Kais erotische Geschichten

Mein heißester Strip

Nach diesem aufregenden Tag ziehen sich alle ziemlich erschöpft auf ihre Zimmer zurück. Kaum berühre ich die Matratze, da schlafe ich sofort ein.
Beim gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen wird natürlich noch einmal mein gestriges Ausrasten zum Gesprächspunkt. Aber mit der Unterstützung der anderen Männer kann ich unsere Frauen beruhigen und das Ganze als einen einmaligen Vorfall deklarieren. Nachdem das sehr unangenehme Thema nun endgültig abgehandelt ist, überlegen wir uns, was wir an diesem absolut verregneten Tag machen können.
Bernd schlägt vor:
„Habt ihr gestern auf dem Hinweg die Indoor-Kart-Bahn gesehen? Sollen wir nicht ein paar Runden drehen? Das wäre mal etwas anderes.“
„Super“, schreien Andreas und Thomas wie aus einem Mund.
„Das muss doch nun wirklich nicht sein“, brummt Beate, die von der Idee überhaupt nicht begeistert ist.
Auch Heike beschwert sich:
„Mann, das ist immer so tierisch laut und Krach habe ich die ganze Woche über.“
Marie mischt sich ein:
„Ich habe einen ganz anderen Vorschlag. Wer Kart fahren will, schließt sich euch an, und der Rest macht was Anderes. Was haltet ihr davon?“
„Aber wir wollten doch das Wochenende gemeinsam verbringen“, nörgelt Thomas.
„Herrgott, nun stell dich nicht so an! Außerdem seid ihr ja nicht den ganzen Tag weg“, verzieht seine Freundin Heike ihr Gesicht.
Nach einer kurzen Debatte bleibt es dabei. Bernd, Thomas und Andreas fahren Kart, während wir anderen hier in der Hütte bleiben und uns einen gemütlichen Tag machen.
Auf dem Weg nach draußen, stößt mich Bernd an:
„Du hast Nerven! Mit den Frauen alleine hier zu bleiben, wirst du noch bitterböse bereuen. Die quatschen dich komplett zu. Darauf kannst du wetten.“
„Ach was, ich suche mir etwas zu lesen und haue mich auf die Couch. Ich bin sowieso noch ein bisschen schlapp von gestern. Das brauche ich heute einfach. Keiner wird mich dabei stören, weil es sonst Tanz gibt, und den wollen die Vier mit Sicherheit vermeiden“, entgegne ich gelassen und schließe hinter den Dreien die Tür.
„Die sind wir gut los geworden“, freut sich Beate, „aber dass du nicht mitfährst, stört unsere Frauengemeinschaft doch empfindlich.“
„Ich verkrieche mich ganz ruhig auf die Couch. Wenn ihr mich nicht nervt, nerve ich euch auch nicht. So einfach ist das“, lasse ich sie stehen.
Ich gehe zu dem großen Bücherregal im Wohnzimmer, um mir die geeignete Lektüre auszusuchen. Nach kurzer Zeit finde ich etwas. Entspannt lasse ich mich auf der Couch nieder. Bevor ich es mir richtig gemütlich mache, blicke ich aus dem Fenster... pah, draußen ist es unangenehm diesig... zu dunkel, ich muss das Licht anschalten... so jetzt aber.
Insgeheim freue ich mich, dass ich hier so schön für mich liege. Das Buch nimmt mich mit der ersten Seite gefangen, und ich vergesse die Welt um mich herum. Nach ca. einer Stunde blicke ich kurz auf, wobei ich mich wundere, dass ich von den Frauleuten gar nichts höre und sehe... gut so.
Aber kaum wende ich mich wieder dem spannenden Buch zu, da kommen auch schon die vier Grazien. Sie wollen sich ebenfalls hier im Wohnzimmer häuslich niederlassen... solange sie ruhig bleiben... ich ignoriere sie einfach.
Demonstrativ interessiert lese ich weiter.
„Was liest du da eigentlich“, sprengt Conny die göttliche Ruhe.
„Einen Abenteuerroman“, antworte ich kurz, damit nur nicht der Hauch einer Unterhaltung aufkommt.
„Wie kann man nur so ruhig daliegen und lesen? Das wäre mir zu langweilig“, nervt sie weiter. - Ich reagiere nicht; denn das ist das, was sie will.
„Ja, mein Zukünftiger ist ein sehr intellektueller Typ, der nicht nur seinen Körper trainiert“, bringt mich Marie langsam aber sicher auf die Palme... beherrsche dich, bleib ja ruhig!
„Wie hältst du es nur mit so einem Spießer aus“, fragt nun Beate provozierend.
Mir reißt der Geduldsfaden:
„Um Gottes Willen, ihr Nervensäcke, was soll das?“
„Oh, er lebt“, treibt Conny es auf die Spitze.
Mit einem Satz richte ich mich auf und funkele die vier hämisch grinsenden Frauen an.
„Uns ist einfach nur langweilig, das ist alles“, schmunzelt Beate mit einer derartigen Unschuldsmiene, dass ich trotz meiner Wut laut loslachen muss.
Als ich mich wieder einkriege, möchte ich wissen:
„Und was, bitte schön, soll ICH dagegen tun? Vielleicht ein kleines Tänzchen oder ein Ständchen? Was soll es denn sein?“ - Ich muss immer noch grinsen.
„Das mit dem Tänzchen ist eine ausgezeichnete Idee. Aber wir können es doch noch etwas abändern. Du könntest hier auf dem großen Tisch vor uns strippen. Das wäre mal was. Dann kannst du uns dein Talent bei den lateinamerikanischen Tänzen beweisen“, spinnt Conny den Gedanken gleich weiter.
Ihre Freundinnen sind begeistert:
„Au ja, dann wäre wenigstens was los.“
„Das ist doch noch euer Ernst. Ihr habt sie nicht alle“, zeige ich den Vieren einen Vogel... wobei, der Gedanke, die Frauen durch einen Strip aufzugeilen, gefällt mir immer besser... aber sie sollen mich richtig bitten... ja, sie sollen mich umschmeicheln... super, das hatte ich noch nie!
Nach außen hin bleibe ich knochenhart... Schwein sein, ist schön.
„Du bist ein echter Spielverderber. Wir verraten den Anderen auch nichts“, lockt mich Beate aufs Neue.
Ungefähr fünf Minuten lasse ich sie zappeln, um dann, in meinem grenzenlosen Großmut, zuzustimmen.
Die Frauen klatschen voller Vorfreude in die Hände. Blitzschnell richten sie meinen Table her. Kurzerhand stellen sie das Wohnzimmer um, während Beate die passende Musik für meinen Auftritt heraus sucht.
Als dann der Rhythmus eines Lambadas aus den Lautsprechern ertönt, steige ich auf den massiven Tisch. Beim ersten Takt der Musik, beginne ich, die Hüften in eindeutigen Bewegungen kreisen zu lassen. Mit Pfiffen und provozierenden Gesten feuert mich die wilde Meute an. So aufreizend wie möglich, schäle ich mich Stückchen für Stückchen frei.
Je länger der Tanz dauert, desto heißer wird mein Publikum. - Ich muss zugeben, es macht mich auch an.
Mittlerweile stehe ich nur noch mit meinem engen Slip auf dem Tisch. Aber ich werde den Teufel tun, ihn genauso schnell auszuziehen, wie die anderen Kleidungsstücke. Mit wiegenden Hüften streichele ich mir selbst über die Brust. Nach und nach lasse ich die Hände immer tiefer gleiten. Zum Schluss massiere ich meinen, gegen den Slip drängenden Speer durch den Stoff.
Wie gebannt starren die Frauen mit vor Lust glühenden Augen auf den winzigen Fetzen Stoff, der mein entscheidendes Körperteil verhüllt. Ich sehe, dass sich Conny und Heike gegenseitig, ohne einen Blick von mir zu wenden, ihre brodelnden Schöße streicheln... uh, das macht mich noch geiler... aber, sie sollen noch schmoren.
Unbewusst knetet sich Beate ihre vollen Brüste, und Marie, meine heiße Freundin, hält es auf ihrem Platz nicht mehr aus und kommt mit leicht geöffnetem Mund zu mir herüber.
Unwirsch herrsche ich sie an:
„Bleib sitzen, sonst höre ich sofort auf!“
Widerwillig setzt sie sich wieder neben Beate. Marie ist derart erregt, dass sie ihre Hand in Beates Jogging-Hose schiebt. Beate lächelt mich an und spreizt dabei ihre sündhaft schönen Schenkel.
Bevor ich vom Betrachten der lesbischen Annährungsversuche einen Samenkoller bekomme, drehe ich mich um und präsentiere den aufgeheizten Frauleuten meinen verlockend pumpenden Hintern.
Jetzt, wo ich die ungeteilte Aufmerksamkeit des lechzenden Publikums genieße, streife ich ganz langsam den schon feuchten Slip über meine wogenden Backen.
Mein Drohen von vorhin zeigt Wirkung, denn keine der heißen Bräute traut sich aufzustehen... ja... ich bade in dem Gefühl, sie schmachten zu lassen... anderseits nimmt der lüsterne Druck in meinen Hoden beträchtlich zu.
Langsam und mit herausfordernd zuckenden Lenden drehe ich mich um. Mein glänzendes Prachtstück wird von den Augen der schmachtenden Nymphen verschlungen. Jetzt spüre ich allerdings, dass meine Drohung deutlich an Kraft verliert. Die funkelnden Augenpaare verraten, dass der Ausbruch der Wollust nur noch eine Frage von Sekunden sein wird. Der Geruch hemmungsloser Begierde schwängert den Raum.
Doch ausgerechnet ich bin derjenige, der die Explosion auslöst. Mit einem Satz springe ich zu den, sich räkelnden Frauen. Ich bin so gierig, dass ich alle gleichzeitig haben will und lege mich quer über ihre Schöße.
Augenblicke unerträglichen Verharrens auf beiden Seiten halten die Zeit an. Doch dann fallen die geilen Wölfinnen über mich her.
Unzählige Hände streicheln über meine sensible Haut. Ich brenne am ganzen Körper. Links und rechts fliegen Kleidungsstücke - dann Stille.
Die Vier heben mich, indem sie gleichzeitig aufstehen, behutsam von sich herunter und legen mich auf den weichen Teppich.
Ich liege nur da und sehe ihnen zu, wie sie ihre sündhaften Körper entblättern... eine ist hübscher als die andere... jetzt sind sie nackt und stehen abwartend um mich herum.
Für Nanosekunden durchblitzt mich eine Idee... ja, ich werde mich den lüsternen Traumfeen ausliefern... ja, ich werde sie tun lassen, was sie wollen...
Gleichzeitig gehen die nackten Amazonen, die sich rings um mich herum verteilen, in die Knie. Jede von ihnen strömt einen Duft aus, der meinen Dorn bis in die Hoden erschüttert... ja, sie beugen sich über mich... mmh, ich spüre feuchte Zungen an meinen Brustwarzen... jia, auch an den Innenseiten meiner Oberschenkel... meine Beine werden gespreizt...
... oh Gott, jetzt verirrt sich eine Zunge tief zwischen meine Beine... oh ja, sie wandert kreisend höher... komm doch, berühr mich... ich bebe vor Geilheit.
... diese eine Zunge, oh diese Zunge... - Sie schlängelt sich noch höher... jia, sie leckt über die weiche Unterseite meines prallen Beutels... Hölle, nicht auszuhalten...
... oh ja, eine andere nähert sich von oben und leckt mir über die nackte Spitze - meine Lanze zuckt gierig auf. Die Zunge versucht, sich mit ihrer Spitze in die kleine Öffnung zu bohren... oh Gott, ich komme gleich...
Voller Gier greife ich nach einem geöffneten Schoß neben mir. Ich drehe den Kopf und sehe die glattrasierte, tropfende Spalte. Doch als ich einen Finger in die dampfende Fleischschlucht stecken will, werde ich barsch zurecht gewiesen:
„Du machst gar nichts! Jetzt sind wir dran!“
Ich werde wahnsinnig. Rund um mich herum die schönsten und geilsten Körper, und ich darf keinen davon berühren. Mein brennender Schaft zuckt vor Lustschmerz... uahh, ein volles Lippenpaar stülpt sich über meinen glutroten Pfahl. Dieser himmlische Mund saugt meinen ganzen Schwanz bis an die Eier in sich ein... ich...
Mein Blut kocht. Ich habe das Gefühl, als ob sich Tausende von Nadeln gleichzeitig in meine Haut bohren.
Bettelnd fehle ich die leckenden Stuten an:
„Gebt mir eine Muschi... ich brauche sie jetzt! Ich will abspritzen!“
„Nein“, ist die knallharte Antwort.
Ich spüre, dass lange, weiche Haare über meine Oberschenkel streichen. Das bringt mich um den Verstand. Ich fühle die fetten Tropfen, die sich aus meiner fiebrigen Eichel quetschen. Mein gequälter Schwanz winselt mich an: Du musst jetzt abspritzen!
In meiner unbändigen Lust versuche ich, mich selbst zu wichsen. Aber meine Hand hat das gequälte Horn noch nicht erreicht, da werden mir beide Arme nach oben hinter den Kopf gepresst.
Hilflos starre ich Überkopf nach hinten und erkenne Marie und Beate, die sich auf meine Hände knien... nein, ich habe keine Chance...
Beates tiefblaue Augen glühen mich an:
„Du sollst leiden!“
Doch kaum sind ihre Worte verhallt, da berührt mich plötzlich niemand mehr, meine Hände ausgenommen, die immer noch eingeklemmt werden.
Direkt über meinem Gesicht stellen sich Beate und Conny mit gespreizten Beinen über mich, wodurch ich genau in ihre klaffenden Wunden sehen kann. Beide Spalten glänzen feucht... uhh, ein heißer Strahl der Vorfreude zischt mir durch die Eichel... ich leide Höllenqualen...
Über mir küssen sich die beiden lesbischen Bi-Lesben... ich hasse sie... sie wissen genau, dass sie mich damit foltern... oh nein, nicht das noch...
Doch sie tun es tatsächlich. Ich erkenne, dass jeweils die Finger der Einen in die Spalte der anderen eindringen. - Wieder spritze ich mir Sperma auf die Brust. Meine Eier toben.
Jetzt gleiten die Finger auf die Kitzler zu. Ich erkenne die dicken Tropfen der weiblichen Geilheit, die an den vollen Schamlippen herunterrollen. Die glitzernden Lustperlen sammeln sich am tiefsten Punkt, wo sie zu einem dicken Tropfen anwachsen, von dem sie sich, kleine Fäden ziehend, lösen und auf mein Gesicht tropfen.
Süchtig versuche ich einige der Tropfen mit der Zunge aufzufangen... ja, einen erwische ich...
Jetzt beugt sich Conny etwas zur Seite und schiebt dabei Beate aus meinem Blickfeld. Die rotblonde Hexe stellt ihre Füße neben meinen Kopf und geht unsäglich langsam in die Hocke. Ihre brodelnde Grotte nähert sich unaufhörlich meinem Gesicht.
Ca. 20 cm vor meiner Nase stoppt die grünäugige Schlange ab und zieht mit beiden Händen ihre geröteten Schamlippen auseinander... nein, ich sterbe...
Ich muss in ihren lüsternen Krater schauen, an dessen Rändern unzählige kleiner Tropfen baumeln... das halte ich nicht aus...
Ich kämpfe wie ein Stier, doch die beiden Frauen hinter mir knien mit ihrem ganzen Körpergewicht auf meinen Handgelenken... Scheiße, ich komme nicht frei... ja, es tut sich was...
Beate hockt sich zwischen meine Beine. Sie umfasst mit ihrer rechten Hand meinen dröhnenden Speer... aber... was macht sie jetzt?
Ohne meinen, zum bersten angeschwollenen Schwanz zu massieren, hält sie ihn lediglich an der Wurzel fest und stößt ihre kleine geschickte Zungenspitze in wahnsinniger Geschwindigkeit immer wieder gegen die flammende Eichelspitze, die nur soeben von der vorschnellenden Zunge berührt wird... oh Gott, das reißt mich in den Abgrund...
Diese Berührungen sind zu wenig, um mich in den erlösenden Orgasmus zu schleudern, aber genug, um mich in den Wahnsinn zu treiben.
Quälende Minuten, die mir wie Stunden erscheinen, verstreichen. Ich spüre, wie ich mich millimeterweise dem herbeigesehnten Höhepunkt nähere. Conny erhebt sich und verschwindet seitlich.
Der Schweiß läuft mir in die Augen. Zwinkernd hebe ich den Kopf und sehe in Beates satanisch funkelnde Augen. Das blonde Gift quält mich mit ihrer seidig leckenden Zunge.
... jiah... ich komme...
Meine Schläfen explodieren. Der lodernde Magmastrom steigt in meiner traktierten Röhre auf... oh Gott... jiaa...
Die erste Fontäne weißer Gischt wird aus der platzenden Schwanzspitze geschleudert. Ich will mich in die Sucht fallen lassen, ich will alles aus mir heraus jagen... oh neinn...
Auf diese Sekunde scheint die blonde Furie nur gewartet zu haben. Mit gespreizten Schenkeln springt die tollwütige Blondine mit ihrem tropfenden Schlund auf meinen zuckenden Spieß. Binnen Sekundenbruchteilen wirft sich Beate mit ihrem ganzen Körpergewicht auf mich und pfählt sich selber.
Sie hämmert mir ekstatisch ihren Schoß entgegen... oh Gott, sie sitzt sich sautief auf mir ein und drückt auch noch nach. Die Irre bleibt auf press auf mir sitzen...
Mich aufbäumend, katapultiere ich mein kochendes Sperma tief in die, vor Lust geweitete Grotte. Ich überflute ihren schmatzenden Schlund mit mächtigen Schüben... Hölle, ich pumpe und pumpe... aber wieso kommt keine Erleichterung... alles tut nur sauweh...
Mein Speer dröhnt glühender als je zuvor. Ich schreie vor Schmerz, ich keuche, doch, obwohl ich wie ein Verrückter abspritze, lässt die Spannung nicht nach.
Brüllend reiße ich meine Arme frei. Blitzschnell fliegt mein Oberkörper hoch, und ich kralle mich an Beates geilem Hintern fest. Ansatzlos torpediere ich im irrsinnigen Rhythmus ihre triefende Fotze.
Die Blondine kreischt. Sie kommt. Ihre blonde Löwenmähne fliegt wild durch die Luft, ihr Unterleib tanzt auf meinem explodierenden Stamm. Keuchend presst sie sich an mich. Ihre vollen Brüste quetschen sich an meinen Brustkorb.
Endlich spüre ich einen erneuten Orgasmus kommen. Er baut sich wie ein gewaltiges Gewitter auf.
Beate rutscht erschöpft von mir herunter. Conny sieht augenblicklich ihre Chance und zischt:
„Komm hoch, du geiler Hengst!“
Sie kniet sich vor mich. Fauchend stellt sie ihren geilen Stehpo auf... keine Frage, sofort knie ich hinter ihr...
Gierig reiße ich ihren Hintern an mich, wodurch ich meinen Pfahl bis an ihre Gebärmutter dresche... ja, ja, ja...
Nur vier, fünf Stöße, und es bricht aus. Schreiend stürze ich mich gegen den ekstatisch zuckenden Hintern und bohre mich tief in ihren explodierenden Leib. Doch bevor ich meine gesamte Ladung in die brennende Muschi schleudern kann, reißen mich Marie und Heike um und stülpen ihre gierigen Münder über mein immer noch spritzendes Glied.
Ganz fest saugen sie mir die restliche Energie aus dem bebenden Schlot... ich kann nicht mehr. - Schlaff lasse ich mich auf den Boden sacken.
Vor meinen geschlossenen Augen blitzen grelle Funken. Ich höre Heikes hämische Stimme:
„Dem haben wir es aber gegeben... ha, nach gestern Abend hat er es auch verdient. Jetzt sind wir quitt.“

Kurze Anmerkung:
Lasst euch als einziger Mann nie mit mehr als zwei Frauen gleichzeitig ein. Alles andere ist reiner Selbstmord. Frauen können grausam sein, gerade, wenn sie in der Überzahl sind.



Ende 4. Teil von Staffel 2

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