Kais erotische Geschichten

Bis das Blut kocht

Mit ungutem Gefühl schaue ich Heike an, die sich in sadistischer Vorfreude über die Lippen leckt. Meine Freundin, Marie, und Beate pressen sich mit ihrem gesamten Körpergewicht auf meine Arme, wodurch ich keine Chance zur Flucht habe.
„Mal schauen, ob dir das jetzt auch noch Spaß macht“, greift Heike mit ihrer rechten Hand um meinen glühenden Schwanz.
Sie umfasst das glühenden Rohr derart fest, dass noch mehr Blut in den gequälten Pilz steigt. Die Schmerzen jagen mir wie zuckende Blitze in die Hoden.
Ich schreie sie an:
„Hör auf... du reißt mir die Vorhaut ab!“
Sadistisch grinsend, umklammert nun ihr Daumen und Zeigefinger meine Schwanzwurzel, wodurch sich die komplette Blutmenge in meinem maximal angeschwollenen Glied aufstaut.
Die schwarze Bestie zischt mich an:
„So, mein Schatz, jetzt leide.“
Von oben führt sie die rechte Hand, zu einer Klaue geformt, über die mittlerweile blaue Eichel und setzt ihre fünf scharfen Fingernägel direkt unterhalb der Eichelwulst auf die gespannte Vorhaut. Mit ganz kurzen Bewegungen zieht sie ihre fünf Schneiden immer wieder nur so eben über die extrem empfindliche Wulst. Diese zwei Zentimeter, die ihre Fingernägel über die straffgespannte Haut ratschen, sind die Hölle pur... immer wieder auf und ab und immer die gleiche Spur benutzend.
Die Schmerzen sind unerträglich. Bestialisch reizt das langhaarige Biest den 2cm breiten Übergangsstreifen zwischen Eichel und Stamm... oh nein, ich kann mich nicht wehren. Mein gequälter Unterleib zieht sich zusammen, mein hämmernder Schwanz brennt wie verrückt, und die ersten Sternchen tanzen mir vor den Augen.
In meinem explodierenden Gehirn dröhnt es:
‚Scheiße, ich kann es nicht ertragen. Es brennt wie die Sau.’
Doch sie hört nicht auf, im Gegenteil. Das Aas erhöht das Tempo. Ihre Fingernägel schneiden sich tief in mich, wobei Heike die empfindlichste Stelle immer wieder reizt. Das treibt mich zur Weißglut. Ich erreiche den Punkt, an dem die Schmerzen größer werden als die Lust. Ich wünsche mir, dass sie bald aufhört.
Zur Krönung verhöhnt sie mich noch:
„Was ist jetzt, mein toller Hengst?“
Nochmals erhöht sie den Druck ihrer Fingernägel.
Schreiend versuche ich, mich zu befreien, als plötzlich ihre Hand weggerissen wird. Wie ein wildes Tier fällt Thomas sie an, reißt sie auf den Rücken und presst ihr die Handgelenke gegen den Boden. In der nächsten Sekunde jagt er der Dämonin seinen Spieß bis an die Hoden zwischen die Beine.
Dadurch sind Beate und Marie einen Moment abgelenkt. Spontan nutze ich die Gunst der Stunde. Mit aller Kraft reiße ich mich los und werfe mich auf die beiden Raubkatzen. Beate will sich gerade wieder aufrappeln und hockt noch auf allen Vieren vor mir, als ich ihr erbarmungslos vier Finger meiner rechten Hand in die kurz rasierte Vagina ramme... jetzt kenne ich keine Verwandten mehr...
Die Blondine schreit auf, doch ich umklammere ihren Unterleib und schiebe die Finger bis zum Daumenansatz in ihren triebhaften Körper.
Marie will mich aufhalten, doch als ihr Mund direkt vor meinem ist, küsse ich sie heiß und lenke sie einen kurzen Augenblick ab.
Meine Freundin ist derart überrascht, dass ich die Chance habe, ihr mit den Augen anzudeuten, was ich als nächstes geplant habe. Zuerst stutzt sie, aber binnen Sekunden verwandelt sich meine ‚Feindin’ in eine Verbündete... ja, ich kenne ihre versauten Vorlieben genau, und ich weiß, dass sie darauf anspringt...
Maries Augen glühen in geiler Vorfreude. Sie rutscht noch etwas herum, um einen besseren Blick auf die geöffnete Spalte ihrer Freundin zu haben, deren Schamlippen sich fest um meine, sie fickenden Finger pressen.
„Du Schwein“, schimpft Beate keuchend, aber ich weiß genau, dass sie es liebt - deshalb wehrt sie sich auch nicht großartig... ja, ihre Spalte ist nun weit genug und ich ziehe meine Finger zurück.
Marie hat schon auf diesen Augenblick gelauert. Blitzschnell tauscht sie mit mir den Platz. Meine kleine Freundin ist so heiß, dass sie nicht einen Moment zögert. Wollüstig führt sie ihre kleine Hand genau vor Beates dampfenden Kanal.
Beate, die Maries Fingerspitzen an den Schamlippen spürt, stöhnt:
„Bitte... mach es langsam!“
Da ich selber wahnsinnig geil auf das gleich Passierende bin, spüre ich, dass sich die Taubheit aus meiner Eichel verzieht. Geiles Hämmern setzt ein... oh ja, ein fetter Tropfen Sperma presst sich auf die nackte Halbkugel... mach, schon... lass mich sehen, wie du es deiner Freundin besorgst...
Lüstern beobachte ich, wie die Hand die nassen Schamlippen weit auseinander drängt. Millimeterweise verschwindet sie in dem rotglühenden Tunnel. Schmatzend schließen sich die wulstigen Lippen um Maries schmales Handgelenk. In meiner Geilheit stoße ich Marie die Zunge in ihren leicht geöffneten Mund. Unsere Zungen verschmelzen in einem heißen Tanz.
Als wir uns voneinander lösen, haucht sie mit verschleierten Augen:
„Fick mich! Ich will dich in mir spüren, wenn ich Beate bumse!“
Ich knie mich hinter sie, und ich sehe, dass sie mir ihre triefende Spalte anbietet. Ihr sündiger Schleim tropft aus der glattrasierten Kluft. Mit bebendem Schwanz rücke ich mich zurecht.
Vorne stöhnt Beate. In diesem Augenblick drücke ich die Lenden nach vorne und spalte Maries nasse Schamlippen... oh ja, die ist so nass... Gott, ich komme fast jetzt schon...
Vor mir biegt Marie ihren schlanken, vom Schweiß glänzenden Körper durch. Ein erregender Schauder läuft mir über den Rücken... uhh... mein dicker Fleischspieß bahnt sich den geilen Weg in ihre süchtige Grotte.
...ahh, Marie rutscht etwas vor.
Sie stützt sich mit der freien Hand auf Beates knackigem Steharsch ab. Als meine Freundin spürt, dass ich ihr mit dem Schwanz folge, dreht sie sich zu mir um und wirft mir einen heißen Blick zu... ich weiß genau, was jetzt passiert.
Sie ballt ihre kleine Hand, die inzwischen Beates nassen Schlund sündhaft geweitet hat, zu einer Faust. Mit einem letzten Blickkontakt wendet sie sich erneut ihrer Freundin zu und rammt die Faust wie einen Dampfhammer in deren triebhafte Grotte.
Ja, Beate schreit auf:
„Ramm mich, ramm mich!“
Wie entfesselt jagt Maries Faust in den überschäumenden Schlot. Ich höre es bis hier hinten schmatzen.
Marie rastet völlig aus:
„Gib mir alles!“
Beate keucht nur und stemmt sich gierig gegen die bumsende Faust.
Diese lesbische Attacke fesselt mich so, dass ich für den Augenblick meine eigene Geilheit vergesse. Plötzlich kommen auch noch Thomas und Heike dazu.
Conny ist so geil, dass sie sich auch noch auf Beates Hinterteil abstützt, um keine Sekunde des lesbischen Liebesinfernos zu verpassen. Thomas, den das scheinbar alles nicht zu interessieren scheint, hat nichts Anderes im Sinne, als Conny von hinten in ihren aufreizend gewölbten Apfelarsch zu ficken. Irgendwie bildet unsere ganze, sich gegenseitig bumsende Gruppe eine Einheit aus Gier und Wollust.
Die Luft um uns herum ist von Lustgerüchen geschwängert. Der Anblick der schwitzenden, sich verwöhnenden Körper katapultiert meine Sucht bis in die Stratosphäre... jia, es passiert, Beate ist soweit.
Kreischend wie eine Furie rast sie in ihren sehnsüchtig erwarteten Orgasmus. Wie von Sinnen torpediert Marie ihre Faust in den zuckenden Leib, aus dem die sündige Gischt in wilden Spritzern heraus geschleudert wird. Diese geilen Regentropfen prasseln auf alle Beteiligten nieder und lösen eine Massenhysterie aus.
Conny, das Luder, greift seitlich unter Beates Beine und peinigt mit rasendem Finger zusätzlich noch deren Kitzler. - Beate donnert in die nächste Katastrophe. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und schreit wie am Spieß, während ihre beiden Löcher lesbisch attackiert werden. Ihr schwitzender Körper windet sich in ekstatischen Entladungen, welche die ganze Gruppe auf eine noch höhere Ebene katapultieren.
Marie zieht ihre Faust zurück. Keuchend legt sie ihr Gesicht auf Beates pumpendes Hinterteil. Die Geilheit meiner Freundin ist grenzenlos, sie springt auf mich über.
Ansatzlos dresche ich meinen kochenden Stab in ihre auslaufende Spalte und sehe, dass ihre Schenkel vor Erregung vibrieren.
Die Gier aller Beteiligten eskaliert. Unser unvorstellbar starker Wunsch, in einem Feuerball der Ekstase zu verglühen, ist körperlich spürbar.
In meinem Fieber jage ich Marie meinen Meißel so tief zwischen die Schenkel, dass, sowohl sie als auch Beate, von dem heftigen Aufprall umgestoßen werden.
Doch sogleich stemmt sich Marie wieder auf die Hände. Mit aller Kraft stützt sie sich mir entgegen. Im höllischen Rhythmus steche ich in ihren süchtig aufgestellten Unterleib. Ihr extrem knackiger Steharsch vibriert unter der Wucht meiner Stöße.
Mir spritzt der Schweiß von der Stirn. Einige der Tropfen bekommt Thomas ab, der neben mir seinen Hammer mit unverminderter Wucht in Connys Apfelpo drischt.
Die Hektik, die Ekstase, die gesamte Atmosphäre ist mit schierer Geilheit aufgeladen. Die Luft scheint zu brennen. Plötzlich kommen wir alle gleichzeitig.
Der Raum ist von Schreien und Stöhnen erfüllt. Unser gemeinsamer Orgasmus bricht wie eine gigantische Welle über uns zusammen.
Mein Speer explodiert in Marie. Die glühende Fracht schießt aus der heißen Eichel in ihren gierigen Schlund, der sich zuckend um meinen speienden Pfahl krallt. Ich spüre förmlich, wie mir Marie ihren Lustsaft um den Schwanz presst. Ihre, sich ständig zusammenziehende Röhre saugt mir das Sperma aus den Eiern... ja, oh ja.
Connys Quietschen, direkt neben mir, klingelt mir in den Ohren. Hinter ihr zuckt Thomas, der ihr mit pumpendem Unterleib seinen Sud in den Darm presst.
Conny kann das alles nicht mehr ertragen. Hemmungslos beginnt sie in kurzen Intervallen zu pinkeln. Urplötzlich knicken ihr die Arme ein, und sie lässt sich nach vorne fallen.
Das ist Heikes Chance, die das Ganze, sich selbst befriedigend, beobachtet hat. Sie kippt Thomas um und springt auf seine ungebrochene Lanze. Ich sehe an ihrem Gesichtsausdruck, dass ihr die Lust nur so aus den Augen springt. Mein Blick wandert zu Marie. Sie stöhnt:
„Wahnsinn, das ist der schiere Wahnsinn. Ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch.“
Zwischendurch schaue ich immer wieder zu Thomas und Heike. Die wilde Amazone setzt meinem Freund mit kreisendem Becken zu. Allein die erotische Ausstrahlung, die von ihr ausgeht, bestätigt, dass in ihrem liebeshungrigen Körper der Sexteufel wohnt. Ihre Bewegungen sind fordernd und drängend. Sie presst ihre langen Beine an Thomas Oberschenkel. Ihre Art, einen Mann zu reiten, unterscheidet sich in keiner Weise von der, wie man einen wilden Hengst reitet. Jede ihrer Bewegungen ist kraftvoll und anmutig zugleich. Am tiefsten Punkt des Zustoßens biegt sie ihren Rücken wie ein Rodeoreiter durch. Sie zu beobachten, ist genau so, als ob man der Lust persönlich ins Gesicht schaut.
Marie berührt mich am Unterarm:
„Nun geh schon! Ich spüre doch, dass du darauf brennst.“
Meine Freundin hat recht. Kein Mann könnte dem hemmungslosen Treiben der entfesselten Heike tatenlos zusehen.
Aufgrund des Potenzmittels, dass ich vorher genommen habe, steht mein Speer nach wie vor. Das Schöne ist, dass ich bereits den Orgasmus hatte und ich mich deshalb voll und ganz auf Heike konzentrieren kann. In diesem Moment bin ich süchtig nach ihr.
Ich komme auf die Knie hoch. Heike sieht mich. Aber zu keiner Sekunde unterbricht sie ihren geilen Ritt. Ihre blauen Augen fixieren meinen starken Mast. Ohne ein Wort zu sagen, rutsche hinter sie.
Ich muss einen Augenblick verharren, denn ihre Rückenansicht ist fantastisch. Die langen schwarzen Haare schimmern bläulich. Sie reichen ihr bis auf den knackigen Hintern, der immer noch vor und zurück wogt.
Als ich Heike meine Hand auf die Schulter lege und sie nach vorne drücke, faucht die lüsterne Hexe auf. Sie legt sich weit nach vorne. Ihre enge Rosette lacht mich an.
Ich rutsche noch dichter hinter sie. Mit der Hand bugsiere ich meine Eichel gegen die lockende Öffnung des knackigen Hinterstübchens.
Thomas spürt mich. Er wittert die Gelegenheit der Rache.
„Oh ja“, keuche ich und stemme meine Schwanzspitze in die Mulde.
Heike und Thomas warten bewegungslos. Als ich spüre, dass sich Heikes Muskel weitet, stemme ich nach... ja, ja... uhh, die Eichel überwindet den Engpass.
Tiefatmend warte ich einige Sekunden. Obwohl ich gerade erst einen Orgasmus hatte, fühle ich, dass mein Lustpotenzial noch lange nicht erschöpft ist. Das triebhafte Brennen auf meinem Schwanzkopf setzt wieder ein... ja, jetzt drücke ich nach.
Heike keucht, doch Thomas, der dem Vamp keine Eingewöhnungsphase gönnt, jagt mit voller Wucht seinen Nagel von unten in ihr geiles Becken.
Die Schwarzhaarige kreischt kurz auf. Sie presst ihren Oberkörper dicht an Thomas’ Brust... so ist es besser... ich steche ebenfalls tief zu.
Kaum spürt Thomas meinen Schwanz, da nimmt er sogleich einen gierigen Takt auf. Augenblicklich passe ich mich ihm an, und zusammen pfählen wir die Ausgeburt der Wollust zwischen uns.
Im gleichen Rhythmus reißen wir ihren lustversprühenden Leib auseinander. Ich fühle, nur durch die dünne Membran getrennt, wie Thomas’ harter Stahl ihre nimmersatte Grotte durchpflügt, während ich gleichzeitig in ihren engen Hintern bumse.
Das Gefühl, wenn ich mit meiner Eichel die Verdickung von Thomas’ Schwanzspitze spüre und weiß, dass unsere Schwänze quasi aneinander reiben... ja, dass sie zusammen in Heikes geilem Körper stecken, versetzt mich in einen Rausch.
Urplötzlich kommt Heike. Sie flattert, von unseren schwitzenden Körpern eingekeilt, wie eine Fahne zwischen uns hin und her. Die kochende Raubkatze beißt Thomas in die Schulter – mein Freund schreit auf.
Heike verliert sich in ihrer Geilheit. Bei jedem unserer Stiche stößt sie einen spitzen Lustschrei aus, wobei sich ihr Unterleib ekstatisch verkrampft.
Aber von unten kämpft Thomas weiter. Ich bin auch wieder am Ball und jage der heißen Bestie meinen Speer in den Hintern... uahh, immer wenn sie sich verkrampft, wird ihr Kanal so eng, dass ich mich keinen Millimeter in ihr bewegen kann.
Aber Thomas lässt sich durch die Enge nicht aufhalten. Mit unverminderter Kraft katapultiert er seinen Bolzen von unten in die siedende Vagina, während ich nur zeitweise das Vergnügen habe, zustechen zu können. Jedoch merke ich, dass sich mein neu aufgestautes Sperma in der Schwanzwurzel sammelt und langsam aufzusteigen beginnt.
„Jiah, jetzt“, stöhne ich eine Millisekunde vor meinem Ausbruch.
Unten wird Thomas hektisch... er ist sicher auch soweit.
Heike bäumt sich auf, sie stützt sich ins Hohlkreuz.
In geiler Vorfreude hole ich weit aus und will gerade zustechen, da schreit mich von hinten Beate an:
„Nein!“
Die vollbusige Blondine zerrt mich derart kraftvoll zurück, dass mein, kurz vor der Detonation stehender Hammer aus der weit geöffneten Rosette ihrer Freundin gerissen wird. Ich verliere fast das Gleichgewicht. Aber genau diesen Moment nutzt Beate aus, und schnappt mit ihrem Schmollmund nach meinem weitabstehenden Meißel.
Schon die Berührung ihrer weichen Lippen auf meiner Eichel lösen in mir ein mittleres Erdbeben aus. Doch Beate drückt mich noch weiter zurück, sodass ich mich notgedrungen auf den Rücken legen muss.
Ihre türkisfarbenen Augen glänzen. Mit einer Hand umschließt sie meinen Pfahl, und beginnt den Schaft zu wichsen, während sich ihre Lippen und Zunge an meiner kochenden Eichel austoben.
Binnen eines Augenschlags reißt es mich weg.
Ich keuche laut:
„Ja... ja, mach weiter... oh Gott!“
Ihre Hand wird noch schneller. Ihr Saugen noch stärker... da passiert es.
Mit einem Aufschrei schleudere ich das Becken hoch und schieße ihr meine brodelnde Sucht tief in den Mund. Beate saugt und saugt. Ihr Wichsen wird langsamer, aber dafür fester.
Wieder durchzuckt es mich... iahh.
Ich hebe den Kopf an und sehe, wie sich ihr Mund um meine Eichel presst. Ihre, sich vor- und zurückbewegenden Lippen schieben eine mächtige Woge meines Spermas vor sich her. Eine blonde Strähne hängt ihr mitten über der Nase... oh Gott, schon wieder faucht mir die geile Suppe durch den Speer... meine Eier hämmern... oh, mein Gott.
Ich sacke zusammen. Laut keuchend starre ich gegen die Zimmerdecke und fühle, wie die Spannkraft aus meinem Schwanz weicht – Beate saugt immer noch, doch nur noch ganz sachte. Als ich sie anschaue, zwinkert sie mir zu... da schon wieder... was will sie?
Ich muss meinen Kopf auf den Boden sacken lassen. Ich bin zu kaputt. Mein müder Kämpfer schrumpft in ihrem Mund.
Beate schnurrt von vorne:
„Nun komm schon, gib es mir!“
Stöhnend wuchte ich mich auf die Ellbogen hoch und schaue sie an. Ihre Zunge kitzelt immer noch an meiner Eichel.
Ich schüttele den Kopf:
„Was willst du? Mehr ist nicht... ich...“
Ihre Zungenspitze stößt gegen die Eichelkerbe:
„Komm, da ist auch noch was Anderes drin... du weißt schon.“
Indem sie das sagt, beginnt sie mich, von der Schwanzwurzel aus anfangend, zu massieren... ah, das will sie... deshalb hört sie auch nicht auf.
Die Züge ihrer weichen Hand provozieren in mir ein starkes Pinkelverlangen... und genau das ist ihre Absicht.
Während mich die löwenmähnige Blondine abwartend ansieht, haucht sie:
„Nun komm schon... Männer müssen immer kurz danach!“
Als bei mir immer noch nichts passiert, knetet sie mir mit der anderen Hand zusätzlich die Hoden... oh ja, jetzt spüre ich, dass sich der Drang langsam einstellt.
Und tatsächlich, es beginnt bei mir zu sprudeln.
Genau darauf hat die Blondine gelauert und lenkt meinen Urinstrahl direkt auf ihren üppigen Vorbau.
Ich seufze:
„Ja, das tut gut!“
Aber meiner heißen Partnerin reicht das nicht. Mit Daumen und Zeigefinger massiert sie nun nur die Eichel, aus der es warm heraus schießt.
Beate lächelt zufrieden:
„Ich liebe das Prickeln in deinem Schwanz, wenn es kommt. Irgendwie macht mich das wahnsinnig an.“
Indem sie das sagt, unterbricht sie mit der Fingerkuppe den Strahl. Sie freut sich wie ein kleines Kind. Aber ihre Freude verfliegt, als mein Brunnen versiegt:
„Schade, das war aber nicht viel. Kommt wirklich nichts mehr?“
Ich schüttele den Kopf:
„Empty!“
Beate versucht noch einige Tropfen durch meine Schwanzspitze zu pressen.
„Mm, alles leer... aber geil war es schon.“
Mit einem süffisanten Schmunzeln verreibt sie sich meine Urintropfen auf ihren Brüsten, die in voller Pracht glänzen.
Ich denke:
‚Was muss eigentlich noch alles passieren, damit unsere Frauen rundrum zufrieden sind?’


Ende 7. Teil von Staffel 2

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