Kais erotische Geschichten

Christoph, der Neuzugang


Einleitung:
Zu Beginn der neuen Staffel muss ich zum besseren Verständnis einige Dinge erklären. Der zeitliche Abstand zwischen der vorherigen und dieser Staffel beträgt ca. zehn Monate.
Aus den letzten Folgen der vorherige Staffel wisst ihr, dass es in der Gruppe ganz schön gekracht hat. Hier nun Resultat:
Bernd hat sich von Beate getrennt. Er hat die Gruppe verlassen. Dadurch ist Beate jetzt solo, sie bleibt aber bei uns. Heike und Thomas haben sich ebenfalls getrennt, wobei hier aber Heike unsere Runde verlassen hat, wodurch Thomas nun Single ist.
Und jetzt zum größten Hammer:
Wie ihr wisst, waren Marie und ich uns einig, dass ich Ming heiraten sollte, damit sie zu uns nach Deutschland ziehen kann. Wir haben es tatsächlich gemacht, obwohl uns das deutschen Bürokraten so manchen Stolperstein in den Weg gelegt haben. Es war eine elender Papierkrieg. Demjenigen von euch, der ebenfalls überlegt, eine Thailänderin zu heiraten, gebe ich Eines mit auf den Weg. Bevor ihr für eure Zukünftige ein Hochzeitsvisum beantragt, welches die Dauer von einem Jahr hat, schaut euch den bürokratischen Ablauf vorher genau an. Denn, wenn ihr es nicht schafft, innerhalb dieses einen Jahres alle thailändischen Papiere (Geburtsurkunde usw.) beglaubigt und übersetzt zu bekommen, um das Aufgebot bestellen zu können, geht der ganze Schlamassel wieder von vorne los, d.h. eure Zukünftige muss dann erst wieder zurück nach Thailand. Der schiere Wahnsinn, aber wir es geschafft. Ming lebt jetzt mit uns in Deutschland.

Untertitel:
Christoph, der Neuzugang

Das Telefon bimmelt.
„ Ah, du bist es Beate. Was gibt es denn“, nehme ich ab.
Beate gesteht mir, dass sie einen neuen Lover hat, den sie auch schon über unsere Treffen informiert hat. Er möchte sich selbstverständlich unserer Gruppe anschließen. Daher soll ich die Anderen zusammentrommeln, damit wir gemeinsam über die Angelegenheit entscheiden.
Die Zeit drängt, denn für übermorgen haben wir ein Haus für das Wochenende angemietet.
„Das wird aber knapp! Du hast echt dicke Nerven“, erwidere ich, „aber, O.K. es versuche die Anderen zu erwischen.“
Beate hat Glück, denn ich erreiche alle. Wir vereinbaren, uns morgen kurz zu treffen.
Auf dem Treffen bestätigt Beate, dass ihr neuer Freund, der ausgerechnet heute verhindert ist, kein Aids hat, womit vorerst seiner Aufnahme in unsere Gruppe nichts im Wege steht. Wir fahren ein hohes Risiko, denn zum allerersten Mal nehmen wir jemanden blind auf. Der einzige Grund für dieses Wagnis ist, dass wir Beate, die es in letzter Zeit nicht leicht hatte, nicht enttäuschen wollen. Ob die Entscheidung richtig ist, wird sich herausstellen.
Weil wir dieses Wochenende alle ein wenig unter Zeitdruck stehen, fahren wir nicht, wie sonst üblich, zusammen, sondern treffen uns an dem gemieteten Haus.
Ming, Marie und ich treffen als zweite Partei ein. Nur Thomas erwartet uns im Haus.
Als ich ihn begrüße, verzieht er skeptisch den Mund:
„Da bin ich aber gespannt, wen uns Beate da anschleppt.“
Marie beruhigt ihn:
„Beate hat einen guten Geschmack. Sie wird bestimmt keinen Tortenheber mitbringen.“
Aber trotz ihrer Äußerung blickt sie immer wieder nervös zur Tür.
Nach und nach trifft der Rest ein und endlich bekommen wir den Neuen zu Gesicht. Er macht auf Anhieb einen sympathischen Eindruck und ich bemerke sofort, dass die Herzen der anwesenden Frauen ein paar Takte schneller schlagen.
Er heißt Christoph, und er könnte eine Kopie von Ricky Martin sein, nur mit dem Unterschied, dass er 1,84m groß und ausgesprochen muskulös ist. In seinen Augen brennt ein ständiges Feuer, das offensichtlich auf jede Frau überzuspringen scheint.
Nach der allgemeinen Vorstellung sind wir uns darüber einig, dass Christoph anscheinend sehr gut zu uns passt.
Seine Anwesenheit verstärkt die übliche Unruhe. Ich spüre es ganz deutlich. Ruckzuck sind die Zimmer verteilt.
Nach kurzer Besichtigung des Hauses erklären wir die große Kellerbar zu unserem Spielplatz.
Die anfängliche Unruhe, die man jetzt schon fast als Hektik bezeichnen kann, bewirkt, dass selbst das sonst gemütliche Abendessen ziemlich zügig verläuft. Man spürt förmlich, dass der Neue eine gewisse Anspannung und auch Neugierde hervorruft. Jeder will wissen, wie er sich verhält.
Die immer stärker werdende Lust treibt uns in die Kellerbar. Das lüsterne Spiel kann beginnen.
Alle, insbesondere Conny, können Christophs Erscheinen kaum erwarten. Als er dann endlich mit Beate die Treppe herunterkommt, presst sich die rotblonde Conny aufgeregt an mich.
„Wow, das ist ja ein geiler Typ. Ich will nur hoffen, dass Beate nicht zu egoistisch ist.“
Marie, die mir ein Auge zukneift, stachelt Conny noch mehr an:
„Den werden wir Frauen heute mal richtig antesten.“
Ming grinst nur:
„Ich werde ihm dann den Rest geben.“ Ihr zweideutiges Grinsen sagt alles.
Aber Thomas, der direkt hinter mir steht, quengelt:
„Toll, wenn ihr Frauen euch alle auf ihn stürzt… was bleibt dann für uns?“
Um nur nichts anbrennen zu lassen, geht er einen Schritt vor und drückt seinen schlaffen Schwanz gegen Mings aufreizenden Knackarsch.
Und siehe da… es ist tatsächlich so, dass Christoph mehr Unruhe verbreitet, als ich vermutet habe.
Die kleinen Grüppchen, die sich sonst recht schnell bilden, wollen sich heute einfach nicht zusammenfinden. Obwohl die lüsterne Erwartungshaltung sehr hoch ist, scheint niemand den Anfang machen zu wollen.
Nach einiger Zeit merke, dass ich da etwas unternehmen muss. Ich muss irgendwie Ruhe reinbringen… ja, so könnte es gehen…
„Lasst uns zuerst auf Christoph anstoßen“, will ich alle etwas ablenken und gehe hinter die Bar, wo ich öffne eine Flasche Sekt öffne.
Plopp - der Korken knallt gegen die Decke.
„So ein Dreck“, ärgere ich mich, als der übersprudelnde Sekt auf die vor mir stehende Beate spritzt.
Sofort funkelt sie mich wütend an. Ming aber kann dem, an ihrer Freundin herunter rinnenden Sekt nicht widerstehen. Sie beugt sich zu Beate und leckt ihr das herunter rinnende Nass von den Brüsten.
Beates Gesichtsausdruck ändert sich schlagartig. Geradezu einladen schiebt sie ihren vollen Prachtarsch auf einen Barhocker und blickt provierend in die Runde.
Jetzt kann sich Conny auch nicht mehr zurückhalten. Sie lächelt Beate an. Sich vorbeugend, saugt sie das schäumende Nass von den steil aufgerichteten Brustwarzen ihrer Freundin, die diese lesbische Liebkosung sichtlich genießt.
Ganz kurz schiele ich zu Christoph. Ich versuche, seine Reaktionen zu deuten.
Zuerst ist er verwirrt, es scheint sogar so, als ob er seinen Augen nicht traut. Es ist ihm deutlich anzusehen, dass er auf spontane, lesbische Einlagen nicht vorbereitet ist. Erstarrt verfolgt er die flinken Zungen der Frauen, die den aufregenden Körper seiner neuen Freundin genussvoll abschlecken.
Aber Christoph erholt sich ziemlich schnell. Er drängt die beiden schlürfenden Frauen zur Seite.
Etwas erstaunt machen ihm Ming und Conny Platz.
Kaum haben die Zwei Beate frei gegeben, da stellt sich Christoph schmunzelnd zwischen Beates leichtgeöffnete Schenkel.
Jetzt kann ich einen Blick auf seinen Schwanz erhaschen... doch, die lesbische Attacke muss ihn ziemlich geil gemacht haben.
Leise stöhnend drückt er sein Becken vor.
Beate, die breitbeinig auf dem Barhocker sitzt, seufzt. Die blonde Sünde schlingt sogleich ihre Beine um ihren neuen Freund. Ihn an sich ziehend, presst sie sich seinen Speer in ihren liebeshungrigen Schoß.
Neben mir schnurrt die rotblonde Conny:
„Ja…“
Sie kniet sich direkt hinter Christoph, dem sie mit aufgefächerten Fingern über die straffen Arschbacken streichelt. Dabei schmunzelt sie in Mings Richtung.
Jetzt weiß ich, dass Christoph eine heiße Feuerprobe zu bestehen hat… na ja, dann weiß er gleich, was hier abgeht…
Während die Hände der Rothaarigen immer tiefer gleiten, zeichnen sie die Konturen des vor ihr pulsierenden Hinterns nach. Meine Vermutung, dass Connys Finger ein ganz anderes Ziel haben, bestätigt sich - ihre Finger konzentrieren sich mehr und mehr auf Christophs Sack.
Er stöhnt erschrocken auf, als die Rotblonde mit einer Hand seine schaukelnden Eier umschließt. Wollüstig umfasst sie den schweren Sack und knetet ihn innig durch. Dabei blickt die lüsterne Hexe zwischen Christophs Oberschenkel hindurch. So kann sie genau beobachten, wie sich sein harter Speer in Beate bohrt.
Beate haucht ihrem Freund zu:
„Ich will liegen und dich ganz tief spüren.“
Kaum, dass sie es ausgesprochen hat, da hebt Christoph sie hoch und legt sie vorsichtig auf eines der Schaffelle. Conny ist von der plötzlichen Wendung fasziniert. Sie folgt den Beiden.
Das frisch verliebte Paar fackelt nicht lange. Christoph, der, wie ein typischer Latin-Lover aussieht, hockt sich über Beate. Nur eine Sekunde später durchpflügt er deren feuchte Grotte mit langsamen und tiefen Stößen.
Conny, das heiße Luder, kniet sich seitlich neben die auf dem Rücken liegende Beate. Aufreizend langsam beugt sie sich mit ihrem hübschen Gesicht über deren flachen Unterbauch.
Kurzfristig stellt Christoph sein lüsternes Pumpen ein. Er verfolgt, wobei er immer noch in seiner Freundin steckt, dass die rothaarige Conny mit spitzen Fingern die kurzrasierten Schamlippen von Beate auseinander zieht. Haarscharf umstreichen Connys Finger den eingeführten, prallen Schwanz.
Christophs Oberschenkel beginnen zu vibrieren. Man merkt, dass ihm der heiße Gruppensex neu ist. Er hat jetzt schon Probleme sich zu beherrschen.
Unterdessen schiebt sich Connys Gesicht näher an den geilen Tatort heran. Mit fiebrigen Augen verfolgt die Rothaarige, wie sich der mächtige Speer von Christoph seinen Weg in die nasse Schlucht bahnt... doch mit Zuschauen hat sich Conny noch nie begnügt.
Sie drängt Christophs pumpenden Unterleib etwas zurück. Christoph ist abermals verwirrt. Er versteht nicht, was Conny vorhat. Unschlüssig wartet er auf das weitere Vorgehen der Blauäugigen.
Das nutzt diese natürlich sofort aus. Conny beugt sich weit vor und jagt ihre sündige Zunge über Beates roten Kitzler. Christoph stöhnt. Anscheinend berührt Connys Zunge dabei seine Lanze, mit der er sich nun wieder in Beates verlangenden Schlund frisst.
Marie betrachtet, sich selbst massierend, die heiße Szenerie. Sie hält es nicht mehr aus und schaltet sich mit ein. Mit gespreizten Schenkeln setzt sie sich auf Beates Gesicht.
Die Blondine erspäht augenblicklich die feuchte Scheide über ihrem Mund. Blitzschnell sticht sie ihre lesbische Zunge in Maries nasse Kluft.
Jetzt halten es Andreas und Thomas nicht mehr aus. Die Beiden stürzen sich auf das heiße Quartett. Christoph, dessen Gier scheinbar schon den Höhepunkt erreicht hat, stöhnt laut, während er seinen Mast in Beate gräbt. Diese wiederum sticht ihre Zunge wie eine Viper in Maries Schoß, während Conny nach wie vor über Beates Schoß kauert und abwechselnd deren Kitzler und Christophs Schwanz ableckt.
Andreas und Thomas bringen den brodelnden Haufen menschlicher Lust durcheinander. Für Sekunden herrscht ein totales Chaos und...
Plötzlich spüre ich Mings verwöhnende Hand an meiner brennenden Stange. Ich spüre, dass sie mit sanften Zügen meine Vorhaut vor und zurück schiebt.
Ich schaue in ihre wunderschönen Augen. Aus ihnen spricht lüsternes Verlangen, das Verlangen, dass ich mich um sie kümmern soll. Ming lehnt sich kuschelnd und zugleich fordernd an mich.
Mit einem Schwung nehme ich sie wie ein kleines Kind auf die Arme und trage sie etwas abseits der Anderen zu einer auf dem Boden liegenden Decke. Als ich sie behutsam ablege, höre ich ihr typisches Raubtierknurren. Ihre schwarzen Augen glühen vor Lust. Bestimmend zieht mich die Thailänderin neben sich auf den Boden.
Doch kaum berührt mein Rücken die Decke, da rollt sich die asiatische Raubkatze auf mich. Mit ihrem warmen Körper deckt sie mich zu. Wilde Leidenschaft durchrieselt mich. Meine pochende Lanze stemmt sich lüstern gegen ihren Unterleib.
Ich rieche den Duft ihrer Lust. Einem süchtig machenden Parfüm gleich, umnebelt er mich. Ming spreizt die Beine. Ich fühle die Feuchte ihrer heißen Scheide... uhh, meine Eichel bläht sich auf... oh Gott, ich bin ihr verfallen... ich kann nicht mehr denken.
Auf mir beginnt sich Ming wie eine Schlange zu räkeln. Sie massiert mich mit ihrem ganzen Körper. Langsam und sich windend schlängelt sich die kleine Kobra über meinen gesamten Körper. - Das süchtige Ziehen schießt mir in die Hoden.
Während ich mit den Fingern ihre schwarze Haarpracht durchkämme, merke ich, dass Ming immer tiefer nach unten gleitet. Stückchen für Stückchen schiebt sich die geschmeidige Thai tiefer zwischen meine Beine... oh, ist das schön.
Ihre kleinen, festen Brüste befinden sich jetzt in Höhe meines Nabels, und sie rücken noch tiefer. Ja, ich spüre ihren Busen auf meiner nackten Eichel. Ich will es sehen und hebe den Kopf an.
Ihre schwarzen Augen blitzen auf, als sie meinen pochenden Spieß in die Hand nimmt. Quälend langsam führt sie die nackte Eichel zu einer ihrer harten Brustwarzen. Ich vibriere vor Geilheit und ahne, was sie vorhat... ja, sie tut es.
Ming beugt sich noch etwas tiefer und presst ihr festes Brustkrönchen direkt in meine brennende Eichelkerbe. Der Anblick macht mich wahnsinnig... oh ja, der harte Nippel bohrt sich in die kleine Kerbe... und dieses Gefühl, ich sterbe.
Die kleine Thailänderin lässt nicht locker. Sie bedeutet mir, dass ich mich umdrehen und auf alle Viere vor sie hocken soll.
Ich bebe am ganzen Körper. Ich kann meine Schenkel nicht ruhig halten, als mir Ming von hinten ihre kleine, kundige Hand zwischen die Beine schiebt. Ich senke den Kopf und schaue unter meinem Körper hindurch nach hinten.
Leise seufzend erkenne ich, dass sich meine kleine Asiatin ihren Zeigefinger in die eigene brodelnde Vagina zwängt... poh, mein Schwanz zuckt gierig auf.
Ich sehe, dass Ming feucht ist... uhh, jetzt zieht sie den Finger wieder heraus. Er glänzt nass... sie nähert... oh, mein Gott.
Ihr glänzender Finger nähert sich meinem Sack, der mir, prall gefüllt, zwischen den Beinen baumelt... uhh, ich halte die Luft an... oh Gott... die feuchte Fingerkuppe massiert genau den sehr empfindlichen Übergang, an dem der Sack angewachsen ist. Mein Unterleib zuckt, und der schmerzende Schwanz macht einen unbändigen Satz.
... ahh, Ming presst meine Hoden gegeneinander. Das kleine Tal, welches sich dazwischen bildet, reizt sie erneut mit ihrem, mich süchtig machenden Finger.
Mitten in dieser himmlischen Massage bemerke ich, dass sich Marie von der Seite her nähert.
„Na, ihr Beiden“, gurrt sie und legt sich mit geöffneten Schenkeln direkt vor mir auf den Rücken.
Ihre nackte Scham schimmert mich feuchtglänzend an und... ohhh, Ming hat ihren Finger in meine geile Rosette gebohrt und lässt ihn lustvoll darin kreisen.
„Uhh... ist das geil“, stöhne ich.
Ich liebe es, hinten verwöhnt zu werden und spüre, dass mich die Thai zärtlich fickt. Dabei weitet sie behutsam meine enge Rosette... ja, immer wieder kreist die Fingerkuppe in meiner geilen Mulde.
Doch auch Maries süßes Fötzchen zieht mich in seinen Bann. Sie massiert sich den Kitzler vor meinen gierigen Augen. Langsam streichen zwei ihrer Finger immer wieder über den Lustknubbel. Dabei sieht sie mich provozierend an.
Mit den Augen bedeute ich ihr, dass sie tiefer unter mich rutschen soll.
Unterdessen stoppt Ming für einen kurzen Augenblick ihren scharfen Fick. Maries Beine öffnen sich weit, zu weit für mich, es gibt jetzt kein Zurück mehr. Jetzt muss ich sie haben.
Sich auf dem Rücken windend, schiebt sich Marie ganz unter mich... ja, jetzt liegt sie genau richtig... uha, ich senke meinen glühenden Schoß ab.
Die geschwollene Eichel stößt gegen ihre nackten Schamlippen... ja, ja... sehnsüchtig erhöhe ich den Druck. Sie ist so verdammt nass... uhh, da ist Mings Finger wieder in meinem strammen Kanal... aber das interessiert mich nicht mehr... ich will meinen pochenden Meißel in Maries flammende Grotte bohren.
Ich liebe den Moment des Eindringens und zögere ihn noch etwas hinaus.
„Komm endlich“, faucht Marie von unten.
Wieder schiebe ich mich ein Stückchen vor... oja, ich spüre die schleimigen Schamlippen, die sich erwartungsvoll um meine heiße Pilzkappe schmiegen.
Doch jetzt ist Schluss. Es ist mir unmöglich, das Ganze noch länger zu verzögern. Ich steche voll zu. Mit einem gewaltigen Hieb schneide ich mich in das lechzende Fleisch meiner Freundin und reiße ihren zerbrechlichen Leib brutal auseinander. Ansatzlos stürze ich in einen wilden Rhythmus.
Meine feurige Stange donnert krachend in die lauernde Schlucht... jia, ich fülle sie voll aus. Blitzschnell ziehe ich mich wieder ganz zurück, um erneut mit voller Gewalt in den kleinen Körper zu stechen.
Maries Augen sind weit aufgerissen.
Nun kommt auch Ming herum. Sie beugt sich zu mir und leckt mir mit der Zunge über die Lippen... ah, was ist das?
Ich spüre ihre Finger an meiner... oh, mein Gott.
Ich wage nicht zu atmen. Mein bebender Penis steckt zur Hälfte in Marie. Gleichzeitig zwängt Ming zwei Finger an meinem kochenden Speer vorbei mit in Maries kochende Vagina.
Die Enge des Lustkraters wird mörderisch. Bewegungslos genieße ich die glühenden Wogen, die in Intervallen meinen gesamten Körper mit einer prickelnden Gänsehaut überziehen. Meine Nackenhaare stellen sich auf. Die Erregung, die mich erfasst, ist unverstellbar.
Mings unglaubliche Geschicklichkeit macht das Unmögliche möglich. Die Thailänderin schafft es trotz der Enge, mit den Fingerkuppen Maries G-Punkt zu erreichen.
Marie explodiert. Sie kreischt unter mir, sie kann die quälende Lust nicht ertragen. Ich fühle, wie sich ihre triefende Scheide jäh verengt und um meinen tobenden Stab presst. Sie kommt, ja... sie bricht aus.
Ihr Oberkörper fliegt zu mir hoch. Sie gräbt ihre scharfen Fingernägel in meine Schultern. Immer noch fühle ich Mings, sich kaum bewegende Finger an meinem stahlharten Schaft. Die Asiatin treibt Marie in eine grausame Orgasmenserie... oh Gott, Marie wird wahnsinnig. Sie hängt sich an meinen Hals, während ihr Schoß vor- und zurückzuckt...
Hölle, das ertrage ich nicht... ich... ein Glück, Ming zieht die Finger zurück.
Augenblicklich beginne ich zu stoßen. Die plötzliche Bewegungsfreiheit ist göttlich. Butterweich und schnell steche ich zu. Marie tobt und tobt.
Mit jedem Stoß spritzt mir ihre schäumende Lust gegen den Unterleib. Ich werde wilder und wilder. Meine Bauchmuskulatur spannt sich schmerzhaft an.
„Bitte, ja bitte, jetzt“, brülle ich durch den Raum... „neinnn!“
Mings Fingernägel bohren sich genau an meiner Schwanzwurzel in die Haut. Der sofort eintretende, stechende Schmerz treibt mir die Tränen in die Augen. Unglaubliche Wut macht sich in mir breit.
„Das kannst du nicht machen“, schreie ich sie an... aber mein unerträglicher Drang, abzuspritzen, erlischt augenblicklich.
„Deine Scheißtechniken bringen mich um“, fahre ich sie unbeherrscht an. Wütend schaue ich auf meine glänzende Eisenstange.
Ohne ein Wort zu sagen, zieht die Asiatin Marie unter mir fort. Meine deutsche Freundin wimmert leise. Ihr aufgepeitschter Körper wird immer noch von den gleißenden Nachbeben geschüttelt. Marie befindet sich momentan nicht mehr auf diesem Planeten. Sie ist weit, weit weg und treibt auf der Woge der Wollust.
Ich, aber ich, bin noch nicht soweit. Meine Wut und Enttäuschung sind grenzenlos.
Doch als sich Ming jetzt direkt vor mir auf alle Viere hockt, lösen sich diese Gefühle in Luft auf. Mit einem Schlag kehrt meine geballte Lust mit voller Wucht zurück. Ich sehe nur noch auf ihr geiles Pfläumchen, das sich aufreizend zwischen ihre straffen Schenkel presst.
Einen Herzschlag später bin ich direkt hinter ihr. Mein Schwanz bebt. Seine Härte ist schmerzhaft schön. Vor Geilheit bebend, setze ich die Eichel an das dunkle Schamlippenpaar... jia, mit einem gewaltigen Stoß breche ich in Ming ein.
Mein harter Ansturm reißt sie um. Mit aller Kraft stützt sie sich auf den Ellbogen ab und empfängt den nächsten Stich.
Ein gellender Lustschrei dringt aus ihrem Mund. Ihre pulsierende Scheide stürzt mich ins Nirwana. Ekstatisch verengt sich die brandende Röhre, ihre Schamlippen pressen sich um meinen zustechenden Stamm. Kleine Sterne blitzen vor meinen Augen auf... aber... ich kann nicht kommen... warum... warum? Es bringt mich um.
Plötzlich hockt Marie neben mir. Sie merkt, wie es um mich steht und lächelt mich mitleidig an. Mit der Hand streichelt sie mir über den Rücken, während ich unaufhörlich in Mings nassen Kelch stoße.
Unterdessen beugt sich Marie über meinen zustechenden Hammer. Sofort rücke ich einige Zentimeter zurück. Ich weiß, dass Marie mit der Zunge meine zustoßende Lanze zusätzlich reizen will... oh ja... ja.
Jedes Mal, wenn ich meinen Torpedo ganz aus Ming herausziehe, leckt Marie mit ausgestreckter Zunge über den schmerzenden Stamm. Dieser zusätzliche Reiz lässt mich aufkeuchen... ja, ich halte die Geschwindigkeit, und ich fühle die göttliche Zunge an meinem Schwanz.
In der nächsten Sekunde stoße ich den Pfahl zurück in Mings schmatzende Hölle. Die Thai beginnt zu beben. Die intervallartigen Kontraktionen ihrer Scheidenwände werden unkoordinierter. Sie muss jeden Moment kommen - genau in diesem Augenblick schaltet mein Verstand ab.
Ich höre und sehe nichts mehr. Ich spüre nur noch, wie sich ihr fleischiger Schlund um meine brennende Fackel windet... jaaa, jaaa... ich bin soweit.
Der wahnsinnige Druck in meinen Hoden bricht aus. Glühendheiß presst sich das Sperma durch die aufgeblähte Eichel.
„Neinnn, neinnn“, reißt Marie meinen ausbrechenden Schlot aus der zuckenden Vagina.
Das Herausreißen bewirkt bei Ming eine Kettenreaktion. Ihr kleiner Schoß pumpt und pumpt. Stöhnend drückt sie sich, auf allen Vieren hockend, ins Hohlkreuz. Ihre Schamlippen pressen sich heraus, und ein kleiner Luststrahl spritzt hervor. Die Asiatin keucht leise. Ihr Stöhnen erinnert an einen magischen Singsang. Mit jeder neuen Lustwoge entfernt sich Ming weiter. Sie wird in den Himmel der Leidenschaft gespült und... uahh...
Marie macht sich mit ihrem Mund über meinen wildzuckenden Docht her. Tief presst sie sich den Dorn in den Mund... jia... ich stoße noch nach... komm saug ihn aus... ja, nimm es... ja, nimm alles!
Ich halte ihren Kopf fest, während ich aus den Lenden in ihre saugende Mundhöhle stoße. Ich spüre den Orgasmus, ich liebe ihn... jia, die Sucht faucht mir durch das berstende Rohr.
Maries Zunge trommelt mir über die Eichel... ich drücke ihren Kopf nach unten und stoße wieder in den Mund, der mir den Saft aus den Hoden saugt.
Ihre Lippen killen mich. Ihre Zunge ist der Magnet, der das hervorschießende Sperma ansaugt... die Befreiung... jeder Strahl ist der reinste Genuss.
Marie beginnt zu husten. Sie hat sich verschluckt und richtet sich röchelnd auf. Das Sperma rinnt ihr aus den Mundwinkeln, während ich ihr von unten eine Salve gegen die kleinen Brüste schieße...
Auf den Knien balancierend, versuche ich das Gleichgewicht zu halten. Noch immer hockt Ming mit jetzt, langsamer pumpendem Stehpo vor mir. Mein glänzender Aal schwebt genau über ihren knackigen Backen.
Dieser Anblick lässt mich meinen Schwanz umfassen. Mit gierigem Druck presse ich mit den Fingern die letzten Reste meiner Geilheit auf Mings bebende Backen... ja... poh... einfach nur geil.
Ich lasse meinen Hintern auf die Fersen sinken. Laut keuchend sehe ich zu, wie meine Spermatropfen langsam auf Mings Pospalte zu rollen... wenn ich jetzt noch könnte, würde ich weitermachen... aber... keine Chance.
Mein Herz hämmert wie verrückt. Ich ringe verzweifelt nach Atem.
Doch Marie hat noch nicht genug. Sie schiebt drei Finger in Mings auslaufende Scheide und wichst mit den so ‚eingefetteten Fingern’ mein gequältes Glied... was will sie noch... ich kann nicht mehr.
Ihre Massage löst in mir den unerbittlichen Drang zu pinkeln aus... hör doch endlich auf, flehe ich innerlich. Ihr Wichsen hat nichts Angenehmes mehr... im Gegenteil.
Marie sieht mich an. Sie küsst mich. Ich schmecke das Aroma meines Spermas, als ich mitbekomme, dass sich Ming umdreht... ich fasse es nicht... ihre leuchtenden Augen schauen auf meine blau unterlaufene Schwanzspitze.
„Marie“, bettele ich, „hör auf, mich zu wichsen!“
Ich stöhne: „Zu spät!“ - Ich kann es nicht mehr einhalten.
Zischend spritzt mein Urinstrahl den beiden Frauen entgegen.
„Wichs ihn... wichs ihn“, gurrt Ming und streicht mir mit den Fingerspitzen über die Eichelkerbe, aus der mein Goldwasser hervorsprudelt.
In wechselnden Fontänen, deren Stärke sich an Maries Melkbewegungen orientiert, plätschert der Saft auf Ming. Doch jetzt biegt Marie meinen Schwanz herum, so dass auch ihr ein kleiner Segen gegen den Bauch klatscht.
Die Wollust, die sich in den Augen meiner Freundinnen widerspiegelt, löst eine neue Geilheit in mir aus. Die Beiden sind vernarrt darin, auch das letzte Urin aus meiner Schlange zu pressen.
Als die Quelle versiegt, kommen die beiden Nymphen zu mir hoch und... ein lauter Lustschrei lässt mich herum fahren.
Ich sehe, wie Conny Christophs explodierenden Spieß mit atemberaubender Geschwindigkeit in ihrem Mund wichst und Christoph mit zuckenden Lenden vor ihr steht.
Marie schaut mich an:
„Wenn der wüsste, worauf er sich eingelassen hat.“

Ende 1. Teil von Staffel 4

Erotische Geschichten Startseite | Erotische Geschichten Übersicht