Kais erotische Geschichten

Was geschieht hier?

Das absolute Durcheinander meiner sich hemmungslos vergnügenden Freunde nimmt mich gefangen. Sie gleichen einem menschlichen Knäuel aus Lust und Leidenschaft. Gerade in diesem Augenblick keucht Thomas laut auf, denn Beate wichst ihn mit unglaublicher Härte. Dahinter liegen die Anderen ineinander verstrickt und...
„Ah... was ist das...“, stöhne ich.
Unbemerkt hat sich Ming zu mir herüber geschoben. Mich anlächelnd, zwängt sie mir ihren Kopf zwischen die Beine. In der nächsten Sekunde schmiegen sich ihre samtweichen Lippen um meine pulsierende Eichel… oh Gott…
Seufzend schaue ich nach unten. Ihre hüftlangen Haare, die sich aus dem Zopf gelöst haben, streichen mir wie ein weicher Vorhang über den Unterleib. Die saugenden Lippen genießend, lasse ich mich auf den Rücken sinken.
Ich vergesse die Zeit, ich spüre vor noch diese Lippen und die wandernde Zunge, die mein nacktes Fleisch umspielt. Doch so richtig fallen lassen kann ich mich nicht – zu viele Gedanken schwirren mir im Kopf herum.
Ich richte mich auf. Ming sieht überrascht zu mir hoch. Ich ziehe sie zu mir.
Während sich meine Gefühlswelt überschlägt, betrachte ich sie. Meine Augen erforschen jedes Detail ihres hübschen, exotischen Gesichts.
Die sehr hohen Wangenknochen, die feingeschwungene Nase und der, etwas untypisch große Mund mit den vollen Lippen machen die Thailänderin zu einer aufregenden Schönheit. Doch das Faszinierendste sind die schwarzen Augen, in denen ein unglaubliches Feuer lodert.
Schweigend schauen wir uns an. Wir versuchen in unseren Augen die Antworten auf die zahllosen Fragen zu finden. – In mir wird ein sehr gefährliches Gefühl immer stärker - aufkeimende Liebe.
Marie, meine Freundin, kommt zu uns. Sie spürt natürlich, was sich zwischen Ming und mir abspielt. Ich ahne, dass es zu argen Verstrickungen kommen kann.
Doch urplötzlich verändert sich die Situation.
Marie, die sich ganz dicht an uns hockt, sieht Ming und mich abwechselnd an.
„Wisst ihr was, ich habe mich auch in dich verliebt“, blickt sie zu Ming.
Ich bin wie vom Donner gerührt. Völlig perplex stürze ich in ein Gefühlschaos... was wird das hier... wie... das geht doch gar nicht...
Meine Verwirrung wird noch größer, als sich die Beiden einen innigen Zungenkuss geben.
Mich anlächelnd, küssen sie dann mich…
Obwohl ich die Absurdität dieses Moments nicht begreifen kann, durchrieselt mich ein wohlig warmes Gefühl.
Die süße Thai lächelt uns an:
„Ich dachte mir gleich, dass es komplizierter wird.“
Völlig durch den Wind schüttele ich den Kopf. Aber das Netz der Liebe, das sich unaufhörlich zwischen uns spinnt, wird mit jeder Sekunde dichter.
Endlich finde ich meine Sprache wieder:
„Das denke ich auch.“
Marie sieht mich an:
„Ich habe es gleich bei unserer ersten Begegnung gefühlt. Gib es zu, du doch auch!“
„Nicht wirklich, etwas ja… aber so“, entgegne. „Zuerst habe ich es nur auf Mings exotisches Aussehen geschoben. Doch als ich sie so nach und nach kennen gelernt habe und ein erster, richtiger Kontakt entstanden ist, da merkte ich, dass da noch mehr ist.“
„Das ist doch schön“, beugt sich Ming vor und küsst uns beide abwechselnd.
Thomas, der grinsend heran kommt, reißt mich brutal in die Realität zurück:
„Erde an Kai! Erde an Kai! Gibt es Probleme mit der Sauerstoffversorgung? Entschuldigung, dass ich die Romanze unterbreche, ich wollte nur gucken, ob ihr noch lebt.“
Ich hasse ihn für seine taktlose Art, obwohl er die Lage auf Anhieb richtig eingeschätzt hat. Widerwillig erhebe ich mich.
Thomas mustert uns Drei ganz genau.
Er lächelt:
„Mann, euch hat es ja richtig erwischt. Ihr seht aus wie frisch verliebte Teenies.“
Auch die Anderen kommen zu uns herüber. Sie sind zwar etwas angegriffen von dem morgendlichen Sondereinsatz, aber, wie immer, guter Dinge.
Conny, die in ihrer dezenten Art Thomas in nichts nachsteht, fragt Ming gerade heraus:
„Ming, wir möchten nicht, dass du die folgende Frage falsch verstehst, aber trotz der sehr schönen Aussichten muss ich dir im Namen aller diese Frage stellen. Werde jetzt bitte nicht sauer… hast du Aids?“
Es ist totenstill. Das Gesicht der Asiatin zeigt keine Regung. Abrupt richtet sie sich auf. Alle starren sie an. In mir bricht eine Welt zusammen... das war’s wohl...
Ming, die trotz dieser knallharten Frage die Fassung behält, antwortet mit ruhiger Stimme:
„Ich habe Verständnis für eure Bedenken, doch ich kann euch beruhigen. Ich bin gesund und habe, um auch gleich die nächste Frage vorweg zu nehmen, keinen Freund.“
Trotz ihrer sehr ruhigen Ausstrahlung sehe ich in ihren Augen, dass sie die Frage als Beleidigung empfindet. Sie zeigt zwar Verständnis, doch es scheint mir, als ob wir sie in ihrer Ehre gekränkt hätten.
Etwas ängstlich blicke ich zu Marie, die verzweifelt von einem zum anderen schaut. Jeder von uns weiß, dass diese Frage nötig war, doch trotzdem schämen wir uns jetzt. Genauso gut weiß jeder, dass Mings nächste Reaktion den Ausschlag für unser zukünftiges Verhältnis geben wird.
Alle blicken sie an. Ein kaum zuerkennendes Lächeln umspielt ihre Mundwinkel.
„Nein, ich bin nicht sauer, wie ihr zu sagen pflegt… ihr seid sehr direkt, was man von uns nicht gerade behaupten kann.“
Wir alle sind erleichtert. Die Situation entspannt sich augenblicklich.
Conny geht zu Ming. Sie umarmt sie:
„Du bist mir doch nicht böse… oder? Wir hätten auch jedem anderen diese Frage gestellt. Eigentlich gehen wir so ein Risiko wie gerade nie ein. Kannst du mir verzeihen?“
Ming legt ihren Kopf auf die Seite. Wie ein Schulmädchen sieht sie die Rothaarige an:
„Ich bin dir und auch den Anderen nicht böse, aber die Art hätte besser sein können. Du hast mich bloßgestellt. Wenn du eine Thailänderin wärst, würde ich nie mehr ein Wort mit dir reden. Ich bin eine Thai und reagiere ganz anders. Vergiss das nie! Überlege in Zukunft zuerst, bevor du mich nochmals in eine solche Situation bringst. Gut, du konntest das nicht wissen... doch jetzt weißt du es.“
Conny denkt nach. Normalerweise würde sie jedem, der so mit ihr spricht, eine Ohrfeige geben. Aber sie hält sich in Zaum. Sie nickt… und etwas, noch nie da Gewesenes, tritt ein. Sie entschuldigt sich:
„Es tut mir wirklich von Herzen leid. Ich wollte dich auf keinen Fall verletzen.“
Wieder wird es totenstill. Jeder der Anwesenden erfasst die Besonderheit dieser Situation. Keiner von uns hätte es je für möglich gehalten, dass ausgerechnet unsere Conny so einfühlsam reagieren kann.
In Gedanken ziehe ich vor ihr den Hut. Ich habe sie unterschätzt... das werde ich mir merken.
Bernd beendet die unangenehme Episode:
„Das war mir heute Morgen alles etwas mächtig. Wer geht jetzt mit schwimmen?“
Da sich niemand so richtig entscheiden kann, geht er allein den Strand hinunter.
„Warte bitte einen Augenblick“, ruft Ming ihm noch hinterher, doch er stürzt sich schon in die Fluten. „Eine Angelegenheit müssen wir noch klären. Die anderen Angestellten dürfen nichts von unserem Verhältnis erfahren, sonst kann ich mich in unserem Dorf nicht mehr blicken lassen“, bittet sie uns, das Geheimnis für uns zu behalten.
„Aber sicher, wir wollen dir keine Schwierigkeiten machen“, versprechen wir ihr.
„Dann ist alles geklärt“, geht sie nachdenklich zu ihren Sachen und wickelt sich den Rock um. „Ich muss jetzt zurück zum Haus, ehe man dort auf falsche Gedanken kommt.“
Kaum, dass die Thailänderin außer Hörweite ist, platzt Conny heraus:
„Das ist ja wohl der Oberhammer. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet.“
Nachdem Bernd wieder bei uns ist, besprechen wir kurz die neue Sachlage. Niemand ist dagegen, dass Ming mitmacht, und somit gehört sie nun zu uns.
Da jetzt alles geklärt ist, verteilen wir uns am Strand, um die Sonne zu genießen. Thomas legt sich neben mich:
„Nichts gegen Marie und dich, aber das kann eine ganz heiße Kiste werden. Ich habe gesehen, wie ihr euch angeschaut habt. Das ist mehr als nur Leidenschaft. Auch, wenn Marie im Moment das Gleiche für Ming empfindet wie du, kann das ein böses Ende nehmen. Verrennt euch nur nicht, denn sonst bekommen wir richtige Probleme!“
„Hältst du mich etwa für bescheuert? Was soll ich denn tun? Marie und mich hat es erwischt. Ich bin kein kleines Kind und weiß, dass unser Aufenthalt hier begrenzt ist. Ich weiß auch nicht, was das wird“, wende ich mich ihm zu.
„Pass auf, lass es erst einmal laufen! Wir haben Urlaub, und ich habe nun echt keinen Bock, mir hier einen Kopf über irgendwelche Beziehungskisten zu machen. Irgendwie löst sich die Sache schon. Wir kennen uns lange genug, dass, wenn Probleme auftauchen, wir, wie immer, alle zusammen halten und dann auch eine Lösung finden werden. Also, Urlaub... und Schluss jetzt“, legt er sich zurück.
Nachdenklich lehne ich mich zurück und versuche, mich zu entspannen. Gerade, als ich ein bisschen einzudösen beginne, klatscht mir urplötzlich ein Schwall Wasser ins Gesicht... ich reiße die Augen auf... Conny, die Zecke.
Frech grinsend bückt sie sich zu mir und rempelt mich an:
„He du, schlafen kannst du in Deutschland... komm hoch!“
Blitzschnell springe ich auf und fauche sie an:
„Hast du einen Schatten? Ich hätte fast eine Herzschlag gekriegt.“
Das Biest lacht auch noch... das ist zu viel...
Ich reiße sie zu Boden, und augenblicklich startet eine wilde Balgerei. Sie reißt mir in den Haaren, während ich versuche, ihr in den Oberarm zu kneifen. Balgend rollen wir durch den Sand. Aber letztendlich behalte ich die Oberhand und sitze mit gegrätschten Beinen auf ihrem Schoß.
„Los Weib, ergib dich“, strahle ich siegessicher.
„Ja, King Kong, du hast gewonnen“, schiebt sie mir lockend ihren geilen Schoß entgegen.
Thomas kommt heran. Hämisch grinsend wirft er sich neben sie in den Sand.
„Ja, so ist das genau richtig... die Frauen unten, wo sie hingehören“, stachelt er Conny noch mehr auf.
„Du Macho“, keift sie ihn an, „aber dafür sind wir gut genug“, und greift ihm zwischen die Beine.
Mit einem breiten Grinsen sehe ich zu, wie sie ihm die Badehose herunter zieht und blitzschnell fest zugreift. Ehe Thomas überhaupt reagieren kann, beginnt die heißblütige Hexe seinen schlaffen Schwanz zu massieren.
Dabei verzieht sich ihr hübscher Mund zu einem höhnischen Lächeln:
„Siehst du... was würdest du ohne uns machen?“
Mit ein paar kundigen Wichsbewegungen bewirkt die rothaarige Amazone, dass Thomas näher an sie heranrutscht.
Mitleidig sehe ich meinen Freund an, der in diesem Moment nicht den Funken von Selbstdisziplin an den Tag legt... ich an seiner Stelle würde mir jetzt diese Blöße nicht geben... der ist so blöd...
Unter mir schmunzelt Conny. Da sie Thomas genau kennt, weiß sie, welche Saiten sie bei ihm anschlagen muss. Mit schneller Faust verwandelt sie meinen, eben noch so großspurigen Freund, zu einem willenlosen Lustbündel.
Da ich immer noch auf ihr sitze, kann sie nicht so, wie sie gerne möchte.
Insgeheim ärgere ich mich darüber, dass sich Thomas so zum Affen machen lässt... nur weil der Idiot jetzt geil ist... der ist voll schwanzgesteuert...
Aber helfen tue ich dem roten Luder nicht auch noch... sie soll doch sehen, wie sie klarkommt. Deshalb bewege ich mich keinen Millimeter.
Doch das kleine Aas ist gewieft. Mit verführerischem Augenzwinkern dreht sie ihren Kopf zur Seite und veranlasst Thomas dazu, dass er sein Becken so weit vorschiebt, dass sie seinen mittlerweile angeschwollenen Spieß einsaugen kann... Thomas wird zum Sklaven seiner Lust.
Indem er sich umständlich die Badehose abstreift, grinst Conny mich triumphierend an... poh, du miese Ratte...
Kaum ist er ganz nackt, da hockt er sich noch dichter als vorher neben Connys Kopf. Verlangend schiebt er seine pralle Eichel vor.
Doch dieses Mal will er mehr. Er legt sich quer über Connys Gesicht. Als sein heißer Zapfen direkt über ihrem geöffneten Mund schwebt, stößt er gleich in den saugbereiten Schmollmund.
Thomas seufzt auf. Mit langsamen Stößen fickt er der rothaarigen Sucht in den Mund.
Aber plötzlich, als sich ihr Schoß unter mir zu bewegen beginnt, erkenne ich, dass sich die heiße Stute auf diese Art selber hochschaukelt.
Um ihre Gier zu beflügeln, drücke ich ihr meinen, mittlerweile härter werdenden Speer gegen den Tanga. Leicht pulsierend lasse ich ihn gegen das winzige Stoffdreieck stoßen... ja, die süchtige Nixe wird unruhiger...
Ihr Schoß beginnt lüsterner gegen meinen anschwellenden Pfahl zu pumpen. Da sie momentan so intensiv mit Thomas beschäftigt ist, steige ich von ihr herunter und ziehe zuerst ihr und dann auch mir die Badesachen aus.
Als ich ihr den String über die Waden streife, sehe ich die kleinen Tröpfchen, die an ihren aufgeworfenen Schamlippen glänzen.
Lüstern schmunzele ich ihn mich hinein... von wegen, was würdet ihr ohne uns tun... ha, sie braucht uns Männer auch...
Langsam führe ich beide Hände zwischen ihre Waden und drücke sie weit nach außen. Ganz gemächlich öffne ich ihre Beine. Conny spürt es. Sie spreizt sie von sich aus noch weiter. Aber ich lasse mir Zeit... mal sehen, wie sie sich verhält, wenn es ihr nicht schnell genug geht...
Meine Handinnenflächen streicheln sich zu ihren Oberschenkeln hinauf. Als die Fingerspitzen fast an die wulstigen Schamlippen stoßen, halte ich inne... dachte ich es mir doch, sie zieht die Beine an und öffnet sie noch weiter... geil, ihre Schamlippen klappen auseinander und offenbaren die feuchte Lust... sie glänzen nass...
Vorne stöhnt Thomas. Mit pumpenden Becken stößt er seinen Pfeil in Connys saugenden Mund... oh, die Rotblonde ist schon so heiß, dass ihr die Lust an den Oberschenkelinnenseiten herunter läuft...
Obwohl ich mich bemühe, nicht selbst Opfer meiner eigenen Geilheit zu werden, spüre ich, dass mein Schaft gierig aufzuckt. Ich rutsche nach vorne - tiefer zwischen ihre einladendgeöffneten Schenkel.
Conny spürt mich. Sehnsüchtig wölbt sie mir ihren kochenden Schamhügel entgegen.
So langsam wie möglich führe ich die Eichel an ihre siedende Pforte.
Connys Schoß wird noch unruhiger... poh, mein Schwanz auch... uhh, die Eier ziehen sich schon zusammen...
Im Zeitlupentempo drücke ich mit meiner Schwanzspitze die triefenden Schamlippen zur Seite... schön langsam... jia, die Eichel ist drin... herrlich, wie nass sie ist...
Vorerst rühre ich mich nicht mehr. Conny spürt nur meine Schwanzspitze. Sie gurgelt etwas Unverständliches, denn Thomas gönnt ihr keine Atempause. Unaufhörlich pumpt er seinen Aal in ihre feuchtheiße Mundhöhle.
... doch, jetzt gönne ich ihr einen weiteren Zentimeter...
Kaum spürbar dringe ich tiefer ein. Die saftigen Schamlippen schälen sich um meine Eichelwulst... mmh, ein herrliches Gefühl. - Connys Scheidenwände beginnen zu vibrieren. Ihr süchtiger Schlund giert nach meinem ganzen Stamm... nein, noch nicht, mein Täubchen...
Um möglichst leise zu atmen, öffne ich den Mund. Ich will nicht, dass Conny spürt, wie erregt ich bin... ich mache auf cool und überlegen.
Plötzlich schreit Thomas auf:
„Au, beiß ihn mir nicht ab!“
Schmerzverzerrt zieht er seinen Schwanz zurück.
Conny gurrt von unten:
„Los, fickt mich beide gleichzeitig... oh Gott, bin ich geil!“
Ich schaue an mir herunter. Von ihrem weißlichen Lustschleim verklebt, ziehe ich mein Schwert aus ihrer offenklaffenden Schlucht.
Thomas legt sich schon auf den Rücken. Mit einem Satz ist die rote Hexe auf ihm. Hemmungslos schiebt sie ihr kochendes Becken vor und presst sich seine harte Lanze zwischen die Schenkel.
„Komm endlich“, keucht sie mich an und legt sich weit nach vorne über Thomas.
Von hinten kann ich erkennen, wie tief der feste Stamm meines Freundes in ihrer tropfenden Vagina steckt.
Dieser Anblick ist einfach nur geil. Ich wichse meinen immer noch wachsenden Speer zu voller Größe. Dabei beuge ich mich vor und lecke mit ausgestreckter Zunge an Connys Pospalte entlang, wo ich an ihrer süßen Rosette hängen bleibe.
Unterdessen beginnt der aufgegeilte Thomas, seinen Stamm mit kräftigen Stößen in Connys nasse Kluft zu wuchten. Ihre Backen wogen unter seinen süchtigen Stichen.
Ich werde immer heißer und rutsche seitlich neben die Beiden. Mit der rechten Hand greife ich um Thomas’ pralle Hoden und massiere sie zwischen meinen Fingern. Conny spürt, was ich mache und schreit mich an:
„Lass ihn los! Komm endlich, ich will euch beide spüren!“
Sie kann es nicht erwarten, aber im Augenblick reizt mich Thomas’ Schwanz mehr. Meine linke Hand schiebe ich zwischen ihren Venushügel und seinem Unterbauch, wodurch ich Conny ein bisschen anheben kann. Thomas ahnt, was ich vorhabe und zieht seinen Pfahl soweit wie möglich aus ihr heraus.
Nur noch die dicke Eichel befindet sich in der nassen Vagina... ja, jetzt kann ich mit der rechten Hand seinen Stamm greifen, während ich mit der linken Conny auf Distanz halte.
Es ist ein geiles Gefühl seinen harten Speer zu umfassen. Ich fühle das leichte Vibrieren durch die straffgespannte Haut. Langsam fange ich an, meinen Freund zu wichsen. Dieses Gefühl, einen anderen Mann zu massieren, der noch zu einem Teil in einer lechzenden Muschi steckt, macht mich rasend. Feucht gleitet die dünne Haut durch meine Finger. - Thomas stöhnt. - Mein Schwanz bebt vor Geilheit.
Ich bin derart scharf, dass ich Conny noch mehr anhebe, wodurch Thomas’ Eichel ganz aus ihrem triefenden Schlund herausrutscht. An der aufgedunsenen Eichel kleben glänzende Fäden... poh, das macht mich noch verrückter.
Connys Scheide, die jetzt nur wenige Millimeter vor dem prallen Eichelkopf schwebt, tropft... ich kann das kaum noch mit ansehen.
Voller Ungeduld drücke ich Thomas’ Spieß etwas mehr in die Senkrechte. Dadurch stößt seine Eichelkerbe genau gegen Connys Kitzler... poh... einfach nur geil. Mit kurzen Bewegungen reibe ich die Eichel an Connys Zäpfchen.
Conny seufzt auf:
„Mach mich nicht wahnsinnig... komm endlich!“
Sie anschmunzelnd, lasse ich den Bolzen meines Freundes los. Sofort stülpt die Rothaarige ihren Schoß wieder über die Eichel... oh Gott, ich halte es auch nicht mehr aus.
Sekunden später knie ich wieder hinter Connys vorschnellendem Hintern. Obwohl sie unsere beiden Spieße gleichzeitig spüren möchte, ist ihre Sucht mittlerweile so groß, dass sie sich beinahe schon jetzt in einen Orgasmus reitet. Aber, als sie meine Hände auf ihren Backen fühlt, legt sie sich wieder weit nach vorne und wartet. Sie keucht vor geiler Erwartung.
Direkt vor ihrer glühenden Vagina puckert mein lechzender Schwanz. Wahrscheinlich denkt Conny, dass nun eine normale vaginal - anal DP folgt, aber ich habe andere Pläne. Ich lauere auf den Moment, wo Thomas sich wieder etwas zurückzieht... ja, jetzt.
Blitzschnell setze ich meine Eichel direkt an seinem dicken Schaft an. Als er wieder zustößt, drücke ich gleichzeitig mit. In der gemeinsamen Vorwärtsbewegung presse ich meine glühende Rute mit in ihre räudige Schlucht. Beide Schwänze hebeln ihr lüsternes Fötzchen gleichzeitig auf... Conny quiekt laut.
Ihre nasse Kluft spannt sich eng um unsere beiden Meißel. Obwohl ich absolut geil bin, stoße ich nicht tief zu. Ich warte, bis sich Conny an die immense Fülle gewöhnt hat. Das Gefühl, auf press mit Thomas’ Schwanz in ihr zu stecken, ist die Hölle. Gleichzeitig spüre ich die engen Scheidenwände und die Härte seines Eisens. Ich fühle, dass mir schubweise das Sperma aus der Eichel läuft... uhh, Conny bewegt sich... sie ist soweit.
Ich will mich schneller bewegen, aber es ist einfach zu eng... nein, Conny zuckt nach vorne. Es tut ihr doch weh. - Instinktiv ziehe ich meinen schmerzenden Mast heraus... es macht keinen Sinn.
Dicke Spermatropfen quellen mir aus der Eichel und landen auf Connys prallen Backen... ich höre ihr erleichtertes Aufatmen.
Im gleichen Augenblick drücke ich ihr knackiges Brötchen auseinander... puh, ich sehe auf die kleine Rosette... ja, da geht’s jetzt rein.
Thomas spürt mein Vorhaben. Bewegungslos lässt er seinen Mast in ihrer Lustspalte stecken. Währendessen stemme ich meine schleimige Schwanzspitze gegen den Eingang des geilen Knackarsches. Ich atme laut und versuche mich zu beruhigen. Mein Sack zieht sich in geiler Vorfreude zusammen... jia, die Eichel stößt an... und jetzt rein damit.
„Uahh“, stöhne ich über den Strand, als mein Speer den engen Kanal aufstemmt.
Conny wimmert lustvoll:
„Neinnn... jaaa.“
Während sich Thomas und ich gleichzeitig in ihren unersättlichen Unterleib bohren, windet sich Conny auf unseren Pfählen. Sie vibriert am ganzen Körper. Sie keucht, sie verkrampft sich in einem über sie hereinbrechenden Orgasmus und schreit den ganzen Strand zusammen.
Ich werde immer verrückter. Unter mir zuckt Thomas, der in heißen Schüben sein überschäumendes Sperma in die explodierende Vagina schleudert... nein... oh nein... ich komme einfach nicht zum Orgasmus... es ist die Hölle.
Völlig von Sinnen, hämmere ich meinen kreischenden Spieß in das zuckende Hinterteil. In meiner Panik rutsche ich mit den Händen von ihren schweißnassen Backen ab. Quälende Schmerzen jagen durch meine Lenden.
„Oh Gott... ich kann nicht kommen... ich kann einfach nicht“, wimmere ich.
Sternchen tanzen vor meinen Augen. Noch schneller traktiere ich die keuchende Conny, aber die ersehnte Erlösung will einfach nicht kommen. Ich werde immer schneller... oh Gott, es geht nicht... diese Schmerzen... uahh.
Unter mir schreit Conny:
„Hör auf! Du bringst mich um!“ - Sie wirft sich nach vorne. Thomas rollt blitzschnell zur Seite, und ich falle durch meinen eigenen Schwung voll auf den Bauch. Mit rasselndem Atem drehe ich mich auf den Rücken.
„Bitte mach was! Ich sterbe“, flehe ich Beate, die, durch mein Schreien angelockt, zu uns kommt.
Sadistisch grinst mich dieses verfluchte Miststück an. Sie schaut auf meinen Speer, der wie eine Eisenstange knochenhart von mir absteht. Die Blondine will sich gerade zu mir herunter beugen, da sehe ich Ming hinter ihr auftauchen. Sie berührt Beate am Arm:
„Lass mich bitte! Ich werde ihn erlösen.“
Meine Augen flehen die Thailänderin an, die sich geschwind aus ihrem Rock wickelt. Ihr Körper ist wunderschön, doch dafür habe ich im Moment keinen Blick.

Ende 3. Teil von Staffel 3

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