Kais erotische Geschichten

Mein erster sexueller Blackout

Im Hintergrund des Zimmers erkenne ich Conny und Heike, die beide gleichzeitig Andreas pralles Horn mit einem Double-Handjob malträtieren. Andreas wimmert schon laut, doch die beiden Furien lassen nicht von ihm ab.
Schon vom Zusehen zuckt mein stählerner Speer auf. Ich kann nicht anders, ich muss zu ihnen gehen. Gerade in dem Moment, als ich sie erreiche, erwischt es Andreas. Mit einem lauten Schrei zuckt er auf und schießt sein glühendes Magma hervor.
Trotz seines Ausbruchs registriert er, dass ich herankomme. Seine Augen sind gerötet. Er will etwas sagen, doch in diesem Moment quetscht Conny den Rest seiner heißen Ladung aus ihm heraus. Andreas stöhnt:
„Oh Gott, hört endlich auf... Kai, mach was! Die Beiden bringen mich um.“
Gleichzeitig drehen sich die heißblütigen Amazonen herum:
„Ah... Frischfleisch... komm zu uns!“
Andreas stemmt sich hoch und sieht mich an:
„Ein Glück... gut, dass du kommst. Ich muss erst mal was trinken.“
Lächelnd blicken ihm Heike und Conny hinterher. Dann schauen sie fragend zu mir. Natürlich sehen sie, dass ich unter Strom stehe. Mein Lustbarometer verrät mich.
Langsam wenden sich die beiden Löwinnen mir zu. Auf allen Vieren pirschen sie sich heran. Ihre schönen, lustversprühenden Körper, die mit einem dünnen Schweißfilm überzogen sind, glänzen verlockend.
In meinen Eiern brodelt es. Ich stachele die Beiden noch an:
„Na ihr Süßen, wie wäre es mit uns Dreien?"
Heike öffnet ihren schönen Mund und lässt ihre Zunge sehen.
„Wenn du dich stark genug fühlst, kannst du dich gerne zu uns gesellen. Wir beide möchten es heute auf die harte Tour. Meinst du“, und dabei leckt sie sich über die Lippen, „dass du das durchstehst?“
Ich grinse sie an:
„Das hatten wir doch schon.“ (erste Staffel)
Um die Zwei noch mehr zu provozieren, massiere ich mir, vor ihnen stehend, meinen starken Speer. Ihren glühenden Augen funkeln... ja, so will ich euch haben...
Heike kann es nicht mehr erwarten. Die schwarzhaarige Kobra schlängelt sich ganz dicht an mich heran. Als sie bei mir ist, zieht sie sich an einem meiner Beine in die hockende Position:
„Komm endlich! Reden kann jeder.“
Die heißblütige Stute streichelt mir mit der Hand an der Innenseite des Oberschenkels hinauf. Von unten bohren sich ihre blauen Augen in die meinen. Pure Geilheit strahlt mir entgegen.
Ganz langsam gehe ich in die Hocke. Als ich mit den Knien den Boden berühre, lege ich mich zwischen den beiden Grazien auf den Rücken.
Obwohl ich das gierige Ziehen im Unterleib spüre, versuche ich, einen möglichst entspannten Eindruck zu machen. Die Beiden müssen nicht wissen, dass ich kurz vor dem Siedepunkt stehe. Mich ärgert schon, dass mich das Ding zwischen meinen Beinen verrät.
Unauffällig atme ich durch die Nase... ich muss Herr der Lage bleiben, sonst habe ich keine Chance...
Heike kann sich trotz ihrer Abgeklärtheit nicht zügeln. Einer geschmeidigen Raubkatze gleich, schiebt sie sich an mich heran. Die langen schwarzen Haare reichen ihr bis zum Poansatz - ihre unnatürlich wasserblauen Augen glitzern feucht.
Kurz schiele ich in Connys Richtung, aber die rotblonde Barbiepuppe hält sich noch zurück.
Heike hat mich erreicht. Von einer Sekunde zur anderen brennt die Luft. Die langhaarige Katze hockt sich direkt neben mich auf die Knie... uahh... mit einem Ruck dreht sie mich auf den Bauch und zieht mich am Becken hoch. Auf die Unterarme gestützt und mit herausgestrecktem Po kauere ich vor ihr.
Die Schwarzhaarige faucht leise, während sie sich seitlich an mich heran pirscht. Mit ihren Fingernägeln zeichnet sie mir feine Linien über den Rücken, während Conny mit ihrem Kopf von hinten zwischen meine Beine rutscht... ja, sie dreht sich auf den Rücken... ja, ihr Gesicht befindet sich genau unter meinem Gehänge.
Ich kann mich, indem ich ins Hohlkreuz gehe, in ihren schönen Schmollmund schieben... komm schon... oh ja...
Seidig weich umschließen mich ihre Lippen... iahh... ich stoße in den Mund. Es ist ein wunderschönes Gefühl, Connys seidenweiche Zunge umschmeichelt mein heißes Fleisch... oh Gott, jetzt saugt sie ganz zärtlich...
Ich zucke auf... ahh, mit einer Hand massiert die lüsterne Barbiepuppe meine knochenharten Kugeln, in denen die heiße Gier wie ein Lavastrom anschwillt... mmh... ja... jetzt wieder tief in ihren Mund... jia, ihre seidenweiche Zunge... göttlich...
Ganz langsam beginne ich, mit sanften Stößen die feuchtheiße Mundhöhle zu erforschen. Doch als ich intensiver zustechen will, bremst mich ihre herrische Hand, die meinen rumorenden Pfahl wie eine Eisenklammer umschließt... oh Mann, ist die wahnsinnig?
Nur meine aufgeblähte Spitze befindet sich jetzt in ihrer feuchten Mundhöhle... Gott, mach endlich was... poh, ich platze gleich...
Die Rothaarige umklammert mit Daumen und Zeigefinger den Stamm derart fest, dass ich das Gefühl habe, als ob mein überreifer Schaft jede Sekunde explodieren würde... oh nein, jetzt saugt sie nur die nackte Kuppel ein... ich...
Erregt keuchend blicke ich unter meinem Bauch hindurch auf Connys Kopf. Das heiße Miststück saugt sich an meiner bläulichen Pilzkugel fest... uhh, der Ring ihrer Finger krallt sich immer fester um den dröhnenden Stamm.
Meine Eichel beginnt zu glühen, zumal Conny die Vorhaut noch weiter zurückzieht... poh, das tut weh...
Unmengen von Blut stauen sich in meinem aufgeblähten Schwanz, in dem ich sogar schon den Puls pochen fühle.
Jetzt mischt sich Heike ein. Die lüsterne Bestie kniet sich hinter mich und leckt mir mit breiter Zunge über den Hintern... iah, ein geiles Gefühl...
Die Kreise ihrer leckenden Zunge konzentrieren sich immer mehr auf meine Rosette... schön, da bin ich so empfindlich... geil, ja... leck dich dichter ran...
Gerade, als mich dieser heiße Gedanke durchblitzt, bohrt sich die kleine, versaute Zunge in mein enges Loch... oh ja... jetzt zieht sie auch noch mit beiden Händen meine Backen auseinander. Ihre vollen Brüste drücken dabei gegen meine hinteren Oberschenkel. Diese weichen Berührungen machen mich verrückt.
Ich will nicht, doch ein erster, voller Strahl meines kochenden Spermas schießt in Connys Mund. Die Rotblonde bemerkt es sofort und lässt augenblicklich von mir ab. Sie kriecht unter mir hervor... oh Gott, mein Schwanz schlägt mir gegen den Bauch. Ich spritze mir etwas von meinem Sud gegen die Bauchdecke... poh... jetzt wird es eng...
Kaum ist Conny auf den Knien, da zerrt sie Heike von mir weg.
Ich brumme missmutig und drehe mich zu den Beiden nach hinten um... Mann, Conny ist so versaut...
Die Blondine gibt ihrer schwarzhaarigen Gespielin einen Zungenkuss, bei dem sie ihr mein Sperma, welches sie nicht heruntergeschluckt hat, mit der Zunge in deren Mund presst. Als sich die lesbischen Münder voneinander lösen, spannen sich dicke Fäden zwischen den Lippen. Jetzt haben die Beiden registriert, dass ich sie beobachte.
Sofort konzentriert sich Conny wieder auf mich. Sie schnurrt:
„Komm, gib mir noch mehr!“
Zuerst begreife ich nicht, was sie von mir will. Doch als sie ihren Mund wieder über meinen heißen Zapfen stülpt, verstehe ich, was sie möchte. Aus dem Becken stoßend, steche ich zwischen ihre saugenden Lippen.
Hinter der, mich blasenden Conny hockt Heike abwartend auf den Knien. Die langen Haare fallen ihr wie ein Vorhang über die vollen Brüste. Ihre blauen Augen leuchten... uahh, Connys Lippen schieben sich weit über meinen Schaft... das kleine Luder beginnt mich zusätzlich zu wichsen... uhh, ich komme gleich... ich...
Ein heißer Blitz zischt durch mein zuckendes Rohr. Ich will jetzt richtig kommen. Meine Hoden schmerzen wie Sau. Aber wieder unterbricht Conny mittendrin. Nur ein paar satte Strahlen lässt sie sich in den Mund schießen... ich hasse sie...
Unverrichteter Dinge richtet sie sich wieder auf. Meine Oberschenkel vibrieren. In meinen Eiern tobt der Orkan des vorzeitigen Abbruchs.
Flehend blicke ich zu den beiden Frauen. Aber ich bin für sie uninteressant, denn Heike lässt sich von ihrer Freundin auf den Bauch legen und streckt ihren knackigen Po in die Höhe... Conny, du Luder… das darf doch nicht wahr sein...
Aber Conny ist so. In dicken Tropfen lässt sie mein aufgefangenes Sperma aus ihrem Mund direkt auf Heikes Rosette tropfen. - Mein Schwanz zuckt auf. Ich feuere eine Spermafontäne in den Raum. Die beiden Bi-Lesben treiben mich mit ihren Spielchen in den Wahnsinn.
Conny sieht mich an. Sie lächelt wie ein Dämon und schmiert mit zwei Fingern meinen Sud genau in Heikes Rosette.
Heike stöhnt und schnurrt:
„Na Kai, gefällt dir das?“
Das ist zu viel. Mit einem Satz hechte ich hinter Heikes prallen Hintern. Ehe sie überhaupt reagieren kann, reiße ich sie an den Hüften hoch und dresche ihr meine stahlharte Lanze in das einbalsamierte Hinterstübchen.
Heike faucht:
„Ja komm, das wolltest du doch. Nimm mich tief... uhh, ja... tiefer und fester!“
Mein Schwanz frisst sich in sie. Meine Eichel verglüht in ihrem engen, trockenen Schlund. Ich hechele:
„Komm schon, komm schon... schluck ihn!“
Ich kralle mich in ihre Backen und zerre den wogenden Hintern über meinen Dolch. Wie ein Presslufthammer füttere ich ihr gieriges Loch. Meine Eier quetschen sich an sie.
Vor mir beginnt die Schwarzhaarige zu toben. Sie stemmt sich mit aller Kraft gegen meine kraftvollen Stöße und schleudert mir ungebremst ihre schwanzgeilen Knackarsch entgegen. Krachend donnere ich bis an die Eier in den heißen Darm und sehe, wie sich Conny, die sich mit eingeknickten Knien vor Heike gestellt hat, von deren flinker Zunge verwöhnen lässt. Dabei reibt sie sich selbst ihren schmachtenden Kitzler.
... ich kann nicht mehr... ich kann nicht mehr...
Nein! - Plötzlich schaltete sich mein Verstand wieder ein: Ich werde die Beiden leiden lassen.
Mit einem Ruck reiße ich mein heißes Eisen aus Heikes Darm... oh Gott, ihre Rosette ist total weit geöffnet... geil... da passt locker ein Tischtennisball rein ohne anzustoßen.
Gewaltsam will ich mich von dem geilen Anblick losreißen, als ich sehe, dass sich geile Tropfen aus Heikes brodelndem Fötzchen lösen. In unregelmäßigen Abständen klatschen die Tröpfchen auf den Boden.
Das reicht schon wieder aus, um meinen Mast in die Höhe springen zu lassen. Unstillbarer, fordernder Druck hämmert mir schmerzhaft in den Hoden. Ich stürze nach vorne, um Conny zu erwischen... ja... ich packe sie am rechten Unterschenkel und kippe sie einfach um.
Blitzschnell bin ich bei ihr und dränge ihr meinen pochenden Mast zwischen die Beine. Die rotblonde Furie wehrt sich, doch ich ergreife ihre Unterschenkel und zerre sie in die Kerzenstellung.
Conny liegt nur noch auf ihren Schulterblättern... ha, jetzt bist du mir ausgeliefert...
Kaum befinde ich mich in der richtigen Position, da stemme ich meinen mächtigen Bolzen in ihre glattrasierte Möse... jetzt gebe ich dir keine Chance mehr...
Ihre Waden gegen meine Schultern pressend, drücke ich die Lenden vor und spalte ihre saftigschimmernden Schamlippen... Conny quiekt - mehr vor Wut.
In dem Moment, in dem meine Eichel ihre heißen, triefenden Schamlippen berührt, vergesse ich alles. Hemmungslos steche ich in ihr rohes Fleisch... ich werde schneller und schneller. - Conny keucht... Scheiße, sie rutscht mir fast weg... ich fasse nach und umklammere ihre Oberschenkel... jetzt kann sie nicht mehr weg...
Von wegen - ich habe mich getäuscht. Die Rotblonde entwickelt eine unglaubliche Kraft und stemmt sich gegen mich... Mist, ich verliere sie doch... poh, mein Schwanz bringt mich um...
Blitzschnell greife ich mir einen ihrer Oberschenkel und drehe sie auf die Seite. Den Oberschenkel presse ich mir gegen die Brust, wodurch ich sie in der Scherenstellung eingekeile... so, jetzt kannst du wirklich nicht mehr flüchten... ich hocke mich jetzt auf dein untenliegendes Bein und dann ist Sense...
Der Winkel, in dem ich mich jetzt in sie fresse, ist so günstig, dass sie mich widerstandslos bis an die Hoden schlucken muss... geil, sie ist so nass...
Meine Hoden klatschen gegen ihre triefenden Schamlippen - Conny kreischt:
„Uh bist du tief... nicht nachdrücken... oh Gott!“
Wie ein Maschinengewehr ramme ich mich in ihren süchtigen Schoß, den ich mich gewaltigen Stößen aufbreche. Meine Eichelspitze stößt an ihren Muttermund... oh ja, gleich bin ich da... schneller... noch schneller...
Es macht mich verrückt, die Macht über ihren sündhaft schönen Körper zu haben. Ich sehe, wie ihr straffer Leib von meinen kraftvollen Stößen erschüttert wird, ich spüre ihr Vibrieren, ich...
Conny wirft ihren süßen Kopf hin und her. Ihr sonst so hübsches Barbie-Gesicht giftet mich lustverzerrt an. Ihre rote Mähne flutet über den Teppich.
Ich bin so geil, ich werde verrückt. Im abartigen Rhythmus spieße ich das vibrierende Frauenbündel auf. Dabei bemerke ich kaum, dass sie sich in einem wahnsinnigen Orgasmus unter mir windet. Es ist mir auch egal. Noch wilder ramme ich in den tobenden Körper... uahh, ihre Scheide kontrahiert ekstatisch... weiter... weiter...
Mein knallharter Splint durchpflügt ihre klatschnasse Spalte, die spritzend gegen meinen Unterbauch schmatzt.
„Hör auf, hör auf“, beginnt sie plötzlich zu wimmern.
Ich höre es zwar, doch meine Gier lässt nicht zu, ihrer Bitte zu folgen. Mit unvermindertem Tempo spalte ich ihren zuckenden Schoß.
Urplötzlich werde ich von hinten angefallen... Heike...
Die Schwarzhaarige reißt mich um. Ich kippe zur Seite. Wie von der Tarantel gestochen suche ich mit den Händen nach der Angreiferin... jia, da ist sie...
Ich erwische sie an der Schulter und drehe sie auf den Bauch. Als ich sie an der Hüfte umfasse und ihren Hintern in die Höhe zerre, merke ich, dass sie keinen Widerstand leistet... was soll das jetzt?
Aber als sie mir ihr Gesicht zudreht und mich ansieht, weiß ich, was los ist... sie ist so heiß wie die Hölle. Unser lüsterner Kampf hat sie tierisch heiß gemacht. Ihr Gesicht verzerrt sich. Sie faucht mit heiserer Stimme:
„Ja, komm, lass mich deine ganze Kraft spüren...“
Das bekomme ich schon nicht mehr richtig mit, weil mein ganzes Denken nur noch von triebhafter Sucht diktiert wird. Ich kralle meine Hände in ihre Backen - und was jetzt wirklich passiert, kann ich nicht sagen - ich weiß nur noch, was ich fühle und was in meinem Gehirn abläuft.
Ich habe das Gefühl, in einem ausbrechenden Vulkan zu sitzen, der einen riesigen roten Feuerball in meinem Gehirn explodieren lässt. Meine Haut scheint zu brennen, und die gesamte Energie des Ausbruchs wird von meinem Körper aufgenommen, um über mein schmerzhaft glühendes Glied abgeleitet zu werden. Wie durch einen dichten Nebel höre ich Leute schreien - eine schallende Ohrfeige holt mich in die erholsame Wirklichkeit zurück.
Als ich die Augen aufschlage, sehe ich Heike vor mir. Ihr Körper bäumt sich ekstatisch in wilden Zuckungen auf. Bernd gibt mit erneut eine heftige Ohrfeige, die mich endgültig auf den Boden der Tatsachen zurück holt.
„Bist du bescheuert", raunze ich ihn, immer noch etwas benommen, an, „was ist eigentlich los?“
Marie kommt zu mir und schaut mir besorgt in die Augen:
„Du hast dich wie ein wildes Tier gebärdet und Heike bis in die Bewusstlosigkeit gebumst. Wir haben dich angeschrieen, aber du hast überhaupt nicht reagiert, bis Bernd dir eine runter gehauen hat. Du bist außer Kontrolle. So etwas habe ich bei dir noch nie erlebt. Dieser Zustand ist für uns zu gefährlich. Wenn nicht zufällig jemand hier gewesen wäre, hätte wer weiß was passieren können.“
Ich rappele mich auf und versuche, meine Gedanken zu ordnen. Doch noch immer habe ich das Gefühl, als ob mein Gehirn von einer glühenden Klammer zusammengepresst wird.
Hilflos blicke ich meine Freunde an.
„Keine Ahnung, was das war“, stammele ich um Verzeihung bittend.
Thomas, der nachdenklich den Kopf schüttelt, streckt mir eine Hand hin, an der ich mich in die Höhe ziehe. Mein Freund schlägt vor:
„Komm, ich stelle dich erst einmal unter die Dusche, und dann sehen wir weiter.“
Völlig benommen lasse ich mich von ihm nach draußen führen. Meine Freunde sehen mich betreten an. Conny und Beate kümmern sich um Heike, die sich stöhnend in eine sitzende Position hoch quält.
Thomas zieht mich durch die Tür zur Treppe... Mensch, was war das nur...


Ende 2. Teil von Staffel 2

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