Kais erotische Geschichten

Die Ankuft auf Koh Samui

Als ich mich erschöpft erhebe, meine ich, eine Gestalt hinter der großen Glasscheibe zu erkennen. Doch ich kann mich auch täuschen, denn der Flug, die Klimaumstellung, die Zeitverschiebung und jetzt dieser Kraftakt haben meinem Kreislauf erheblich zugesetzt.
Als ich die Treppe zu unserem Zimmer hinauf gehe, treffe ich Bernd.
„Weißt du was... für heute klinke ich mich aus. Das ist zu happig für mich“, gestehe ich ihm.
Mein Freund nickt:
„Ich bin auch groggy. Die Anderen können meinetwegen machen was sie wollen. Ich gehe jetzt duschen und haue mich hin.“
Nach der Dusche lege ich mich hin. Augenblicklich versinke ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Am nächsten Morgen weckt mich lautes Vogelgezwitscher. Ganz leise drehe ich mich im Bett um. Neben liegt Marie in tiefsten Träumen. Vorsichtig stehe ich auf und schleiche mich, meine Badehose greifend, aus dem Zimmer.
Unten aus der Küche höre ich rege Betriebsamkeit. Die Treppe heruntergehend, bewundere ich ein weiteres Mal die exotische Einrichtung des Hauses. Als ich gerade zur Terrasse gehen will, treffe ich Ming, die mich lächelnd begrüßt:
„Guten Morgen... haben Sie gut geschlafen?“
„Ja danke, ich fühle mich wie neugeboren, aber der Zeitunterschied macht mir noch ein bisschen zu schaffen. Haben sie vielleicht schon einen Kaffee fertig?“
„Natürlich, ich bringe ihn auf die Terrasse“, scheint sie auch noch Gedanken lesen zu können.
,Wow, die eine saugeile Figur’, folge ich ihr mit den Augen.
Sie trägt so einen seidenen Wickelrock, der, obwohl er ihre Konturen nur erahnen lässt, andeutet, dass sich unter ihm ein traumhafter Körper verbergen muss. Mir kommt der Gedanke, wie es wohl wäre, vorausgesetzt sie würde zustimmen, wenn sie an unseren allabendlichen Vergnügungen teilnehmen würde... ja, das wäre wahrscheinlich echt geil...
Mit diesen Gedanken gehe ich auf die Terrasse und lege mich auf die große Hollywoodschaukel, von wo aus ich auf das Meer schaue... ich fühle mich einfach nur super...
Die ganze Atmosphäre, die Wärme und der Duft der exotischen Blumen verstärken den Eindruck - man fühlt sich wie im Paradies. Es geht mir saugut.
Hinter mir höre ich ein leises Klappern. Da ist sie wieder – diese wunderschöne Thai.
„Bitte sehr, ich weiß leider nicht, wie Sie ihren Kaffee trinken“, stellt sie ein kleines Tablett mit Milch und Zucker auf das Tischchen. „Wünschen Sie sonst noch etwas?“
„Ja... haben Sie einen kleinen Augenblick Zeit? Wir kennen uns hier nicht aus, und es wäre nett, wenn Sie mir sagen könnten, was man hier unternehmen kann, und ob es etwas zu besichtigen gibt?“
„Aber natürlich! In der Garage stehen zwei Jeeps, mit denen Sie die Insel erkunden können. Sehen Sie dort die große Buddha Statue? Das ist Big Buddha - ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Sie können auch mit dem Boot fahren und tauchen gehen. Wir haben aber leider nur zwei Ausrüstungen, so dass Sie sich abwechseln müssten. Außerdem können Sie den Tennisplatz benutzen oder sich an dem kleinen Privatstrand dort hinten sonnen. Dann lohnt sich ein Ausflug in die Stadt und...“
„Schon gut, schon gut“, unterbreche ich sie, „das reicht fürs Erste... übrigens... können Sie sich vorstellen, dass hier nachts fremde Personen auf dem Grundstück herum schleichen? Ich glaube, gestern Abend jemanden an dem großen Fenster gesehen zu haben.“
„Nein, unmöglich“, antwortet sie überhastet.
Zum ersten Mal registriere ich, dass sie für Bruchteile von Sekunden ein wenig die Fassung verliert. Es scheint mir sogar, als ob sie ein bisschen erröten würde, womit ich meine Frage als beantwortet betrachte - sie war der Voyeur.
In mich hinein schmunzelnd, erlöse ich sie aus der peinlichen Situation:
„Wahrscheinlich habe ich mich getäuscht.“
Jetzt bin ich mir sicher, dass sie uns beobachtet hat. Aber ich will sie nicht in Verlegenheit bringen, und so lasse ich sie gehen.
Peu a peu trudeln meine Freunde ein, die sich ebenfalls mit reichlich Kaffee bedienen lassen. Während sie sich wie gewohnt sehr laut unterhalten, grübele ich darüber nach, ob ich ihnen die Angelegenheit mit Ming erzählen soll... ich weiß nicht... anderseits, die Vorstellung, sie dabei zu haben, ist sehr verlockend...
Marie unterbricht mein Gedankenspiel. Sie begrüßt mich mit einem Kuss:
„Was ist los mit dir? Du bist so still?“
... nein... ich kann es unmöglich länger für mich behalten...
Als alle versammelt sind, berichte ich ihnen von meinem Verdacht. Als ich erwähne, wie sie es fänden, wenn Ming eventuell mal mitmachen würde, geht ein leises Raunen durch die Runde.
„Du weißt, dass das ein brandheißes Eisen ist“, sagt Thomas, „nicht nur, dass mein Boss davon erfahren könnte, sondern auch, was ist, wenn sie Aids hat? Willst du das Risiko eingehen?“
Ringsrum nicken alle... sie haben ja recht. Aber irgendwie habe ich mich in die süße Thai verguckt.
Einen Augenblick herrscht nachdenkliches Schweigen. Aber ich sehe es jedem von ihnen an, dass die Vorstellung, die attraktive Asiatin mit einzubeziehen, allen sehr appetitlich erscheint. Vor allem Beate und Conny, die verdächtig auffällig schmunzeln, malen sich wahrscheinlich die unglaublichsten Dinge aus. - Trotz allem, die erwähnte Gefahr besteht.
Die rothaarige Conny setzt der Debatte ein jähes Ende:
„Irgendwie haben wir sie doch nicht alle... wir reden uns hier die Köpfe heiß, wobei wir noch nicht einmal wissen, wie sie darüber denkt. Will sie überhaupt mitmachen? Mein Vorschlag ist, dass ich versuche, mit ihr ein bisschen warm zu werden... vorausgesetzt, dass Thomas einverstanden ist. Immerhin ist er derjenige, der eventuell seinen Job riskiert?“
Alle Blicke ruhen auf meinem Freund, der laut überlegt:
„Ihr wisst, dass ihr mich in eine beschissene Situation bringt. Wenn da irgendetwas durchsickert, kann ich meine Sachen packen. Ihr habt vielleicht Nerven.“
Aber Beate und Conny halten dagegen:
„Wie soll das denn rauskommen? Nachts ist außer uns niemand hier. Meinst du etwa, die riskiert ihren Job? Nee... das glaube ich nicht.“
Aber Thomas denkt weiter:
„Und Aids... was ist damit? Thailand ist eine Hochburg... also, abgesehen von meinem Job, das ist mir echt zu dreist.“
Ich mische mich ein:
„Das mit dem Aids ließe sich irgendwie rauskriegen, aber das Wichtigste ist doch, ob du dich überhaupt mit einem Versuch einverstanden erklärst? Wenn du Nein sagst, dann vergessen wir es!“
„Oh Mann...“, stöhnt Thomas, „ihr seid verrückt... O.K., Conny kann es ja mal versuchen. Ich glaube sowieso nicht, dass sich Ming darauf einlassen wird.“
„Das ist vernünftig“, stimmen wir zu.
Damit ist dieses Thema erst einmal vom Tisch.
Marie bringt uns auf ganz andere Gedanken:
„Was sollen wir heute überhaupt machen?“
Andreas, der etwas mitgenommen aussieht, ächzt:
„Ich weiß ja nicht, wie ihr euch fühlt, aber ich hätte nichts gegen einen ruhigen Eingewöhnungstag. Die Umstellung steckt mir noch ziemlich in den Knochen. Wir müssen doch nicht alles direkt am ersten Tag machen. Ich fände eine kurze Pause ganz gut.“
„Lasst uns doch den kleinen Privatstrand erkunden“, mische ich mich wieder ein.
Alle nicken.
Als Ming uns zum Frühstück bittet, sind wir uns einig.
Nach dem Essen machen wir uns zum Strand auf. Er liegt in einer kleinen Bucht, die von Palmen, die fast bis ans Ufer reichen, angenehm überschattet wird. Durch eine sehr ausgetüftelte Bepflanzung ist der Sandstrand sowohl vom Haus aus, als auch von beiden Seiten nicht einsehbar. So fühlt man sich wie auf einer einsamen Insel.
Ausgelassen, wie kleine Kinder, stürzen wir ins Wasser. Nachdem wir uns ausgetobt haben, lassen wir uns erschöpft auf die Badetücher fallen.
„Das ist einfach nur geil“, strahlt Bernd, „so kann es weitergehen, bis ich achtzig bin.“
Plötzlich, wie aus dem Nichts, erscheint Ming:
„Darf ich Ihnen eine kleine Erfrischung bringen?“
„Oh ja, Eistee, wenn Sie den haben“, bittet Beate.
„Selbstverständlich“, antwortet die Thailänderin und ist auch schon wieder verschwunden.
„Ich habe eine Idee“, platzt Conny heraus. Ihre Augen funkeln. Jeder von uns ahnt, dass ihre Idee mit Ming zu tun hat.
Sie grinst:
„Wir cremen uns jetzt gegenseitig ziemlich aufreizend ein, und wenn sie dann wieder kommt, können wir abchecken, wie sie darauf reagiert.“
Alle stimmen begeistert zu und kramen das Sonnenöl aus den Badetaschen. Conny steht ‚Schmiere’, um uns rechtzeitig das Startsignal zugeben.
„Sie kommt“, ruft sie und springt mit einem Riesensatz zu Beate aufs Badetuch.
Eine extrem intensive ‚Einölmassenmassage’ beginnt, als sich Ming zwischen die Zweige drängt und zu uns kommt.
Während ich Marie weit unter dem Bauchnabel hingebungsvoll einöle, versuche ich aus den Augenwinkel Mings erste Reaktion zu erkennen.
Für den Bruchteil einer Sekunde huscht ein kurzes Lächeln über ihr Gesicht, doch nur eine Sekunde später hat sich wieder unter Kontrolle. In gewohnter Manier serviert sie uns die Getränke.
Ich lasse sie nicht aus den Augen. Ich bemerke, wie ihr Blick hin und wieder zu Beate und Conny hinüber huscht.
Conny, das kleine Aas, hat keinerlei Hemmungen. Sie zieht Beates, sowieso schon mehr als knappen Stringtanga noch ein Stückchen tiefer. Bewusst aufreizend und sich dabei über die Lippen leckend, ölt sie den Schoß ihrer Freundin ein.
Zur Krönung meckert sie Beate an:
„Mensch... dein Tanga nervt... zieh den doch aus!“
Wir halten den Atem an.
Ming wendet sich jetzt ganz offen den Beiden zu... eigentlich müsste sie sich spätestens in diesem Moment diskret zurückziehen - aber sie tut es nicht.
Die blondhaarige Beate legt sich, nackt, wie Gott sie geschaffen hat, wieder auf den Rücken. Lockend spreizt sie die Schenkel ein wenig. Ihr kurzrasiertes Schamhaar glitzert in der Sonne.
Mit einem gewaltigen Schwall Öl, den Conny nun schon auffallend lüstern in ihren Händen verreibt, wendet sie sich wieder ihrer Freundin zu. – Ich frage mich, wie weit das rothaarige Biest es noch treiben will.
Ich beobachte Ming, die sich dieser Situation scheinbar nicht entziehen kann. Ihre Augen funkeln. Unbewusst öffnet sie den Mund.
Conny setzt alles auf eine Karte. Ihre öligglänzenden Fingern gleiten über Beates Schamhügel. In ruhigen Kreisen nähern sie sich dem glänzenden Schamlippenpaar, welches jetzt ganz sanft von den massierenden Fingern auseinander gezogen wird.
Ming leckt sich über die Lippen. Mit glitzernden Augen verfolgt die Thai, wie Conny ihren Zeigefinger zwischen Beates Schenkel zwängt.
Beate seufzt:
„Mach bitte weiter!“
Während sich Connys Fingerspitzen intensiver mit den aufblühenden Schamlippen beschäftigen, sieht die Blondine aufreizend zu Ming.
Die Blicke der beiden Frauen treffen sich für Sekunden. Die Zeit scheint still zu stehen. Alle warten gebannt auf Mings Reaktion. Aber die Asiatin steht nur bewegungslos da.
Ich spüre es, dass Conny sie unbedingt dabei haben will. Die rotblonde Stute zieht nun alle Register. Sie starrt Ming provozierend an.
Ohne ihren Blick von der Thai zu wenden, spreizt sie Beates Beine noch weiter. Im Zeitlupentempo gleiten Connys Finger dazwischen. Beates Schoß beginnt zu pulsieren.
Jetzt hält ausgerechnet Thomas es nicht mehr aus. Er legt sich hinter Conny und leckt ihr mit ausgestreckter Zunge über den knackigen Steharsch. Unbewusst hat er damit seine endgültige Zustimmung gegeben. Unsere Gruppe erwacht zum Leben.
Rings um mich herum bahnt sich eine wollüstige Openair Session an. Obwohl es mich reizt, mitzumischen, beobachte ich weiterhin Ming.
Diese steht weiterhin, nach wie vor jede äußerliche Regung verbergend, da und betrachtet uns. Ihr Gesicht verrät nichts... was mag wohl in ihrem hübschen Köpfchen vor sich gehen?
Kurz blicke ich wieder zu Conny, der Thomas jetzt den String über die glatten Schenkel streift. Schnell kniet sie sich, mit weitgespreizten Knien, wieder vor Beate und fährt mit der Zweifingermassage fort.
Thomas, dessen Badehose eine beachtliche Beule verbirgt, schiebt sich von hinten mit dem Gesicht zwischen Connys Knie. Er beginnt, deren nackte Spalte zu lecken. Gleichzeitig nimmt Conny den dritten Finger mit hinzu. Eng aneinandergepresst bohrt sie sie zwischen Beates geschwollene Schamlippen.
Ming steht noch da. Aber ihre Augen versprühen ein unglaubliches Feuer.
Marie, meine Freundin, will es nun endgültig wissen. Sie zieht sich in aufreizender Langsamkeit, direkt vor Ming stellend, aus.
Der knabenhafte Körper meiner Freundin mit den kleinen festen Brüsten glänzt im gleißenden Sonnenlicht. Die Asiatin keucht erregt, als Marie noch einen Schritt auf sie zu geht.
Die Körper der Beiden bildschönen Frauen sind nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Marie leckt sich verheißungsvoll über die Lippen. Sich langsam vorbeugend, bietet sie der Thai ihre Lippen an.
Die Thailänderin ist hin und her gerissen. Sie weiß nicht, was sie tun soll. Marie kommt immer näher. Die beiden Lippenpaare berühren sich. Die Luft brennt.
Innerlich ärgere ich mich schon:
,Scheiße, ihr Respekt vor den Gästen ist zu groß. Vielleicht hat sie mit anderen Gästen schon schlechte Erfahrungen gemacht... das ist möglich.’
Aber plötzlich bewegt sich die Thai. Sie öffnet ihren hübschen Mund. Marie beugt sich vor und küsst sie. Ihre Zunge fährt weich in den Mund der Asiatin. Ming schließt die Augen.
Zuerst zögerlich, doch dann leidenschaftlicher werdend, erwidert die Thailänderin das lesbische Zungenspiel. Innerhalb eines Augenschlags scheint ihre aufgestaute Lust auszubrechen. Von jetzt auf jetzt verwandelt sie sich in eine Liebesgöttin.
Sie presst ihren schlanken Leib an Marie, die voller Gier einen Oberschenkel zwischen Mings geöffnete Beine presst. Marie kocht. Sie löst sich von der Thai und wickelt sie aus dem Rock.
Zwei gazellenartige Beine kommen zum Vorschein... Wahnsinn, ihr Hintern ist der reine Wahnsinn...
Mein Schwanz schreit vor Verlangen, doch die lesbische Szene fesselt mich. Ich zwinge mich dazu, nicht einzugreifen.
Mings Oberteil fliegt in den weißen Sand. Die kleinen, festen Brüste mit ihren aufgerichteten Knospen pressen sich gegen die ebenfalls kleinen Brüste meiner Freundin. Lüstern reiben die Frauen ihre weichen Hügel aneinander. Der Anblick der sich begegnenden Brustwarzen, treibt mir den ersten Lusttropfen aus der Eichel.
Vorsichtig dirigiert Marie ihre neue Flamme zu einem großen, freien Badetuch, wo sich die Beiden, nicht voneinander lösend, niederlassen.
Marie, die von einer besonderen Lust befallen zu sein scheint, lässt ihre Zunge verwöhnend über Mings Brüste wandern. Noch ergibt sich die Thai und genießt es, aber irgendwie ahne ich, dass etwas in der Luft liegt... poh, mein Spieß tuckert...
Unterdessen befindet sich Maries Zunge auf dem Weg zu Mings Bauchnabel. Ming legt den Kopf auf die Seite und sieht mich an... ihre Augen sind der Wahnsinn. Ohne es zu wissen, verliebe ich mich in diesem Augenblick.
Als sich Marie noch tiefer züngeln will, wird sie von Ming gestoppt... ich habe gefühlt, dass da noch was kommt.
Die Asiatin schlängelt sich unter Marie hervor. Sie windet sich aus ihrem Slip.
Meine Freundin wartet ungeduldig. - Wieder wirft mir Ming einen Blick zu, der mir tief unter die Haut geht. Ich spüre das Kribbeln im Bauch. Mit einem letzten Blickkontakt verabschiedet sich die Thailänderin und wendet sich meiner Freundin zu.
Ming bedeutet Marie mit den Augen, dass sie sich auf den Bauch legen soll.
Meine Neugierde wächst: Was hat sie vor?
Die hübsche Thai hockt sich mit gespreizten Schenkeln direkt auf Maries kleinen Stehpo. Geschmeidig beugt sie sich zum Sonnenöl, welches neben dem Tuch steht und reibt sich damit ein. Ihr Körper schimmert bronzefarbig... welch ein Anblick...
Jetzt gießt sie einen gewaltigen Schuss auf Maries Rücken und verreibt es mit geschickten Händen. Kräftig und erregend massiert sie die glänzende Flüssigkeit in Maries Haut ein... ja... ihre Hände gleiten jetzt liebkosend und mit kreisenden Bewegungen über den etwas aufgestellten Stehpo meiner Freundin.
Mit sanftem Druck spreizt Ming, die mittlerweile bis auf Maries Kniekehlen zurückgerutscht ist, Maries Schenkel noch weiter und hockt sich dazwischen... poh, ich kann nicht mehr hier sitzen bleiben...
Voller neugieriger Erregung stehe ich auf und setze mich direkt neben die Beiden.
Die Augen der Thai glühen vor Lust, als sie ihre Hände unter Maries festen Backen schiebt. Sie teilt das vor Erregung vibrierende Brötchen. Neugierig beuge ich mich noch etwas vor. Ich kann meinen zuckenden Stab kaum noch bändigen.
Ming sieht mein Verlangen, und während sie ihren Mittelfinger in Maries glattrasierte Schlucht drängt, küsst mich unser Neuzugang heiß. Ihre exotische Glut springt mich an wie ein Raubtier... ich will sie berühren...
Aber ruckartig zieht sich die Thai zurück. Mich anschauend, legt sie sich mit ihrem ganzen Körper auf Maries schmachtenden Leib.
Wie eine Schlange gleitet die Asiatin mit ihrem kompletten Körper über Marie und massiert sie auf diese sehr exotische Weise.
Durch das vorherige Einölen gleiten die beiden Körper aufregend übereinander. Wellenartig wölbt sich Mings geschmeidiger Körper, der unter langsamem Pulsieren über Maries Leib gleitet.
... uhh, das Zusehen treibt mir die Gier zwischen die Beine... ich kann nicht anders... vorsichtig beginne ich mich zu wichsen... meine Lust ist zu groß.
Mings Bewegungen ändern sich jetzt. In wechselnden Intervallen drückt sie ihren Venushügel gegen Maries Stehpo... vor meinem geistigen Auge erscheint es so, als ob die Thai Marie mit einem imaginären Schwanz vögeln würde... oh ja, ich massiere mich fester.
Doch nicht nur ich habe diese Fantasie, denn Marie muss es ebenfalls so empfinden. Bei jedem Stoß von Mings Schamhügel stöhnt meine Freundin leise.
Minutenlang reiben die erhitzen Körper übereinander. Meine Lanze quält mich unaufhörlich.
Doch plötzlich richtet sich Ming auf. Sie dreht Marie nun wieder auf den Rücken. Meine Freundin sieht mich mit einem seltsam entrückten Blick an. Aber schon bedeutet ihr Ming, dass sie sich aufsetzen soll.
Der Blickaustausch zwischen den beiden Frauen ist unglaublich intensiv. Ich spüre, dass zwischen den Beiden etwas ganz Besonderes vorgeht.
Indem sich Marie aufsetzt und nach hinten auf die Hände abstützt, sieht sie unverwandt ihre exotische Gespielin an.
Schlagartig wird mir klar, dass sich auch Marie in die Asiatin verliebt haben muss... ich kenne diesen Ausdruck in ihren Augen.
Mein Blick schweift zwischen Maries geöffnete Schenkel. Ich sehe dicke Tropfen aus ihrer Lustgrotte rinnen. Ihre Erregung muss immens sein.
Jetzt setzt sich Ming genau in die gleiche Position wie Marie. Beide sitzen sich mit gegrätschten Beinen gegenüber, wobei Ming nun auf Marie zurutscht. Sie dreht sich ein wenig zur Seite, und ich ahne, was die liebeskundige Thai plant.
Sie hebt ein Bein über Maries Schenkel. Die beiden glühenden Liebesschluchten bewegen sich langsam aufeinander zu.
Marie sieht, was gleich passieren wird. In geiler Vorfreude stößt sie einen leisen Lustschrei aus... ja, Ming tut es wirklich.
Geschickt schiebt sie ihre flammende Höhle direkt vor Maries süchtige Pforte.
Vor Lust sterbend, rücke ich etwas herum, um noch besser sehen zu können.
Mit pulsierendem Becken schmiegt Ming ihre tropfende Vagina vor Maries lechzendes Tal und massiert mit ihren Schamlippen Maries empfindlichen Kitzler.
Geschmeidig und sanft wogt Mings Schoß gegen Maries kleinen Lustzapfen. Die Thai lehnt sich weit zurück, wobei sie das Becken wellenartig und leichtkreisend vorschiebt. Sie leckt sich über die Lippen, kontinuierlich erhöht sie die Geschwindigkeit.
Marie kann es nicht mehr ertragen. Wild presst sie sich gegen den massierenden Unterleib. Ich sehe, wie die Schamlippen in einem heißen Tanz verschmelzen... mein Schwanz zuckt unaufhörlich... oh Gott, Marie kommt.
Meine Freundin versucht ihren Orgasmus zu genießen, aber die Kraft ihrer Lust ist einfach zu groß. Kreischend und zuckend spritzt sie ihren brodelnden Saft gegen Mings triefendes Schamlippenpaar.
Auch Ming versucht sich zu beherrschen, aber ein leises anhaltendes Stöhnen verrät ihre zügellose Leidenschaft. Ohne, dass ich berührt werde, reizen mich die beiden sich ergießenden Frauen derart, dass mein Spieß explodiert.
Ich schleudere mein brodelndes Sperma über die vor mir zuckenden Frauen und wichse in geiler Erregung meinen tosenden Stamm, aus dessen Eichel sich die weißen Fontänen mit ungeheurer Kraft herauspressen.
Ming rutscht etwas zurück und leckt Maries spermabesudelte Brüste mit Inbrunst sauber. Marie schaut sie aus geröteten Augen an. Sie kann diesen unglaublichen Orgasmus immer noch nicht fassen.
Ich stöhne, denn nochmals spüre ich, dass sich meine Hoden zusammenballen, um einen fetten Strahl über die beiden Frauen zu schießen... oh Gott, so etwas habe ich noch nie erlebt.
Keuchend beuge ich mich vor und küsse meiner Freundin auf den Mund.
Marie keucht: „So intensiv habe ich es noch nie gefühlt.“
Sie lehnt sich vor und zieht Ming dicht an uns heran. Die Beiden küssen sich. Ich sehe meine Spermareste auf Mings Lippen. Jetzt lösen sie sich und Ming schaut mich an... oh Gott, alles in meiner Magengegend zieht sich zusammen. Ob die Thai spürt, was ich für sie empfinde?
Ich kann nicht anders und schaue auf ihren schönen Mund. Ming blickt kurz zu Marie... ich weiß auch nicht, wie ich mich verhalten soll; denn Marie spürt, dass zwischen Ming und mir eine besondere Spannung liegt. Wenn ich sie jetzt küssen würde, könnte das eine Katastrophe heraufbeschwören.
Zu meinem Erstaunen haucht Marie:
„Küsst euch! Ich spüre es auch.“
Aber ich küsse sie nicht. Meine Gefühlswelt spielt verrückt. Ming lehnt sich zurück. Sie entfernt sich von mir. Sie muss auch fühlen, dass sich zwischen uns Dreien etwas Seltsames abspielt.
Um mich abzulenken, schaue ich zu den Anderen und denke:
,Diese exotische Schönheit stellt alles auf den Kopf. Das gibt mit Sicherheit Probleme!’

Ende 2. Teil von Staffel 3

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