Kais erotische Geschichten

Die Ankuft auf Koh Samui

Der Gedanke, dass wir noch nie zusammen in Urlaub gefahren sind, macht uns so kirre, dass wir es jetzt ernsthaft angehen. Seit einigen Wochen grübeln wir über ein geeignetes Ziel, doch heute bringt Thomas eine erfreuliche Nachricht.
Sein zweiter Chef, Thomas arbeitet bei einem Pharmaunternehmen (daher auch sein Draht zu unserer Wunderdroge), hat in Thailand, besser gesagt, auf der Insel Koh Samui, ein großes Ferienhaus. Thomas hat ihm von unserem Problem erzählt und siehe da, kurzentschlossen hat er uns sein Haus für die geplanten drei Wochen angeboten. Er meinte, es wäre gut, wenn sich öfter mal ein Europäer blicken lässt... ja, wenn er das meint... wir sind genau die Richtigen...
Natürlich müssen wir dafür bezahlen, aber das müssten wir woanders auch. Doch der große Vorteil ist, dass wir ganz für uns wären.
Thomas hat sogar einige Fotos dabei. Es ist Superhaus, mit allem Pipapo, sogar Hausangestellte, die das Haus pflegen und Gäste bewirten.
„Ja... genauso habe ich mir das vorgestellt“, schmunzelt Beate, „wir leben wie die Könige und lassen uns bewirten.“
In den nächsten Tagen tun sich aber noch einige Probleme auf, denn bei so einer Meute den exakten Termin abzustimmen, ist der reinste Horror... aber... es klappt...

Wir landen auf Koh Samui. Es ist einfach nur Spitze. Alles ist sattgrün und ein angenehm warmer Wind lässt einen die Hitze nicht zu unerträglich erscheinen. Wir sind zwar von dem langen Flug kaputt, aber aufgedreht wie die Eichhörnchen, halten wir den Taxifahrern die Adresse unter die Nase. Sie nicken und ab geht’s.
Unsere Spannung steigt von Kilometer zu Kilometer. Sicher, wir haben das Haus zwar schon auf den Fotos gesehen, doch unsere Neugierde, es natura zu sehen, ist grenzenlos.
Vor einem riesigen Kasten halten die Fahrer an. Verwundert schauen wir uns an.
„Nee, das ist es nicht... die haben sich garantiert vertan. So groß war das Haus auf den Fotos nicht“, schüttelt Conny den Kopf, als auch schon die Tür geöffnet wird.
Zwei junge Mädchen, welche die Treppe herunter eilen, begrüßen uns.
„Oh, sie sind schon da, wir hatten Sie erst in einer Stunde erwartet. Entschuldigung, mein Name ist Ming“, stellt sich eine der Beiden vor.
„Wir sind hier wirklich richtig? Ist das das Haus von Herrn Richter“, frage ich verblüfft.
„Ja, Sie sind richtig“, bestätigt die asiatische Märchenfee, mit einer Stimme, die einem eine Gänsehaut über den Rücken jagt.
Ich rufe die Anderen:
„Alles aussteigen, das ist wirklich hier!“
Immer noch nicht ganz überzeugt, bezahlen wir die Taxis. Wir wollen gerade das Gepäck ins Haus tragen, da tauchen wie aus dem Nichts plötzlich zwei junge Männer auf. Ming, die Empfangsdame, gibt ihnen Anweisungen, und die Beiden wollen sich unser Gepäck greifen.
„Nein, nein,“, sträubt sich Andreas, „meine Koffer schaffe ich noch selbst.“
Ming schaltet sich ein:
„Bitte lassen Sie die Beiden Ihr Gepäck tragen! Wenn Sie es selbst nehmen, wäre das eine Beleidigung.“
Uns anschauend, überlassen wir den Beiden unsere Koffer und folgen der Thailänderin ins Haus. In einem riesigen Wohnzimmer, welches durch eine große Panoramascheibe den direkten Blick auf das Meer ermöglicht, serviert sie uns einen Begrüßungsdrink.
Die angenehme Kühle der Klimaanlage ist göttlich. Dankbar greifen wir zu den Getränken.
Doch die Asiatin gönnt uns nur eine kurze Verschnaufpause.
Plötzlich ist sie wieder da:
„Es wäre vielleicht gut, wenn ich Ihnen die Anlage und das Haus zeige, damit Sie sich zurecht finden.“
Das Haus, welches man getrost als Anwesen bezeichnen kann, bildet einen riesigen Komplex mit Tennisplatz, Pool, eigenem Bootssteg und einem fantastischen Garten.
„He Thomas,“ nehme ich meinen Freund zur Seite, „was verdienen die Leute eigentlich bei euch? Kannst du mich nicht auch in dem Laden unterbringen?“
„Der absolute Wahnsinn. So hätte ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt“, geht er überhaupt nicht auf meine Frage ein. „Was hast du gesagt?“
Ich wiederhole meine Frage.
Er zuckt die Schultern:
„Was ich verdiene, weiß ich, und das ist schon nicht wenig. Aber was die oben verdienen, lässt sich nach diesem Haus nur noch schwer beurteilen... keine Ahnung.“
Nach der kleinen Führung gehen wir zurück.
„Ihre Zimmer befinden sich oben. Entschuldigen Sie bitte, dass wir Ihr Gepäck nur auf den Korridor gestellt haben, aber wir wissen leider nicht, welche Zimmer Sie sich aussuchen“, entschuldigt sich Ming für etwas, was wir nicht nachvollziehen können.
Wir gehen nach oben... poh... irre... das muss ein Traum sein...
Das ganze Haus ist aus Teakholz gebaut, und die einzelnen Zimmer, die alle nach links von dem langen Flur aus abgehen, sind einfach unbeschreiblich. Jedes Zimmer hat Meerblick und sogar ein eigenes, sehr luxuriöses Bad. Es ist unbeschreiblich.
Nachdem wir uns eingerichtet haben, treffen wir uns unten auf der großen Terrasse. Immer noch fassungslos, bewundern wir die Anlage... und abermals taucht unser gütiger Hausgeist auf.
„Ich möchte Ihnen noch die Hausangestellten vorstellen“, hat Ming eine kleine Gefolgschaft von sieben bis acht Leuten hinter sich.
Die Namen sind unaussprechlich, aber es gibt einen Koch, einen Gärtner mit zwei Helfern, zwei Hausmädchen, eine Art Hausmeister und einen Mann, der Besorgungen macht und für das Boot und den Steg zuständig ist.
Wir sind platt. Freundlich schütteln wir allen die Hand, doch dann kommt der größte Hammer:
„Falls Ihnen etwas nicht gefällt oder nicht zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erledigt wird, lassen Sie es mich wissen. Wir haben normalerweise nicht so viele Gäste hier“, entschuldigt sich Ming schon wieder für noch gar nicht absehbare Fehler.
Total perplex bedanken wir uns. Als das Gefolge abtrottet, sind wir endlich unter uns. Wir werden nachdenklich. Heike, ansonsten sehr impulsiv und spontan, grübelt laut:
„So schön, wie das Ganze hier ist, aber glaubt ihr wirklich, dass wir uns hier wie gewohnt austoben können? Man muss ja jeden Moment damit rechnen, dass jemand herein kommt. Ich fühle mich hier richtig überwacht. Überlegt mal... wir sind mitten dabei und plötzlich geht die Tür auf. Dann fliegt Thomas aus seiner Firma. Das können wir nicht machen.“
Marie sieht es nicht ganz so pessimistisch:
„Nun malt den Teufel nicht jetzt schon an die Wand! Lasst uns erst einmal abwarten, ob überhaupt jemand über Nacht hier ist. Vielleicht wohnen sie alle in der Nachbarschaft und gehen abends nach Hause.“
„Möglich, aber unwahrscheinlich“, legt Andreas die Stirn in Falten, „ich schätze, dass zumindest Ming hier schläft, und dann haben wir ein Problem.“
Conny platzt der Kragen:
„Dieses Wenn und Aber geht mir auf die Nerven. Ich frage sie jetzt einfach!“
In ihrer, gewohnt trotzigen Art, marschiert sie schnurstracks hinaus. Nach einigen Minuten kommt sie zurück.
„Also, es ist so, wie Andreas es sich gedacht hat. Bis auf Ming verschwinden gegen 21:00 Uhr alle. Aber Ming wohnt in einem kleinen Häuschen etwas abseits... und damit haben wir alle Freiheiten, die wir brauchen... tätä.“
„Ein Glück“, atmen wir auf.
„Seht mal die Sonne“, dreht sich Heike um.
Es ist atemberaubend. Glutrot küsst der riesige Ball den Horizont. Das Meer bekommt eine fast kitschige Farbe, mit einem Hauch von Violett. Wir gehen etwas weiter nach vorne, um besser sehen zu können.
Ganz rechts, auf einer Landzunge, steht eine riesige Buddhastatue auf einem Steinsockel. Die Figur ist wahrscheinlich von der ganzen Bucht aus zu sehen. Ich nehme Marie in den Arm.
Sie haucht:
„Es ist einfach traumhaft hier.“
Unser Traum schein kein Ende zu nehmen, denn auch das Abendessen entpuppt sich als ein exotischer Gaumenschmaus.
Doch danach werden wir unruhig. Wir warten auf der Terrasse, bis die Angestellten die Anlage verlassen. Obwohl es fast halb zehn ist, denkt Ming immer noch nicht an Feierabend.
Lautlos wie immer erscheint sie plötzlich:
„Kann ich noch etwas für Sie tun?“
„Nein danke, es ist alles ausgezeichnet“, erwidert Beate ausgesprochen höflich.
Ich stelle fest, dass uns diese angenehme Umgebung zu verändern scheint. Schon jetzt, nach den paar Stunden, sind wir ganz entspannt und ausgeglichen.
Mit einer leichten Verbeugung zieht sich die Angestellte zurück.
Sie ist kaum aus der Tür, da erwachen wir zu neuem Leben. Während des Tages haben wir schon die Sitzgruppe hinter dem großen Fenster zu unserer neuen Spielwiese auserkoren. Wie gewohnt, richten wir den Raum für unsere ‚Party’ her.
Nach vollendetem Werk bemustern wir unsere Arbeit.
„O.K., wie zu Hause“, schmunzelt Heike in geiler Vorfreude und geht schon nach oben, um sich auszuziehen.
Erwartungsvoll folgen wir ihr und treffen uns wenig später in unserem Spielzimmer wieder.
Die exotische Umgebung und die Urlaubsstimmung üben einen besonderen Reiz auf uns aus... ja, das ist unsere Zeit. Egal, in welchem Land wir sind, sobald wir zusammen sind und es dunkel wird, bricht diese bestimmte Unruhe in uns aus. Heute empfinde ich es besonders stark.
Ich sitze mit Bernd, Heike und Beate vor der großen Couch auf dem Boden, während sich die Übrigen zwei Meter weiter zu einem heißen Haufen zusammenrotten.
In Gedanken versunken schaue ich durch die große Scheibe auf das silbern glitzernde Meer. Beate kommt zu mir und legt ihr Gesicht in meinen Schoß. Ihre blonde Löwenmähne streichelt mir seidig über die Haut... ein angenehmes Gefühl, welches mir sogleich das Blut in die Lenden treibt.
Beates leises Schnurren weckt mich aus meinen wohligen Gedankengängen:
„Na, was haben wir denn da?“
Ihre blauen Augen funkeln. Sie schmunzelt. Ihre Finger krabbeln in meinen Schoß.
„Mmh“, zucke ich erregt zusammen, denn ihre Finger wissen genau, wie sie meinen einschwellenden Speer auf Touren bringen.
Die Blondine rückt etwas herum. Sekunden später spüre ich ihre Lippen, die mich seidig weich verwöhnen... oh ja...
Ganz entspannt lehne ich mich an das große Sofa und genieße den kundigen Mund, der göttliche Blitze in meine Hoden schickt... uh, jetzt nimmt sie ihre Hand dazu...
Aufseufzend schließe ich die Augen. Beates Massage bewirkt Wunder. Überall fühle ich die feuchten Lippen... mmh, jetzt noch die spielende Zunge...
Ruckartig richte ich mich auf - Beate wird fordernder. Ihre Hand greift fest zu. Meine Vorhaut wird weit nach unten gezogen. Die heißblütige Katze schluckt die volle Größe... oh Gott, ich kann ihre Mandeln an der Eichelspitze spüren...
Indem sie ihren Kopf aufreizend langsam zurückzieht, presst sie die Lippen fest aufeinander. In dem Augenblick, in dem sich ihr kundiges Lippenpaar über die stark angeschwollene Eichelwulst schiebt, schießt mir ein lüsterner Blitz in die Lenden.
Ich stöhne auf. Dieses Satansweib reizt mich bis aufs Blut. Vorsichtig beißt sie mit ihren scharfen Zähnen hinter die Eichelwulst und knetet dabei meine Hoden. Meine Finger durchwühlen ihre blonde Löwenmähne.
Neben mir hat Bernd schon seine volle Größe erreicht. Mit glühenden Augen wichst Heike seinen mächtigen Stab. Wie immer leckt sie sich dabei über die Lippen. Die schwarze Furie ist in ihrem Element und zischt:
„Wachse... komm schon!“
Am vibrierenden Unterton ihrer Stimme kann man deutlich den Grad ihrer Erregung erkennen. Dem langhaarigen Biest kann es nie schnell genug gehen. Auch jetzt forciert sie es, indem sie die Vorhaut brutal nach hinten reißt. Bernds glühende Eichel bläht sich auf. Sein Bändchen ist so straff gespannt, dass es sich regelrecht in das nackte Fleisch der Schwanzspitze schneidet.
Heikes Augen blitzen triumphierend. Sie selbst ist so stark erregt, dass sich winzige Tröpfchen aus ihrem Venushügel lösen. Ihre Geilheit wird immer größer - genauso wie ihre Ungeduld.
Bernd keucht, denn Heikes Hand rast in teuflischer Geschwindigkeit über seinen bebenden Mast. Das riesige Glied bebt vor Verlangen. Ich weiß, dass er das nicht lange aushält, und Heike weiß das natürlich auch.
Dämonisch grinsend, lässt sie von ihm ab und setzt sich mit gespreizten Beinen, ohne den gigantischen Ast in sich aufzunehmen, auf seinen kochenden Schoß. Sie klemmt den triebhaften Pfahl zwischen ihren nassen Schamlippen und Bernds Unterbauch ein.
Bernd kann sich nicht wehren. Er lehnt mit dem Rücken an dem Sofa, womit er hilflos den Angriffen der schwarzhaarigen Hexe ausgeliefert ist - dieses kleine Miststück. Geradezu provozierend hebt sie ihren brodelnden Schoß etwas an und reibt die geschwollenen Schamlippen an dem tosenden Mast.
An Bernds verzerrtem Gesichtsausdruck kann ich erkennen, dass er leidet. Aber je mehr er sich quält, desto geiler wird Heike. Wieder senkt sie nur ihre Schamlippen um die Eichel und hält meinen Freund hin. Jedes Mal, wenn sie sich absenkt, hofft er, dass sie ihn endlich eindringen lässt.
Schweißperlen bilden sich auf seiner Stirn. Er steht unter Strom... aah, Beate setzt sich auf mich.
Ich lehne wie Bernd mit dem Rücken an der Sitzfläche des Sofas und kann nicht ausweichen. Beates feuchte, kurzrasierte Spalte schimmert in dem diffusen Licht. Ganz vorsichtig manövriert sie ihre schwanzgeile Rosette über den glänzenden Kopf meines Meißels.
Ihre türkisblauen Augen glühen mich an. Sie legt den Kopf in den Nacken, wodurch mir ihre prallen Brüste fast ins Gesicht springen.
Ihr Busen ist einmalig fest und groß. Mit beiden Händen massiere ich die warmen Hügel, was Beate zu einem leisen Stöhnen verleitet... jia, ich greife tief in das pralle Fleisch... herrlich.
Die Blondine lehnt sich weiter zurück, sie genießt meine innige Massage. Auf ihre Hände gestützt, drückt mir die blauäugige Schönheit ihre Rosette entgegen, wodurch sich der Druck auf meine Schwanzspitze erhöht. Ich spüre, dass ihr kleiner, geiler Ring ein wenig nachgibt. Das blonde Gift wird unruhig. Ihre Gier wächst.
Heiße Gedanken jagen mir durch den Kopf... ja, ich werde dich zum kochen bringen...
Wie auf Befehl legt sie sich noch etwas weiter zurück und räkelt sich mit ihrer süchtigen Rosette auf meiner gespannten Feder. - ,Das ist es’, freue ich mich, als sie sich auf ihre Hände, noch weiter nach hinten lehnend, abstützt.
Meine Eichel bohrt sich in ihren süßen Knackarsch. - Sie stöhnt... uah, ich auch.
Hart presse ich meine feste Stange in den engen Schlund, dessen Wänden trocken und rau an der nackten Eichel entlang scheuern. Trotz der leichten Lustschmerzen fühle ich, dass sich die Schwanzspitze noch mehr aufbläht... Gott, ist diese Enge geil...
Beate entspannt sich in ihrer Wollust. Ich bohre mich tiefer.
Plötzlich zuckt die Blondine zusammen... es war wohl doch zu schnell.
Augenblicklich stemmt sie sich etwas in die Höhe, wodurch mein Schaft bis zur Hälfte herausgezogen wird.
„Warte noch“, keucht sie mich an.
Ein süchtiges Vibrieren durchfließt meinen Schoß. Obwohl ich mich nicht bewegen kann, ist ihre Enge so aufgeilend, dass mir die gesamte Eichel brennt... komm Mädchen, werde locker...
Beate beginnt zu lächeln:
„Ja, jetzt müsste es gehen.“
Ihr Hintern presst sich mir entgegen. Doch bevor ich ganz in ihr versinke, zwänge ich eine Hand zwischen unsere Körper und beginne, während des weiteren Eindringens, ihre nasse Muschi zu massieren.
Ihre weichen Schamlippen gleiten glitschig zwischen meinen Fingern hin und her. Langsam nähere ich mich mit den Fingerkuppen ihrem Kitzler.
Beate spürt, was ich vorhabe und lässt sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mein stählernes Rohr sinken. Mit geschlossenen Augen genießt sie die geile Fülle in ihrem Hintern. Sie beginnt an der tiefsten Stelle der Bewegung mit leichtem Beckenkreisen... oh Gott, ist das geil...
Endlich haben meine Fingerspitzen ihren Kitzler erreicht. Bei der ersten Berührung stößt die Blondine einen leisen Lustschrei aus... jia, jetzt habe ich dich in der Mangel.
Ich setze sofort nach. Mit schnellem Kitzeln peitsche ich ihr heißes Zäpfchen in die Ekstase. Fast automatisch beginnt sich Beate auf und ab zu bewegen, wodurch ich mein Schwert immer wieder in sie wuchten kann. Das Brennen auf der Eichel wird zur Hölle... uh, ja, sie bewegt ihren Hintern so geil... Mann, ich komme gleich.
Fieberhaft versuche ich, meinen Orgasmus zu verzögern... noch nicht, noch nicht.
Neben mir lässt sich Heike klatschend auf Bernds Eisen fallen, wodurch sie sich den Riesenprengel bis an die Wurzel in ihre triefende Spalte rammt. Sie will sich beherrschen, doch es ist zu spät. Heike tobt. Sie bricht aus wie ein Vulkan.
Kraftvoll donnert sie ihre klaffende Schlucht über den, sie auseinanderreißenden Stamm. Sie kreischt wie eine Furie, als sie feurig in ihren ersten Orgasmus jagt. Das Sofa rutscht bei jedem Stoß ein Stückchen nach hinten - das stört jetzt niemanden mehr.
Die Schwarzhaarige windet sich auf dem explodierenden Fleischspieß, der seine glühende Lust tief in die schäumende Grotte schießt. Wieder und wieder drückt Bernd seine Fackel in ihren wütenden Leib, während Heike sich in den nächsten Höhepunkt reitet. Ihre langen, schwarzen Haare schlagen in mein Gesicht.
Voller Geilheit lasse ich nun meinen Finger über Beates Klitoris rasen. Das blonde Luder hat ihre heißen Reitbewegungen jetzt eingestellt und lässt sich, während meine Stange auf press in ihrem Analschacht steckt, von meinem Finger in den ersehnten Ausbruch treiben. Sie reißt ihre Augen weit auf und verfolgt lüstern den wichsenden Finger.
... ja, sie kommt.
Das explodierende Vollblutweib wirft den Kopf zurück und schiebt ihren glühenden Schoß vor. Sie presst mir die Hoden zusammen, indem sie zu zucken beginnt. Wellenartig wogt sie mir entgegen und lässt sich von den geilen Wellen der Erlösung umspülen.
Ich genieße ihre Lust und spüre, wie mir ihr warmer Saft über den Finger läuft. Er rinnt mir am Handgelenk herunter... oh Hölle, sie läuft aus.
Ich fühle jede ihrer Entladungen ganz deutlich mit meinem Schwanz, der durch den gleichzeitig kontrahierenden Darmkanal zusammengedrückt wird... poh, das schafft mich... uh, jetzt wird’s bei mir eng.
Glücklicherweise wird Beate etwas ruhiger... ihr Feuer hat sich in puren Genuss verwandelt. Ganz ruhig gleitet sie vor und zurück. Ich spüre, dass sie nach wie vor einen Orgasmus nach dem anderen hat, doch sie kontrolliert ihre Ausbrüche. Die Blondine badet in dem Gefühl der nichtendenden Erlösung. Ihr leicht zuckendes Becken pumpt mir ihre heiße Leidenschaft über die Finger.
Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie Heike neben mir aufsteht und den erschöpften Bernd einfach liegen lässt. Bernds Sperma läuft aus ihrer geweiteten Schlucht.
Beate, welche die Bewegung ebenfalls gespürt haben muss, öffnet die Augen und erspäht den auslaufenden Liebeskrater ihrer Freundin. Sofort zischt sie:
„Komm her, meine Süße!“
Heike schmunzelt und schmiegt sich, seitlich neben Beate stellend, mit ihrem Schoß an deren Gesicht.
Mit aufzuckender Lanze verfolge ich das lesbische Treiben.
Heike presst ihren nassen Schamhügel an Beates Mund. Dadurch lehnt sich Beate etwas zur Seite, doch sie achtet darauf, dass mein Schwanz dabei nicht aus ihrem Hintern rutscht.
Jetzt kommt das Beste. Heike presst Bernds schleimiges Sperma aus ihrer triefenden Vagina, welches Beate mit schnell schleckender Zunge auffängt. Fäden ziehend, verschwindet der warme Sud zwischen ihren glänzenden Lippen... poh, ich werde verrückt... nein, nur das nicht... bitte nicht jetzt, nicht jetzt...
Aber es passiert doch - Beate löst sich von mir und steht auf.
Sie lächelt Heike an. Die Beiden verstehen sich blind... ich hasse sie. Es ist, wie immer, das alte Spiel - ich bin ihnen voll in die Falle gegangen.
Mit bebendem Schwanz starre ich die Beiden an... sie wissen, dass sie mich jetzt nach Belieben steuern können. Selbst, wenn ich alle Willenskraft mobilisieren würde, ich könnte mich nicht mehr gegen die Sucht in meinen Lenden aufbäumen. Den Punkt habe ich schon lange überschritten.
Heike kommt lächelnd auf mich zu und geht neben mir in die Knie. Kurz streicht sie mir mit der Fingerkuppe über die Eichel und grinst, als sie sieht, dass mein Dorn aufzuckt. Auf allen Vieren hockend, dreht sie mir nun ihr Hinterteil zu.
Was dieser Anblick in mir bewirkt, ist eine mittlere Katastrophe. Unvermittelt schießt mir ein heißer Strahl aus der Schwanzspitze... poh, meine Hoden hämmern.
Jetzt kniet sich Beate neben ihre Freundin und oh Gott, sie hat das aufgeschleckte Sperma nicht heruntergeschluckt, sondern lässt es in dicken Tropfen aus ihrem Mund auf Heikes Rosette laufen. Mit den Fingern verteilt sie das natürliche Gleitmittel in der engen Öffnung... das Biest sieht mich immer wieder an - Hass, unendlicher Hass.
Heike dreht mir ihr Gesicht zu. Die Spitzen ihrer schwarzen Haare streichen über den Boden. Ihre blauen Augen blitzen auf, als sie den Po noch höher aufstellt. Schnurrend genießt sie den Finger, mit dem Beate ihr das Hinterstübchen einbalsamiert.
Das ist zuviel. Mit knochenhartem Spieß knie ich mich hinter die lauernden Backen.
„Fick sie“, heizt Beate mich an, die sich selbst zwei Finger in ihr schäumendes Loch schiebt.
Heike knurrt von vorne:
„Los, stich zu!“
Der Leib der Schwarzhaarigen vibriert. Ich starre auf die Rosette. Sie ist mit weißem Sperma gefüllt. Mit beiden Händen spreize ich das lockende Brötchen. Vor Erregung zittern meine Oberschenkel. Ich werde hektisch. Schnell greife ich nach meiner Lanze, deren Spitze ich direkt vor den verruchten Schacht führe... oh Gott, meine Oberschenkel zittern so stark, dass ich mich kaum auf den Knien halten kann... durchatmen... atme ruhig durch...
Mit leichtem Druck presse ich mich vorsichtig in die geile Pforte... uh, es ist schön glatt... ja, jetzt fester drücken...
Indem ich mich weiter nach vorne lehne, umfasse ich Heikes Taille. Die süchtige Stute keucht erwartungsvoll... ja, jetzt voll...
„Uahh“, seufze ich laut, indem ich die Kraft des Ringmuskels durchbreche und tief in ihre stramme Röhre einfahre.
Heike gurgelt und drückt sich ins Hohlkreuz... geil, dadurch wird der Einstechwinkel noch besser... ja, tiefer.
An ihren Hüften ziehend, stülpe ich den engen Kanal über mein Schwert. Ich dringe tief ein... geil, ja... dieser enge Schlauch macht mich irre.
Die Schwanzspitze reibt sich an den spermaverschmierten Wänden... uh, stramm und trotzdem geschmeidig. - Ich hebele sie auf. Heike bewegt sich pumpend und mit kreisendem Hintern.
Ich schaue nach unten und sehe, wie sich mein Messer in sie schneidet... ihr Hintern ist saugeil... poh, wie die kreist... uahh...
Mitten in diesem herrlichen Genuss verwandelt sich Heike zur Furie. Von einer Sekunde zur anderen werden ihre Bewegungen hart und fordernd. Mit ungeheurer Wucht stemmt sie mir ihren heißen Knackarsch entgegen. Die davon ausgehenden Reize verursachen ein glühendes Brennen. Meine Sicherungen knallen durch.
Augenblicklich nehme ich ihren Rhythmus auf und werfe mich gegen sie. Ihre Röhre weitet sich. Ich zerre die Backen über mein Eisen und richtet meinen Oberkörper ganz auf. Ich steche zu wie ein Rüde. Meine Lenden hämmern nach vorne, die Eier knallen gegen ihre Backen... schneller, schneller, schneller...
Meine Eichel glüht. Die Hoden werden zu Kugeln. Mein Lustdruck schwillt zu einem monströsen Damm an... jetzt, ja jetzt... oh, mein Gott.
Heike schreit. Ich zerre sie nach hinten und explodiere in ihrem Hintern. Kochendheiß faucht mir das Sperma durch die Eichel. Meine Stange bäumt sich auf... die Eier, die Eier...
Ekstatisch pumpe ich weiter. Ich glühe, ich verbrenne. Tausend Blitze jagen durch meinen Schwanz und entladen sich an der Eichel, die den Saft in Heikes engen Darm schleudert.
Ich keuche, ich spüre die strammen Wände an meiner Eichel und ja, ja, ich presse mich gegen den Arsch, in den ich die ganze Geilheit hinein feuere. Lauthals brülle ich die siedende Flut heraus.
Heike schreit vor Schmerz auf, so fest kralle ich mich in ihre wogenden Backen. Ich erwache und lockere den Griff. Sogleich wird die Schwarzhaarige agil und bewegt sich vor und zurück. Ich halte nur still, während sie mich mit ihrem glitschigen Analkanal massiert. Es ist wie Wichsen... oh Gott, ich pumpe Unmengen in ihren schwanzgeilen Trichter... poh, ich kann nicht mehr... Mann...
Keuchend gebe ich auf und lasse mich gegen das Sofa fallen, während Heike einfach vornüber auf ihren Bauch sackt.
Beate setzt sich neben mich und gibt mir einen, nach Bernds Sperma schmeckenden Kuss.
Erst jetzt fällt mir wieder ein, dass er ja auch noch da ist. Ich blicke mich suchend um, doch er muss irgendwann gegangen sein.
Heike drückt sich stöhnend hoch. Sie kommt zu mir gekrabbelt und rollt sich wie ein Kätzchen zwischen meine angewinkelten Beine. Von unten schmunzelt sie:
„Das wird der beste Urlaub, den ich je hatte.“

Ende 1. Teil von Staffel 3



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