Kais erotische Geschichten

Lust total


Nach diesem erotischen Strandabenteuer ziehe ich mich zurück. Die vergangenen Tage waren zu extrem, so dass ich mich in den nächsten Tagen dezent zurück halte. Ich verzichte mutwillig auf die geilen Intermezzos. Das feuchtheiße Klima, welches ich anfangs als angenehm betrachtet habe, setzt mir mehr zu als erwartet.
Die Anderen fragen mich natürlich, warum ich mich so zurückhalte, und ich gebe offen zu, dass ich aufgrund des Klimawechsels eine Auszeit einlegen muss.
Doch Ming sieht es anders. Sie nimmt an, dass sie der Grund für meine Zurückhaltung ist. Zig Mal erkläre ich ihr, dass es nicht so ist, aber sie glaubt mir nicht. Die Thai traut sich kaum noch, mir in die Augen zu sehen. Da ich keine andere Möglichkeit sehe, die Asiatin vom Gegenteil zu überzeugen, bitte ich Marie, mit ihr zu reden, doch das bringt auch nichts.
Heute fahren wir mit den Jeeps nach Chaweng und besichtigen den Big Buddha. Der Ausflug ist eine willkommene Abwechslung, aber meine Gedanken, die sich um Ming ranken, kann der Ausflug nicht vertreiben. Am späten Nachmittag sind wir wieder zurück.
Bernd, der scheinbar nicht kaputt zu kriegen ist, fragt mich:
„Sollen wir noch eine Runde mit dem Boot fahren?“
„Nee, lass stecken... ich habe Hunger. Ich gucke mal, ob ich in der Küche etwas abstauben kann.“
... herrlich, die Kühle im Haus ist angenehm...
Als ich gerade um die Ecke zur Küche gehen will, stoße ich fast mit Ming zusammen.
„Oh, entschuldige“, will sie sich, ohne mich richtig anzuschauen, gleich davon machen.
„Jetzt warte doch mal“, halte ich sie am Arm fest. „Ich bin hier Gast, und ich möchte etwas zu essen von dir haben! Ist das etwa zuviel verlangt“, fahre ich sie mit ziemlich harscher Stimme an.
Verängstigt und zugleich auch enttäuscht zuckt sie zusammen. Ohne etwas zu sagen, dreht sie sich um und geht in Richtung Küche.
Mir tut meine heftige Reaktion schon wieder leid, aber ich weiß so langsam nicht mehr weiter. Nachdenklich gehe ich auf die Terrasse und starre auf das Meer.
„Willst du hier essen“, erschreckt mich die Thailänderin plötzlich.
„Ja sicher... stelle es bitte auf dem Tisch ab!“
Als ich mich zu ihr umdrehe, erkenne ich noch soeben, dass sich die davoneilende Asiatin eine Träne wegwischt. Das ist zu viel für mich.
Ich renne ihr nach. Auf dem Gang erwische ich sie und halte sie auf. Ihre wunderschönen Augen sind verweint.
„Was ist mit dir los? Willst oder kannst du mich nicht verstehen“, umarme ich sie.
Schluchzend legt sie mir ihr hübsches Gesicht gegen die Brust. Ihr kleiner Körper zittert herzzerreißend.
Ich muss mich zusammenreißen, um nicht ebenfalls loszuheulen.
„Ich... ich...“, beginnt sie immer wieder.
Doch sie bringt keinen zusammenhängenden Satz heraus. Ich fühle mich elend. Mein Magen verkrampft sich, mein Gesicht ist starr wie eine Maske.
Mit beiden Händen umfasse ich ihr Gesicht und küsse sie auf den Mund. Ihr salziger Tränengeschmack brennt mir auf den Lippen.
Ich gebe ihr einen langen, liebevollen Zungenkuss. Kaum, dass sie meine Zunge spürt, da sieht sie mich ungläubig an.
... oh Gott... sie versteht es wirklich nicht...
Nach endlosen Augenblicken kommt mir ganz zaghaft ihre Zunge entgegen. Als sich unsere Zungen begegnen, bricht ein wahnsinniges Feuerwerk über uns herein. Die aufgestaute Leidenschaft explodiert in diesem alles verzehrenden Kuss.
„Ich liebe dich“, hauche ich ihr zu, „und ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll.“
„Ich liebe dich und Marie doch auch. Die letzen Tage haben mir so weh getan,“ erwidert sie kaum hörbar.
Ausgerechnet in diesem Augenblick raschelt der Gärtner im Gebüsch. Blitzschnell lassen wir uns los.
„Wir reden nachher darüber“, rufe ich ihr noch nach.
Plötzlich steht Marie vor mir:
„Das gibt noch richtig Tanz... weißt du aber, was wirklich merkwürdig ist... als ich euch gerade beobachtet habe, war ich nicht die Spur eifersüchtig... sondern froh, dass sich das zwischen euch klärt... nur... wenn ich an unsere Abreise denke, wird mir jetzt schon schlecht.“
„Das Bescheuerte ist, dass sich die Sache so verselbstständigt, dass wir nichts dagegen tun können. Wir müssen einfach sehen, wie sich alles entwickelt“, schüttele ich den Kopf.
Um uns auf andere Gedanken zu bringen, unternehmen wir einen ausgedehnten Strandsparziergang. Wir sind so mit den Ereignissen beschäftigt, dass wir gar nicht merken, wie die Zeit verfliegt. Als wir zum Haus zurückkehren, sitzen die Anderen schon am Tisch und unterhalten sich angeregt.
Die gute Laune unserer Freunde springt auf uns über, sodass unsere Gedanken in andere Richtung gelenkt werden. Nach der wie immer gutschmeckenden Mahlzeit bricht wie üblich die allgemeine Vorfreude aus.
Durch die kurze Aussprache mit Ming fühle ich mich besser.
... doch, heute mache ich wieder mit... ich fühle mich besser... klar, ich mach mit...
Wir können es kaum erwarten, bis auch die letzten Hausangestellten das Haus verlassen haben.
„Ein Glück... endlich sind wir unter uns“, stöhnt Beate, die gleich darauf nach oben verschwindet.
Ich weiß nicht, aber es mir scheint so, als ob mich die paar Tage Abstinenz ziemlich unruhig gemacht haben. Ich spüre die lüsterne Vorfreude, die meinen Puls schneller schlagen lässt.
... warum warten... ich gehe auch schon mal nach oben...
Während ich mich ausziehe, kreisen meine Gedanken wieder um Ming.
„Wir sind am Pool“, höre ich Conny die Treppe hinunter laufen.
Marie sieht mich an:
„Ich bin gespannt, was heute passiert. Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr ich Ming und dich vermisst habe... ob sie heute wohl auch kommt?“
„Ich hoffe es“, küsse ich sie auf den Mund.
Hand in Hand gehen wir zum Pool, doch von Ming ist noch nichts zu sehen.
Ich werde nachdenklich, denn nach der flüchtigen Aussprache hatte ich keine Gelegenheit mehr, mit ihr zu reden... vielleicht kommt sie gar nicht...
Ich erwische mich dabei, dass ich immer wieder zum Haus blicke... Mensch Mädchen, was soll ich denn noch tun, damit du mir glaubst...
Aber sie kommt nicht.
Das scheint heute ein echt heißer Abend zu werden, denn am anderen Ende des Pools hat sich eine Fünfer-Gruppe aus Heike, Beate, Conny, Bernd und Andreas formiert. Die Männer liegen auf dem Rücken, und ihre drei geilen Spielgefährtinnen bemühen sich nach Kräften, die Schwänze der Beiden in Form zu wichsen.
Jetzt gerade schließt sich Beates Kussmund um Bernds Lanze. Mein Freund stöhnt auf, während Connys und Heikes Hand ihren Spieltrieb an Andreas’ Spieß verschärfen. Kurz darauf verrät sein triebhaftes Seufzen, dass die beiden Frauen sehr talentiert sind.
Doch bei Conny gewinnt die Vorliebe für lesbische Bi-Spielchen die Oberhand, denn die Rotblonde rutscht jetzt hinter Heike.
Die Rothaarige kann dem prachtvollen Stehpo ihrer Gespielin nicht widerstehen. Sie leckt der vor ihr Knienden über deren straffgespannte Backen.
Ich ahne, dass sich die Zunge der roten Stute ziemlich schnell in die geile Rosette des knackigen Hinterns verirren wird.
... und richtig...
Heike, deren Hand nach wie vor Andreas’ Schwanz mit langen Zügen malträtiert, stellt ihr sehnsüchtiges Backenpaar aufreizend auf.
„Was für ein versauter Haufen“, raunt Thomas, seitlich neben mir stehend.
„Hallo“, begrüßt uns unvermittelt Ming, die sich von hinten an uns hereingeschlichen haben muss.
Sie hat eine große Decke unter dem Arm und lächelt. Der Reihe nach küsst sie uns auf den Mund. Als sie Marie innig küsst, fühle ich, wie mir dieser Anblick einen Stich ins Herz versetzt.
... bitte, bitte... lass alles gut werden...
Wir drei folgen der Thailänderin auf den Rasen, wo sie die Decke ausbreitet. Uns gegenseitig anlächelnd machen wir es uns darauf gemütlich.
Mit im Nacken verschränkten Händen schaue ich in den Nachthimmel. Die Sterne scheinen zum Greifen nahe. Ming legt ihren Kopf auf meinen Bauch und kuschelt sich an mich, während Thomas und Marie aneinander geschmiegt neben uns liegen. Bis auf das Stöhnen unserer sexwütigen Freunde ist es ganz still.
Nach einiger Zeit fühle ich, dass Mings Hand ganz vorsichtig an meinem Oberschenkel auf und ab streichelt. Die Berührung ihrer Finger ist kaum spürbar, doch irgendwie habe ich das Gefühl, als ob mich tausend kleine Nadeln pieksen würden.
Nun schiebt die Thailänderin ihren Kopf etwas höher. Ihr Gesicht liegt direkt unter meinem Kinn.
Zeitgleich kreisen ihre scharfen Fingernägel um meinen Bauchnabel, wobei die Kreise nach und nach größer werden. Je mehr sich die Nägel meinem mittlerweile dröhnenden Schwanz nähern, desto sehnsüchtiger lechze ich nach der direkten Berührung. Die unerträgliche Langsamkeit, mit der mich die Asiatin streichelt, macht mich irre...
...herrlich... die pulsierenden Fingerspitzen schieben sich Millimeter für Millimeter unter meine Badehose.
Gleichzeitig spüre ich die Zunge der Thai, mit der sie ganz zaghaft über meine Brustwarzen leckt.
„Gott, ist das schön“, seufze ich.
Ihr warmer Atem streicht mir über die Brust. Es ist ein angenehmes und prickelndes Gefühl, welches meine Lust kontinuierlich anschwellen lässt. Dabei ich merke aber, dass sich diese Lust anders als gewohnt aufbaut - sie entfaltet sich angenehmer, und sie ist nicht mit der üblichen Geilheit belastet - es ist angenehm und wohltuend, dabei gleichzeitig erotisch... einfach nur schön...
Ich fühle, dass sich die wohlige Wärme der Lust ganz langsam in meinem Körper ausbreitet... oh ja... die massierenden Fingerspitzen legen sich ringförmig um die stark durchblutete Schwanzspitze... göttlich...
Maries lauter Schrei lässt mich aufzucken. Sie hockt mit dem Gesicht zu mir, in Höhe meines Beckens auf allen Vieren und lässt sich Thomas’ wild zustechende Lanze in ihren süchtig pumpenden Hintern rammen.
Für einen Augenblick unterbricht Ming ihre Massage. Sie richtet sich auf. Indem sie Marie direkt in die Augen schaut, befeuchtet die erregte Thai ihre Lippen.
In diesem Moment stöhnt Marie laut auf. Sie presst sich keuchend gegen den von hinten zustoßenden Pfahl. Dabei begegnen sich die Augen der beiden lustvollen Frauen. Sie verständigen sich mit einem feurigen Blickkontakt.
Ganz langsam kriecht die Asiatin auf den Knien zu Marie. Die beiden hübschen Gesichter nähern sich im Zeitlupentempo... ja, sie geben sich einen Zungenkuss...
Während ich das lesbische Züngeln beobachte, bäumt sich mein Schwanz gierig auf.
Jetzt gleiten Mings Hände an Maries wogendem Körper herunter. Sie verweilen an den kleinen Brüsten, die von der Thailänderin innig durchgeknetet werden.
... Gott... mein Schwanz bringt mich um...
Nun drückt Ming Marie Stückchen für Stückchen nach hinten. Dadurch bleibt Thomas nichts anders übrig, als sein glänzendes Schwert aus Marie heraus zu ziehen - aber nur für einen kurzen Augenblick.
Indem er sich mit dem Rücken an einen Steinsockel lehnt, setzt sich Marie, die seinen Stachel spüren will, mit ihrer Rosette, ihm dem Rücken zugewandt, auf seinen glasharten Nagel.
Dabei folgt Ming den Beiden wie eine jagende Kobra. Ihr süßer Hintern rückt in mein Blickfeld... Mann, sie sieht so geil aus...
Sie küssen sich wieder, das lesbische Verlangen der Beiden ist atemberaubend. Die Hingabe, mit der sie sich küssen, ist offensichtlich.
Aber so gerne ich mir die süßen Lesben auch anschaue, meine eigene Lust wird einfach zu groß. Ich richte mich auf und knie mich hinter die niedliche Thai, der ich von hinten die Schenkel öffne.
Allein die Berührung ihrer seidigweichen Haut jagt fette Spermatropfen auf meine aufgedunsene Eichel. Ich umgreife den pulsierenden Dorn und drücke ihn gegen die dunkelschimmernden Schamlippen der Asiatin.
Ming weiß augenblicklich, was sie zwischen ihren Beinen berührt und löst sich von Marie. Indem sie sich noch etwas vorbeugt, stemme ich meinem dampfenden Speer in die verlockende Schlucht... oh ja, geschmeidig gleitet die Eichel in den engen Schlund...
Langsam, jeden Millimeter genießend, dringe ich in sie ein, und ich spüre, dass sich die samtigen Schamlippen wie eine zweite Haut um meine Eichel schälen. Das Gefühl dieses feuchten Umschließens der weichen Häutchen ist göttlich.
Von hinten schlinge ich die Arme um Ming und ziehe sie dichter an mich. Ich halte es nicht mehr aus, mein Becken ruckt vor, womit sich mein Schwanz tief in den Unterleib der Thai bohrt.
Ming keucht auf. Durch meinen Stoß wird sie gegen Marie gedrückt, deren Hintern im wilden Takt von Thomas’ süchtigem Torpedo durchpflügt wird. Die geile Situation raubt mir den Verstand.
Mein brüllender Pfahl reibt sich an den engen, schleimigen Scheidenwänden... oh ja... Ming biegt ihren Rücken jetzt so stark durch, dass sie sich umdrehen und mich küssen kann. Sie sitzt fast auf meinen Oberschenkeln... oh Gott... da ist es wieder... das Pulsieren ihrer mich süchtig machenden Liebesgrotte.
Noch weiter drückt sie sich gegen mich, so weit, dass sie mich nach hinten umstößt.
Ich falle auf den Rücken, aber sofort ist sie mit ihrer triefenden Spalte über mir und stülpt mir deren nasse Lippen über die kochende Eichel.
Sie sitzt, mir den Rücken zugewandt, auf mir und lässt ihr kundiges Becken um meinen schmachtenden Zapfen kreisen... uhh... jetzt hebt sie es leicht an, kreist aufreizend weiter und lässt es wieder sinken. Sie wichst mich mit ihrem engen Fötzchen.
Ich kann nicht mehr und stemme mich gegen den Boden. Keuchend dresche ich ihr mein vor Sucht schreiendes Horn in den auslaufenden Schoß. Sündhaft tief schneide ich mich in ihr kreisendes Becken.
... ich muss jetzt abspritzen... ich muss...
Gerade hole ich zu einem neuen vernichtenden Stich aus, da lässt sich Ming nach vorne auf den Bauch fallen... ah, diese Schmerzen, sie bricht mir fast die Lanze...
Blitzschnell steht sie auf. Mein glitschiger Pilz wird aus der auslaufenden Grotte gerissen. Ming wendet sich mir zu - Marie schreit.
Thomas hat inzwischen die Lustlöcher gewechselt und fickt sie wie ein Verrückter. Klatschend knallen seine Eier gegen ihren festen Backen - Marie wütet, schreit. Ekstatisch aufzuckend, donnert meine Freundin in einen gleißenden Orgasmus. Ihr Becken schnellt so unkontrolliert vor, dass Thomas sie verliert. Sein kochendes Sperma spritzt mir auf den Bauch.
Urplötzlich hechtet Ming zu Marie. Die Thai wirft sich zwischen deren Beine und saugt sich an den herausgestülpten Schamlippen fest. Marie winselt. In ihrem Höhepunkt lehnt sich noch weiter zurück und setzt sich auf das Gesicht der unter ihr liegenden Asiatin.
... was ist mit mir... mein dröhnender Schwanz bringt mich um...
Ungeachtet meiner Wenigkeit, dreht sich Ming nun so, dass sie ihre schnelle Zunge zwischen Maries geöffnete Schenkel zischen lassen kann. Wieselflink schießt die Zunge vor und labt sich abwechselnd an den tropfenden Schamlippen, um dann wieder wie ein Stachel in die auslaufende Vagina zu stechen.
Kurz verfolge ich den lesbischen Zungenfick, denn viel interessanter ist Mings nass glitzernde Scheide, die direkt vor mir liegt.
Marie, die mich trotz ihr siedenden Orgasmusserie auf Ming zu robben sieht, spreizt von oben die Schenkel ihrer Freundin noch weiter. Gerade jetzt seufzt meine Freundin unter deren Zungenspiel, welches sich momentan nur auf den glühenden Kitzler konzentriert.
Wieder und wieder sehe ich Mings Zunge, die sich lesbisch um den glühenden Kitzler meiner Freundin schlängelt.
Obwohl ich mich vorsichtig an die leckende Thai heranpirsche, scheint sie zu spüren, was gleich passieren wird - sie hebt ihren Schoß erwartungsvoll an.
Ich schaue auf das verlockende Dreieck. Die dunklen Schamlippen glänzen nass. Kleine Tröpfchen der Lust rinnen aus dem sündigen Tal, aus dessen Zentrum mir rosig glänzend die inneren Schamlippen entgegen leuchten. Ich vibriere am ganzen Körper, als ich mich auf Knien zwischen die glatten Schenkel zwänge.
Mit einem irrsinnigen Ziehen in den Eiern führe ich meinen aufgeblähten Stamm vor die aufreizende Pforte.
...mhh, die feuchte Weichheit der Schamlippen empfängt mich...
Langsam schiebt meine rotglühende Kugel die warmen Vorhänge zur Seite und dringt tiefer ein. Aus dem Hintern heraus drücke ich vorsichtig nach... jia... göttlich... weich wie Butter schneide ich mich in den glitschigen Kelch... uhh, da ist es wieder...
Ihre sich ringförmig verengende Röhre saugt mich ein... uahh... sie walkt und knetet mich durch. Alles in mir schreit danach, mich hemmungslos in dieses geile Geschöpf zu stürzen, doch ich will es genießen - ich will ihre Liebe spüren.
Direkt vor mir sehe ich in Maries Gesicht. Sie wird immer noch von Orgasmen durchflutet.
Mings Zunge schlingt sich um ihre Klitoris und reizt deren sensible Spitze. Marie hat keine Chance, sich aus der Orgasmenkette zu lösen. Immer wieder stachelt die kundige Zunge ihre Geilheit an.
Doch, obwohl ich meinerseits von den kontrahierenden Scheidenwänden gemolken werde, merke ich, dass es Marie ähnlich geht wie mir. Trotz ihrer Orgasmen ist sie vollkommen klar. Auch sie muss die Weichheit der Wollust spüren, denn sie beugt sich vor und küsst mich.
Unterdessen teile ich die kleine Asiatin, die verlangend mit ihrer ausgehungerten Scheide meinen brodelnden Schaft umklammert. Ihre Enge und diese Bewegungen katapultieren mich auf sanfte Weise an den Rand des Höhepunkts. Ich spüre, dass ich es nicht mehr lange unterdrücken kann.
Plötzlich bewegt sich Ming unter uns. Sie will aufstehen.
Unwillig rutschen wir von ihr herunter. Thomas, der sich wieder erholt hat, starrt mit fiebrigen Augen auf Mings auslaufendes Tal. Ming bedeutet mir, mich auf den Rücken zu legen und sowohl sie als auch Marie lassen ihre Gesichter in meinem Schoß versinken.
Die Beiden teilen sich meinen steil aufragenden Schwanz. Ihre mich folternden Zungen gleiten nass über die bebende Eichel.
Thomas reißt in seiner wieder erwachten Gier Mings Beine auseinander. Von hinten stemmt er sich in den kleinen Leib.
Aber davon lässt sich die Thailänderin nicht ablenken. Obwohl Thomas schon wieder keucht, und er seine Lanze in sie presst, schafft es die Thai, ihre Zunge sehr geschickt um meine Eichel kreisen zu lassen.
... wie kann sie ihre Lust so beherrschen... unglaublich...
Derweil züngeln die beiden Frauen um meine rumorende Lanze. Doch keine von ihnen saugt den dröhnenden Spieß ein... bitte, ich brauche jetzt einen weichen Mund... oh nein...
Mings kleine Hand umschließt meinen süchtigen Zitteraal. Ihre Finger wandern mit unterschiedlichem Druck die gesamte Länge entlang.
Ein riesiger Tropfen bläht sich in der Eichelöffnung auf. Ich stöhne, ich wimmere. Maries Zunge erhascht das weißliche Nass, das aus der gequälten Kappe dringt... oh Gott... gleich sterbe ich...
Die beiden Zungen und die mich marternde Hand bringen mich um... oh... ja... gleich komme ich...
Ich will mich entladen, doch jetzt passiert etwas total Eigenartiges.
Ming presst auf ca. der Hälfte des Stammes mit den Fingernägeln an verschiedenen Stellen in meinen kreischenden Fleischspieß. Das Gefühl abspritzen zu müssen, lässt augenblicklich nach, und mein tobender Schwanz scheint noch größer zu werden.
Ich koche. Der Druck der Fingernägel lässt nach. Sofort ist mein Verlangen wieder da, noch stärker als vorher. Meine Schläfen hämmern, ich höre das Blut in den Ohren rauschen und spüre die unerbittlichen Zungen und die mich in den Abgrund treibende Hand.
„Bitte, lass mich kommen“, flehe ich Ming an... und endlich, sie zeigt Erbarmen.
Fest klammern sich ihre Finger um die katastrophal schmerzende Lanze. Schweiß rinnt mir in die Augen. Das Gefühl zu zerreißen, nein, platzen zu müssen, überlagert alles andere... ein Schock rast durch mich hindurch... oh mein Gott... jia, ich explodiere...
Feurig und erlösend schießt mir die weiße Gischt in hohen Fontänen aus der geweiteten Eichelkerbe. Beide Zungen streiten sich um den klebrigen Sud und fliegen über die dröhnende Eichel... uahh... ich spüre alles so intensiv...
Ununterbrochen rast Mings Hand in grausamer Geschwindigkeit an meinem zuckenden Schwanz entlang. Sie presst alles heraus, sie wringt mich aus. Ich sehe, wie sich die mit Sperma besudelten Zungen über meinem lodernden Docht in einem lesbischen Kuss vereinen... ich verbrenne... Hölle, die Sucht bricht aus mir heraus...
Ming wichst und wichst. Mein Schwanz brennt wie verrückt... jiah... ich komme und komme.
Zuckend richte ich mich auf. Erneut spritzt der Saft aus dem glühenden Schlot, aber dünnflüssiger, klarer... ich werde verrückt... Ich spüre die Eier, ich spüre die Hitze, mit der mir das Sperma durch die Röhre schießt... nein, jetzt habe ich das Gefühl pinkeln zu müssen... nein, das kann ja nicht sein... oh, mein Gott...
Noch einmal schlägt der Blitz ein. Ich bäume mich auf und dresche die restliche Ladung mit einem lauten Keuchen aus meinem Schwanz... ich... uhh, ich...
Völlig ausgepumpt lasse ich mich nach hinten fallen.
Thomas schreit. Er kommt auch schon wieder. Ich hebe den Kopf.
Marie hechtet herum und reißt seine speiende Schlange aus Mings schmatzender Grotte. Sekunden später presst sie sich Thomas’ Dorn in den Mund und schluckt die warmen Spermafontänen. Mit fest geschlossenen Lippen wringt sie den Rest aus dem Schwanz, während Thomas schon um Gnade winselt.
Ich liebe diesen alles verschlingenden Rausch. Diese Euphorie mit meinen Freunden zu teilen, ist das größte Glück.
Ätzend lasse ich den Kopf auf den Boden sinken.
Ming rutscht zu mir herauf.
„Und was ist mit mir? Glaube nicht, dass es schon ein Ende hat“, küsst sie mich lächelnd auf den Mund.
Mir schwant Fürchterliches. Ich ahne, dass keiner von uns der liebeskundigen Thailänderin gewachsen ist.
...können wir ihre Lust überhaupt befriedigen? Oh Mann, wie weit geht das überhaupt???

Ende 6. Teil von Staffel 3

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