Kais erotische Geschichten

Unsere letzte gemeinsame Party


Ehe ich reagieren kann, steht Beate neben mir auf. Mit der ihr typischen Kopfbewegung wirft sie ihre blonde Löwenmähne in den Nacken und zerrt an meiner Stuhllehne, sodass ich vom Tisch zurückrutschen muss. Kaum ist der Spalt zwischen mir und dem Tisch groß genug, da setzt sie sich, mir den Rücken zugewandt, auf meine gezückte Lanze. Ihre glühende Spalte stülpt sich kochendheiß über meinen knochenharten Ast... Mann, ist die heiß…
Schon nach der ersten Bewegung rinnt mir ihr heißer Saft am Schwanz herunter. Ihr Lustsud tropft mir auf den Sack, den sie mir einquetscht. Es ist ein irres Gefühl, wie sich Beates feste Backen bei jedem neuen Stoß gegen meinen Unterbauch drücken. Ich spüre, dass mein pochender Spieß in ihr immer noch wächst.
Aber es bleibt keine Zeit für innige Gefühle, denn die süchtige Blondine beginnt, auf mir zu wüten. Sie lässt sich immer wieder krachend auf das glänzende Horn fallen, wobei mir ihr warmer Lustnektar bis auf die Oberschenkel spritzt.
Rings um mich herum höre ich Stöhnen, Ächzen und Schreien. Aber ich kann nichts sehen, da mir Beates Rücken die Sicht verdeckt. Doch das ändere ich schleunigst ab, wobei ich mich zu erheben versuche, indem ich mich kräftig gegen Beates Gewicht stemme.
„Poh“, sacke ich zurück, denn genau in diesem Augenblick rast sie schon wieder auf mich herunter. Mein stählerner Meißel presst sich noch tiefer in ihren brodelnden Unterleib.
Die tobende Blondine schreit auf. Sie muss die volle Größe schlucken, die ihr im Moment scheinbar doch zu viel ist. Für einen kurzen Moment hebt sie ihren saftigen Knackarsch an, und genau diese Chance nutze ich aus, um schnell aufstehen.
„Bleib sitzen“, fliegt ihre blonde Löwenmähne herum.
Aber ich stehe schon und dränge sie vor mir her gegen den großen Tisch. Als sie mit den Oberschenkeln gegen die Tischplatte stößt, drücke ich ihren Oberkörper auf die Platte herunter.
Endlich begreift sie, was ich will, und sie stützt sich auf der Platte ab. Gierig stellt sie sich ganz breitbeinig vor mich hin... oh Gott, ihr Arsch ist einfach perfekt.
Indem ich mit zuckendem Schwanz ihr pralles Backenpaar betrachte, erspähe ich das kleine Rinnsal, das in einer glänzenden Spur an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herunter rieselt... poh, die läuft jetzt schon aus…
Dieser Anblick bringt mich um den Verstand. Eine Überdosis Testosteron peitscht mir durch die Aorta. Mein Pfahl stemmt sich gen Himmel... Mann, das Ziehen in den Eiern ist die Gosse…
Mit beiden Händen manövriere ich das Backenpaar in die richtige Position. Beate keucht und drückt den Hintern noch geiler hoch... uh... oh Gott... ich spritze ihr einen ersten Strahl auf den Rücken…
Meine brennende Eichel pumpt sich noch gewaltiger auf. Mit einem Keuchen stelle ich mich direkt hinter sie. Stöhnend ziehe ich den Bauch ein, setze die Eichel an und drücke das Becken vor... uahh... ja... mit einem Schmatzen schneide ich mich in ihr flammendes Tal. Die Arschbacken klatschen gegen meine Schenkel und schon wieder spritzt mir ihre nasse Geilheit entgegen... aoh... ich werde zum Tier.
Mit voller Kraft donnere ich meinen feurigen Speer zwischen die schäumenden Schamlippen. Ich presse Beates Körper fest gegen die Tischplatte. Die Blondine hat ganz schön zu kämpfen, um sich gegen den brutalen Ansturm zu wehren. Stöhnend stützt sie sich auf den Ellbogen ab und stemmt sich dagegen.
Meine ekstatische Gier zwingt mich zu einer kleinen Veränderung meiner Position. Ich will sie noch tiefer spüren... ich muss einfach.
Beate bekommt von meinem minimalen Stellungswechsel nichts mit. Aber ich habe jetzt einen viel besseren Winkel und lasse sie... ja, genau so, komm noch ein Stückchen... meine komplette Masse spüren. Kraftvoll schleudere ich meinen brennenden Schlot in ihr hemmungslos schluckendes Fleisch. Sie kreischt wie von Sinnen.
Ich drehe durch.
Geilheit pur, gepaart mit gieriger Rücksichtslosigkeit, lassen mich in einem irrsinnigen Rhythmus in den lechzenden Leib stechen. Brutal frisst sich mein Knochen zwischen die nassen Scheidenwände und hebelt sie weit auseinander. Meine Eichel stößt gegen den Muttermund... jiah... voller Sucht rausche ich wieder in sie hinein.
Beate kreischt gegen die Tischplatte. Ihre Fingernägel hinterlassen ein ätzendes Kratzen auf der Holzplatte... oh ja... ich drücke nach und reiße ihren Hintern gegen meine Oberschenkel.
Das wird der Blondine zu viel. Sie versucht, ihren Unterleib einzuziehen und die Wucht meiner Stöße zu dämpfen.
„Nicht mit mir“, fauche ich sie an und greife ihr in die blonde Mähne, womit ich sie zu zügeln versuche. Ich zerre ihr den Kopf in den Nacken, wodurch sie ihr scharfes Hinterteil in dieser Position halten muss.
Obwohl Beate wie eine wilde Stute kämpft, habe ich sie in der Gewalt. Hemmungslos breche ich immer wieder in ihren zuckenden Schoß. Ich spüre, dass ich mit jedem Stich auf den Orgasmus zurase.
Die Blondine windet sich keuchend. Jeder meiner Stöße trifft sie wie ein Stromschlag. Sie schreit unter mir, zuckt auf und ab und... bitte, jetzt bitte...
„Jaaa“, brülle ich durch den Raum.
In einer gigantischen Nova explodiere ich in der bebenden Vagina. Meine Eier krampfen, die Bauchmuskeln werden knochenhart, meine Stöße unkontrolliert und ekstatisch. Ich höre und sehe nichts mehr, spüre nur noch ihre glitschige Fotze, die sich geil um meinen berstenden Schwanz schmiegt. Mit vorzuckendem Unterleib presse ich den siedenden Schwanz in ihren glühenden Schlund... uahh... ich kann nicht mehr... ich bekomme keine Luft mehr…
Nach Atem ringend, lasse ich mich auf Beates Rücken fallen. Die Blondine zuckt immer noch. Pulsierend verengt sich ihre pumpende Scheide um meinen erschöpften Stamm. Ihr Atem rasselt wie eine Lokomotive, als sie mir das Gesicht zudreht:
„Du bringst mich noch mal um.“
Langsam richte ich mich auf und ziehe sie mit hoch. Erst jetzt registriere ich wieder, was hier eigentlich abläuft.
Auf dem Tisch geht die Reise ab. Ming liegt in der Sandwichstellung zwischen Bernd und Andreas. Keuchend rammen die Beiden ihre lodernden Spieße in die kleine Asiatin. Voller Leidenschaft lässt sich die Thai von den zuckenden Lanzen pfählen... und ja... Bernd, der mit seinem gigantischen Bolzen ihre enge Rosette bis zum äußersten Maximum geweitet hat, stöhnt explodierend auf.
Er zieht ihn aus dem tobenden Mädchen heraus, wodurch sein Sperma weit über Mings Rücken bis in ihre langen Haare spritzt.
Ein weiterer, gellender Schrei lässt mich herum fahren. Auf dem großen Sofa tobt ein menschliches Knäuel in absoluter Ekstase. Thomas, Heike, Conny und meine Marie sind nur noch eine brodelnde Masse. Ich kann gar keine Einzelheiten erkennen, jeder verwöhnt jeden... doch jetzt, Thomas speiende Schlange spuckt im hohen Bogen seine glühende Ladung über die Frauenkörper, die, als sie dieses bemerken, wie elektrisiert herum schnellen und sich mit aufgerissenen Mündern um den weißlichen Nektar balgen.
Drei Lippenpaare drängen sich um die spritzende Rute und versuchen, mit hastenden Zungen ihren Anteil des sündigen Saftes zu erhaschen, während meine Freundin den ausbrechenden Torpedo mit kräftig wichsenden Bewegungen zu immer neuen Fontänen animiert.
Thomas schreit schon wieder. Er bettelt um Gnade, doch die drei Furien lassen nicht von ihm ab.
Ich kann nicht länger zusehen und eile ihm zu Hilfe. Zuerst reiße ich Marie von ihm weg und werfe mich dann auf Conny und Heike.
Ihre blitzenden Augen durchbohren mich wütend. Sie glauben, ein neues Opfer gefunden zu haben, mich. Blitzschnell lege ich mich auf den Rücken und ziehe Conny rücklings auf meinen Körper.
Sich windend, scheuert sie ihren geilen Apfelarsch an meinem gedopten Stamm, den ich von unten zwischen ihre Beine presse. Ihre versaute Freundin, Heike, ergreift meinen, immer noch schleimigen Docht, biegt ihn weit zurück und zwängt ihn in Connys lüsterne Muschi.
Conny biegt sich, mit dem Rücken auf mir liegend, durch und nimmt meinen hämmernden Phallus tief in sich auf. Mit süchtigem Beckenpumpen saugt sie meine Stange ein, die mit jeder ihrer leichten Pumpbewegungen tiefer eindringt.
In dieser Position drückt sich mein mächtiger Stab extrem gegen die Oberseite ihrer schwanzsüchtigen Röhre. Es scheint, als ob meine Eichel genau auf ihren G-Punkt drückt, denn sie gebärdet sich wie ein wildes Tier. Gleichzeitig knetet Heike meine schmerzenden Hoden durch und lässt den Zeigefinger ihrer anderen Hand über Connys Kitzler rasen.
Conny hält es nicht mehr aus. Sie richtet sich kreischend auf. Ihre rotblonden Haare wirbeln wild durch die Luft. Mit einem mächtigen Ruck bohrt sie sich meinen dröhnenden Meißel bis an die Hoden in ihre lüsterne Kluft... oh mein Gott, sie sitzt sich sautief ein... und... uahh, sie rutscht vor und zurück.
Mein gequälter Pfahl schreit vor Schmerz. Durch den ungünstigen Winkel habe ich das Gefühl, als ob sie ihn jeden Moment durchbricht. In dieser Position kann ich mich nicht rühren. Mein Lustgefühl ist relativ schwach, so dass ich mit dem Schwanz jede Empfindung der auf mir sitzenden Frau empfange... oh Gott... was macht sie jetzt?
Ihr kochendes Becken schiebt sich vor. Heikes rasender Finger berührt hin und wieder meinen Sack, und jetzt, ja jetzt... verkrampft sich die gleißende Spalte. Connys siedender Schoß schiebt sich noch etwas nach vorne. Ich spüre jede einzelne ihrer Ausbruchswehen mit meinem angeschwollenen Pilz.
Conny presst sich die Seele aus dem Leib. Ihre schleimige Grotte wird schmerzhaft eng, entspannt sich wieder und jaaa, sie spritzt mir ihre heiße Entladung direkt auf die in ihr steckende Eichel.
Ich empfinde ihren Orgasmus wie meinen eigenen. Jede, noch so kleine Zuckung, ihre, sich anspannenden Scheidenwände... einfach alles, überträgt sich auf meine Eichel.
Es ist irre. Die Rotblonde kann sich nicht mehr lösen. Welle für Welle rast durch ihren Körper. Mein Schwanz schwimmt in ihrem Saft und doch... auch Connys Kondition hat ein Ende. Abgekämpft erhebt sie sich und legt sich neben mich auf den Boden. Ihre vollen Brüste beben unter dem heftigen Herzschlag. Ihr erschöpfter Körper ist Schweiß überströmt.
Neben mir fickt Thomas meine Freundin, die auf allen Vieren vor ihm hockt, brutal in ihre enge Rosette. Vor Wollust quietschend, biegt sie den Rücken durch und will noch mehr Fleisch in sich spüren und...
Ich habe Heike total vergessen. Sie schiebt sich von unten über meinen Körper zu mir herauf. Ihr schwerer Busen streicht mir über den Bauch. Das Gefühl der erhärteten Brustwarzen auf meiner Haut lässt mich vibrieren. Ihre wasserblauen Augen funkeln mich an. Ich kann ihre aufgestaute Erregung spüren, ihre animalische Lust, gefickt zu werden.
Die Luft scheint zu brennen. Während sie meine Brustwarzen einsaugt, schaut sie mich verlangend an. Mein Körper kocht... ich will sie spüren.
Ein gellender Schrei zerreißt die Luft. Direkt neben mir stürzt Marie in eine gigantische Naturkatastrophe. Thomas fickt ihr von hinten mit atemberaubender Geschwindigkeit in die tropfende Möse. Marie windet sich kreischend auf seinem Ast. Sie will fliehen, doch Thomas klammert sich an ihren Hüften fest und lässt sie immer wieder seine volle Größe spüren.
„Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr“, wimmert Marie, und Thomas hat ein Einsehen. Doch auch er steht kurz vor der Explosion. Sein unruhiger Blick hastet umher.
Er sieht die auf mir liegende Heike und springt mit einem Satz hinter sie. Heike, dieses heiße Luder, wittert die Chance und stellt ihren geilen, vollen Stehpo lüstern auf. Im gleichen Atemzug schiebt sie sich höher zu mir herauf, wodurch mein glühender Speer genau in das Dekolleté ihrer Brüste geschoben wird.
Plötzlich wird Heike durch einen Ruck nach vorne geschleudert. Mein Pfahl presst sich in die Schlucht ihres Busens... uahh... geil… die nackte Eichel reibt sich an der weichen Haut.
Ich ahne, dass Thomas sein hungriges Raubtier in ihren geilen Körper rammt.
Lüstern beginne ich zwischen die warmen Brüste zu bumsen, die, mit jedem weiteren Stoß von Thomas, über meinen fiebrigen Zapfen geschoben wird.
Ich sterbe vor Lust: die Weichheit des Busens, die Wärme, der Anblick, wie sich mein lodernder Pfahl immer wieder zwischen die geilen Hügel schiebt, wie bei jeder Bewegung die rote Eichel hervor lugt...
Mit beiden Händen presse ich die beiden Lustspender um meinen dröhnenden Torpedo, den ich süchtig zwischen die wogenden Fleischmassen stoße.
Plötzlich passiert es. Die höllische Kettenreaktion beginnt. Wir Drei rasen fast gleichzeitig in einen glühenden Orgasmusstrudel.
Thomas schreit, indem er sich brüllend in Heike stemmt. Die Schwarzhaarige lässt sich zuckend ganz auf mich fallen, während ich meine brennende Schwanzspitze zwischen die vollen Titten jage. Das Glühen auf der Eichel wird unerträglich... ja, oh ja... ich komme.
Aufstöhnend spüre ich das Sperma durch meinen Schaft jagen... ich keuche und fühle, dass ich den Sud mit wahnsinnigem Druck in die glitschige Fleischschlucht zwischen die göttlichen Brüste feure.
Ich stoße schneller und schneller. Wild spritzt die Sucht aus der platzenden Eichel... oh Gott, zwischen den Titten bildet sich ein schleimiger Gleitfilm, der mich noch verrückter macht. Wieder und wieder stemme ich den Schwanz in das Tal, welches ich mit immer neuen Spermafontänen überflute... ja, eine der Fontänen schießt mir ins Gesicht... oh mein Gott.
Heike rutscht tiefer und stülpt ihren Schmollmund über meine speiende Anakonda... herrlich, sie saugt mich mit fest aufeinander gepressten Lippen aus.
Ich pumpe wieder und schaffe es, die letzten Reste meiner Glut in ihren Mund zu pressen. Ihre Lippen saugen und schlürfen den Sud auf ihre Zunge. Ich spüre die Zungenspitze an der Eichelkerbe kitzeln... oh Gott... ich kann nicht mehr... ich bin leer.
Langsam komme ich wieder zu mir. Die Luft ist mit dem intensiven Geruch menschlicher Lust, nein Gier, nein Leidenschaft geschwängert. Heike liegt erschöpft mit ihrem weichen Körper auf mir.
Nachdem nun der gigantische Druck gewichen ist, werde ich ein bisschen wehmütig; denn so wie heute, wird es nie mehr werden.
Die Gruppe löst sich teilweise auf. Jahrelange Freundschaften brechen auseinander, diese vertraute Atmosphäre... soll das nun alles zu Ende sein?
Ich kann das nicht begreifen. Wir waren uns doch immer so einig. Wir haben immer wie Pech und Schwefel zusammen gehalten, und jetzt das... unfassbar. Das Irre an der ganzen Angelegenheit ist, das dies nicht, wie immer von allen befürchtet, aus Eifersucht entstanden ist, sondern weil sich zwei Paare auseinander gelebt haben, einfach so.
Aber auch damit kann ich nicht leben - ich kann es einfach nicht akzeptieren. Zu schön war unsere gemeinsame Zeit, und wie soll es denn nun weitergehen?
Etwas tropft auf meine Brust. Aus Heikes wunderschönen Augen rinnen dicke Tränen, Tränen des Abschieds. Mir ist hundeelend, und ich kann nicht anders, ich weine hemmungslos los. Es tut so verdammt weh.
Was passiert mit uns?

Anmerkung des Autors:
Tja, das hätte sich niemand von uns gedacht. Wir haben immer befürchtet, dass Eifersucht die Existenz unserer Gruppe gefährden würde. Jeder von uns spürt, dass die anstehende Veränderung mehr mit sich bringen wird, als wir im Moment erahnen. Angst vor der Ungewissheit der Zukunft legt sich über uns. Aber, es ist passiert, und wo es ein Ende gibt, da wartet auch ein neuer Anfang.

Ende der dritten Staffel

Erotische Geschichten Startseite | Erotische Geschichten Übersicht