Kais erotische Geschichten

Ein riskantes Unterfangen

Völlig am Ende schleppt sich der ganze Trupp in Richtung Dusche. Auf dem Weg dorthin begegnen wir Bernd und Andreas.
Bernd sieht uns mit hochgezogenen Augenbrauen an:
„Wie seht ihr denn aus? Seid ihr gegen einen Bus gelaufen?“
Seine Freundin Beate grinst schief:
„Wir hatten da was zu regeln, Schatz.“
„Ja, ja“, nickt Andreas, „ist schon klar... hart aber herzlich.“
Beim Duschen ist es ungewöhnlich ruhig. Jeder hat mit sich selber zu tun. Außerdem ist die Nacht noch jung, wodurch eine Fortsetzung durchaus möglich wäre. Ich könnte wetten, dass jeder von uns gerade in sich hineinhorcht, ob er selber eine Fortsetzung durchstehen würde. Ehrlich gesagt, fühle ich, dass mein Tank leer ist. So hoffe ich, dass keiner auf den Bolzen kommt, eine zweite Runde einzuläuten. Ich glaube, dass ich dieses Mal abwinken würde... na ja, mal sehen... nee, die werden sich alle geschlossen halten...
Seelenruhig trockne ich mich ab und gehe in die Küche, wo Bernd und Andreas schon neugierig warten.
Nachdem ich ihnen die Story erzählt habe, will Bernd natürlich wissen, wer gewonnen hat. In diesem Augenblick betreten Conny und Heike den Raum.
... ja... warum nicht... mal sehen, wie die das beurteilen...
Ich frage die beiden Frauen:
„Hört mal... Bernd fragt mich gerade, wer unseren kleinen Wettkampf gewonnen hat, und ich will nicht zu weit aus dem Fenster legen... also... was meint ihr?“
„Wir alle; denn mit solcher Leidenschaft und Lust haben wir es noch nie getrieben“, schmunzelt Conny.
Andreas, der seine Freundin Conny zu sich auf den Schoß zieht, ist sauer:
„Wirklich super, und ausgerechnet das habe ich verpasst.“
Aber er ist neugierig und hakt bei unseren Freundinnen nach:
„Sagt mal ehrlich, wie haben sich die Beiden gegen euch gemacht?“
Heike, der schwarzhaarige Teufel weiß genau, dass Thomas und ich durch die Hölle gegangen sind. Sie lacht:
„Sie haben bis zum letzten Tropfen gekämpft!“
So nach und nach trudelt die restliche Meute ein. Es versteht sich von selbst, dass wir Andreas und Bernd damit nerven, dass sie das Beste verpasst haben. Connys Bemerkung, dass die Beiden wahrscheinlich sowieso nicht durchgehalten hätten, vergrößert deren Frust noch.
Während des weiteren Gesprächs gebe ich ein geheimes Zeichen. Er nickt. Unter dem Vorwand, dass ich kurz zur Toilette müsse, stehe ich auf und verlasse die Küche. Draußen warte ich. Thomas und ich verstehen uns blind... da kommt er auch schon.
Ich sage:
„Mann, ich bin total fertig. Ich weiß nicht, ob ich noch eine Runde überstehe.“
„Meinst du etwa, mir geht’s anders“, sieht er mich an.
„Und“, blicke ich ihn an, „was sollen wir jetzt machen? Auf die letzte Nummer verzichten und damit den Frauen zeigen, dass sie uns geschafft haben? Nee... das kommt nicht in die Tüte... Mensch, lass dir was einfallen!“
Er überlegt laut:
„Ich habe was Neues, aber ich hatte noch keine Zeit, es zu testen. Das wäre eventuell eine Option... tja... aber das Risiko ist groß, denn ich habe nur die offizielle Dosierungsanleitung, und die da vorgeschriebene Dosierung würde uns jetzt höchstwahrscheinlich auch nichts mehr bringen. Außerdem haben wir noch Reste von dem anderen Zeug in uns. Was da für Wechselwirkungen auftreten können, weiß ich auch nicht. So ganz ohne ist das nicht... es wäre ein echter Feldversuch. Entscheide du doch!“
„Hör mal, ich habe von dem Chemiezeug überhaupt keinen Plan. Natürlich würde ich es nehmen, wenn das Risiko einigermaßen erträglich ist. Aber einen Herzkasper will ich auch nicht riskieren. Du weißt doch genau, was bei meiner Überdosierung passiert ist. Nur du kannst abschätzen, was wir tatsächlich riskieren. Ergo... du entscheidest!“
„Mensch, du hast Nerven. Ich habe keinen Schimmer, was ablaufen kann. Die Zusammensetzungen sind ähnlich, aber die Möglichkeit, dass sich die Wirkung durch die Kombination von beiden vervielfacht, ist nicht zu unterschätzen. Dass das voll auf die Pumpe geht, wäre sehr wahrscheinlich. Ich schätze: fifty - fifty“, grübelt er laut.
Ich entscheide aus dem Bauch:
„Fifty – fifty ist dünn... arschdünn… ah scheiß drauf… drupp oder kaputt!”
„O.K., du hast es nicht anders gewollt, trotzdem, ist schon ziemlich heiß. Anderseits, wenn es hinhaut, können wir es gleich aber mal so richtig krachen lassen.“
Die Entscheidung ist gefallen. Wir gehen in sein Zimmer. Er schüttet unser altbewährtes Mittel in ein Glas Wasser und drückt eine Tablette aus einer Folienpackung dazu.
Als er mir das Glas gibt, sieht er mich skeptisch an:
„O. K., du zuerst!“
Mit gemischten Gefühlen schaue ich in die trübe Flüssigkeit. Ich jage noch ein Stoßgebet zum Himmel und stürze den Zaubertrank in einem Zug runter. Ohne zu zögern, macht es Thomas mir nach. Danach stehen wir uns einige Minuten wortlos gegenüber und beobachten uns gegenseitig.
„Alles klar bei dir“, bricht Thomas das Schweigen.
„Mir wird etwas warm. Das ist alles“, antworte ich, in meinen Körper horchend.
Mein Freund klopft mir auf die Schulter:
„Los, wir gehen! Die Anderen werden sonst mit Sicherheit misstrauisch.“
Auf dem Weg zurück zur Küche blitzen kleine Sternchen vor meinen Augen auf. Bevor wir die Tür öffnen, halte ich Thomas fest:
„Scheiße, ich habe so ein komisches Flimmern vor den Augen, und mir wird total heiß.“
„Bei mir auch... und jetzt?“
Ich überlege:
„Egal, wenn es schlimmer wird, ziehen wir uns zurück!“
Ich drücke die Türklinke herunter.
In der Küche wird gerade darüber gesprochen, dass wir noch nie gemeinsam Urlaub gemacht haben und dass es an der Zeit wäre, dieses eventuell einmal nachzuholen. Ich höre der Unterhaltung kaum zu, denn in meinem Körper ist die Hölle los. Kalter Schweiß läuft mir über die Stirn... Mann... die Blitze vor den Augen werden auch immer heftiger... poh... meine Pumpe rast...
Ich will schon aufstehen, als es langsam nachlässt.
Ich blicke zu Thomas. Dem scheint’s auch nicht besonders zu gehen... ich warte noch fünf Minuten, und wenn es dann nicht besser wird, schlage ich Thomas vor, dass wir schlafen gehen... besser ist besser...
Die Zeit vergeht. Mein Zustand stabilisiert sich... ja, geht wieder... aber dafür werde ich von einer innerlichen Unruhe überfallen. Wieder schaue ich zu Thomas... er hält den Daumen nach oben... alles klar... na denn man los...
Erleichtert mische ich mich in das Gespräch meiner Freunde ein:
„Hört mal, das können wir doch morgen besprechen... ich meine, ihr könnt hier ruhig die ganze Nacht hocken, aber ich für meinen Teil könnte mir im Moment etwas Besseres vorstellen.“
Mit diesen Worten stehe ich auf und öffne die Tür... doch, ich bin O.K... paoh... ich steh voll unter Strom... Ich bin mal gespannt, wie sich unser Cocktail auf den Sex auswirkt.
Thomas folgt mir. Er flüstert:
„Mann... ich fühle mich bärenstark. Bist du auch so aufgeladen?“
„Und wie“, zische ich zurück, „ich platze vor Energie.“
Es dauert einige Minuten, bis nach und nach die Anderen kommen.
Marie, Beate, Thomas und ich bilden eine Gruppe, während sich der gesamte Rest in der Mitte des Zimmers niederlässt.
Still vor mich hin sinnierend, lehne ich mich mit dem Rücken an die Wand. Marie, die mich anlächelt, setzt sich zwischen meine gespreizten Schenkel. Dabei drückt sie mir ihren knackigen Stehhintern gegen meinen, noch ruhigen Penis.
„Oh ja, das sieht gemütlich aus“, zwinkert Beate Thomas an. Die Blondine animiert ihn, sie genauso zu umschließen.
Gemeinsam beobachten wir die beiden Paare in der Mitte, die ansatzlos mit ihrem Liebesspiel beginnen.
Heike liegt zwischen Bernds geöffneten Beinen. Die langhaarige Stute saugt inbrünstig seine Lanze in Form. Mit ihr ist es immer dasselbe. Sie hat nie Geduld für ein Vorspiel. Sobald sie weiß, dass es gleich losgeht, macht sie den Männern Druck.
Bernd, der mit aufgerichtetem Oberkörper seiner schwarzhaarigen Partnerin zusieht, nimmt es anfangs sehr gelassen. Von Natur aus ist er eher ein stiller Typ, der, genauso wie ich auch, eine längere Aufwärmphase benötigt. Doch wenn er einmal in Schwung ist, dann ist er mit seinem Riesenschwanz kaum zu bändigen. Was er allerdings nicht so im Griff hat, ist die Einteilung seiner Kräfte. Oft verausgabt er sich zu schnell - und das wissen unsere Freundinnen genau. Gerade Beate und Heike bereitet es immer ein besonderes Vergnügen, Bernd mit seinem Monster entweder in kürzester Zeit zum Abschuss zu bringen oder ihn immer wieder hinzuhalten. Wenn sie ihn hinhalten, wird Bernd zu einem bettelnden Kind, das alles mit sich machen lässt.
Im Moment hat er noch Oberwasser. Doch das kann sich schnell ändern.
Und richtig, die tolldreiste Heike macht Speed. Mit ihrer linken Hand knetet sie Bernds strammer werdenden Sack, während sie den mittlerweile mächtigen Stamm tief in ihren Mund saugt. Bernd gurgelt leise.
Conny, die inzwischen Andreas’ prallen Fleischspieß wild auf Maximalgröße wichst, sieht zu Bernds Stahl hinüber, der sich glänzend in voller Pracht zur Schau stellt.
Andreas stöhnt. Seine Gier hat mittlerweile ein Niveau erreicht, das in zwingt, aus seiner Passivität zu erwachen. Mein Freund legt sich auf den Rücken und zieht die rotblonde Conny in die 69iger Stellung über sich.
Er kann ihrem nacktrasierten Venushügel nicht widerstehen und lässt seine kundige Zunge tief zwischen die weichen Schamlippen gleiten. Conny erwidert die Liebkosungen auf ihre Art - sie stülpt ihren Schmollmund über seine rotglühende Eichel.
Ihre Lippen schmiegen sich um die Schwanzspitze, die tiefer und tiefer in dem lustvollen Mund verschwindet. Ganz langsam beginnt sich ihr Kopf zu bewegen.
Unterdessen ist Bernds Geschoss zu einem kampfbereiten Rammbock mutiert. Jeder von uns Zuschauern weiß, dass seine Geduld jetzt erschöpft ist... logisch, er zieht Heike auf seinen Schoß, aus dem der mächtige Phallus steil wie eine Säule herausragt.
Heike wirft mit einer kleinen Kopfdrehung ihre langen, schwarzen Haare in den Nacken und stellt sich breitbeinig auf. Verlockend spreizt sie ihre schönen Beine. Die schwarze ‚Witwe’ hält Bernd ihre kurzrasierte Spalte direkt vors Gesicht. Dieses Luder kocht in richtig auf. Sein zuckender Mast verrät, dass sie damit Erfolg hat. Das weiß sie nur zu gut, und sie leitet Bernds Todesstoß ein.
An den Haaren zieht sie sein Gesicht vor ihre feuchte Wunde und lässt ihn ihre dampfende Lust einatmen, bevor sie ganz langsam in die Knie geht. Im Tiefergehen verschränkt sie die Hände in seinem Nacken und manövriert ihren begehrenswerten Schacht über die lauernde Eichelspitze.
Aus dieser pressen sich schon gierige Tropfen hervor. Der Moment der heißen Vereinigung steht kurz bevor.
Heike, die ihre Sucht kaum noch kontrollieren kann, kippt ihren verheißungsvollen Schoß ein wenig nach vorn und senkt sich mit den rosigen Schamlippen über die wulstige Pilzkappe.
Bernd stöhnt bei der Berührung seiner Eichel mit den weichen Lippen - Heike genießt sadistisch ihre Machtstellung.
Geschickt, mit leicht wippenden Becken, massiert sie nur die empfindliche Eichel, ohne den Rest des süchtigen Stammes in sich aufzunehmen. Immer wieder gleiten ihre glänzenden Hautläppchen über Bernds nackte Fleischspitze.
Bernd wird wild, aber Heike lässt sich nicht beirren. Sie starrt ihn an und erhebt sich demonstrativ, wodurch die Eichel ganz aus ihrem Schlund herausrutscht. - Bernd knurrt.
Gleich darauf geht die blauäugige Nymphe abermals in die Knie. Dieses Mal positioniert sie sich so, dass die glühende Eichelspitze bei jeder Bewegung ihren harten Kitzler berührt. Sie benutzt Bernd, um sich aufzugeilen. Es macht sie heiß, ihn zappeln zu lassen. Ich sehe von hier aus, wie ihr der Saft aus der tosenden Schlucht tropft... ah, Bernd reißt der Geduldsfaden.
Er stürzt nach vorne und ergreift ihre Hüften, die er voller Gier auf seinen aufgeblähten Spieß drückt. Schmatzend bohrt sich sein Schaft in die triefende Grotte.
Heike schreit vor Geilheit auf. Mit ihrem ganzen Gewicht lässt sie sich auf seine pulsierenden Lenden fallen, wodurch sich der riesige Spieß tief in sie bohrt. Ich kann nicht glauben, dass sie den gesamten Stamm mit ihrem Unterleib schluckt... aber so ist es. Bis an die Eier verschwindet das lange Schwert zwischen den schäumenden Lippen. Bei der enormen Größe muss die Eichel bis an ihren Muttermund vordringen.
Heike, die heiße Hexe, bleibt auf ihm sitzen und lässt sich von der gigantischen Fülle verwöhnen. Langsam schiebt sie ihren kochenden Schoß vor. Dabei gebraucht sie den fleischigen Speer wie einen Vibrator, mit dem sie sich sündig verwöhnt.
Aber Bernd ist das nicht genug. Blitzschnell hebt er sie einfach hoch.
Völlig überrascht steht Heike vor ihm. Als er sich nun erhebt und sich hinter Connys knackigen Apfelpo kniet, funkeln Heikes Augen wütend. Aber sie unternimmt nichts, sondern sieht zu, wie Bernd seine aufgedunsene Schwanzspitze direkt zu Connys Rosette dirigiert.
Andreas, der Conny immer noch leckt, unterbricht für einen Moment sein Zungenspiel. Von unten aus beobachtet er, dass Bernd seine Eichel gegen Connys Hintern stemmt. Die Rotblonde, die bislang an Andreas’ Speer gesaugt hat, dreht ihren Kopf nach hinten. Sie weiß zwar, dass Bernds Eindringen mit Schmerzen verbunden ist, aber ihre Lust, die ihr von den Schamlippen tropft, überwiegt.
Rücksichtslos stemmt sich Bernd nach vorn. Er beginnt zu hecheln. Plötzlich schreit Conny auf... oh Gott, der Vandale bricht ihr mit einem mächtigen Stoß die enge Rosette auf. Jetzt brüllt er wie am Spieß. Conny jault. Bernd ist so unbeherrscht, dass er ihren Körper weit nach vorne drückt. Gleich darauf zieht er sie aber mit beiden Händen zurück über seinen monströsen Stab, der sich heiß in ihre Analröhre frisst.
Mit vorsichtigen Schüben weitet Bernd den engen Kanal... er hat gemerkt, dass ihm sein hemmungsloses Eindringen Schmerzen bereitet. Nach einiger Zeit entspannt sich Connys Gesicht. Jetzt genießt sie den Schwanz, der sie mit ruhigen Stößen durchpflügt.
Andreas, der immer noch unter ihr liegt, leckt gleichzeitig ihre tröpfelnde Scheide. Dabei sieht er, wie Bernd die knackigen Backen spaltet.
Conny ist so versaut. Während ihr Knackarsch von der dicken Fleischrolle verwöhnt wird, schiebt sie sich wieder Andreas’ Schwanz in den Mund. Man sieht, wie fest sie ihre Lippen um den empfindlichen Kopf presst - Andreas unterbricht stöhnend sein aufgeilendes Lecken.
Unterdessen steht Heike etwas abseits und massiert sich unruhig ihren eigenen Kitzler. Mit gegrätschten Beinen stellt sie sich über Conny und den darunter liegenden Thomas und präsentiert Bernd ihre kurzrasierte Scheide. Wie eine läufige Hündin lockt sie Bernds Zunge zwischen ihre glatten Schenkel und zieht sich dabei selber die Schamlippen auseinander.
Keuchend und schwitzend steuert das geile Quartett in einen gemeinsamen Ausbruch. Conny kreischt schrill. Mit durchgebogenem Rücken zuckt ihr heißer Leib in den ersehnten Orgasmus. Bernd brüllt. Wie ein wilder Stier donnert er seinen Torpedo in den engen Hintern, in dem er seine heiße Ladung mit ekstatisch vorzuckenden Lenden entleert. Dabei spritzen einige der dicken Tropfen auf Andreas’ Gesicht.
Dieser zuckt jetzt auch zusammen. Er schleudert seinen Spieß in Connys schluckenden Mund. Mein Freund wird so hektisch, dass Conny die spritzende Eichel verliert. Seine Spermafontänen schießen ihr mitten ins Gesicht... irre, Heike wird von dem allgemeinen Ausbruch mitgerissen. Sie wichst ihren Lustzapfen in rasender Geschwindigkeit, geht etwas in die Knie und schießt ihren heißen Nektar Bernds Gesicht.
Die Vier kochen vor Lust. Der Geruch ihrer siedenden Leidenschaft liegt in der Luft. Ich spüre, dass Maries aufgeregter Stehpo ungeduldig gegen meinen unnatürlich harten Speer drängt.
Sie wendet ihren Kopf und dreht mir ihr süßes Gesicht zu, wobei sie mich schelmisch anlächelt. Mit einem kurzen Seitenblick registriere ich, dass sich Thomas neben mir auf den Rücken gelegt hat und seine, auch auffällig große Lanze zwischen Beates mächtige Brüste presst. Die Blondine drückt mit beiden Händen ihren fleischigen Wonnehügel zusammen und lässt Thomas in das tiefe Decollete stoßen. Sie weiß, dass er das liebt.
Jetzt steht Marie vor mir auf. Aber nur kurz, um sich... oh ja, um sich, mit dem Rücken zu mir, auf meinen stählernen Nagel zu setzen.
„Uhh“, seufzt sie und sieht mich verwundert an.
Ich ahne, dass sie sich über meine Härte und Größe wundert.
Schmunzelnd erkläre ich:
„Das Zugucken hat mich so geil gemacht.“
Ihr Mund verzieht sich zu einem verstehenden Lächeln. Mit einem leisen Stöhnen lässt sie ihre kleine, enge Rosette gegen meine Speerspitze sinken. Als die Eichel den magischen Punkt berührt, verharrt sie einen Augenblick. Ab jetzt lässt sie sich millimeterweise tiefer sinken, um ihren strammen Ring mit langsam steigenden Druck zu öffnen.
Ich spüre Beates versauten Blick und weiß, dass das lesbische Biest diese Situation nicht ungenutzt an sich vorüber streichen lässt... uahh, doch jetzt weitet sich Maries süchtiger Hintern... jia... ich dringe ein.
Zuckend genieße ich, wie sich die enge Pforte um meine nackte Eichel schließt. Mit sanftem Druck stemme ich die straffen Wände auseinander, während Marie kontinuierlich tiefer sinkt. Mit ihrem schmalen Schlund presst sie meinen erregten Schwanz zusammen. Kleine Blitze der Wollust schießen mir heiß durch den Unterleib.
Aus den Augenwinkeln nehme ich eine Bewegung wahr... das war mir klar, Beate kommt wie eine exotische Raubkatze auf allen Vieren zu uns herüber. Als sie bei uns ist, richtet sie sich mit glänzenden Augen vor Marie auf.
Die beiden Frauengesichter sind nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Die Luft brennt vor Erotik. Ganz langsam nähern sich die bebende Lippenpaare, bis sie zu einem lesbischen Kuss verschmelzen.
Mein Spieß brüllt vor Wollust, als Marie endlich wieder ihren süchtig machenden Rhythmus aufnimmt. Heiße Kaskaden durchzucken meine Hoden, wobei sich ihr knackiger Steharsch nun bis auf meine Eier senkt.
Die Hoden schmerzen vor Gier... uhh, Maries Hintern ist einfach nur geil.
Doch plötzlich wird Maries Wogen etwas unrund. Stöhnend lehne ich mich ein wenig zur Seite und verfolge, dass vorne Beates Gesicht zwischen den Schenkeln meiner Freundin verschwindet. Ich weiß, was jetzt passiert und sehe in Gedanken, wie Beates Zunge den Kitzler meiner Freundin verwöhnt. Allein die Vorstellung, dass ich dabei gleichzeitig in ihrem Hintern stecke, reicht aus, um mir einen erneuten Lustschauder über den Rücken zu jagen.
Beate liegt mit lüstern aufgestelltem Hintern vor Maries brodelnder Spalte. Thomas kann den Anblick von Beates geil aufgestelltem Hinterteil nicht ertragen und kniet sich mit gezücktem Schwert direkt dahinter. Kurz befeuchtet er einen Finger in Beates nasser Scheide und bohrt ihn zwischen ihre vollen Backen, die sie ihm sehnsüchtig entgegen streckt.
Ihre arschgeilen Pohälften zittern vor sündigem Verlangen - Thomas lässt sich nicht lange bitten - mit einem inbrünstigen Stöhnen bohrt er seine Lanze tief in das knackige Brötchen.
Er und ich durchpflügen die engen Schächte unserer willigen Partnerinnen. Beide Frauen seufzen und schlucken mit ihren Hinterteilen unsere, immer schneller zustechenden Stämme.
Marie, der glühende Mittelpunkt unserer Gruppe, wird zusätzlich noch von ihrer heißen Freundin geleckt.
Thomas wechselt mit seinem dröhnenden Stahl in Beates Muschi und hämmert wie ein Wahnsinniger in die schäumende Schlucht. Alles passiert jetzt gleichzeitig.
Marie wirft ihren Kopf nach hinten und presst sich schreiend in einen vernichtenden Orgasmus. Beate will Maries auslaufenden Sud aufschlecken, doch sie ist auch soweit. Sie stellt sich auf ihre Handflächen. Die blonde Löwenmähne wirbelt wild durch die Luft, als sie sich mit ganzer Kraft gegen den, sie rammelnden Thomas wirft.
Die Blondine tobt auf der knallharten Lanze wie eine Furie. Fauchend und mit weit aufgerissenen Augen kracht sie in einen verheerenden Ausbruch. Ihr seidig glänzender Körper windet sich lustvoll, als Thomas sein schleimiges Sperma in die rauschende Furche katapultiert. Beate verkrampft sich so stark, dass sie Thomas schmieriges Horn aus ihrer, sich jäh verengenden Scheide presst. Der wild zuckende Lachs spuckt seine letzten Fontänen auf Beates wogende Backen... oh Gott... jetzt ich...
Mit unbändigem Druck schießt mir der weiße Nektar durch den Schlot. Marie spürt die warme Nässe in ihrem Hintern und reitet mich in den Wahnsinn. Immer neue Schübe peitsche ich in die Analröhre, die auch den letzten Tropfen aus mir heraus presst.
Ein unsägliches Lustgefühl durchströmt mich. Ich pumpe gegen den Hintern... oh ja... wieder kommt es... wieder faucht die Lava durch die Eichel... oh mein Gott, ist das geil. Voller Liebe und Leidenschaft ziehe ich Marie an mich... es ist einfach nur göttlich... ich liebe sie.
Ganz kurz zuckt in mir der Gedanke auf, dass mich solche Momente süchtig machen. Die Anwesenheit meiner Freunde, unsere aufgestaute Lust, unser gemeinsames Verlangen - all das erlebe ich nur so intensiv, weil unsere ganze Gruppe eine lüsterne Gemeinschaft darstellt, für die der Begriff „Eifersucht“ ein Fremdwort ist. Ich bin froh, dass ich dazu gehören darf.

Anmerkung des Autors:
Ich rate jedem, der offen mit seinen Gefühlen und seiner Liebe umgehen kann und einen gleichgesonnenen Partner hat, Gruppensex einmal auszuprobieren; denn je mehr Leute an einer solchen Sexorgie teilnehmen, desto größer ist die Lust und die anschließende Befriedigung.

Ende der 2. Staffel



Erotische Geschichten Startseite | Erotische Geschichten Übersicht