Kais erotische Geschichten

Beate und Conny wollen es wissen

Nach diesem Überfall schleppe ich mich zur Dusche. Ich bin überglücklich, als ich auf dem Zimmer bin und das Bett sehe. Es dauert keine Minute, da schlafe ich ein.
Kaum, dass ich eingeschlafen bin, stürmen die zurückkehrenden Jungs laut ins Zimmer und reißen mich unsanft aus dem Schlaf.
Bernd, der mich schadenfroh angrinst, schlägt mir auf die Schulter:
„Na, haben es dir die Frauen so richtig gegeben? Ich habe dir gesagt, dass du besser mit uns kommst, aber... du konntest ja nicht hören.“
Andreas bemerkt trocken:
„Hoffentlich hast du nicht dein ganzes Pulver verschossen; denn die lange Nacht steht noch an. Oder hast du vor, dich heute auszuklinken?“
Extrem angesäuert rappele ich mich hoch:
„Mann, ihr geht mir tierisch auf die Nerven. Lasst mich doch erst mal richtig wach werden! Ihr glaubt doch wohl nicht, dass ich mir die Blöße, heute Nacht auszusetzen. Selbst, wenn ich auf dem Zahnfleisch runter kriechen müsste... ich bin auf jeden Fall dabei - das steht fest. Aber tut mir bitte einen Gefallen und lasst mich noch ein bisschen in Ruhe.“
Meine Freunde verziehen sich zwar, aber die Schadenfreude steht ihnen im Gesicht. Ich versuche wieder einzuschlafen, aber mehr als ein Dahindösen ist es nicht mehr. Etwas ärgerlich raffe ich mich auf und gehe zum Abendessen nach unten.
... logisch, da sitzen die vier Frauen, die sich angrinsen, als sie mich sehen. Ich strafe sie mit Missachtung... die können mich.
Ohne sie eines Blickes zu würdigen, setze ich mich neben meine Freundin, die ebenfalls kein Wort mit mir wechselt... ist auch besser so. Aber nach einer Weile lässt sie sich doch zu einer Bemerkung hinreißen:
„Haben wir dir etwas getan, dass du nicht mehr mit uns sprichst?“
„Ja, ihr habt euch gerächt und gewonnen. Es war zwar unfair, aber Schwamm rüber. Seid ihr jetzt zufrieden oder müsst ihr noch wochenlang auf dem Thema rumreiten“, brummele ich missmutig.
Conny kann sich ein Auflachen nicht verkneifen:
„Mehr wollten wir gar nicht von dir hören. Du musst zugeben, du hattest es verdient.“
„O.K., O.K., doch jetzt muss gut sein“, nicke ich grummelnd.
Unsere Freundinnen lächeln zufrieden. Das Schöne ist, dass ab jetzt niemand mehr ein Wort über diese Angelegenheit verliert. - Das ist das Tolle an unserer Truppe. Letztendlich hat jeder für jeden Verständnis, und wir raufen uns immer wieder zusammen.
Der Abend beginnt. Ich mache mir ernsthafte Sorgen, wie ich die bevorstehende Nacht überstehen soll. Obwohl die Verführung, mich nochmals mit unserem Potenzmittel aufzupuschen, groß ist, entscheide ich, erst einmal die Finger davonzulassen... sicher ist sicher.
Als sich nach und nach alle ins ‚Spielzimmer’ verkrümmeln, ist mir ein wenig flau in der Magengegend... aber, was mich nicht tötet, härtet mich ab... also durch.
Während ich die Tür leise hinter mir schließe, erkenne ich, dass sich meine drei Freunde um Marie und Heike kümmern, während sich im Vordergrund Beate und Conny miteinander vergnügen. Etwas unentschlossen überlege ich, zu welcher Gruppe ich gehen soll. Dabei spüre ich trotz des heißen Nachmittags, dass mich die erotische Atmosphäre einzufangen beginnt. In meinen Lenden setzt das leise Pochen ein.
Kurzerhand entscheide ich mich, mich zu den beiden lesbischen Biestern zu setzen. Als sie mich bemerken, unterbrechen sie kurz ihr sündiges Spiel. In ihren Augen liegt ein abschätzendes Funkeln. Doch als ich keine Anstalten mache, bei ihnen mitzumischen, entspannen sich die Beiden wieder. Beate meint:
„Bleib ruhig hier sitzen! Wir werden dich schon wieder aufbauen... und außerdem geilt es mich tierisch auf, wenn uns ein Mann dabei zusieht!“
Ich nicke ihr zu. Das ist mir sehr recht.
Inzwischen hat sich Conny erwartungsvoll mit angewinkelten Beinen auf den Rücken gelegt. Mit einer Hand streichelt sie sich verlockend über ihren nackten Venushügel. Ich merke, dass sie hin und wieder einen prüfenden Blick zwischen meine Schenkel wirft - noch ist alles im entspannten Zustand.
Beate, die ebenfalls mit einem Seitenblick meinen Erregungszustand kontrolliert, beugt sich über Connys Schoß. Ihre Stimme vibriert, als sie mich fragt:
„Kannst du gut sehen?“
„Mmh“, brummele ich leise. Natürlich weiß ich, welchen Grund ihre Frage erfüllen soll. Ich schätze, dass mich zumindest die löwenmähnige Blondine derart aufgeilen will, dass sie, wenn meine Gier groß genug ist, meine Angeschlagenheit auszunutzen will, um mir für dieses Wochenende den Todesstoß zu geben... doch, genau so schätze ich sie ein.
Mittlerweile befindet sich Beates Kopf zwischen den Beinen ihrer Freundin. Durch die blonde Löwenmähne von Beate kann ich so gut wie gar nichts sehen. Die füllige Haarflut streicht über Connys Oberschenkel, während die Rothaarige Beates Zunge genießt. Entgegen meiner Vermutung, dass Beate ihre rotblonde Freundin nass lecken will, richtet sich die Blondine nun auf und legt sich auf Conny.
Ganz geschickt wirft Beate ihre Mähne nach hinten, damit ich zusehen kann, wie die beiden Frauen in einem lesbischen Zungenkuss versinken. Immer wieder erspähe ich die gezückten Zungen, welche die Mundhöhle der Partnerin verwöhnen. Gerade jetzt saugt Conny die angespannte Zunge ihrer Freundin ein.
Ich liebe es, Frauen beim lesbischen Sex zu zuschauen. Gebannt und mit ansteigender Lust verfolge in das weitere Geschehen.
Mein Blick gleitet über Beates festen Knackarsch, der kaum merklich ein sanftes Kreisen aufnimmt. Die Spitzen ihrer langen Haare streichen ihr fast über den Poansatz... ich könnte... nein, auf keinen Fall.
Ganz sachte streichelt sich Connys Hand außen an Beates Oberschenkel entlang. Ja... jetzt wandern ihre Finger zu Beates prachtvollen Backen hinauf und durchwalken sie sanft.
Beate seufzt auf. Conny weiß, dass ihre blauäugige Freundin an der Rosette sehr empfindlich ist. So versucht sie, indem sie ihre Finger in das tiefe Tal der Backen führt, die kleine Öffnung zu ertasten. Aber ihr Arm ist zu kurz. Sie schafft es nicht ganz.
Beate bemerkt es. Schnurrend richtet sie sich auf Conny auf.
Leise fragt sie ihre Freundin:
„Mmh, wo möchtest du denn hin?“
Conny antwortet nicht, doch dafür führt sie ihre Hand, die sie flach über ihren Bauch gleiten lässt, zwischen sich und Beate. Ich erkenne, dass die rothaarige Bi-Lesbe versucht, über die Oberschenkelinnenseiten ihrer Freundin an deren Rosette zu gelangen. Aber auch das gelingt ihr nicht.
„Warte“, gurrt Beate, die sich nun erhebt.
Sie rutscht ganz um Conny herum, um die beginnende 69iger Position einzunehmen. Bevor sie sich endgültig über ihre Freundin legt, sieht mich die blonde Teufelin an. In ihren Augen spielt ein lockendes Feuer... nein, nein, ich bin ganz zufrieden in meiner Ecke.
Beate beugt sich von hinten über Conny. Ganz langsam nähert sich ihr Schoß dem Barbiegesicht von Conny. Deren Finger greifen seitlich um Beates Becken. Diese lässt sich von Conny führen und beugt sich noch weiter vor.
Beates schwere Brüste befinden sich nun direkt über dem straffen Busen von Conny. Als sich Beate noch tiefer absenkt, führt sie ihre harten Brustwarzen genau über die steil aufragenden Brustknospen ihrer Freundin.
Es ist ein irrer Anblick, wie die empfindlichen Knospenpaare aneinander reiben. Augenblicklich fühle ich, dass mir gierige Lust in die Lenden schießt.
Conny, die heiße Spielchen liebt, zwängt sich einen Finger zwischen die Schenkel. Sekunden später taucht ihr Finger feuchtglänzend wieder auf... ah, sie führt die nasse Fingerkuppe zu den, sie berührenden Brustnippel. Beate scheint das zu mögen, denn ein leiser Lustseufzer entweicht ihrem leicht geöffneten Mund.
Mit dem Oberkörper schwebt die Blondine leicht kreisend dicht über Conny. Dadurch berühren sich die Brustwarzen immer wieder. Auch die untenliegende Conny reckt ihre Brust dem mächtigen Vorbau ihrer Freundin entgegen.
Unwillkürlich zuckt mir ein mächtiger Lustschub durch den Schwanz. Unwillkürlich blicke ich zwischen meine Beine... doch, da wächst etwas heran.
Aber Beate, die sich nun weiter über Connys Körper schiebt, beansprucht meine volle Aufmerksamkeit. Ich sehe, dass Beates feuchte Brustwarze eine glänzende Spur auf Connys Haut hinterlässt.
Beates Mund befindet sich jetzt ungefähr über Connys Bauchnabel. Die Blondine streckt die Zunge heraus und schiebt im gleichen Moment ihren eigenen Schoß dichter an Connys Mund heran.
Die endgültige 69iger Position ist fast erreicht. Beide Zungen schlängeln sich immer näher an den vorgewölbten Venushügel der Partnerin heran.
Mit einem süchtigen Rumoren im Schritt beobachte ich Beates Zunge, die sich unaufhörlich dem süchtigen Dreieck ihrer Freundin nähert... uh, Conny ändert ihre Vorgehensweise, indem sie zwei Finger in die, über ihrem Kopf befindliche Fotze ihrer Freundin zwängt.
Beate hebt den Kopf an. Ihre blonde Mähne flutet über Connys Schoß. Die Blondine stellt ihren Knackpo auf und lässt sich von den kundigen Fingern ihrer Freundin durchpflügen... ja... Beates Schoß beginnt leicht zu pumpen.
Für Sekunden lässt sich die Blondine von den zustoßenden Fingern becircen, doch dann leckt sie sich in lesbischer Gier mit der Zunge über die Lippen und schaut herunter - herunter auf das lockende Fötzchen ihrer Gespielin.
Durch einen lauten Lustschrei werde ich kurz abgelenkt.
Ich sehe, dass im Hintergrund Bernd sein siedendes Sperma auf Maries kleinen Steharsch spritzt. Sein Schwanz zuckt noch, da drängt Thomas Bernd zur Seite, um sich seinerseits direkt hinter Marie zu stellen. Seine Augen fixieren ihren geilen Hintern. Mit einer Hand lenkt er seine flammende Speerspitze direkt über ihre besudelten Backen. Thomas keucht, als er seine dicke Eichel über die gespannte Haut der aufreizenden Backen reibt.
Marie seufzt laut und stellt den glänzenden Stehpo noch mehr auf. Meine Freundin lockt Thomas, indem sie ihren Oberkörper nach vorne neigt. Dadurch wölbt sich ihr Hinterteil noch mehr.
Diesen Anblick kann Thomas nicht länger ertragen. Gierig führt er seine glühende Schwanzspitze an die einladende Rosette und presst sie mit einem lauten Keuchen tief in Maries Darm. Meine Freundin wimmert, als der pralle Schwanzkopf ihren engen Darmkanal aufhebelt. Sie windet sich, doch nur für Sekunden, denn dann drückt sie sich gegen das Becken meines Freundes, wodurch sein Stahl tief zwischen ihren straffen Backen verschwindet.
Ungeachtet dessen, lassen sich Beate und Conny nicht von der ekstatischen Hektik ihrer Freunde ablenken. Im Gegenteil, obwohl sie die Aktivitäten der anderen wahrscheinlich bewusst überhaupt nicht registrieren, scheint sie die knisternde Erotik, die sich durch den Raum zieht, in ihren Bann zu reißen. In der 69iger lecken sie sich gegenseitig ihre Kitzler.
Ich erkenne jetzt deutlich, dass Beate immer gieriger wird. Mit spitzen Fingern öffnet sie die Schamlippen ihrer Freundin noch weiter. Gerade, als sie sich wieder über die heiße Grotte von Conny beugt, wirft sie mir noch einen Blick zu. Ihre türkisfarbenen Augen schauen mich intensiv an... so ein Biest, jetzt streckt sie die Zunge heraus und deutet an, was sie gleich damit machen wird. Das Luder will mich aufgeilen.
Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht; denn die Reaktion zwischen meinen Beinen ist eindeutig: Mein Speer bläst sich lüstern auf.
Das scheint der blonden Löwenmähne zu genügen. Sie widmet sich wieder Conny. Mit einem Schnurren presst die Blondine ihre Lippen auf Connys Schamlippen. - Conny stöhnt laut auf, und ich weiß, dass Beate ihren Schmollmund um deren Kitzler schmiegt.
Mein Schwanz streckt sich in süchtiger Gier. Fasziniert betrachte ich die beiden Lesben, die sich vor meinen Augen hemmungslos verwöhnen. Die heiße Szenerie macht mich derart scharf, dass ich noch etwas herumrücke, um besser sehen zu können... ja, jetzt kann ich genau zwischen Connys geöffnete Schenkel schauen.
Ich sehe, dass Beates Zungenspitze gegen Connys glühenden Kitzler trommelt. Wieder und wieder huscht die Zunge über das empfindliche Fleisch. - Conny stöhnt in Beates Schoß... oh nein, nicht schon wieder.
Doch, erneut sieht mich Beate an. Während sie ihre Freundin leckt, fordert sie mich mit den Augen heraus. Ich spüre, dass sie die ganze Situation genießt. Ihr Blick bleibt brennend an meinem glänzenden Torpedo hängen, dessen Spitze feucht gen Zimmerdecke glänzt.
Alle Vorsätze, die ich mir für heute Abend vorgenommen habe, schmelzen dahin. Als ich mich aufrichte und auf das heiße Lesbenpärchen zukrieche, blitzen Beates Augen siegessicher.
Indem ich näher komme, richtet sie sich auf. Unverwandt schaut sie auf meine Lanze, die bei jeder meiner Bewegungen schwer durchwippt.
Beate schnurrt, sie richtet sich höher auf. Sie hockt mit dem Schoß genau auf Connys Gesicht und genießt deren Zunge zwischen ihren Beinen. Dabei starren nach wie vor die unwirklich blauen Augen der Blondine auf meinen Pfahl.
Derweil rutsche ich auf den Knien zwischen Connys Beine. Als meine feuchte Schwanzspitze die Innenseite einer ihrer Oberschenkel berührt, spreizt die rotblonde Frau die Beine weiter.
Ich schiebe mich tiefer zwischen die festen Schenkel. - Beate beobachtet jede meiner Bewegungen. Mit wogendem Becken dirigiert sie ihre Grotte auf Connys Zunge hin und her. Dabei leckt sie sich lasziv über die Lippen. Ihre schweren Brüste schaukeln unter leichten Bewegungen... oh ja, sie weiß, welche Wirkung sie auf mich ausübt.
Doch jetzt nimmt mich das duftende Fötzchen vor mir gefangen. Die Schamlippen sind weit geöffnet, dazwischen glänzt feuchte Lust. Während ich meine Eichel an den Eingang der nassen Pforte führe, lehnt sich Beate etwas nach hinten zurück... die heiße Blondine macht mir Platz... aber sie muss geil sein, denn sie verlagert sich so, dass Connys Zunge sie immer noch lecken kann.
Ich lasse mich nach vorne auf die Hände fallen und stütze mich seitlich, in Höhe von Connys Brüsten, neben sie ab. Dabei stoße ich an Beates angewinkelte Knie.
Die Blondine faucht bei der Berührung auf. Sie verlagert sich jetzt so, dass ich zusehen kann, wie Connys Zunge zwischen ihren Beinen verschwindet... poh, mein Schwanz zuckt.
Langsam drücke ich mein Becken vor... jiah, Connys Lusthöhle empfängt mich heiß.
Meine Eichel drückt beim Eindringen die Scheidenwände zurück... oh ja, die Reibung auf der Schwanzspitze ist geil.
Aber, bevor ich mich ganz in Conny stemmen kann, lehnt sich Beate vor und küsst mich heiß. Ihre wilde Zunge fickt mich in den Mund... ich werde wahnsinnig.
Süchtig presse ich meinen Dorn tiefer... jia, Conny ist so nass.
Jetzt lehnt Beate sich wieder zurück. Sie verfolgt, wie sich mein fleischiger Spieß in den Unterleib ihrer Freundin frisst. Obwohl mir die Geilheit in den Eiern zieht, spüre ich, dass sich Beate an meinem Zustoßen aufgeilt.
Tiefer und tiefer bohre ich mich in den Schoß der rotblonden Conny... oh ja, schön tief... jetzt nachdrücken... oh mein Gott, das brennt so.
Ich habe das Gefühl, als ob sich meine Eier aufblähen würden. Leise stöhnend, schaue ich nach unten und sehe, dass mein Stamm bis zur Wurzel in Conny steckt. Ihre Schamlippen pressen sich gegen meine Hoden... oh Gott... doch, was ist... oh ja, Beate ist so geil, dass sie sich selber zusätzlich noch ihren Kitzler massiert... ihr Mittelfinger massiert nass zwischen den aufgeworfenen Schamlippen.
Während ich langsam den heißen Rückweg antrete, blicke ich zu Beate, die mit der typischen Kopfbewegung ihre blonde Mähne auf den Rücken schleudert.
Sie keucht:
„Uh, ist das geil... zeige mir, wie tief du sie nimmst!“
„Gleich“, stöhne ich zurück.
Ich ziehe den Schwanz so weit zurück, dass Beate den Ansatz meiner Eichel erkennen kann. Für Sekunden halte ich diese Position.
Beate gurrt mit heiserer Stimme:
„Komm schon... langsam und tief!“
Sie unterstreicht ihre Aufforderung, indem sie den feuchten Finger, der gerade noch ihren eigenen Kitzler verwöhnt hat, von oben an Connys Grotte heranführt. Die Fingerkuppe ist nur noch wenige Millimeter von meiner Eichel entfernt... oh nein, Beate beginnt, Connys Kitzler zu massieren... ich stoße langsam zu.
Connys Schoß bewegt sich gierig. Die süchtige Barbiepuppe wird gleichzeitig von meinem eindringenden Schaft und Beates Finger gereizt. Conny windet sich... jia, ich drücke mich ganz in sie... uhh, Beates schnelle Fingerspitze berührt mich an der Schwanzwurzel.
„Ja... so ist gut“, schnurrt die Blondine, „macht dich das auch so heiß?“
„Und wie“, stöhne ich gepresst zurück, wobei ich mich erneut langsam zurückziehe.
Doch mein Rückzug scheint Conny um den Verstand zu bringen. Süchtig kämpft sich ihr kochender Unterleib in die Höhe... ich kann nicht anders... ich stoße wieder zu. - Conny läuft aus.
Plötzlich verkrampft sich ihre tosende Vagina und wird zu einer engen Röhre. Conny presst... oh ja, sie stürzt in einen Orgasmus... Hölle meine Eichel... ich... oh mein Gott.
Unter uns beginnt Conny zu toben. Mit einem unterdrückten Schrei stemmt sie den entfesselten Schoß in die Höhe.
Sofort beginne ich sie schneller zu ficken... Beate, du Miststück. - Ihr Finger fliegt über Connys Kitzler.
Die rotblonde Conny donnert in eine wilde Orgasmusserie. Je wilder sie wird, desto geiler werden Beate und ich. Mein Becken zuckt immer schneller vor - Beates Finger jagt mit irrer Geschwindigkeit über Connys Kitzler.
Die Barbiepuppe rastet vollkommen aus. Weder Beate noch ich können uns auf dem, sich aufbäumenden Leib halten. Wir versuchen beide, den wilden Körper mit unserem Körpergewicht gegen den Boden zu pressen. Doch die Blitze, von denen die keuchende Conny durchzuckt wird, sind so stark, dass wir keine Chance haben.
Die brachiale Gewalt ihres Orgasmus macht mich verrückt. Ungestüm versuche ich, meinen Bolzen in sie zu rammen... oh Mann, ihre ganze Grotte bebt... diese Kontraktionen sind mein Tod... Hölle...
Conny wird hysterisch. Sie kreischt:
„Hört auf! Hört sofort auf! Ich kann nicht mehr... hört auf!“
Beate und ich kommen ihrem Flehen nach und steigen von ihr herunter. Conny seufzt tief. Zusammengekrümmt rollt sie sich auf die Seite. Ihr kochender Unterleib zuckt immer noch unkontrolliert.
Allein dieser Anblick provoziert bei mir einen vorzeitigen Teilerguss. Ich stöhne, als ein fetter Strahl durch meine Eichel peitscht.
Beate, die das sieht, faucht:
„Noch nicht... jetzt wir beide.“
Sie zieht mich hoch und dirigiert mich zu dem kleinen Sofa, auf dessen Kante ich mich setze. Tief einatmend, blicke ich die vor mir stehende Beate an.
Mit leicht gespreizten Beinen steht sie da. Die volle Mähne ergießt sich über ihre Schultern und Oberarme. Ihr voller Schmollmund ist geöffnet. Die prallen Brüste stehen aufregend ab. Sie wirkt wie eine geile Kämpferin vergangener Zeiten... den Anblick kann ich nicht länger ertragen.
Blitzschnell lehne ich mich vor und ergreife ihr Handgelenk. In der nächsten Sekunde drehe ich sie mit dem Rücken zu mir und zerre sie mit gespreizten Beinen über meinen vibrierenden Docht.
Ihre weichen Backen drücken sich gegen meine Oberschenkel... oh ja... das ist irre.
Aber Beate stemmt sich gegen meinen gierigen Angriff. Sie drückt sich hoch und dreht mir den Kopf zu:
„Nicht da... du weißt doch...“
... klar weiß ich...
Wieder drücke ich sie rücklings auf meinen Schoß. Aber dieses Mal nehme ich meinen hämmernden Schwanz in die Hand und führe die Eichel genau auf ihre Rosette... Beate will es... poh, bin ich geil... ja, so ist es richtig.
Die Blondine wartet noch einen Moment, und dann beginnt sie, sich sinken zu lassen.
Ich stöhne:
„Poh... es geht noch nicht... du bist zu eng!“
Die Spannung auf meinem Bolzen ist die Hölle, aber die eigensinnige Blondine nimmt keine Rücksicht. Unerbittlich lässt sie sich tiefer sinken... ich, poh, das Miststück bricht ihn mir ab... Scheiße, die Eichel.
Aber gerade, als ich denke, dass es nicht geht, sprengt meine verschmierte Eichel die Kraft ihres Ringmuskels und bohrt sich in den engen Schacht.
Beate quiekt begeistert auf... oh Mann, ist das eng... viel zu trocken... Scheiße, meine Vorhaut reißt gleich ab.
Ich versuche, von unten mit beiden Händen ihre vollen Backen auseinander zu ziehen, um den engen Schlund weiter zu öffnen. Nur ganz allmählich weitet sich der Schacht, der mich so grausam fest umschließt.
Auch Beate spürt, dass sie sich zu weiten beginnt. Stückchen für Stückchen lässt sie sich tiefer sinken. Ich schließe die Augen... ja, jetzt wird es erträglich, die Spannung des Bändchens lässt nach.
Stöhnend genieße ich den Durchstoß ihrer strammen Pforte. Millimeterweise grabe ich mich tiefer. Ich fühle, dass meine rote Kugel den Engpass überwindet... oh ja, fast widerstandslos gleitet ich in den himmlischen Hintern.
Als meine blonde Partnerin fühlt, dass sich ihr geiler Kanal angepasst hat, lässt sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mich fallen.
„Uahh, das war zu früh“, klammere ich mich von hinten um sie.
Beate stöhnt inbrünstig auf und kommt wieder nach oben. Ihr Atem geht stoßweise:
„Jetzt wird es besser... pass auf!“
Wieder lässt sie sich sinken. Ihre drallen Backen stülpen sich um meinen Stamm, der nun entschieden leichter in sie gleitet... ja, das ist geil.
Sogleich setzt ein geiles Ziehen in meinen Eiern ein. Die Enge beginnt mich süchtig zu machen. Mit einem Seufzen halte ich dagegen... oh ja.
Aber Beates Gier bewegt sich schon auf einem ganz anderen Level. Sie wird fordernder. Indem sie sich mit beiden Händen auf meinen Knien abstützt, lässt sie ihren Hintern auf meinen Spieß herunterrasen... ja, keine Schmerzen mehr... nur noch Geilheit.
Aufgepeitscht durch ihre Lust, umfasse ich sie an der Taille und versuche ihr einen heißen Rhythmus aufzudrängen. Doch abermals setzt die hemmungslose Blondine ihren Kopf durch und startet einen grausam schönen Analritt... jaii, jetzt kreist sie noch.
An der tiefsten Stelle scheuert sie kreisend ihre Backen über meine Oberschenkel. Die gesamte Oberfläche meiner Eichel brennt... oh Gott... ich muss nachstoßen, ja, immer wieder nachstoßen.
Mit pulsierendem Becken drücke ich zusätzlich gegen ihr Körpergewicht, was die steife Lanze bis an die Hoden in sie eindringen lässt. Das Gefühl, wie mein starker Mast in den, mich wichsenden Schacht fährt, lässt auch noch das letzte bisschen Blut in den hämmernden Bohrer schießen.
Beate katapultiert sich in einen mörderischen Takt. Wieder und wieder rast ihr Becken herunter. Von unten donnere ich ihr den Stahl in den Darm, dessen straffe Wände mich Höllentode sterben lassen.
Plötzlich, mitten in diesem heißen Ritt, erscheint Conny. Sie geht vor ihrer Freundin in die Knie... jia, ich komme gleich... oh mein Gott ist das geil... uuh, was ist das?
Conny muss Beate zusätzlich noch lecken, denn ab und zu spüre ich ihre Zungenspitze an meinem zustechenden Stamm... ich... oh Mann, Beate schmiert ab... ja, sie bricht aus.
Für ganz kurze Zeit wird Beates Ritt zu ekstatisch. Lauthals stöhnend, stürzt sie in einem Wahnsinnstempo immer wieder auf mich herunter. Durch diese schnelle, intensive Reibung beginnt mein gequältes Glied in dem straffen Schlot zu brennen. Schiere Geilheit schießt mir in die glühende Eichelspitze... ja, sie kommt.
Kreischend presst die Blondine ihren prallen Hintern gegen mich... oh Gott, sie bleibt so sitzen, wobei ihr Schoß unkontrolliert nach vorne weg zuckt. Jetzt beginnt sie, mit leicht rotierendem Becken zu pumpen. Immer wieder spüre ich auch Connys schnelle Zunge...
das ist nicht mehr aushalten.
Durch Beates pulsierenden Orgasmus zieht sich ihr enger Analschlund ringförmig zusammen, so dass sie meinen, in ihrem Hintern steckenden Schwanz massiert... ich... es reißt mich weg... Scheiße, ich kann mich nicht mehr richtig bewegen - Beate lehnt sich ganz gegen mich... ich muss weg hier... ich muss jetzt kommen.
Ruckartig stehe ich auf und schiebe Beate zur Seite auf die Couch. Ihr knackiger Hintern strahlt mich an. Ich stürze mich auf sie und zerre ihr Becken in die Höhe. Die Blondine keucht, doch ihre Lust ist noch nicht verglüht. Sie lehnt sich vor, wobei sie sich mit beiden Händen auf der Rückenlehne abstützt.
Augenblicklich bin ich hinter ihr. Mit einem Stich wuchte ich ihr mein glühendes Monster in die spritzende Vagina. Beate schreit auf - ich brülle, indem ich sie mit meinem fiebrigen Stahl torpediere. Im wilden Stakkato jage ich mein Fleisch in sie - meine Hoden knallen gegen ihre Arschbacken... ja, ja, weiter, weiter.
Uuh, sie zuckt schon wieder.
Hinter ihr stehend, zerre ich den Knackarsch gegen meine Schenkel und pumpe wie ein Besessener. Im Affenzahn klatscht mein Sack gegen ihren Hintern... jia, sie stürzt erneut in einen Höhepunkt. Aber ich bleibe dran. Ich klebe an ihr, indem ich sie mit wilden Stichen traktiere... ja, jetzt, jetzt.
Mit der Urgewalt des Universums explodiert meine Eichel in Beates zuckender Spalte.
„Jiahh, oh mein Gott“, brülle ich durch den Raum und stemme unkontrolliert meine Lenden nach vorne.
Mit aller Gewalt reiße ich den Hintern fest an meine feuernden Lenden. Mein Torpedo stemmt sich derart tief in sie, dass ich ihr das herausschießende Sperma direkt vor den Muttermund feuere... ich spüre sie so tief, oh ja... ich spüre die Erleichterung, ich spüre die satten Fontänen, die durch mein Rohr schießen.
... herrlich... göttlich... komm, ich pumpe dich voll... ja, einfach nur geil.
In wilden Kaskaden dresche ich den Saft aus meinen Hoden. Es ist so schön, ja, ich erlebe den Höhepunkt so intensiv. Jeder Tropfen ist die reinste Erfüllung.
... puh, ich kann nicht mehr.
Hechelnd ziehe ich meinen Schwanz zurück. Dickes Sperma quillt aus Beates Grotte. Die Blondine lässt sich nach vorne fallen. - Ich sehe die nassen Fäden, die ihr von den Schamlippen tropfen... poh, das war hart.
Mir werden die Knie weich. Ich lasse mich auf das Sofa fallen. Conny kommt zu mir und wischt mir mit der Hand den Schweiß von der Stirn. Jetzt rollt sich auch Beate in die sitzende Position. Sie legt den Kopf weit zurück und atmet durch den geöffneten Mund.
„Mann“, bringt sie stöhnend hervor, „heißer geht es wirklich nicht mehr.“
Conny küsst mir auf die Wange und lächelt mich an:
„Du bist wie eine tierisch geile Maschine. Weißt du, dass ich allein vom Zugucken schon wieder Lust habe?“
„Nee“, drücke ich sie zurück, „ich bin keine Maschine. Lass mich bloß in Ruhe!“
Aber die rotblonde Nymphe ist hartnäckig:
„Ah komm... nur ein bisschen!“
Ihre grünen Augen funkeln verführerisch.
„Nein, ich brauche eine Pause“, stemme ich mich hoch, „auch wenn du mich noch so zuckersüß anguckst.“


Ende 5. Teil von Staffel 2

Erotische Geschichten Startseite | Erotische Geschichten Übersicht