Kais erotische Geschichten

Asiatische Lustexplosion

Allein die Tatsache, dass ich Ming sehe, verstärkt die Schmerzen in meinen Lenden um ein Vielfaches.
Beate macht der Thailänderin bereitwillig Platz und hockt sich neben mich. Neugierig beobachtet die Blondine die Thai, die sich mit ihrem mädchenhaften Körper zu mir beugt. Als ich in ihre schwarzen Augen blicke, weiß ich, warum ich so fasziniert bin. Für Sekunden vergesse ich meine unsäglichen Lustschmerzen.
Der Kontrast zwischen ihrem tatsächlichen Alter (23 Jahre) und dem mädchenhaften Körper, der einer Fünfzehn- oder Sechzehnjährigen gehören könnte, ist so gravierend, dass sie diese unglaubliche Faszination auf mich ausübt.
Diese Erkenntnis jagt mir in Sekundenbruchteilen durch den Kopf. Doch nun setzt wieder die erbarmungslose Gier in meinen Lenden ein. Der kolossale Druck in den Hoden überlagert jetzt alles.
Ming sieht mich mit einem beruhigenden Zwinkern an. Ich spüre ihre Hand auf meinen Oberschenkel, die sich zum Zentrum meiner Qualen hinaufstreichelt... oh ja... sie umschließt meinen schmerzenden Knochen.
Ich winsele:
„Oh Gott, nein... es geht einfach nicht!“
„Ganz ruhig... versuch locker zu werden, entspann dich“, redet Ming mit ruhigen Worten auf mich ein.
Mit der rechten Hand umschließt sie meinen schmerzenden Schaft, den sie mit langen und langsamen Zügen zu wichsen beginnt. Doch es nützt nichts. Ich stehe auf der Schwelle zum Orgasmus, aber ich kann ihn trotz aller Lust nicht erreichen... ich werde wahnsinnig.
„Bitte, tue etwas, es bringt mich um“, stöhne ich schweißgebadet.
Liebevoll und mitleidig zugleich lächelt sie mich an. Sie erhebt sich und hebt ihr rechtes Bein, um sich auf mich zu setzen. Dabei bedeutet sie mir mit Blicken, dass ich ganz flach auf dem Rücken liegen bleiben soll.
Vorsichtig positioniert sie ihre nackte Vagina über meine blaue Eichel. Als ich den Kopf etwas anhebe, erkenne ich die dicken Adern, die kreuz und quer über den gequälten Stamm laufen.
Ja, langsam senkt sich ihr schmales Becken, und ich spüre, wie mein praller Kopf ihr feuchtes Schamlippenpaar durchdringt... oah, ich gleite tiefer in den feuchten Kelch, der mich aufgrund seiner Enge fest umschließt.
Ming bewegt sich mit einer unglaublichen Langsamkeit. Immer tiefer dringe ich in sie ein. Während ich mich in den biegsamen Leib bohre, scheint meine Eichel zu verglühen... oh ja, sie nimmt mich ganz in sich auf... ich...
Die geschmeidige Asiatin lehnt sich zurück.
Am ganzen Körper bebend, fiebere ich ihren Bewegungen entgegen. Doch sie rührt sich keinen Millimeter. Stattdessen legt sie ihren Oberkörper soweit zurück, dass sie sich mit den Händen auf meinen Knien abstützen muss.
,Oh nein, was ist das?’
Ohne, dass sie ihren Unterleib bewegt, spüre ich, wie mein schreiender Speer in der nassen Spalte von ihren Scheidenmuskeln massiert wird. Brüllend hebe ich den Kopf an.
Meine Lanze wird noch tiefer in ihre kundige Schlucht gesaugt. Allein durch die massierenden Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln bewegt sich mein Schwanz in ihr wie eine Raupe. Ich habe das Gefühl, als ob mich die Scheidenmuskeln an der Schwanzwurzel umschließen und sich dieser Ring langsam nach oben zur Eichel vorarbeitet. Sie wichst mich mit ihren kontrahierenden Scheidenwänden.
Ungeahnte Lustgefühle durchströmen mich... uahh, unglaublich schön und intensiv. Und alles passiert in ihrer glühenden Schlucht, unbegreiflich.
Aber das ist mir jetzt alles egal. Ich fühle, dass meine starre Stange etwas von ihrer quälenden Härte verliert. Sofort will ich Ming mit gierigen Stößen attackieren. Doch ehe ich zustoßen kann, hält mich die Thai zurück:
„Nein... nicht... ich mache alles!“
„Ich kann nicht mehr“, keuche ich zurück.
... oahh, unglaublich... ihre komplette Spalte legt sich noch fester um den brennenden Pfahl und pulsiert in einem unbeschreiblichen Rhythmus, der immer schneller wird. Ich bewege mich überhaupt nicht und lasse mich von diesem verwöhnenden Schlund in ungeahnte Höhen jagen. Ich spüre die heißen Scheidenwände und habe das Gefühl, als ob unsere Körper miteinander verschmelzen würden.
Meine Hoden kreischen. Der Schweiß läuft mir in die Augenschlitze... oh ja... uhh... mit einem Male breche ich los.
Ein Elektroschock rast mir durch den Körper... ja, der Saft stürzt vor, strömt brennend durch meine Röhre und spritzt schäumend in ihr kontinuierlich pulsierendes Tal.
Instinktiv will ich zustoßen, doch mit einer kleinen Bewegung quetscht Ming meinen Schwanz schmerzhaft zusammen.
„Bewege dich nicht“, herrscht sie mich an.
Unter unvorstellbaren Qualen lasse ich mich wieder auf den Rücken sinken... doch was jetzt folgt, wird immer ein Geheimnis der Asiatinnen bleiben.
Die intensiven Scheidenkontraktionen werden immer schneller. Mit jeder Druckphase presst sie mir einen heißen Schwall Sperma aus dem explodierenden Torpedo. Ich keuche und habe Mühe, meinen ausbrechenden Schwanz auf Druck in ihrer höllisch zuckenden Spalte zu halten. Ich versuche, mich nicht zu bewegen. Sämtliche Reize gehen einzig und allein von ihrer, mich melkenden Grotte aus... oh mein Gott... ich... uahh, jetzt erst kommt mein richtiger Orgasmus...
Kreischend drängt sich der aufgestaute Sud durch meinen zuckenden Schwanz. Mein Saft wird in Intervallen, die Ming bestimmt, in ihren pulsierenden Liebeskrater geschleudert.
Es ist wie ein Orgasmus in Raten - je länger er dauert, desto besser wird er. Ich werde regelrecht gemolken, und ein irrsinniges Lustgefühl peitscht mir durch den Unterleib... unmöglich, ich kann mich nicht noch länger zurückhalten...
Mit einer plötzlichen Bewegung richte ich mich auf und kippe Ming nach hinten über, so dass sie jetzt auf dem Rücken liegt. Ich bekomme nicht mit, dass mir immer noch kleine Fontänen aus der Eichel spritzen. Mein ganzes Sinnen und Trachten dreht sich nur um ein einziges Ziel: Ich will Ming ganz normal bumsen.
Keuchend klemme ich mich mit den Knien zwischen ihre gegrätschten Schenkel. Nur eine Sekunde später bohre ich meine brennende Fackelspitze in ihren nassen Lustgraben... jia... jia...
Mit wilden, animalischen Stößen durchpflüge ich ihren, sich aufbäumenden Leib. Meine, immer noch speiende Anakonda schießt Unmengen des weißen Suds in die bebende Thailänderin. Es wird immer schlimmer. Ich kann mich nicht mehr kontrollieren.
Ihr vom Schweiß glänzender Körper bebt unter meinen ekstatischen Stichen... ja, jetzt bricht Ming aus...
Ruckartig schnellt ihr Oberkörper in die Höhe. Ihr heißer Atem fegt mir ins Gesicht. Die Asiatin klammert sich mit den Händen in meinem Nacken fest und presst ihren lechzenden Schoß ganz fest gegen mich. Ich spüre mit meinem, immer noch spritzenden Schwanz, dass ihre heiße Scheidenmuskulatur in einem wilden Orgasmus vibriert. Unaufhörlich pressen diese explosiven und jetzt unkontrollierten Scheidenkontraktionen den kochenden Sud aus meinem schlafferwerdenden Schwanz.
Als ich glaube, dass sich Ming etwas beruhigt, da geht es erst richtig los.
Sie hechelt, stößt leise, spitze Schreie aus und donnert wie ein Gewitter über mich herein. Mit unvorstellbarer Kraft hämmert sie mir ihren Schoß entgegen. Ihre schleimige Grotte krallt sich schmerzhaft eng um meinen, fast gänzlich erschlafften Schaft. Für mich gibt es keine Flucht aus diesem brodelnden Inferno.
Pausenlos stürzt die exotische Furie auf mich ein. Schneller und schneller jagt mir ihr glühender Schoß entgegen... und ja, ich spüre, wie ihr heißer Nektar meine, in ihr steckenden Eichel umspült... niau... ich rase wieder in einen tierischen Orgasmus.
Mein Verstand setzt aus. Ich bestehe nur noch aus Lust. Mein ganzer Körper explodiert. Ich fühle nur noch ihren heißen Leib und empfinde eine schier unglaubliche Befriedigung, die sich mit unvorstellbaren Glücksgefühlen vermischt.
Mein Schwanz tobt in wilden Verrenkungen in ihrem triefenden Schacht, und wieder überfällt mich ein Orgasmus, bei dem ich aber nicht mehr spritze, sondern nur noch die wohltuende Erleichterung verspüre... ich kann nicht mehr... ich bin endgültig am Ende.
Mit rasselndem Atem ziehe ich mein schon ziemlich geschrumpftes Glied zurück. Ungläubig schaue ich Ming an. In ihren Augen lodert das Feuer der Lust und Liebe. Sie küsst mich zärtlich.
Mit einem leisen Seufzen lässt sie sich erschöpft auf den Boden sinken.
Beate, die sich sonst immer einmischt, hat mit großen Augen als Voyeur das ganze Spektakel verfolgt und legt sich zu uns:
„So etwas habe ich noch nie gesehen, wie war es Kai?“
Ich ringe nach Luft. Mir fehlt der Atem. Nur langsam kann ich mich beruhigen und antworte:
„Kann ich dir nicht genau sagen... einfach unglaublich. Ich hatte das Gefühl eins mit ihr zu sein. Und ob du es glaubst oder nicht, Ming hat es geschafft, mir drei oder vier Orgasmen hintereinander zu verschaffen. Es kann auch nur ein ganz langer gewesen sein... ich weiß es nicht. Sie hatte die ganze Zeit die absolute Kontrolle. Es ist irgendwie ganz anders, aber wahnsinnig intensiv. Ich weiß auch nicht...“
Liebevoll nehme ich Ming in die Arme. Ihre feuchte Haut auf der meinen erregt mich schon wieder.
Als sie mir einladend ihre schönen Lippen anbietet, versinken wir in einem leidenschaftlichen Kuss.
Aber Beate gibt keine Ruhe:
„Ming genug jetzt, ihr habt später noch viel Zeit! Was hast du mit ihm gemacht? Und jetzt sage mir nur nicht, du wüsstest es nicht.“
In ihrer unvergleichlichen Art lächelt Ming die Blondine an:
„Wie soll ich dir das beschreiben. Ich benutze Muskeln, von denen du überhaupt nicht weißt, dass sie existieren. Verstehe mich bitte nicht falsch, aber von Haus aus wird uns als Mädchen schon die hohe Kunst der Massage und Körperbeherrschung beigebracht. Wir wachsen da einfach rein. Ich glaube nicht, dass es einer Europäerin möglich ist, so etwas in kurzer Zeit zu erlernen... wenn überhaupt; denn auch der Kopf und die Einstellung spielen dabei eine große Rolle. Du brauchst ein sehr intensives Gefühl zu deinem Körper und musst dich mit den verschiedenen Reizpunkten bei Männern genau auskennen. Mit Gewalt kannst du das nicht erzwingen. Dann funktioniert einfach gar nichts. Aber ich werde dir einige Tricks verraten... versprochen.“
Die Blondine lehnt sich nachdenklich zurück. Mit starrem Blick mustert sie die Thailänderin, die sich jetzt erhebt:
„Ich muss wieder zum Haus zurück. Ich bin schon viel zu lange mit euch zusammen. Hoffentlich gibt das kein Gerede.“
Sie gibt mir noch einen Abschiedskuss, schlüpft in ihre Kleider und verschwindet.
„War es wirklich so viel besser als mit uns“, fragt Beate deprimiert.
„Nein, es war einfach anders und vollkommen neu“, erwidere ich, sie auf die Stirn küssend, und nehme sie tröstend in die Arme.
„Vielleicht kann ich es doch lernen“, funkeln ihre blauen Augen.
Da es schon ziemlich spät ist, gehen wir auch zum Haus zurück. Meine Befürchtungen, dass ich mich hoffnungslos in Ming verliebe, sind eingetreten... spätestens ab jetzt hat die Asiatin einen festen Platz in meinem Herzen.

!!!! Anmerkung des Autors:
Ihr werdet gemerkt haben, dass sich aufgrund der vielen Beschreibungen und Erläuterungen diese Folge von den anderen erheblich unterscheidet, wodurch natürlich die reine Aktion kolossal leidet, was selbstverständlich nicht in meinem Sinne liegt. Doch die vielen Anfragen in den einschlägigen Foren haben mir gezeigt, wie groß euer Interesse an der asiatischen Liebeskunst ist, und ich wollte in dieser Folge, euren Wünschen entsprechend, darauf eingehen. Aber in den nächsten Folgen wird es wie gewohnt weiter laufen, wobei dann auch wieder die anderen Mitglieder unserer Gruppe zum Zuge kommen, was aber nicht heißt, dass Ming keine weiteren ‚Spezialitäten’ bringen wird.
Gestattet mir bitte noch eine Sache:
Ich weiß, dass viele Frauen gerade die Gruppensexgeschichte lesen, und ich möchte nicht, dass sich unsere weiblichen Leser vernachlässigt fühlen, weil ich diese eine Folge der Asiatin gewidmet habe. Wie auch oben im Text erwähnt, sind in der Liebe die Asiatinnen nicht besser als Europäerinnen. Es ist einfach anders. Ich schätze, dass viele Leserinnen mehr über diese bestimmten Techniken erfahren möchten, aber ich kann nicht jede Einzelheit beschreiben, die Ming tatsächlich ausführt, weil sich dann die Geschichte wie eine Gebrauchsanweisung lesen würde. Erschwerend kommt hinzu, dass ich trotz allem ein Mann bin und nur die Auswirkungen bestimmter Bewegungen und Grifftechniken beschreiben kann und nicht, wie sie tatsächlich ausgeführt werden.

Euer Kai

Ende 4. Teil von Staffel 3

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