Kais erotische Geschichten

Die heiße Beach-Party

Als ich die Treppe hochgehe, fühle ich mich irgendwie komisch. Ich öffne die Tür zu unserem Zimmer und erblicke Marie, die sich gerade umzieht.
Sie lächelt mich an:
„Wie war es mit Ming?“
Ich zucke die Schultern:
„Unbeschreiblich... ich hatte das Gefühl, als ob unsere Körper Eins wären, und dann diese irren Bewegungen in ihrer Scheide. Sie benutzt sie wie eine Hand, sie hat sie voll unter Kontrolle... unfassbar. Doch da ist noch etwas... ich... ähh... wir kennen uns doch nun schon so lange, und ich liebe dich... aber... aber das Gleiche empfinde ich auch für Ming. Meine Gefühle spielen verrückt... ich weiß nicht, wie...“
„Ich weiß, glaubst du, mir geht’s anders... und das obwohl ich eine Frau bin. Sie hat etwas an sich, dem wir uns einfach nicht entziehen können. Irgendwie komisch, weil sie so verschlossen wirkt. Wo soll das noch...“
Plötzlich reißt Andreas unsere Zimmertür auf:
„He... was geht ab... habt ihr Stress?“
„Nein, wieso“, frage ich verwirrt.
„Wir wollen Volleyball spielen. Macht ihr mit?“
„Superidee... aber morgen schauen wir uns die Gegend an. Wir haben noch nichts gesehen,“ läuft Marie schon die Treppe hinunter und lässt mich grübelnd zurück.
„Ich dusch noch und komm nach!“

Wieder fit stürze ich mich in das Spiel.
Nach einiger Zeit taucht Ming auf:
„Möchtet ihr jetzt essen oder wollt ihr einen kleinen Snack?“
„Nöh, jetzt keine volle Mahlzeit... dann werden wir doch müde. Können wir nicht heute Abend essen? Ich habe noch gar keinen Appetit“, nimmt uns die vorwitzige Conny die Antwort ab.
„Das ist kein Umstand... um wie viel Uhr... nur so ungefähr“, möchte unsere niedliche Hausdame wissen.
„Sechs Uhr, wenn keiner etwas dagegen hat... oder“, nickt Bernd uns zu.
„O.K.“
Wir spielen weiter. Aber die Hitze macht uns fertig. Nach einer dreiviertel Stunde sind wir platt.
Thomas, dessen Tatendrang erstaunlicherweise immer noch ungebrochen ist, fragt:
„Sollen wir uns nicht mal das Boot anschauen?“
„Oh nöö... absolut keinen Bock, ich haue mich lieber in den Schatten“, erwidere ich gequält.
Auch der Rest verkrümmelt sich in alle Richtungen, so dass ich ganz gepflegt abhängen kann.
Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn ich schrecke hoch, als mich eine Hand an der Schulter berührt.
„Entschuldige... aber ich möchte mit dir reden“, höre ich Mings Stimme.
Etwas benebelt komme ich hoch und höre ihr zu:
„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber ich möchte mich nicht zwischen dich und deine Freundin drängen... ich mag euch beide. Ich weiß auch, dass ihr wieder nach Deutschland fliegt und dann...“
Ich sehe sie an. Zum aller ersten Mal bemüht sich die Thailänderin nicht, ihre Gefühle zu unterdrücken. Ihre Augen werden feucht.
Ich unterbreche sie:
„Mir geht es doch genauso. Ich kann auch nicht damit umgehen und Marie hat die gleichen Probleme. Sie weiß ebenfalls nicht, was sie machen soll.“
Als plötzlich der Gärtner im Gebüsch erscheint, verabschiedet sich Ming hastig:
„Wir reden später.“
Als ich auf die Uhr sehe, erkenne ich, dass ich ziemlich lange geschlafen habe. Ich hieve mich hoch, um mich für das Abendessen frisch zu machen.

Am Tisch herrscht ein reges Treiben. Alle sind bester Laune. Schüssel um Schüssel wird serviert. Diese immense Vielfalt verführt dazu, von allem zu probieren.
Nachdem sich die Bediensteten zurück gezogen haben, räuspert sich Beate. Sie stellt die Frage, die alle beantwortet haben wollen:
„Mischt Ming heute Abend wieder mit?“
Ich antworte nachdenklich, denn nach dem Gespräch von vorhin bin ich mir nicht wirklich sicher:
„Keine Ahnung, fragt sie doch selbst.“
Doch Heike wirft ein:
„Vielleicht will sie ja nur mit euch schlafen.“
Der Spruch nervt mich. Ich werde laut:
„Was willst du damit sagen?“
„Natürlich... ich bin heute Abend dabei, und ich freue mich auf euch alle“, entspannt die gerade eintretende Asiatin die Atmosphäre.
„Ich dachte ja nur“, entgegnet Heike schnippisch. Ohne einen weiteren Kommentar wendet sie sich wieder ihrem Essen zu.
Mings Einfühlungsvermögen ist bewundernswert, denn sie schlägt vor:
„Wenn ihr Lust habt, könnten wir eine kleine Beach - Party veranstalten?“
Ich bewundere die Thai für ihr feinfühliges Gespür bzgl. Spannungen, die in bestimmten Situationen auftreten. Ihre Art, Unstimmigkeiten zu begegnen, ist phänomenal.
Und tatsächlich, die Thailänderin schafft es mit ihrem Vorschlag, das Gesprächsthema komplett zu verlagern.
„Ja, das wäre echt geil... so am Strand“, springt Conny auf, „mit Lagerfeuer am Meer. Das wollte ich schon immer machen.“
Es ist beschlossen - nach dem Essen gehen wir an den Strand.

Wir sammeln Holz für das Feuer, welches wir unter großem Hallo anstecken... doch, das hat schon was. Es ist eine irre Stimmung. Das Meer ist ganz glatt. Der Mond scheint silbern auf die Wasseroberfläche.
Nachdem sich die anfängliche Begeisterung in Lust, die Lust, die uns immer überfällt, verwandelt, raufen sich wie üblich mehrere Grüppchen zusammen.
Unruhig schaue ich mich nach Ming und Marie um, doch in der Dunkelheit kann ich sie nicht ausmachen.
Statt der Beiden kommen mir Beate und Heike entgegen getrottet:
„Die Männer wollen uns nicht mehr... die haben nur noch Augen für Ming.“
„Ist doch nicht wahr oder“, blicke ich sie an.
„Nein, aber die Drei haben Marie und Ming schon voll unter Beschlag. Da wollten wir nicht stören“, seufzt Beate, die tatsächlich ein bisschen deprimiert klingt.
„Dann kommt zu mir... ich tröste euch!“
Ich rutsche etwas zurück an einen Palmenstamm und strecke den Beiden meine Hände entgegen. Mit einem sanften Lächeln kommen sie zu mir und legen ihre Köpfe in meinen Schoß.
Ich muss grinsen, denn wie mir die Beiden ihr geheucheltes Mitleid vorspielen, das ist echt gekonnt.
Obwohl ich versuche, ihre Reaktionen auf die leichte Schulter zu nehmen, überkommen mich schlimme Vorahnungen.
Ich kann meine Freunde verstehen, dass sie sich auf Ming stürzen, aber ich ahne auch, dass das mit Sicherheit Unruhe unter den Frauen auslösen wird. Ich hoffe, dass Ming es mit ihrer unvergleichlichen Art schafft, die Probleme auszuräumen.
Diese Angelegenheit beschäftigt mich so, dass ich regelrecht zusammenzucke, als mir die beiden vernachlässigten Frauen meinen Shorts abstreifen wollen.
„He“, meckert Heike, „sollen wir alles alleine machen?“
„Nein, nein, ich habe nur kurz die Gedanken baumeln lassen.“
Als ich schließlich nackt vor ihnen hocke, grinst Beate:
„O... o... sieh mal Heike, der ist ja noch ganz klein, wie putzig. Sollen wir ihn mal rausputzen, den kleinen Mann?“
Wie erwartet, antwortet Heike nicht - sie reagiert sofort. Sie legt ihr Gesicht zwischen meine Beine. Doch die blonde Beate drängt sich energisch mit dazwischen.
Leise stöhnend, schaue ich auf meinen Schoß, über dem sich Beates blonde Mähne mit den pechschwarzen Haaren von Heike zu einem dichten Vorhang vermischen. Das ist wieder einer dieser Momente, in denen ich mich frage, warum ich so ein unverschämtes Glück habe.
Aber lange kann ich mich diesem süßen Gefühl nicht hingeben, denn die Zungen der beiden Nixen setzen mir höllisch zu. Geschickt wieseln die weichen Lustspender über mein nacktes Fleisch, das sich nun mehr und mehr aufbläht.
Ich will mich ablenken, lege den Kopf in den Nacken und schaue in den sternenübersäten Himmel... selbst im Paradies kann es nicht schöner sein... göttlich, wie die Beiden lecken...
Aber der blonden Beate reicht das anscheinend nicht. Abrupt richtet sie sich etwas auf und greift sich meinen hämmernden Pfahl. Dabei lächelt sie Heike an, die mit glitzernden Augen auf meinen Schwanz starrt, der mit jeder von Beates Wichsbewegungen anwächst.
Heike, die Ungeduld in Person, steht jetzt auf. Mich aufreizend angrinsend, streift sie sich den Bikini ab.
Das blasse Mondlicht bescheint ihre traumhafte Figur. Die dunkle Silhouette ihrer vollen Brüste hebt sich geil gegen den schimmernden Hintergrund ab.
Dieser Anblick versetzt meinem aufblühenden Bolzen einen weiteren Wachstumsschub. Ein heißes Prickeln jagt mir in den Schoß... das ist so geil...
Beate lächelt von unten. Das heiße Biest stülpt ihre vollen Lippen über meine glühende Eichel, die sie mit kreisender Zunge umspielt.
Doch ihr Lecken wird fordernder, fordernder und fester... Gott ja, sie saugt die ganze Schwanzspitze ein...
Gleichzeitig wichst mir die sündige Hexe den Stamm bis zu den Eiern hinunter.
Heike kann das nicht mehr mit ansehen und kommt mit wiegenden Hüften auf mich zu. Ich bekomme sie an der Wade zu fassen und ziehe sie zu mir ran. Ihre glattrasierte Vagina schimmert mich hypnotisierend an.
„Na“, gurrt die Schwarzhaarige lockend, „möchtest du davon naschen?“
Meine Antwort benötigt die schwarze Sucht nicht, denn schon steigt sie mit einem Bein über mich hinweg und präsentiert mir ihren duftenden Schamhügel.
Die nackte Einladung schwebt genau vor meinem Mund. Der intensive Lustgeruch steigt mir in die Nase. Ich ziehe sie, ihr um die knackigen Backen greifend, noch dichter zu mir.
Heike, die mich noch heißer machen will, beginnt mit sinnlichem Kreisen ihres aufregenden Beckens. Erwartungsvoll lege ich den Kopf zurück. Breitbeinig trippelt die Schwarzhaarige noch etwas über mich, so dass ihre feuchte Wunde genau vor meinem Mund thront. Ganz langsam geht sie in die Knie - meine Lippen berühren die feuchte Spalte.
Die geile Amazone glüht vor Gier. Sie zieht mit den Fingern ihre Schamlippen zurück.
Liebevoll küsse ich auf die geöffnete Pforte. Die Berührung meiner Lippen genügt, um ihr ein lüsternes Seufzen zu entlocken.
Heike will mehr. Ihre Backen vibrieren voller Erwartung.
„Au,“ keuche ich auf.
Beate reißt mir die Vorhaut brutal zurück. Diese blonde Hexe massiert meinen, nun vollständig ausgewachsenen Pfahl mit voller Härte, wobei ihre andere Hand meine Eier fest durchknetet... aa, ein schönes Gefühl...
Jetzt beschäftigt sie sich nur mit der hypersensiblen Eichel. Ihre flinken Finger huschen mit drehenden Bewegungen über den nackten Ball, gerade so, als wolle sie den Verschluss einer Flasche aufdrehen.
Das Luder ist so gerissen. Die Fingerkuppen massieren genau den Übergang zwischen Eichel und Schaft... oh Mann, ich spritze gleich ab... oh mein Gott...
Unterdessen presst mir Heike ihre tropfende Grotte auf den Mund. Sie will und kann nicht mehr warten. Ich spanne meine Zunge und jage sie wie eine Stahlfeder in ihren dampfenden Schlund. Die unersättliche Nymphe kommt noch näher, sie setzt sich fast auf die Zunge, die ich im wilden Stakkato zwischen die schleimigen Scheidenwände steche. Dabei läuft mir ihr herbschmeckender Sud über die Zunge... meine Eier dröhnen vor Geilheit.
... was... was ist jetzt... oh Hölle... ist die irre?
Mit ihrem vollen Gewicht lässt sich Beate mit erwartungsvoll gespreizten Schenkeln auf meine steil aufragende Lanze fallen. Rücksichtslos rammt sie sich den Dorn bis an die Hoden in ihren kochenden Krater. Dabei wuchtet sie mir ihren triebhaften Schoß entgegen...
„Nein, nicht so hart“, hechele ich.
Aber die Blondine ist besessen. Gierig hämmert sie ihren Unterleib über den schreienden Dolch. Ich weiß mir nicht anders zu helfen, als dass ich Heike etwas zur Seite dränge... Wahnsinn, jetzt weiß ich, warum die Schwarzhaarige so geil ist...
Unter ihrem geöffneten Schritt hindurch schauend, erkenne ich Beate, die, während ich Heikes klaffende Wunde lecke, ihrerseits ihre Zunge in Heikes süchtige Rosette stemmt. Heike wird von zwei Zungen gleichzeitig gefickt, und das treibt sie in den Wahnsinn.
Als Beate meinen Blick erhascht, stoppt sie für einen kurzen Augenblick ihr lesbisches Lecken. Sie lehnt sich, immer noch auf meinem Bajonett sitzend, so weit vor, dass sie mich unter Heike küssen kann. Unsere Zungen lecken sich unter der triefenden Spalte ihrer Freundin ab.
„Mach deinen Mund auf, bitte...“, winselt Heike über mir.
Ich lehne mich wieder so weit zurück, dass sich mein geöffneter Mund genau unter ihrem glühenden Fötzchen befindet... ich weiß, was nun folgt und strecke meine Zunge ganz heraus... oh ja, ihr warmes Goldwasser sprudelt mir in den Mund, während ich mit der Zungenspitze hin und wieder gegen den prallen Kitzler stoße... Heike wird wahnsinnig.
„Ich auch“, fordert die lesbische Beate ihren Tribut und zieht Heike zu sich hin.
Mit einer schnellen Bewegung dreht sich die schwarze Hexe zu ihrer Freundin und pinkelt ihr in den Mund. Dieses nasse Spiel beflügelt die schleckende Blondine derart, dass sie mir ihren süchtigen Unterleib immer heftiger entgegenwirft.
Ich werde irre. Ich bumse die Urin schluckende Beate und habe auch noch Heikes straffen Knackarsch direkt vor meinem Gesicht. Indem ich mich mit dem Rücken stärker gegen den Baumstamm stemme, schiebe ich den rechten Zeigefinger unter Heike hindurch in deren klatschnasse Quelle, aus der jetzt die letzten Tropfen hervorsprudeln.
Die blonde Beate beginnt auf meinem Speer zu toben. Sie ist nicht mehr zu bändigen und das, was ich vorhatte, nämlich meinen nassen Finger in Heikes Hintern zu bohren, kann ich vergessen. - Plötzlich springt die Schwarzhaarige zur Seite. Beate hat freie Fahrt.
Sofort feuert mir die Blondine ihren Schoß entgegen. Die fast männliche Kraft, die ihr entfesselter Körper freisetzt, schleudert mich gegen den Baumstamm. Mein Rücken schmerzt, und er scheuert an der rauen Rinde.
Doch ihre Wollust steckt mich an. Unruhig warte ich auf meinen Einsatz... jetzt, sie ist an der tiefsten Stelle...
Mit aller Kraft wuchte ich meinen stahlharten Bolzen noch tiefer in sie.
Die Blondine kreischt wie von Sinnen, als sich die volle Größe tief in sie frisst. Es tut ihr weh, aber sie ist nicht zu bremsen. Sie reitet sich in den Wahnsinn. Jede, ihrer Vorwärtsbewegungen begleitet sie mit einem lauten Schrei. Die blonden Haare wehen ihr über die festen Brüste, die auf und ab springen. Der Schweiß läuft ihr in Strömen über die glänzende Haut.
„Jaaa,“ brüllt sie mich an, als ein mächtiger Stromschlag durch ihren triebhaften Leib jagt.
Augenblicklich presst sie mir ihren nassen Oberkörper mit den mächtigen Brüsten entgegen. Keuchend und zuckend krallt sie sich mit den Fingernägeln in meine Schulterblätter und zerrt mich noch fester an sich. Ihr kochender Schoß bebt - ich spüre jede Verkrampfung, jede Entladung.
In Geilheit gefangen, klebt wie eine Klette an mir. Ihre wasserblauen Augen sind weit aufgerissen und starren mich an. Aus ihnen spricht die pure Wollust. Tausende blauer Kristalle scheinen in ihnen zu explodieren. Ich kann nur erahnen, mit welcher Macht die nichtendenden Orgasmen in ihr toben.
Beates tosendes Becken vibriert und ihre, sich immer wieder verengende Spalte lässt sie nicht herunter kommen. Sie pumpt und pumpt.
„Das ist genug, du gierige Hexe“, faucht Heike plötzlich, die sich die ganze Zeit selbst befriedigt.
Mit einer herrischen Bewegung zieht sie Beate an den Haaren von mir herunter...
„Jiau“, schreie ich, denn ein siedendheißer Schmerz rast mir durch den Unterleib, als die knochenharte Latte gewaltsam aus Beates kontrahierender Grotte gerissen wird.
Beate hat noch nicht ganz den Boden berührt, da steigt Heike mir, den Rücken zugewandt, über meine Beine und reißt sich mit beiden Händen ihren strammen Po auseinander. Laut keuchend presst sie mir mit aller Gewalt ihre, noch unvorbereitete Rosette über den dröhnenden Mast.
„Oh Gott, du bist viel zu eng“, kreische ich vor Schmerz.
Aber rücksichtslos drückt sie mir ihren Knackarsch mit aller Gewalt entgegen. Sie ist so geil, dass sie mir fast den Schwanz abbricht... oh nein...
... ein Glück... endlich bohre ich mich in den engen Kanal, dessen raue Wände heiß an der eindringenden Eichel reiben. Die Schmerzen sind unerträglich und treiben mir Tränen in die Augen... Scheiße, mir reißt gleich das Bändchen ab...
... ja, ein Glück... sie weitet sich, und langsam wird es erträglicher. Mein feuriger Spieß gleitet widerstandsloser in sie hinein.
Unterdessen rappelt sich Beate wieder auf. Als sie auf allen Vieren zu uns herüber gekrochen kommt, sehe ich, wie ihr die feuchte Lust aus ihren, immer noch geöffneten Schamlippen tröpfelt. Dieser Anblick versetzt mir den letzten Kick.
Heike beginnt auf meinem Docht zu tanzen. Sie nutzt die komplette Länge des Schwanzes und wippt auf mir auf und ab. In meinen Hoden, die immer wieder gegen ihre Arschbacken gepresst werden, geht die Reise ab.
Gierig stemme ich mich von hinten in den wogenden Knackarsch... ja, jede Sekunde jage ich meinen Saft in den Hintern... ja... ja...
Doch kurz, bevor ich in den erlösenden Orgasmus stürze, unterbricht Heike den Tanz und setzt sich mit ihrem ganzen Gewicht tief auf mir ein. Fast werden mir die Eier zerquetscht, so tief räkelt sie sich auf meiner Lanze.
„Oh nein“, stöhne ich, denn jetzt beginnt sie auch noch zu kreisen... das kann sie nicht machen... oh mein Gott...
Urplötzlich unterbricht sie das Kreisen. Beate hat das Gesicht zwischen die gespreizten Beine von Heike gezwängt. Heike bewegt sich keinen Millimeter mehr, und ich weiß, was jetzt passiert, da sie ihre Schenkel noch weiter spreizt. Die Schwarzhaarige lehnt sich mit dem Rücken gegen meine Brust, wobei sie ihr Becken etwas nach vorne schiebt. Seufzend genießt sie die Zunge ihrer Freundin, während meine vibrierende Lanze in ihrem Hintern steckt... ich werde wahnsinnig vor Geilheit.
Mit einem Mal kann ich Beates blonde Haare sehen... sie muss sich aufgerichtet haben... oh ja... sie fickt jetzt mit zwei Fingern in die heiße Schlucht ihrer Freundin. Ich spüre die zustoßenden Finger durch die Membran hindurch an meinem Schwanz... ich muss jetzt... ich...
Mein Mast zuckt auf... mir fehlen nur noch ein paar Stöße... Heike, bewege dich jetzt endlich ein bisschen...
Doch die schwarze Furie bleibt ganz ruhig und lässt sich von Beate fingern... plötzlich kreischt Heike auf...
Beate traktiert den Schoß ihrer Freundin mit festen und tiefen Stößen. Heike will fliehen, sie will sich aufrichten, aber jetzt halte ich sie fest und hämmere ihr meinen lechzenden Spieß in unbarmherzigen Rhythmus in ihren süßen Fickarsch. Ich lasse sie nicht los. Von vorne sticht Beate wild zu und von hinten ich. Ich spüre, wie die Finger in den Schlund gleiten... oh ja... ich...
Indem ich den Rücken gegen den Baumstamm presse, wuchte ich mich in den kreischenden Körper... Gott, Heike bricht los...
Ihr ganzer Leib bebt und genau dieses Beben hat mir gefehlt... jia, nimm alles...
Pumpend hämmere ich den Dorn in den engen Hintern. Ich explodiere, meine Eichel platzt unter dem übermächtigen Druck, mit dem ich der schwarzhaarigen Sucht meinen Saft in den Knackarsch blase. Von vorne spüre ich Beate immer noch zustechen.
Heike bäumt sich auf mir auf. Sie versucht eine erneute Flucht, doch ich halte sie zurück. Mein Stahl jagt im ekstatischen Rhythmus in sie... oh ja... ich fülle sie ab... oh Gott, alles wird so glatt... noch geiler...
„Jiah“, keuche ich laut und schieße Fontäne für Fontäne in das bebende Hinterteil. Heike kocht und reißt mich mit in den Strudel.
Dicke, volle Strahlen presse ich in das geile Brötchen. Ich spüre, wie mir mein eigenes Sperma am Schwanz herunter läuft, was mich noch wahnsinniger macht.
Ihre Analröhre ist jetzt total geschmeidig. In wilder Gier stürze ich mich immer wieder hinein.
Meine Bauchmuskeln schmerzen. Sie werden knochenhart, aber... noch einen Stoß ja, noch einen Stoß ja... nein, ich kann nicht mehr und lasse mich durchsacken. Im gleichen Moment rutscht Heike seitlich von mir herunter.
Beate kommt, zufrieden grinsend, auf mich zugerobbt. Sie küsst mir auf die Schulter und kichert:
„Das hat sie nur einmal mit mir gemacht, wetten?“

Ende 5. Teil von Staffel 3

Erotische Geschichten Startseite | Erotische Geschichten Übersicht