Kais erotische Geschichten

Marie, die entfesselte Amazone

Ich bin immer noch ein wenig benommen, als mich Thomas unter die Dusche verfrachtet. Bernd und Andreas, die mittlerweile aufgetaucht sind, schauen mich besorgt an.
„Was war das denn für eine Nummer“, fragt mich Thomas.
„Ach hör auf, ich habe mich heute nicht besonders gefühlt und mir mehr Treibstoff als gewöhnlich genehmigt. Aber ich glaube, das war des Guten etwas zuviel“, antworte ich ein wenig träge. „Jetzt wissen wir aber, was passiert, wenn man überdosiert.“
Andreas nickt nachdenklich:
„Wir müssen den Frauen aber eine plausible Erklärung liefern; denn, wenn wir ihnen stecken, dass wir uns künstlich aufputschen, geht ihnen garantiert der Spaß verloren.“
Vor mich hin grübelnd, suche ich nach einer Lösung:
„Wie wäre es damit. Ich sage einfach, ich hätte heute Vormittag eine Thomapyrin gegen Kopfschmerzen genommen und vorhin haben doch alle mitbekommen, dass ich ziemlich hastig zwei Wodka getrunken habe. Das wäre zumindest einleuchtend.“
„Warum nicht“, stimmt Bernd mir zu, „das hört sich ziemlich einleuchtend an. Etwas Besseres fällt mir auf die Schnelle auch nicht ein.“
Als ich mich erholt habe, gehen wir ins Wohnzimmer, wo die Frauen schon auf uns warten. Ohne Umschweife tische ich ihnen einigermaßen glaubwürdig unsere Notlösung auf, die sie erleichtert schlucken. Wir sitzen noch lange an dem großen Tisch zusammen und diskutieren über Arzneimittel und deren Nebenwirkungen. Nach ungefähr eineinhalb Stunden ist das Thema glücklicherweise passe.
Ich bin froh, dass ich mich aus dieser Situation gerettet habe. Zum Beweis dafür, dass es wirklich nur diese unglücklichen Umstände waren, kehre mit den Anderen in unser Spielzimmer zurück. Aber insgeheim bin ich mir meiner selbst noch nicht 100%ig sicher.
In Gedanken versunken, sitze ich mit dem Rücken an die Wand gelehnt, während sich der Rest der Truppe unbeeindruckt seiner unersättlichen Wollust hingibt. Marie kommt zu mir und setzt sich, ohne ein Wort zu sagen, neben mich.
Indem sie Bernd beobachtet, der gerade in Conny eindringt, lehnt sie sich etwas zu mir herüber. Leise flüstert sie mir ins Ohr:
„Ist mit dir wirklich wieder alles in Ordnung? Ich habe mir große Sorgen gemacht.“
„Das ist lieb von dir, doch ich bin wieder der Alte, keine Sorge“, muntere ich sie auf, wobei ich mich für ihre Fürsorge mit einem innigen Kuss bedanke.
„Na, ihr beiden Turteltäubchen, darf ich mich zu euch setzen oder störe ich die immer junge Liebe“, scherzt Andreas mit seinem unvergleichlichen Humor.
Seine lockere Art gibt mir die alte Selbstsicherheit zurück. Ihn angrinsend, lade ich ihn ein:
„Nehmen Sie Platz! Aber werden Sie der jungen Dame gegenüber nicht unsittlich.“
„Also darf ich nicht die wunderschön glattrasierte Muschi streicheln, die mich so einladend anlächelt“, grinst er zurück.
Ohne jedoch eine Antwort abzuwarten, gleiten seine Finger in Maries Schoß.
Marie schmunzelt meinen Freund an, indem sie ihre Schenkel weiter öffnet:
„Oh bitte doch, aber nicht unzüchtig werden!“
Ich beuge mich vor:
„Wenn das der fremde Herr darf, dann darf ich das doch sicherlich auch.“
„Ja“, seufzt sie, „macht mich ganz langsam heiß! Ich bin heute sehr liebebedürftig.“
Meine Freundin lehnt sich an die Wand und schließt ihre Augen.
Sie zärtlich verwöhnend, gleiten unsere Hände an der weichen Haut ihrer Oberschenkelinnenseiten entlang. Doch sowohl Andreas als auch ich achten darauf, uns nicht zu nah an ihre sehnsüchtig lauernde Spalte heran zu pirschen. Wir wollen die Aufheizphase so lang wie möglich gestalten. Ganz geschickt umschiffen mein Freund und ich die heiße Zone.
Ich blicke in Maries Gesicht. Ihre geschlossenen Augenlider beginnen zu flattern. Ihr Atem wird unruhiger. Sie genießt unsere Finger. Jetzt schnurrt sie leise. Zärtlich fordere ich sie auf, sich auf den Rücken zu legen.
Meiner Anweisung folgend, breitet sie sich mit weitgespreizten Schenkeln vor uns aus.
In mich hineinschmunzelnd, betrachte ich ihren zierlichen Körper. Die kleinen Brüste erheben sich straff auf ihrem Brustkorb, wobei sich die unteren Rippen klar von dem sehr flachen Bauch abheben. Die kaum wahrnehmbaren Wölbung ihres Unterbauchs mündet nahtlos in den nackten Venushügel. Ihre Oberschenkel sind straff und fest. Gerade in diesem Augenblick spreizt Marie sie noch weiter.
Ich blinzele Andreas zu. Dieser versteht sofort. Ab jetzt ist er für Maries unruhigen Unterleib zuständig, während ich mich um die obere Hälfte ihres schönen Körpers kümmere.
Dementsprechend rutsche ich etwas höher und sehe, dass sich mein Freund über Maries aufregenden Schamhügel beugt. Seine ausgestreckte Zunge wandert im Zeitlupentempo zielstrebig auf ihr brodelndes Dreieck zu.
Leider verdeckt mir sein Kopf die Sicht, aber ein erneuter Seufzer meiner Freundin lässt mich vermuten, dass die Zunge sehr nah an ihrem Ziel sein muss... richtig, Marie zuckt leicht zusammen...
Nun widme ich mich mit kreisender Zunge den kleinen, festen Brüsten, die von den steilaufragenden Knospen gekrönt werden. Da ich Marie sehr gut kenne, weiß ich genau, was sie in kürzester Zeit zum Wahnsinn treibt.
Sie hat, wie viele Frauen, drei Kitzler, den einen, ganz klar und dann die zwei hypersensiblen Brustwarzen, durch deren alleinige Reizung es möglich ist, meine Freundin zum Orgasmus zu bringen. Deshalb sauge ich die harten Nippel ein... ja, Marie windet sich stöhnend...
Sogleich verschärfe ich mein Spiel, indem ich vorsichtig eine Knospe zwischen die Zähne nehme und ganz vorsichtig darauf beiße.
Marie reagiert wie erwartet - sie zuckt zusammen.
Kurz blicke ich zu Andreas herunter, an dessen Kopfbewegungen ich ablesen kann, was seine Zunge im Augenblick treibt. - Marie wölbt ihm sehnsüchtig ihren heißen Schoß entgegen... mmh, so langsam kommt sie in Fahrt...
Andreas, der meine Freundin auch bestens kennt, scheint mit ihrer Lust zu spielen. Marie kann ihre Gier kaum noch verbergen, und sie versucht, eine Hand zwischen ihre Beine zu schieben. Doch soweit lasse ich es nicht kommen. Kurzentschlossen halte ich ihre Hand einfach fest.
Von unten schaut mich Andreas an - er lächelt. Ich nage fester an der Brustwarze in meinem Mund.
Marie wimmert leise:
„Kommt doch... macht endlich!“
Wieder blicke ich zu Andreas... ja, er nickt...
Gemeinsam drehen wir meine Freundin auf den Bauch. Dabei ziehe ich ihren kleinen Knackarsch in die Höhe, um mich augenblicklich auf dem Rücken mit dem Gesicht zwischen ihre straffen Schenkel zu schieben.
Genau über mir thront Maries süchtiges Verlies. Es schimmert nass und rosig.
Unterdessen hockt sich Andreas seitlich neben den sehnsüchtig vibrierenden Frauenkörper, der durch seine Zierlichkeit etwas Mädchenhaftes ausstrahlt... gut so, Andreas kann sich jetzt ausgezeichnet mit ihrer superengen Rosette beschäftigen.
Doch was mein Freund jetzt treibt, ist mir gleichgültig, denn direkt über mir lockt Maries süßlicher Lustduft.
Ich kann nicht anders, ich hebe den Kopf und spanne die Zunge an, deren Spitze ich genau zwischen die feuchten Wülste zwänge.
Marie stöhnt auf, doch ich möchte sie noch wilder machen und züngele mich zu der blitzenden Klitoris. Aufgebläht, wie eine pralle Kirsche, hebt sich ihr Lustzentrum deutlich ab.
Zuerst stoße ich mit der Zungenspitze immer wieder dagegen... nicht zu fest und nicht zu schwach. Ich mache sie verrückt.
Marie keucht auf. Sie versucht auf meiner Zunge zu reiten. Pumpend stemmt sie ihre Kluft über die Zunge... ja, komm schon... ich beschleunige meine Zungenschläge.
Sofort füllt sich ihre Grotte mit flüssiger Geilheit. Die ersten Tropfen rinnen mir auf die Zunge... geil, ich schmecke ihre Sucht... nochmals lege ich an Geschwindigkeit zu, indem ich mit der Zungenspitze rasend schnell gegen den aufgeblühten Kitzler trommele.
Der Geruch, der mich umnebelt, wird intensiver. Marie zuckt zurück... ha, Andreas wird seine Zunge in ihre geile Rosette stemmen. Mit rasender Geschwindigkeit lecke ich nur über die Spitze der heißen Klitoris, woraufhin noch mehr Saft in ihrer bebenden Spalte zusammen läuft.
Der nochmals intensivere Geruch steigt mir in die Nase und fordert mich zu neuen Schandtaten auf.
Ich ziehe ihr geiles, zuckendes Becken dichter zu mir herunter... ja, ich will an die inneren Schamlippen...
Doch, bevor ich mich den zarten Blättern widme, spüre ich, dass sich meine Lanze knochenhart aufgestellt hat... ich würde jetzt auch gerne berühren werden wollen, aber...
Wieder hebe ich den Kopf und sauge die inneren Lippchen ein. Lüstern schiebe ich sie mit der Zunge in meinem Mund hin und her... poh, die wird immer nasser... mein Mädchen läuft aus...
Neue Geilheit durchflutet mich. Ich sauge den Geschmack ihres Saftes von den durchtränkten Lippen... Marie winselt leise.
... ja, ihr Winseln schwillt an...
Keuchend fordert sie uns auf:
„Uh, nun macht es endlich... ich platze vor Lust!“
Mit einem Seitenblick registriere ich, dass sich Andreas’ Knie auf Maries Hinterteil zu bewegen... gut, er positioniert sich hinter ihr...
Im gleichen Moment rutsche ich unter ihrem Körper nach vorne durch, sodass ich komplett unter ihr liege.
Über mir sehe ich ihr gerötetes Gesicht... ihre rehbraunen Augen funkeln feucht... Marie steht unter Strom.
Aber bevor ich mit meinen Liebkosungen fortfahre, ziehe ich ihr Gesicht zu mir herunter und küsse sie heiß... uh ja, ihre Zunge fickt wild in meinen Mund... sie will es jetzt sofort... oh Gott, Marie presst ihre brodelnde Grotte gegen meinen steilaufgerichteten Speer... jia, sie braucht ihn...
Aber, anstatt ihn direkt in ihren lodernden Schlund zu pressen, dirigiere ich die Eichel genau auf ihren Kitzler und pumpe leicht dagegen... geil, ihr Schoß beginnt zu zucken... Marie will meine Eichel mit ihren nassen Schamlippen einfangen... ha, ich biege ihn weg...
Als sie merkt, dass ich ihr ausweiche, führt sie ihren Kitzler immer wieder über die Kugel meiner Eichel... ja, wir schaukeln uns in einen gemeinsamen Takt...
Jetzt wirft sie ihren Kopf zurück. In der nächsten Sekunde drückt sie ihr Gesicht direkt an meines herunter. Ihr heißer Atem schlägt mir entgegen. Süchtig faucht sie:
„Steck ihn mir endlich rein, du Mistkerl!“
Ehe ich reagieren kann, spüre ich, dass Andreas seinen Riesenschwanz von hinten, an meinem Stamm vorbei in ihre fiebrige Schlucht sticht.
Ein Aufbäumen rast durch den kleinen Körper, der durch den mächtigen Schwanz regelrecht aufgespießt wird... ja, ich kann es soeben noch sehen... mein Freund drückt bis zum Anschlag nach... da, drei, vier Stöße und zum ersten Mal läuft die zuckende Vagina aus. Der heiße Sud tropft zähflüssig auf meinen aufgeblähten Kolben... oh Gott, ich brauche es jetzt auch...
Süchtig manövriere ich mein geladenes Rohr an die triefende Möse heran. Als Andreas meinen bebenden Schwanz an seinem monströsen Hammer fühlt, zieht er seinen ein Stückchen aus dem immer noch kontrahierendem Krater heraus.
Meine Finger zittern, während ich meine Eichel in das freie Eckchen der sich weitenden Spalte führe... ja, da ist ein Freiraum... es muss gehen... poh, meine Eichel brennt wie die Hölle...
Es ist soweit. Gemeinsam mit Andreas’ Speer drücke ich meinen fiebrigen Bolzen in Maries unersättliches Tal. Sie kreischt vor Lustschmerz auf.
Andreas und ich verharren mitten in der Bewegung. Wir geben Marie Zeit, sich an die ungewöhnliche Fülle zu gewöhnen... uahh, meine Eier hämmern wie wild... lange kann ich diese Position nicht halten... ich muss rein...
Marie wird etwas ruhiger... sie atmet tief ein und aus... ja, weiter...
Wieder drücken Andreas und ich gleichzeitig nach. Unsere glänzenden Stangen gleiten, aneinander gequetscht, in Maries geilen Krater... oh ja, sie weitet sich noch mehr... komm jetzt!
Andreas spürt es auch... wir bohren uns tiefer.
Ich fühle, dass mir der heiße Samen aus der Eichel quillt, ich fühle Andreas’ bebendes Schwert... er dringt auch wieder tiefer ein... oh ja, nimm mich mit...
Wir weiten Marie bis auf den letzten Millimeter... oh Gott, sie presst ihren geilen Kelch über uns... sie kann uns beide ertragen... ja, jetzt geht es...
Den gleichen Rhythmus aufnehmend, durchpflügen Andreas und ich zusammen Maries glühendes Fötzchen.
Marie keucht ekstatisch:
„Nicht so tief... oh Gott, ich bin so voll.“
Sie kommt schon wieder. Ihr warmer Saft läuft uns an den aneinanderreibenden Schwänzen herunter.
Das macht mich wahnsinnig. Maries wehrloser Leib, der zwischen uns eingekeilt ist, zuckt in unaufhörlichen Eruptionen.
Ihr Zucken trifft mich wie ein Peitschenhieb... ich kann nicht mehr... dazu noch die Reibung von Andreas’ Schwanz... Hölle, ich verbrenne...
Von Maries glitschiger Sucht umhüllt, gleiten unsere Meißel in ihre detonierende Kluft. Meine Freundin zuckt, aber es muss ihr weh tun. Sie keucht:
„Hört auf! Es ist zuviel.“
Gehorsam ziehen wir unsere, bis zur Unerträglichkeit gespannten Ruten aus dem kochenden Körper. Während ich mich unter Marie hervor rolle, richtet sich Andreas auf... poh, seine blaue Eichel ist so dick wie ein Ballon...
Wir stehen uns gegenüber. Unsere Lanzen glühen vor Geilheit... ahh, meine Eier...
Zu unserem Erstaunen kniet sich Marie zwischen uns. Selbst von hier oben kann ich erkennen, dass die Innenseiten ihrer Oberschenkel vor Nässe glänzen... irre, sie läuft immer noch aus...
Aber meine kleine Raubkatze überrascht mich erneut. Sie flötet:
„Rache ist süß, jetzt seid ihr dran!“
Kaum habe ich den Sinn ihrer Worte verstanden, da greift die kleine Furie nach unseren beiden Schwänzen und beginnt sie zu wichsen. Mit einem Schwanz in jeder Hand, bearbeitet sie uns.
Andreas und ich stehen uns mit pumpenden Lenden gegenüber. Ich verglühe in ihrer Hand. Mit festem Griff massieren die schnellen Finger von der Eichel bis zur Wurzel. Ich bin so geil, dass ich in ihre Faust bumse... uhh, du kleine Kröte...
Uns angrinsend, presst Marie die beiden Eicheln gegeneinander. Ihre Augen funkeln, als sie die nackten Schwanzspitzen gegeneinander massiert. Ich spüre, dass mir Andreas etwas Sperma auf die Eichel spritzt... mein Freund pumpt keuchend gegen meine Schwanzspitze... oh Gott, Maries schnelle Hand bringt mich um...
Doch als meine Freundin nun zusätzlich noch etwas vorrückt und sich beide Eichel in ihren Mund presst, drehe ich komplett am Rad. Zwischendurch spüre ich immer wieder Andreas’ glühenden Eichelkopf an meinem... oh nein, dazu noch ihre Zunge. Das ist mein Tod... Ich fühle glasklar, dass mir das kochende Sperma in den Eiern brodelt.
In meinem Schoß zieht sich alles zusammen. Dabei beobachte ich Marie, die wie eine Maschine unsere Schäfte massiert, während sie ihre Lippen um die siedenden Eicheln presst.
Mein Hammer dröhnt... ja... jiahh... ich komme... oh, mein Gott.
Mit vorzuckendem Becken spüre ich, dass mir meine Hoden die glühende Masse durch den engen Eichelschlitz dreschen. Wieder durchzuckt es mich, Marie schluckt meine zweite Salve... Andreas bricht auch los...
Blitzschnell reißt Marie die speienden Schlangenköpfe aus ihrem Mund und beginnt die zuckenden Kobras in das Chaos zu wichsen... uhh, Andreas’ Sperma klatscht mir in dicken Fontänen gegen den Bauch... jiahh, ich blase eine Salve ins Maries Gesicht... oh Gott, die nächste kracht gegen Andreas’ Brust...
Mit pumpenden Lenden stehen wir uns gegenüber und fauchen uns gegenseitig die geile Lava entgegen... uahh, Marie lässt uns nicht gehen...
Ihre Fäuste fliegen über die Meißel, die Schwall für Schwall das siedende Magma hervor schleudern. Meine Eier toben, sie krallen sich zusammen und ja... es ist so schön... die Erlösung... herrlich, ich presse noch mal und bin im siebten Himmel.
Jetzt registriert Marie, dass es dem Ende zugeht. Mit einem letzten festen Zug presst sie die Reste unserer Säfte aus den Eicheln... ihre Hände sind über und über mit unserem Sperma beschmiert... ein Glück, sie drückt nicht mehr... poh, das war geil...
Doch Marie lässt uns noch nicht los. Sie lächelt uns an, weil sie immer noch das Pulsieren unserer triebhaften Lanzen in ihren Händen spürt.
Erleichtert verlagere ich mein Gewicht nach hinten... mir ist richtig schummerig...
Derweil steht Marie auf. Sie drückt sich an mich. Von hinten nimmt Andreas sie in den Arm. Sie küsst erst mich, dann ihn. Ihre Augen leuchten:
„Ich liebe euch alle beide.“
Andreas und ich klemmen sie mit unseren Körpern zwischen uns ein.
„Wir dich auch.“
Als wir Hand in Hand in Richtung Dusche gehen, bin ich froh, dass ich mich wieder unter Kontrolle habe... es hätte auch anders kommen können... zum Glück nicht...


Ende 3. Teil von Staffel 2

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