Kais erotische Geschichten

Im Lesbenkessel gefangen

Ehe Conny auf blöde Gedanken kommt, beeile ich mich, unter die Dusche zu kommen. Ich bin happy, dass ich mich wieder im Griff habe, obwohl ich mich im Moment nicht besonders fit fühle. Als ich um die Ecke zum Badezimmer biege, stoße ich fast mit Thomas zusammen. An seinem spitzbübischen Grinsen erkenne ich, dass er wieder irgendetwas auf der Pfanne hat.
„Was ist los“, frage ich ihn neugierig.
Aus seinem Grinsen wird ein breites Lachen.
Er erwidert:
„Die Frauen wundern sich, warum wir so eine wahnsinnige Kondition haben. Da habe ich ihnen brühwarm erzählt, dass wir freitags mittags immer eine riesige Portion Austern essen würden. Die Muscheln würden uns einen derartigen Testosteronschub versetzen, dass es für das ganze Wochenende ausreicht.“
Ihm schießen vor Lachen die Tränen in die Augen, doch er ist noch nicht fertig:
„Und... das glaubst du jetzt nicht... weißt du, was Beate darauf gesagt hat... halt dich fest... sie hätte gleich gewusst, dass das nicht mit rechten Dingen zu geht, und sie hätte sich so was in der Richtung schon gedacht.“
Vor Lachen halte ich mich an der Wand fest.
Nur mühsam stammele ich:
„Das ist nicht dein Ernst. Das haben sie wirklich geschluckt? Gut, dass unsere Frauen bei aller Abgebrühtheit doch so naiv sind. Sie würden uns ohne unser Mittel fertig machen, darauf kannst du dich verlassen. Wetten, dass Beate das Geheimnis gleich allen weitererzählt... ehrlich... richtig glauben kann ich es nicht, dass sie so naiv sind.“
Nachdem wir uns einigermaßen beruhigt haben, frage ich Thomas:
„Doch etwas Anderes, meinst du, ich könnte schon wieder etwas nehmen, denn nach dem Ausraster gestern habe ich Schiss?“
„Wie viel hast du gestern denn genommen“, zieht Thomas eine Augenbraue hoch.
Ich denke nach:
„So ungefähr einen halben Teelöffel.“
„Bist du bescheuert? Ich habe euch damals gesagt, dass eine gute Messerspitze mehr als genug ist. Deine Ration hätte für ne ganze Fußballmannschaft gereicht“, regt er sich tierisch auf. „Du hättest einen Herzkasper kriegen können. Mach das nie wieder!“
„O.K., tut mir leid. Jetzt bin ich klüger. Ich will einfach nur wissen, ob ich schon wieder was nehmen kann oder nicht“, hake ich nochmals nach.
„Normalerweise ja, denn der Wirkstoff hat sich mittlerweile vollkommen aufgelöst. Ich schätze, den überschüssigen Rest hast du inzwischen komplett ausgepinkelt. Und eine Depotwirkung gibt es bei dem Zeug nicht, sonst brauchtest du nur ein Mal die Woche etwas zu nehmen. Wenn ich so ein Zeug entwickeln könnte, dass man nur ein Mal pro Woche einnehmen müsste, wären mir alle Männer der Welt dankbar. Dann müsste ich nie mehr arbeiten, das wär’s“, schwelgt er, „hör mal, was hast du jetzt eigentlich vor?“
„Zuerst gehe ich duschen und pfeife ich mir deine Wunderdroge rein. Danach werde ich mir dann ganz gemütlich eine rauchen. Der Abend ist noch jung, und ich will nicht gleich mein ganzes Pulver verschießen“, entgegne ich und mache mich auf den Weg ins Bad.
„Warte ich komme mit! Wir können ja einen Schlachtplan machen; denn jetzt, wo die Frauen wissen, dass wir uns „dopen“, können wir voll aufdrehen“, fängt er wieder zu lachen an.
Während ich dusche, schmiedet er die wildesten Pläne. Wir wollen gerade das Badezimmer verlassen, da kommen Andreas und Bernd rein. Thomas erzählt ihnen natürlich auch von seinem Geständnis. Wir schreien uns vor Lachen weg.
Urplötzlich wird die Tür aufgerissen. Beate steckt ihren Kopf herein:
„Was ist hier denn los?“
Als wir nun ausgerechnet sie noch erblicken, sind wir nicht mehr zu halten. Bernd kniet keuchend vor der Toilettenschüssel. In seinem Lachanfall schlägt er immer wieder mit einer Hand auf den Klodeckel. Thomas, der lauthals losgrölt, rollt sich an der Wand ab. Keiner von uns ist in der Lage, auch nur ein Wort zu antworten, woraufhin Beate wütend die Tür zuknallt.
Ich bekomme kaum noch Luft. Hechelnd stammele ich:
„Ich muss hier raus, sonst gehe ich kaputt.“
Mit Thomas zusammen zockele ich in die Küche. Das immer noch andauernde Lachen unserer beiden Freunde verfolgt uns bis nach unten. Bernd und Andreas können sich nicht einkriegen.
„Ah halt, ich brauche noch meinen Testoschub. Das hätte ich in dem ganzen Trubel fast vergessen“, halte ich Thomas am Arm fest.
„Ich gehe schon mal vor und halte dir ein Plätzchen frei“, geht er in Richtung Küche.
Als ich die Küchentür öffne, kommt mir eine blaue Dunstwolke entgegen. Da sitzt sie, die gesamte holde Weiblichkeit zuzüglich Thomas, der mir verschmitzt ein Auge zukneift.
„Tja, dass ihr zu viert Kai, der ganz alleine war, aufreiben konntet, ist schon klar, aber mit uns beiden hättet ihr wohl eure Schwierigkeiten“, greift er das Gespräch mit den Frauleuten wieder auf.
Conny wird hellhörig:
„Wie bitte? Das hört sich ja so an, als ob ihr uns herausfordern wollt. Ihr wisst doch, dass Frauen von Natur aus ausdauernder sind als Männer. Außerdem können wir entschieden mehr aushalten; denn, wenn Männer Kinder kriegen müssten, dann gäbe es die Menschheit bald nicht mehr. Das ist doch wohl klar.“
„Wenn du davon überzeugt bist, dann muss es ja stimmen“, schalte ich mich, das Feuer schürend ein. Mir ist dabei natürlich vollkommen klar, dass sie Recht hat. Doch so, wie ich Thomas’ versteckte Geste verstanden habe, verfolgt er ein bestimmtes Ziel - er will sich, mich wahrscheinlich einschließend, mit den vier Frauen anlegen... mein Freund hat echt dicke Nerven. Selbst, wenn uns unser chemischer Helfer unterstützt, wird das kein leichtes Unterfangen. Ich hoffe, er weiß, auf was er sich da einlässt. Aber ich werde auf keinen Fall hängen lassen, ich zieh da mit - ist doch Ehrensache.
Das Gespräch geht hin und her. Mit übertriebener Arroganz und Gleichgültigkeit schaffen wir es, unsere Freundinnen derart auf die Palme zu bringen, dass sie uns am liebsten erschlagen würden. Die Frauen kochen vor Wut. Als ich meiner Freundin Marie beruhigend über die Schulter streicheln will, giftet sie mich an... oho, die sind richtig schön geladen.
„Was bildet ihr euch eigentlich ein“, faucht sie mich an, „die Herren der Schöpfung, dass ich nicht lache.“
Thomas grinst mich versteckt an – wir haben sie.
Doch gleichzeitig bemerke ich auch, dass Thomas und ich den Bogen überspannt haben. Deshalb lenke ich ein und versuche, die erhitzten Gemüter zu beruhigen. Das dauert zwar eine halbe Ewigkeit, aber es gelingt mir, das Gespräch in geordnete Bahnen zu lenken.
„Nun kommt schon! Seid nicht so nachtragend“, fordere ich die, immer noch leicht angesäuerten Damen auf. Demonstrativ stehe ich auf und gehe in Richtung des ‚Spielzimmers’.
Beate keift hinter mir her:
„Geht doch alleine!“
Thomas und ich stehen vor der Tür.
Skeptisch fragt er mich:
„Meinst du, es hat funktioniert oder haben wir es übertrieben?“
„Es war hart an der Grenze, aber ich glaube, sie wollen uns jetzt beweisen, wer der stärkere ist.“
Das sage ich zwar so leicht dahin, aber wirklich sicher bin ich mir nicht mehr. Es war schon etwas heftig. Nichtsdestotrotz gehen wir hinein und setzen uns abwartend auf das Sofa.
Nach einer Weile geht die Tür auf... tatsächlich, sie kommen.
Verdächtig leise betreten unsere Freundinnen die Arena.
„Hört mal, vertragen wir uns wieder“, backt Conny, für sie total untypisch, kleine Brötchen... meine Alarmglocken schrillen sofort los... da ist was im Busch... warnend stupse ich Thomas an.
Er nickt leicht... klar, die haben es jetzt auf uns abgesehen. Wir Beide wissen, dass wir jetzt extrem aufpassen müssen.
Aber wir spielen mit. Wir geben jeder, der versöhnlich dreinschauenden Frauen einen Kuss.
„Kommt doch zu uns und lasst uns wieder vertragen“, lockt uns meine Freundin Marie zu der Frauengruppe, die sich vor uns auf dem gepolsterten Fußboden niederlässt.
Gedanklich sporne ich mich an: ,Auf in den Kampf!’
Vorsichtig, aber zu Allem bereit, setze ich mich zwischen Conny und Beate, während sich Thomas zu Heike und meiner Freundin hockt.
Beate lehnt sich mit einem herzzerreißenden Augenaufschlag an mich:
„Es tut mir leid, dass ich vorhin so fies war.“
Sie gibt mir einen Kuss... oh, sind die Frauen link...
Von der anderen Seite her, streichelt sich Conny mit einer Hand in meinen Schritt. Die herzallerliebste Beate krault mir mit ihren langen Fingernägeln den Nacken... ja, so lässt es sich aushalten... wenn sie doch immer so wären...
Je mehr ich mich entspanne und dies auch offen nach außen hin zeige, desto sicherer fühlen sich unsere Freundinnen. Sie glauben tatsächlich, dass wir auf ihren Schmus hereinfallen.
Jetzt drückt mich Conny sanft auf den Rücken... ja, herrlich ich lasse mich von den streichelnden Fingern verwöhnen...
Aber trotz aller Entspannung vergesse ich nicht, dass die Frauen irgendetwas im Schilde führen. Ich bin auf der Hut. Ehrlich gesagt, liebe ich diese kleinen Machtkämpfe. Es ist immer wieder prickelnd, zu erleben, mit welchen Mitteln uns die Frauen überlisten wollen. Eigentlich dreht sich alles um die Befriedigung unserer Lust, doch der Weg dahin ist immer ein anderer.
Während sich Conny mittlerweile meinem schlaffen Schwanz widmet, schiebt sich Beate von der Seite her in meinen Schoß hinunter. Die Beiden umgarnen mich mit lüsternen Fingerspielen.
Für einen Moment vergesse ich ihre Intrige und gebe mich ausschließlich den aufsteigenden Lustgefühlen hin.
Ganz langsam beginnt es zwischen meinen Beinen zu kribbeln. Ich spüre, wie sich die Lust wohlig warm in den Lenden ausbreitet... ja, das ist schön... Im gleichen Moment strömt mir verstärkt das Blut zwischen die Oberschenkel. Das süchtige Pochen setzt ein... mmh... Connys Lippen sind nun da, wo ich am empfindlichsten bin... ja... Beates Zunge gesellt sich dazu.
Kundig umschmeicheln die beiden Zungen meine glühende Eichelspitze. Ich fühle die Weichheit und Feuchte. Es ist einfach nur traumhaft. Ohne es zu bemerken, sinke ich in die wohlige Phase lüsterner Entspannung... göttlich, die weichen Haare streichen mir über die Schenkel...
Aber leider hält dieser sehr angenehme Zustand nicht lange an. Peu a peu spüre ich, dass sich das Ziehen im Unterleib verstärkt. Das Spiel der Zungen wird intensiver... uuh, jetzt schmiegt sich ein Lippenpaar knalleng um meine heiße Eichel.
Ich hebe den Kopf... oh Gott, ist das schön...
Connys Lippen saugen sich um die starkdurchblutete Schwanzspitze. Sie sieht mich an, indem ihre Lippen mein nacktes Fleisch massieren. Was Beate treibt, kann ich nur fühlen, denn wie fast immer verbirgt deren blonde Löwenmähne ihr aufreizendes Spiel. Ich fühle, dass sich ihre Zunge an meinem harten Schaft entlang schlängelt... ich will es sehen und streiche ihr mit einer Hand die volle Haarpracht in den Nacken.
Beide Frauen schauen auf. Beates türkisfarbene Augen funkeln, während Connys grüne Smaragde vielsagend aufblitzen. Ich strecke meine Finger zu Beates Haaren und kraule durchs dichte Haar... oh ja, beide Frauen sind heute so hingebungsvoll...
Neben mir wird Thomas’ Horn von meiner Freundin in langen Zügen massiert. Er seinerseits, fickt mit spitzer Zunge Heike, die auf seinem Gesicht hockt.
Die Schwarzhaarige schnurrt leise, zieht sich jetzt mit zwei Fingern ihre feuchten Schamlippen weit auseinander, wodurch Thomas’ Zunge noch tiefer in sie eindringen kann. Sich sanft hin und her wiegend, genießt sie seine zustechende Zunge.
Gerade frage ich mich, wo Bernd und Andreas wohl sind, als mir ein stechender Schmerz durch die Eichel jagt.
„Au... ah“, zucke ich zusammen und blicke in Beates Gesicht.
Mit weitgeöffnetem Mund lässt die Blondine ihre Zähne über das nackte Fleisch der Eichel ratschen. Trotz der Schmerzen spüre ich, dass mich die stechenden Reize noch geiler machen. Von einer Sekunde zur anderen durchbreche ich die Grenze zwischen Wollust und Gier.
Wieder und wieder fühle ich ihre Zähne. Diese Reize sind so intensiv, dass sich schlagartig die Hoden zusammen ziehen. Jetzt kniet sich Conny zwischen meinen Beinen auf. Mit einem vielversprechenden Lächeln drückt sie mir die Beine dicht zusammen, so dass sie sich mit gespreizten Schenkeln darauf hocken kann. Ihre Augen lodern, als sie sich provokativ einen Zeigefinger in ihre nasse Schlucht schiebt.
Das rotblonde Luder schnurrt:
„Sieh mir zu. Guck nur, wie nass ich schon bin!“
Die lüsterne Nymphe bietet mir ein kochendes Schauspiel. Derweil benutzt Beate meinen pochenden Docht als Querflöte. Sie presst ihre Lippen um den Schaft, wobei sie mir über die Unterseite des kochenden Mastes leckt... ich stöhne leise.
Dabei kann ich den Blick nicht von Conny wenden. Langsam, aber tief, zwängt sie sich den Finger zwischen ihre Schamlippen. In diesem Augenblick zieht sie ihn heraus und streichelt mit der nassen Fingerkuppe über meine Eichel... uhh, ja... das macht sie gut...
Aber Beate, die nun von mir ablässt, schaut von unten ihre Freundin an. Leise gurrend fragt sie diese:
„Lässt du mich auch mal kosten?“
Mit diesen Worten öffnet die Blondine ihren Mund und lässt sich Connys Finger in den Mund schieben... poh, mein Pfahl zuckt auf...
„Sieh mal“, reizt Conny mich erneut und fickt ihrer Freundin mit dem Finger in deren Schmollmund. Dabei verlagert sich Beate so, dass ich genau sehe, wie sie den Finger mit viel Speichel ableckt... die Beiden sind so versaut... uhh, meine Bauchdecke spannt sich...
Conny, die von dem Mund ihrer Freundin zu mir sieht, fragt mich:
„Ist dir der Finger nass genug?“
... wie... ich verstehe nicht...
Mich weiterhin unwissend lassend, richtet sich Conny wieder etwas auf und spreizt meine Beine weit. Sie kniet sich nun in Höhe meiner Waden dazwischen... ich ahne Fürchterliches...
Gleichzeitig fängt Beates Schmollmund meine pulsierende Eichel ein. So schön sie mich auch bläst, meine Augen fixieren Connys Finger, den diese jetzt ausgestreckt zwischen meine Beine führt. Dabei knurrt sie leise:
„Komm, mein schwuler Freund! Winkele die Beine etwas an! Ich weiß, dass du es willst.“
Indem ich den Moment herbeisehne, ziehe ich die Beine an und gewähre der rotblonden Teufelin freien Zutritt zu meiner schwanzgeilen Rosette.
„Uhh“, stöhne ich unter einem leichten Aufzucken, denn Beates Zunge klopft mir leicht gegen das Bändchen... oh ja, ich spüre den dicken Tropfen, der sich aus meiner Eichel wälzt...
Im Zeitlupentempo drückt mir Conny ihre Hand zwischen die Beine. Jetzt verschwindet der Finger hinter Beates Kopf, der sich im leichten Takt auf und ab bewegt... ihre Zunge ist göttlich...
„Ah“, zucke ich wieder zusammen, denn die Fingerspitze stößt an mein Hintertürchen.
Conny schwört mich ein:
„Ja, entspann dich! Dann wird es noch schöner.“
Ihre Fingerkuppe macht Druck. Ich halte den Atem an. Beate unterbricht ihre Saugarie für einen Augenblick und hebt den Kopf, damit sie Connys Finger beobachten kann... jia, ich spüre ihn...
Unsäglich langsam zwängt er sich in meinen Analschlund. Ich versuche gleichmäßig zu atmen.
Beate richtet sich weiter auf. Der Anblick ihres vollen Busens verursacht einen neuen Spritzer, der mir heiß aus dem Schwanz schießt. Die langhaarige Blondine lächelt ihre Freundin an:
„Soll ich ihn wichsen oder sollen wir damit noch warten?“
Allein diese Ankündigung... oh Gott, Conny presst den Finger ganz tief in mich. Mein Schwanz zuckt auf. Die Eichel glüht.
Ich keuche sie an:
„Jia, fick mich langsam... nicht zu tief!“
„Gerne“, leckt sich das rotblonde Biest über die Lippen und blickt auf ihren Finger, der mit vorsichtigen Stößen beginnt.
Süchtig stemme ich mich dem Finger entgegen. Geschmeidig durchpflügt er mich... oh, bin ich schwul...
Ihr Finger, der wie ein kleiner Schwanz in meinen Hintern fickt, verströmt eine gierige Wollust. Meine Lanze bebt steil aufgerichtet, während ich fühle, wie der Finger zwischen meinen engen Wänden entlang gleitet... ich schließe die Augen und genieße nur noch...
Aber nur kurz, denn einen Moment später spüre ich, dass sich Beate wieder über mich beugt und meine kochende Pilzkappe einsaugt...
„Uahh“, winde ich mich.
Ihre Zunge leckt breit über das nackte Fleisch... oh Gott, der Finger fickt etwas schneller... nein, die Zunge wird auch schneller...
Mit schnellen Zungenschlägen läutet Beate meinen Orgasmus ein. Siedendheiß steigt mir der Sud in die Eier... dieser Finger, oh dieser Finger... jia, eine frühe Spermafontäne erleichtert mich kurzfristig...
Sofort krallen sich Beates Lippen um meine Eichelwulst und saugen mir den Saft aus der Röhre. Ich keuche... ich öffne die Augen...
Conny grinst mich versaut an. Sie zieht den Finger ganz heraus und... nein, Beate öffnet den Mund und presst mit der Zunge mein aufgefangenes Sperma auf Connys Zeige- und Mittelfinger... ich keuche... ich...
Beate sieht mich an.
Vor meinen Augen beginnt sie die beiden Finger, die Conny dicht zusammenlegt, zu wichsen.
„Ja“, vibriert Beates Stimme, „ist das nicht ein schöner Schwanz?“
In meiner geilen Fantasie verwandeln sich die beiden Finger in einen richtigen Männerschwanz... ja, ich will ihn spüren... ja, ganz tief...
Conny zerrt an meiner Geduld:
„Willst du ihn haben... ja... ja, willst du ihn tief?“
„Oh ja“, beginne ich zu winseln, „mach!“
Die beiden Frauen schauen sich an. Connys geiles Fingerpärchen verschwindet zwischen meinen Beinen... oh ja, ich spüre beide Finger an der Rosette...
„Jetzt“, faucht Conny in diesem Augenblick und presst mir den Fingerzwilling tief in den Darm.
„Oh mein Gott“, keuche ich unter der neuen Fülle, die wahre Geilheitsschübe in mir auslöst.
Meine Rosette dehnt sich geil, während dass heiße Fingerpaar die engen Wände meines lechzenden Schlunds aufstemmt.
Beate genießt das Schauspiel nur kurz. Sie greift sich meinen zuckenden Speer und massiert ihn mit langen Zügen. Immer wieder presst sie mit Daumen und Zeigefinger die Eichel zusammen.
Conny, das Luder, macht mich nieder. Sie hämmert mir wie eine Furie die Finger bis zum Anschlag in die Röhre. Ihre Freundin reitet der Teufel. Mit fester Faust lässt sie mich leiden. Die Blondine wird gemein, denn sie reißt mir die Vorhaut extrem weit nach unten.
Die beiden Frauen mutieren zu Furien. Ich werde ihnen völlig egal. Sie geilen sich an ihren gegenseitigen Attacken auf.
Ich schreie und keuche. Hilflos bäume ich mich auf, doch das scheint die Beiden nur noch mehr aufzupuschen. Mit unverminderter Härte traktieren sie meinen Unterleib.
Alles ihn mir zieht sich zu einem gierigen Krampf zusammen. Obwohl ich leide, wächst meine Gier ins Unermessliche.
Aus den Augenwinkeln sehe ich Thomas, der meinen Aufschrei gehört haben muss, herbei hechten. Er reißt die, mich quälenden Conny um. Bevor sich diese versieht, hat er ihr auch schon seinen stählernen Bolzen in die triefende Spalte geschoben. Er keilt sie ein und nagelt ihre Handgelenke an den Boden, wobei er im harten Rhythmus seine knochenharte Lanze in den nassen Unterleib torpediert. Ihr kleiner Körper bebt unter dem kraftvollen Ansturm und... Scheiße...
Marie und Heike haben sich auf mich gestürzt. Jede presst eine Hand von mir auf den Boden, so dass ich der grinsenden Beate, die sich mit gespreizten Schenkeln auf meinem lodernden Zapfen einsitzt, hilflos ausgeliefert bin.
Die wollüstige Schlange blitzt mich an:
„So, mein Schatz, jetzt reite ich dich wund!“
Kaum ist ihr letztes Wort verhallt, da drischt sie mir ihren brünstigen Schoß entgegen. Mein glühender Pfahl rammt sich erbarmungslos tief in ihren glitschigen Krater. Mit spitzen Schreien reitet sich die Hexe in Ekstase. Ihre blonde Löwenmähne weht hin und her. Süchtig und mit wogenden Brüsten stürzt sie sich in einen wilden Galopp.
Meine Lanze glüht unter ihrer herabstürzenden Grotte. Obwohl die Blondine triefendnass ist, spüre ich, dass jede Berührung einen kurzen Lustschmerz auslöst. Flehend blicke ich nach oben, aber Marie und Heike beachten mich überhaupt nicht. Ihre Zungen verschmelzen in einem lesbischen Kuss.
Meine Hilflosigkeit scheint sie alle verrückt zu machen. Als ich den Kopf zur Seite werfe, sehe ich, dass ihnen ihr heißer Sud lüstern an den Schenkeln herunter läuft... diese Miststücke lassen sich durch die Situation in die schiere Geilheit katapultieren... ich habe keine Chance, ich bin zur Nebensache geworden...
Beate kommt. Donnernd rast sie in ihr erzwungenes Chaos. Kreischend tobt sie auf meinem schmerzenden Ast. Sie ist so abgedreht, dass sie in ihrer Entladung pinkelt. Hemmungslos lässt sie ihr heißes Urin auf meinen Unterbauch laufen... oh Gott, es rinnt mir über den Sack...
Schmerz und Geilheit halten sich bei mir die Waage. Obwohl ich meine aussichtslose Hilflosigkeit verfluche, macht es mich rasend, von den Frauen benutzt zu werden. Meine Eichel ächzt unter monströser Größe. Die kleinste Berührung verursacht ein mittleres Erdbeben...
Beate steht ganz auf. Ich sehe, wie ihr das Gemisch aus Urin und Lustsaft aus der geröteten Muschi läuft. Einige der blonden Haarsträhnen kleben an ihrer Stirn.
Ich will Aufatmen, doch ein Schock fährt mir in die Glieder, als Beate faucht:
„Los Heike, du bist dran!“
„Das könnte ihr nicht machen“, kämpfe ich gegen die Knie, die meine Handgelenke an den Boden pressen.
Ich versuche den Zeitpunkt, in dem sich Beate statt Heike auf meinen Unterarm kniet, zur Flucht auszunutzen. Aber auch das gelingt mir nicht... oh Gott, Heike kommt herum... mit ihren langen schwarzen Haaren sieht sie wie eine Vampirbraut aus... jetzt fletscht sie auch noch die Zähne... die bringen mich um...
Heikes Augen leuchten. Diese schräggestellten, asiatisch anmutenden Kristalle strahlen ein unglaubliches Feuer aus. Ich befürchte, dass nun mein Ende kommen wird... wenn die mich erst mal in ihren Krallen hat... ist die bescheuert? Was macht die? Das ist nicht ihr Ernst?
Aber doch, indem mir Heike mit beiden Füßen die Beine zusammendrückt, dreht sie mir den Rücken zu. Sie geht, etwas vorgebeugt in die Hocke... oh Gott... nein...
Wie wild kämpfe ich, aber ich komme nicht frei. Meine Lanze zuckt trotz Allem.
Langsam senkt sich Heikes geiles Hinterteil über meine knallrote Eichel. Sie greift zwischen ihre Beine und führt die glühende Schwanzspitze gegen ihre Rosette. Diese Ausgeburt der Wollust will es mir richtig besorgen... das kann sie nicht tun, meine Eichel ist jetzt schon wund.
Sie tut es.
„Neinn“, brülle ich.
Knochentrocken stülpt sich ihr enger Darmschacht um mein rohes Fleisch... Feuer, richtiges Feuer brennt mir auf der Eichel. Quälende Schmerzen jagen durch die verletzte Schwanzspitze... das geht zu weit... das...
Ehe ich zur Besinnung komme, torpediert sie den wunden Spieß mit auf- und abschwingendem Becken. Kreischende Schmerzen krallen sich in meinen Schwanz, aber obwohl ich mich wie auf der Folterbank fühle, geilt mich der Anblick ihres gespreizten Hinterteils auf.
Die ersten Stöße sind die Hölle. Ich fühle mich wie im Fegefeuer. Glücklicherweise weitet sich ihr Darm... ja, ich spritze etwas in sie... oh ja, es wird geschmeidiger. Die Schmerzen verringern sich auf ein erträgliches Maß.
Heike deutet mein erleichtertes Aufstöhnen falsch. Diese schwarzhaarige Furie will mich leiden lassen. Im stoischen Takt lässt sie ihren prallen Hintern auf meinen Dorn fallen... was ist das?
So nach und nach gewöhne ich mich an die Schmerzen, die, je länger sie andauern, allmählich in neue Lust über gehen. Ich beginne den geilen Fick zu genießen. Aber ich vermeide es, den Frauen zu zeigen, wie es wirklich in mir aussieht. Zum Schein verzerre ich mein Gesicht... saugut, jetzt stellt sich auf der Eichel die erlösende Taubheit ein. Mit einem Mal fühle ich mich überlegen.
Heikes kreisende Backen schlucken meinen Speer... wenn sie wüsste, wie geil sie von hier unten aussieht... die schwarzen Haarspitzen fallen ihr bis zum Po hinunter.
Gerade, als ich glaube, alles wieder unter Kontrolle zu haben, dreht sich Heike auf mir zu ihren Freundinnen um:
„Das macht ihm auch noch Spaß. Das spüre ich doch... na warte!“
Mit wütenden Augen steht sie auf. Ich versuche, den Leidenden zu mimen, doch die Schwarzhaarige durchschaut mich. Diese rachsüchtige Satansbraut lächelt mich, Unheil versprechend, an.
„Vergiss alles, was du bisher erlebt hast“, droht sie.


Ende 6. Teil von Staffel 2

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