Kais erotische Geschichten

Ist dies unser Ende?


„Ich muss kurz ins Haus“, flüchte ich vor Mings unbändigem Verlangen.
Thomas, der Mings Bemerkung ebenfalls gehört hat, schließt sich mir an. Auf der Treppe bestätigt er meine Vorahnung:
„Die ist wie ein Vulkan, der nie erlischt. Dabei sieht sie doch so unschuldig und still aus. Jemand hat mal gesagt, dass man bei Asiaten niemals vom äußeren Eindruck auf die wahre Persönlichkeit schließen sollte. Der Mann hat Recht.“
Ich blicke ihn an:
„Ich vermute, Ming will heute alles, und du ahnst, was das heißt.“
„O.K., O.K… ich weiß, worauf du hinaus willst. Heute genehmigen wir uns eine extra Portion… wir wollen doch nicht, dass sie uns in schlechter Erinnerung behält“, grinst er mich an.
Im Haus angekommen, schüttet er eine erheblich größere Portion von seiner Wunderdroge in ein Glas Wasser:
„Ex und hopp… die wird sich noch wundern. Aber es dauert jetzt mit Sicherheit noch eine Viertelstunde, bevor es so richtig wirkt. Und denke daran, wenn dir komisch wird, höre sofort auf! Du weißt ja, was passieren kann… und noch was, ich will dir ja nicht reinreden, aber wie soll das eigentlich zwischen euch weitergehen? Das wird eine riesige Katastrophe. Ming, Marie und du, ihr führt eine intensive Dreiecksbeziehung… aber was passiert bei unserer Abreise?“
„Kannst du schweigen? Erzähle nur keinem, was ich dir jetzt sage! Marie und ich haben heute Nachmittag beschlossen, sofern Ming sich darauf einlässt, dass, wenn ich wieder in Deutschland bin, Ming heiraten werde. Als meine Frau kann sie nach Deutschland kommen und dort wohnen“, enthülle ich ihm Maries und meinen Entschluss.
„Du willst mich verarschen! Das kann nicht euer Ernst sein“, starrt er mich entgeistert an, „die Anderen werden das mit Sicherheit nicht so locker aufnehmen wie ich. Das gibt hundertprozentig Stress. Davon kannst du aus gehen.“
„Das ist uns egal… wir haben uns so entschieden und basta. Wem es nicht gefällt, der kann ja gehen“, rege ich mich auf.
„Dass Marie das mitmacht, ist mir unverständlich… ihr müsst euch wirklich lieben. Wenn ich Heike diesen Vorschlag machen würde, würde die mich umbringen… so viel ist sicher. Aber es ist eure Sache, mich stört es nicht im Geringsten… aber noch etwas. Seit einiger Zeit habe ich reichlich Stress mit Heike. Ich schätze, wir werden uns nach dem Urlaub trennen. Ich wollte es dir nicht vorher sagen, weil du in letzter Zeit etwas von der Rolle warst… mmh… um dir den Rest auch noch zu sagen, zwischen Bernd und Beate kracht es auch immer öfter. Da sieht es ebenfalls nicht rosig aus. Ich schätze, dass nach dem Urlaub alles auseinander brechen wird.“
Fassungslos blicke ich ihn an:
„Was… nach so vielen Jahren soll alles vorbei sein? Das glaube ich nicht. Ich hätte doch was gemerkt… Mensch, wir kennen uns doch so lange. Vielleicht sollten wir uns alle zusammen an einen Tisch setzen und reden und...“
„Das macht keinen Sinn, vorbei ist vorbei… ich bin auch nur noch wegen des Urlaubs mit Heike zusammen, und sie denkt genauso. Vergiss es… jede weitere Diskussion ist überflüssig.“
Gedankenverloren starre ich vor mich hin.
… ich kann das einfach nicht glauben… Soll das wirklich das Ende sein???
Meine Lust ist auf den absoluten Nullpunkt gesunken. Ich habe schon gar keinen Bock mehr raus zugehen.
… Herrgott, wieso habe ich nichts gemerkt… vielleicht sind Marie und ich Schuld. Die Sache mit Ming war mit Sicherheit der Auslöser… Scheiße, das darf einfach nicht sein…
Ich fälle eine Entscheidung:
„Weißt du was... ich trommele jetzt alle zusammen… und wir reden darüber. Es ist mir drecksegal, ob ich ihnen den Abend versaue. Ich muss das jetzt wissen!“
„Das kannst du nicht tun... du versaust den ganzen Urlaub“, wird Thomas hektisch.
„Und ob… verlass dich drauf“, lasse ich ihn stehen und gehe hinaus.
Wie ein Stier steuere ich direkt die sich immer noch vergnügende Fünfer-Gruppe an und reiße sie brutal aus ihrem lüsternen Treiben.
„Hört auf… wir müssen reden“, knalle ich in den keuchenden Haufen.
Zuerst scheinen sie nicht zu begreifen, was ich will, doch als ich richtig laut werde, erfassen sie den Ernst der Situation. Auch Ming, die mich ganz verdattert anschaut, kommt mit ins Haus.
Die folgende Diskussion lasse ich bewusst aus, denn zu viele private Sachen, die nicht in Öffentlichkeit gehören, werden hier auf den Tisch gebracht.
Nichtsdestotrotz, das Ergebnis sieht wie folgt aus:
Bernd und Beate trennen sich, wobei Bernd danach seine eigenen Wege gehen will. Bei Thomas und Heike ist es das Gleiche, wobei sich bei ihnen Heike aus der Gruppe verabschiedet.
Nach dieser Entscheidung sind alle ziemlich down.
Wie üblich ist es die rotblonde Conny, die mit ihrem Temperament alle auf andere Gedanken bringt:
„Und… was soll’s… wir sind jetzt hier. Wollen wir die letzten zwei Tage Trübsal blasen? Mensch… nach so einer langen und schönen Zeit so ein blödes und mieses Ende? Ihr seid doch verrückt… kommt, wir lassen es noch einmal richtig krachen!“
… und jetzt das absolut Typische… Conny pur…
Sie legt sich breitbeinig mitten auf den Tisch:
„Wer will mich haben?“
Trotz der sehr ernsten Situation brechen wir in ein erlösendes Lachen aus. Das rote Temperamentbündel hat es wieder einmal geschafft… sie ist Gold wert… doch trotz allem, sie bleibt ein unberechenbares Aas… und ich liebe sie dafür.
Was mich allerdings am meisten überrascht, ist, dass ausgerechnet Ming die Situation endgültig rettet.
Geschmeidig, wie eine Raubkatze steigt sie zu Conny auf den Tisch. Keiner von uns anderen bewegt sich. Die Luft scheint zu brennen, als sich die erotische Thailänderin mit ihrem schönen Körper auf Conny legt, die bis jetzt noch keinerlei sexuellen Kontakt mit der bildhübschen Asiatin hatte.
Alle schauen zu, wie Mings Zunge verwöhnend über Connys Brustwarzen leckt.
Jetzt verlagert sich Ming so, dass sie einen Oberschenkel fest gegen Connys Schamhügel drücken kann. Mit ganz sanften Bewegungen reibt die thailändische Amazone ihr Bein an dem heißen Dreieck unserer Freundin.
Es ist so geil, die Beiden zu beobachten, dass wir alles vergessen.
Conny streichelt Ming über den Rücken, während sich diese peu a peu immer weiter nach unten auf den lechzenden Schritt der Rothaarigen zu bewegt. Die heißblütige Rote keucht auf, ihre Augenlider flattern. Sie kann die geile Ankunft zwischen ihren vibrierenden Schenkeln kaum noch erwarten. In ihren Augen glitzert die schiere Geilheit.
Doch die erfahrene Thailänderin lässt sie warten. Sie hält sie grausam lange hin.
Conny läuft aus. Aus ihren geschwollenen Schamlippen rinnt ein weißlich schimmernder Bach des wilden Verlangens - aber Ming bleibt hart. Sie stößt ihre rosige Zunge in Connys Bauchnabel, ja fickt sie förmlich, und gibt der erwartungsvollen Deutschen einen kleinen Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird.
„Mach endlich! Ich verbrenne“, reißt die Wehrlose an Mings Haaren und versucht, deren Gesicht zwischen ihre Schenkel zu zerren.
Die Asiatin scheint dem Drängen nachzugeben. Ihre Zungenspitze erreicht das obere Ende der glattrasierten Schlucht. Ganz geschickt spart die schleckende Zunge aber immer wieder Connys Kitzler aus. Stattdessen umschmeichelt die spielende Zungenspitze die aufgeworfenen Lippen. Jetzt sticht die Zunge zu und gräbt sich in Connys heiße Quelle.
Die Rothaarige winkelt die Knie noch stärker an. Jeder von uns kann sehen, was jetzt passiert.
Meine knochenharte Lanze bringt mich um, aber ich will das geile Treiben weiter verfolgen. Beate hingegen, die neben mir sitzt, lässt ihre Hand besitzergreifend in meinen Schoß wandern. Das blonde Miststück kann sich nicht zurückhalten und massiert meinen immer größer werdenden Meißel.
Und noch ein Problem tut sich auf, ich spüre die Wirkung unserer Wunderdroge. Mein Pfahl wird zu einer mich quälenden Eisenstange. Ich versuche, es zu ignorieren und starre auf den Tisch, auf dem das lesbische Sexspiel immer heißere Formen annimmt.
Die kleine Asiatin zieht mit den Fingern die Schamlippen ihrer Gespielin weit auseinander. Connys reife Kirsche prangt über der glühenden Schlucht, und genau auf das geile Zäpfchen hat es Ming abgesehen.
Ihre Zungenspitze schlängelt sich hinauf zu dem roten Lustzentrum. Jeder Millimeter, den sich die kundige Zunge nähert, macht Conny noch verrückter. Noch ehe Mings Zunge die Klitoris erreicht, bricht Conny aus.
Sie presst sich gegen die Tischplatte und biegt sich in ein aufreizendes Hohlkreuz. Die geschmeidige Biegsamkeit der Rotblonden unterstreicht die Hitze der Situation. Keuchend hebt sie den Kopf an, sie presst und verkrampft sich - ihr Schrei hallt durch den Raum. In einer gewaltigen Entladung spritzt sie Ming das nasse Verlangen mitten ins Gesicht.
In diesem Moment spüre ich, dass sich die Geilheit der Situation auf Beates Hand überträgt, die wie irre meinen zuckenden Pfahl wichst. Ich keuche laut, während Ming nur auf den Augenblick von Connys Ausbruch gewartet zu haben scheint.
Einer Kobra gleich, stürzt sich die Thailänderin jetzt auf den tobenden Kitzler. Sie saugt ihn ein, umkreist ihn blitzschnell mit der Zunge und lässt Conny von einem Inferno ins andere rasen.
Kreischend bricht die Brandung über der zuckenden Frau zusammen... was macht Ming jetzt???
Ihr Mund öffnet sich weit, und sie ergreift den roten Lustzapfen mit ihren scharfen Zähnen. Es ist eine Kunst, bei dem wild ausbrechenden Schoß, den Kontakt nicht zu verlieren, aber sie schafft es. Mit den Zähnen foltert die Asiatin Connys nacktes Lustfleisch. Die Thai treibt sie tiefer und tiefer in das animalische Chaos... oh Gott... und jetzt das noch.
Ming führt zwei Finger in die sich ständig ergießende Grotte. Ich sehe, dass sie die Finger in dem brandenden Loch nach oben krümmt und...
Conny schreit wie am Spieß. Der Tisch ächzt unter ihrem katastrophalen Ausbruch. Ming hat den G-Punkt gefunden und malträtiert die hypersensible Stelle mit traumhafter Geschicklichkeit. Ihre Fingerspitzen reiben in der flammenden Schlucht über das empfindliche Fleisch. Die brennende Conny kann sich nicht retten. Ihr Kitzler und der G-Punkt werden gleichzeitig bis aufs Äußerste gereizt.
Connys rote Haare wirbeln durch die Luft, ihr rasselnder Atem dröhnt durch den Raum, und wieder und wieder rasen verzehrende Blitze durch ihren ekstatischen Leib.
Conny will nur weg, sie hält diese teuflische Doppelreizung nicht mehr aus.
Aber ihre exotische Partnerin klebt an ihr wie eine Klette. Die Asiatin lässt nicht von Conny ab, im Gegenteil, sie intensiviert ihre lesbischen Attacken.
Während Ming unsere deutsche Freundin in die Stratosphäre der Wollust katapultiert, lächeln mich ihre schwarzen Augen an. Mit den Augen deutet sie auf ihre Hand, die sie nun ein Stückchen zurückzieht.
Alle am Tisch spüren, dass gleich etwas Besonderes passieren wird. Aufgeregtes Atmen vermischt sich mit Connys Keuchen.
Ming bildet aus den Fingern ihrer Hand einen kleinen Trichter. Mit diesem Fingertrichter nähert sich die liebeskundige Thai der Lustpforte ihrer Gespielin.
Alle halten den Atem an... nein, ich nicht, denn Beates Hand rast ununterbrochen über meinen hämmernden Mast. Als ich kurz zur Seite schaue, sehe ich, dass sie sich mit ihrer anderen Hand selbst befriedigt.
Die hemmungslose Situation nimmt uns gefangen. Alle Augen starren gebannt auf Connys auslaufende Liebesgrotte.
Mings zusammengelegte Fingerspitzen schweben nur Millimeter vor den Schamlippen der zuckenden Rothaarigen. Jetzt dringen sie ein und schieben die dunkelroten Schamlippen weit auseinander. Tiefer und tiefer bohrt sich die schlanke Hand in den aufgepeitschten Leib... und jetzt, ja, jetzt durchdringt die dickste Stelle der Hand die sündige Pforte. - Connys Schamlippen schälen sich um das Handgelenk... unglaublich… Mings komplette Hand befindet sich in dem kochenden Unterleib.
Conny rastet aus. Keiner weiß, was Ming in ihr macht, aber es muss die Hölle sein.
Die sich langsam drehende Hand scheint mit ihren Knöcheln immer wieder den G-Punkt zu berühren, denn Conny gebärdet sich wie eine Irre. Ihr glühender Schoß pumpt und pumpt. Ihre Schläfenadern treten dick hervor, sie ist heiser vom Schreien. Bei jeder, noch so kleinen Drehung der Hand spannt sich ihr Unterbauch an. Ihr explodierender Körper wird von einer Ekstase zur nächsten geschleudert. Der Schweiß läuft ihr in Strömen über den zuckenden Körper... sie ist am Ende. Aus ihrem Kreischen wird ein kurzatmiges Winseln.
Endlich erbarmt sich Ming und zeigt Gnade.
Ganz vorsichtig zieht sie die Hand zurück, zwischen deren Finger sich weißliche Fäden von Connys Lust spannen. Obwohl Conny nicht mehr berührt wird, windet sie sich immer noch und wird von zahllosen Nachbeben erschüttert.
So etwas habe ich noch wie gesehen. Staunend blicke ich auf den unruhig bebenden Leib.
Meine Lust ist unerträglich. Doch nicht nur ich, nein, auch der Rest von uns kann sich nicht mehr beherrschen. Was jetzt passiert, sprengt jede Phantasie.

Ende 7. Teil von Staffel 3

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