„Die machen sich fit für die nächste Runde“, schmunzelt Beate.
Ich gehe zu ihr und nehme sie in den Arm. Mit einem süßen Augenaufschlag frage ich sie:
„Liebst du mich denn noch, jetzt, wo du einen neuen Lover hast?“
„Dich werde ich nie aufgeben, mein Geliebter“, funkeln mich ihre türkisblauen Augen an.
Ihr einen Kuss auf die Schulter gebend, hebe ich ein Bein, um mich hinter ihr auf den kleinen Barhocker zu quetschen. Mein schlaffer Schwanz wird dabei gegen ihren aufregenden Prachtarsch gepresst.
Natürlich spürt sie es, und sogleich drückt sie mir verführerisch ihre knackigen Backen gegen den Gummimann.
„Und“, schnurrt sie, „ist die Luft raus?“
„Aber wie könnte das sein, wenn solch eine Schönheit vor mir sitzt“, küsse ich ihr dieses Mal den Nacken. Dabei schlinge ich liebevoll von hinten die Arme um ihren warmen Körper.
„Herrlich“, seufze ich, wobei ich den weichen Druck ihrer vollen Brüste an meinen Unterarmen genieße.
Sie ist ein echtes Rasseweib: die blonde Löwenmähne, die sagenhafte Figur... obwohl… wenn ich es richtig bedenke… kann das alles nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie auch ein Biest ist und was für eins.
Kaum denke ich ich daran, da bestätigt sich meine letzte Überlegung.
Ohne Vorwarnung dreht sie sich um und setzt sich mit gespreizten Schenkeln auf meinen halbschlaffen Lustbolzen. Ihr kurzrasiertes Schamhaar piekst, wodurch ich zusammenzucke.
Die Blondine schmunzelt. Mit leuchtenden Augen faltet sie die Hände hinter meinem Nacken, während ihr Schoß aufreizend zu pulsieren beginnt. Augenblicklich fühle ich, wie mir das Blut in den Schwanz schießt.
... oh… von hinten schiebt sich Conny an mich. Sie leckt mir neckisch über die Schulter und schnurrt:
„Du bist immer noch der Beste von Allen.“
Meine Alarmsirenen schrillen auf. Die Beiden sind zu freundlich. Da stimmt was nicht. Nach außen lasse ich mir nichts anmerken, und ich gehe zum Schein auf die Schmeicheleien ein.
Andreas, der seitlich zu mir steht, kneift mir ein Auge zu. Ihm ist die Sache auch nicht geheuer. Deshalb hält er sich vorerst dezent zurück.
Beate lockt mit samtiger Stimme:
„Komm, wir legen uns auf das Fell… hier ist es mir zu ungemütlich!“
Ich meine, ein ganz bestimmtes Vibrieren in ihrer Stimme zu hören. Innerlich im Alarmzustand, folge ich den beiden Sirenen. Indem ich mich auf den Rücken lege, denke ich darüber nach, welches Spiel die Beiden Grazien wohl dieses Mal durchziehen möchten. Und ich liege noch nicht ganz, da züngeln sich die Beiden zwischen meine Oberschenkel.
Augenblicklich durchspülen mich erotische Schauer, die sich wohlig im Schritt ausbreiten... und, mein Taktgeber richtet sich pochend auf.
Conny, die sich nie lange beherrschen kann, umgarnt auch gleich meine schon wieder pralle Eichel.
Mit einem süffisanten Lächeln greift sie zu und zieht ganz langsam die Vorhaut zurück... mja… fast schmerzhaft weit.
Die züngelnden Ladies beugen sich über die anschwellende Schwanzspitze... oh ja, die Zungen schlingen sich um mein nacktes Fleisch... ja, leckt weiter... ganz langsam… göttlich…
Indem ich den Kopf etwas anhebe, beobachte ich das geile Zungenspiel. Gerade jetzt saugt die rotblonde Conny die glühende Eichel ein.
„Göttlich“, seufze ich, während sich ihre Lippen sanft um meine heiße Kuppel schmiegen.
Unterdessen lässt sich Beate noch tiefer sinken. Ich fühle die blonden Haare an meinen Schenkeln kitzeln, wobei... oh ja, ihre Zunge wieselt mir feucht über die Hoden... himmlisch, sie leckt die prallen Kugeln mit breiter Zunge ab... jia, Conny saugt fester an der Eichel... oh Gott, wie geil…
„Uah“, stöhne ich erneut, denn Beate saugt ein Ei tief in ihren Mund.
Ein heißkalter Schauer jagt mir über den Rücken. Alle Vorsichtsmaßnahmen, die ich mir insgeheim vorgenommen habe, schmelzen wie Schneeflocken in der Hölle. Die pure Geilheit kriecht mir in den Schoß.
In diesem Moment wird Conny unruhiger. Die Rotblonde wird durch etwas abgelenkt... ja, ich merke, dass sie ihr Becken bewegt... jia, jetzt spüre ich Beates sich bewegenden Unterarm an meinem Bein. Die Blondine muss ihrer rothaarigen Freundin zwei Finger zwischen die Beine geschoben haben. Ich fühle ganz deutlich, dass sich Conny den Fingern entgegen bewegt.
Doch das hält Beate nicht davon ab, weiter an meinem Hoden zu knabbern... oh ja... nun leckt sie mir über die weiche Sackunterseite... poh, ich bin da so empfindlich.
Conny will mehr.
Von jetzt auf jetzt entlässt sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und kniet sich hin. Ich blicke zu ihr auf. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln glänzt es feucht. Die Rothaarige ist heiß... und wie heiß. Auf den Knien krabbelt sie hinter meinen Kopf, um... das habe ich mir gedacht... sie hockt sich breitbeinig mit geöffneter Spalte auf mein Gesicht... poh, riecht die geil… Ihre glattrasierte Liebeskluft verströmt einen irren Geruch.
Ich lege den Kopf ganz in den Nacken und sehe auf die äußeren Schamlippen, die sich erregt vorwölben. Die inneren Lippen schimmern rosa und feucht. Ich kann dem verlockenden Paradies nicht widerstehen und strecke die Zunge aus.
... uhh, schmeckt die süß…
Mit der Zungenspitze schiebe ich die weichen Hautläppchen zur Seite. Weißlicher Schaum sammelt sich in ihrem dunklen Spalt, in dem ich meine Zunge zwischen den aufgedunsenen Schamlippen kreisen lasse.
Von oben höre ich Conny stöhnen. Lüstern schiebt sie ihren Schoß vor... ja, jetzt kann ich mit den inneren Lippen spielen…
Meine Zunge gleitet in den glänzenden Schlund. Sehnsüchtig lecke ich den süßlichen Saft von den Scheidenwänden - die Rothaarige stöhnt lauter. Vor Erregung keuchend, spreizt sie mit den Fingern ihre Schamlippen. Sie öffnet mir ihr loderndes Paradies... geil... au, verdammt, was ist das?
Beate presst sich, mir den Rücken zugewandt, meine harte Lanze in ihre schwanzgeile Rosette... oh Gott, es ist noch viel zu eng... Scheiße, das brennt. Ihre Rosette ist überhaupt nicht vorbereitet.
Aber das interessiert die gallige Blondine nicht. Die heißblütige Hexe drückt ihre riemigen Backen noch fester herunter... uuh, sie ist so eng, so verdammt eng... nein, das kann sie nicht machen…
Unvermittelt nimmt die Blondine einen wilden Analritt auf. Ihr knallenger Kanal reißt mir fast die Vorhaut ab. Brutal brennen sich die Schmerzen in meinen Unterleib... diese Hyäne, ich könnte sie umbringen…
Endlich! Nach und nach weitet sich Beate. Die anfänglichen Schmerzen weichen geiler Sucht. Ich liebe ihren hemmungslosen Hintern und stemme mich ihr verlangend entgegen. Die weichen Backen klatschen mir gegen den Unterbauch. Das geile Aufprallen treibt mich zu immer härteren Stößen.
Weil ich es sehen will, drücke ich mit der Stirn gegen Connys Fötzchen, so dass sie ihren Schoß ein bisschen anheben muss... ja, jetzt erkenne ich, wie sich mein fleischiger Spieß zwischen Beates wogende Backen bohrt.
Es ist so geil. Bei jedem Herausziehen des Schwanzes, klammert sich der feste Ring ihrer Rosette um den Schaft und wird ein Stückchen mit herausgezogen - ah, da kommt Andreas.
Er beugt sich in Beates Schoß und beginnt, deren triefende Grotte zu lecken... poh, er muss ihr die Zunge in die Scheide rammen, denn Beate lehnt sich etwas nach hinten. Sie wird wild. - Ihre Haare wirbeln umher. Ihr gieriger Hintern stürzt sich besessen über meine glühende Stange. Ich werde wahnsinnig... ich... XXXXXXXX
Doch plötzlich steht Beate auf. Sie dreht sich um und legt sich mit ihrem imposanten Vorbau auf meine Brust. Die Blondine keucht:
„Nehmt mich richtig! Ich brauche euch beide.“
Ihre vollen Brüste schieben sich weich über meinen Brustkorb, immer höher. Als sie ihre vibrierenden Schenkel spreizt, tropft mir ihr warmer Sud auf das Schambein. Dieses Luder ist so heiß auf unsere beiden Schwänze, dass sie jetzt schon ausläuft.
Ihre Augen glühen mich verlangend an... ja, sie lechzt der bevorstehenden Doppelpenetration entgegen. Unruhig windet sie sich in die richtige Position. Bevor sie sich jedoch endgültig vorbereiten kann, drischt ihr der gierige Andreas seinen dröhnenden Speer in die nasse Grotte... oh Gott, Andreas hämmert sie ungestüm gegen mich. Ich bekomme kaum noch Luft.
Conny faucht unwillig hinter meinem Kopf. Anscheinend passt ihr nicht, dass sie von ihrer Freundin ausgebootet wurde. Doch bevor ich mich weiter um die Rothaarige kümmern kann, zieht sich Andreas ganz zurück. - Das ist das Startzeichen.
Jetzt bin ich es, der seinen Spieß zwischen Beates nasse Schamlippen dirigiert... oh ja, sie tropft richtig. - Ganz vorsichtig schiebe ich nur die Eichelspitze in tosende Kluft. Ich muss Andreas Platz lassen, damit sich Beates Analschlund nicht zu weit verengt... ich warte mit vibrierendem Dorn... jaa, es wird eng. Andreas muss schon eingedrungen sein. Ich werde fast wieder hinaus gepresst. Keuchend halte ich dagegen.
Als ich spüre, dass Andreas voll eingefahren ist, erhöhe ich den Druck. Von unten fresse ich mich in die verengte Vagina... oh, ist die nass. - Immer tiefer zwängt sich mein Stahl in den bebenden Schlund.
Beate stöhnt, wobei sie die Brüste fest gegen mich presst... ja, wir sind voll drin. - Aus Beates Stöhnen wird ein unterdrückter Schrei.
„Komm her“, höre ich Andreas’ Stimme und ahne, dass sich Conny mit gespreizten Schenkeln direkt neben ihn stellt. Sie will sich von ihm ihr süchtiges Fötzchen lecken lassen, während er seinen Bolzen in Beate rammt.
Die ganze Gruppe kocht. Gemeinsam schaukeln wir uns immer höher. Ich stöhne, Beate keucht, während Conny vor Geilheit schnurrt.
Andreas und ich spielen uns ein. Erst ganz vorsichtig und uns aufeinander abstimmend... ja, jetzt haben wir’s... dann drängender.
Unsere harten Lanzen durchpflügen die geile Beate... uhh, die Blondine hebt den Oberkörper etwas an... sie drückt sich in ein leichtes Hohlkreuz. Ihre vollen Brüste werden unter Andreas’ brutalem Ansturm hin und her geworfen... oh Gott, ich muss auch schneller werden.
Mit angespannten Arschbacken ramme ich mich in das enge Tal. Bei jedem Stoß spüre ich Andreas’ Lanze. Nur die dünne Zwischenwand trennt unsere Schwänze... ich werde verrückt.
Rücksichtslos reißen Andreas und ich Beates vibrierenden Luxuskörper auseinander. Wir malträtieren den entfesselten Leib mit unseren zustechenden Schwertern... und ja... Beate kommt... ja, komm!
Ihr langgezogener Schrei durchschneidet die Luft. Die Blondine wütet. Ihr heißer Leib wird zwischen uns hin und her geschleudert. Sie schreit sich in einen monströsen Orgasmus... ihr glühender Körper verkrampft sich, er zuckt ekstatisch... uh, Beate presst mir ihre schweißnassen Brüste gegen das Kinn.
Mein Rohr schmerzt vor Lust. Unbeherrscht steche ich in ihren sich windenden Körper. Beate rast von einem Gipfel zum nächstem. Durch ihr Zucken kann ich mich kaum noch bewegen... ich muss unter ihr weg... sofort…
Kurzerhand rolle ich Beate von mir runter. Genau in diesem Augenblick ist Andreas soweit.
Conny, die sich die ganze Zeit von ihm hat lecken lassen, geht in die Knie und wichst mit wahnsinniger Geschwindigkeit seinen zuckenden Torpedo.
Mit fiebrigen Augen verfolge ich die gigantische Entladung. Conny wichst und wichst. Mit animalischer Urgewalt schreit Andreas seinen siedenden Sud heraus und schleudert in mir im hohen Bogen gegen die Brust.
Conny diese Hexe lässt nicht nach. Im unvermindert hohen Tempo lässt sie ihre kundige Hand über den berstenden Phallus rasen. Sie reizt den tanzenden Stahl zu immer neuen Ergüssen, bis sie mit zupressenden Fingern die letzten Tropfen aus der glühenden Eichel wringt. Andreas stöhnt. Hechelnd lässt er sich zur Seite fallen.
Indem sich Conny ihre besudelten Finger an den Brüsten abwischt, sieht sie mich an. Ich stehe derart unter Strom, dass ich mich augenblicklich auf sie werfen will. Doch bevor ich meine geile Vorstellung in die Tat umsetze, erspähe ich, etwa zwei Meter von mir entfernt, Ming und Christoph.
Die Asiatin sitzt mit kreisendem Schoß auf seinem Speer. Ich erkenne schon an ihren Beckenbewegungen, dass sie mit kontrolliert kontrahierender Spalte Christoph in den Wahnsinn treibt... aber, das ist mir egal... Conny muss jetzt dran glauben.
Die Rotblonde lässt den erschöpften Andreas noch immer nicht in Ruhe. Obwohl er mit ausgebreiteten Armen auf dem Rücken liegt, massiert sie weiter seinen geschrumpften Schwanz... Andreas winselt unartikuliert... na warte, du rotes Früchtchen!
Unbemerkt nähere ich mich ihr von hinten. Ihr Knackarsch lacht mich an. Sie ist so verrückt darauf, Andreas total fertig zu machen, dass sie gar nicht merkt, wie ich mich hinter sie knie. Vorsichtig lasse ich meine Hände einige Millimeter über ihren Hüften schweben, fasse dann kräftig zu und reiße ihr verführerisches Becken mit einem Ruck zu mir hin.
Klatschend rast mein brennender Pfeil in ihre glitschige Scheide. Nahtlos bohrt er sich bis an die Hoden in ihr süchtiges Fleisch.
Conny kreischt überrascht auf. Sie will sich auf allen Vieren davon machen... doch nicht mit mir.
Wie ein Schraubstock umklammere ich ihre Hüften. Mit brutaler Lust stemme ich ihr meine Eichel bis an den Muttermund. Im höllischen Takt stoße ich zu.
Conny keucht, sie windet sich... nein, du kommst hier nicht weg…
Wieder und wieder torpediere ich sie. Obwohl sich die Rothaarige immer noch wehrt, spüre ich, dass es ihr Spaß macht. Sie braucht einfach den Kampf. Das stachelt sie an.
Conny zuckt vor mir... ja, sie kommt zum Orgasmus... Scheiß Droge, das ist noch mal mein Tod. Warum kann ich nicht kommen?
Connys Leib bebt. Sie keucht wie eine Irre, sie lässt sich nach vorne auf ihre Hände fallen und stützt sich noch fester gegen mich. Mit einem gellenden Kreischen katapultiert sie sich in das Chaos der Wollust. Ihr Becken pumpt unkontrolliert, während eine Welle nach der anderen durch ihren schwitzenden Körper rast... Hölle, warum komme ich nicht?
Die Schmerzen werden unerträglich. Meine Hoden drohen zu explodieren und keine Erleichterung in Sicht. Genervt lasse ich von Conny ab.
Was jetzt? Was um Gottes Willen soll ich machen?
Andreas, der sich aufgrund unseres Hilfsmittels schon wieder erholt hat, spritzt gerade seine sündige Fracht auf Beates Titten. Ich bewundere die Blondine, deren Lust nie zu enden scheint. Ihre Hand rast über Andreas’ Dorn und verwandelt ihn in einen Springbrunnen. Die schleimigen Strahlen landen auf ihren wogenden Brüsten... ja, ich habe eine fantastische Idee.
Andreas setzt sich keuchend auf den Boden. Mein Blick hetzt zu Beate, die sich seine glitschige Masse wollüstig auf ihren weichen Lusthügeln verreibt. Ich erhebe mich... poh, ist mein Schwanz schwer…
Bei jedem Schritt, den ich auf die langhaarige Blondine zugehe, schlägt mir die Eichel gegen den Bauch. Der wahnsinnige Druck in den Hoden macht mich alle. Jetzt dreht sich Beate um. Sie sieht mich, sie sieht auch mein Geschoss, welches ich vor mir hertrage.
Mitleidig säuselt meine auserkorene Befreierin:
„Kannst du schon wieder nicht? Das ist nicht normal. Komm und lege dich auf den Rücken!“
Indem sich ihre türkisfarbenen Augen an meiner unnatürlich großen Latte festsaugen, fragt sie:
„Was machst du nur? Das Ding sieht aus, als wenn es jeden Moment explodieren würde.“
„Keine Ahnung... nur mach was, egal was... ich gehe kaputt!“
Ächzend lasse ich mich auf den Rücken sinken. Ich lege den Kopf zurück und starre an die Zimmerdecke... mir ist egal, was sie treibt, Hauptsache ich komme zum Orgasmus.
Ich spüre, dass sie den brüllenden Meißel mit beiden Händen umfasst und ihn langsam zu wichsen beginnt. Ich stöhne, denn es ist keine Wohltat... eher das Gegenteil. - Ihre Hände rasen immer schneller von der Eichel zur Schwanzwurzel.
Zuerst verstärkt sich meine Qual. Doch als die Blondine damit anfängt, am höchsten Punkt der Bewegung ihre Daumen über die Eichel streichen zu lassen, spüre ich, dass die Barriere schwächer wird.
„Ja“, stöhne ich ihr zu, „konzentriere dich auf die Eichel... oh Gott!“
Die Blondine wird ehrgeizig. Sie keucht:
„Geil, sie wird ganz blau!“
„Oh ja, oh ja“, hechele ich.
Immer wieder erscheint die mutierte Eichel zwischen ihren Händen. Ihre Fingerkuppen jagen über mein nacktes Fleisch. Tausend Nadelstiche glühen in meiner Schwanzspitze... ja... ja…
Ich feuere Beate an:
„Schneller... schneller... ja, gleich!“
„Jaaa, jaaa“, schreie ich durch den Raum.
Unter stechenden Schmerzen schießt die geile Säure durch meinen platzenden Schwanz. Im hohen Boden schleudere ich die kochende Qual hinaus. Ich spüre jeden Tropfen in der brennenden Röhre, ich fühle, wie sich die Fontänen aus meiner speienden Eichelkappe lösen und kneife die Arschbacken fest zusammen.
Jetzt ratscht die Blondine soeben mit ihren Fingernägeln über die Eichel... ja... ja... ja.
Meine Bauchmuskulatur wird knochenhart... und jaaa, jetzt kommt die Befreiung.
Satte Strahlen spritzen glänzend durch die Luft. Ich schreie sie hinaus, ich presse sie hinaus. Die Hoden pumpen die Lava durch meinen Schlot und… oh Gott, ich habe ihn, ich habe ihn...
Ich reiße den Kopf hoch und sehe, dass sich die glitzernden Spermafontänen in Beates Haaren verheddern.
Glück, Erleichterung und die aufgestaute Geilheit entladen sich binnen weniger Sekunden... oh ja, das muss ich haben... poh, ich kann nicht mehr... mein Gott, bin ich fertig…
Erschöpft lasse ich mich nach hinten sacken. Das Blut rauscht wie ein Wasserfall in meinen Ohren. Alles dreht sich. Irgendwie habe ich wahnsinnige Magenschmerzen, aber ich fühle mich besser, einfach frei.
Als ich die Augen aufschlage, sehe ich in Beates türkisblaue Kristalle. Ganz zärtlich beugt sich die Blondine zu mir und küsst mich. Ihre weichen Lippen saugen die meinen ein. Ich liebe sie für die Befreiung und ihr Verständnis.
Dankbar lächele ich sie an:
„Ich nehme alles zurück. Du bist doch ein Schatz.“

Ende 2. Teil von Staffel 4

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