Kais erotische Geschichten

Heikes höllische Doppelpenetration

Nach diesem aufreibenden Tag ist zuerst einmal Bettruhe angesagt. Am nächsten Morgen fühle ich mich zwar ein bisschen gerädert, doch ansonsten bin ich obenauf.
,Samstag, der beste Tag,’ schmunzele ich in mich hinein und nehme eine aufgedehnte Dusche.
Als ich in unser Zimmer zurückkehre, um mich anzuziehen, höre ich von unten schon lautes Gelächter. Ich schätze, dass ich heute der Letzte bin, der sich zum Frühstück einfindet.
Und richtig, der ganze Clan sitzt zusammen am gedeckten Tisch. Alle sind bester Laune. Irgendwie scheine ich auf die Anderen etwas erschöpft zu wirken, denn ich sitze kaum, da fallen diesbezüglich schon die ersten spitzen Bemerkungen.
Mir entgeht nicht, dass Heike mich immer wieder schmunzelnd mustert. Ich ahne, dass sie ihre Bemerkung von gestern in nächster Zukunft in die Tat umsetzen will.
Ungeachtet dessen beschließen wir, einen Ausflug in die nähere Umgebung zu machen. Am frühen Abend kehren wir gut gelaunt zurück. Wir unterhalten uns noch ein wenig, bis sich nach und nach alle auf ihre Zimmer zurückziehen.
Während ich gerade in eine bequeme Hauskleidung schlüpfe, nimmt mich Marie von hinten in die Arme. Mir in den Nacken küssend, schnurrt sie:
„Hör mal, was ist eigentlich zwischen Heike und dir? Ihr beide habt euch heute den ganzen Tag über so komisch verhalten. Habt ihr Streit?“
„Streit nicht gerade“, drehe ich mich um, „ich schätze sie hat sich für mich etwas ganz Spezielles ausgedacht... du weißt schon, in welche Richtung das geht.“
„Ah so“, setzt meine Freundin ein verstehendes Lächeln auf, „jetzt begreife ich auch ihre Anspielung von vorhin.“
Ich werde neugierig:
„Welche Anspielung?“
„Ah vergiss es“, winkt Marie nur ab.
Indem ich mich weiter umziehe, ahne ich, dass hinter meinem Rücken irgendwelche Intrigen geschmiedet werden. Wenn es um solche Dinge geht, halten die Frauen zusammen. Obwohl Marie meine Freundin ist, würde sie mir nie etwas verraten... tja, das ist der Nachteil bei einer solchen Gruppe... heimliche Spielchen, egal welcher Art, sind an der Tagesordnung, und dieses Mal bin ich eben dran.
Darüber nachdenkend, was Heike wohl geplant hat, lasse ich mir beim Anziehen extrem viel Zeit. Ich möchte, dass Marie vor mir nach unten geht, damit ich unseren Geheimtrank unbemerkt zu mir nehmen kann... die Frauen brauchen nicht alles zu wissen.
Das ausgiebige Abendbrot verläuft völlig normal. Hin und wieder werfe ich Heike ein Blick zu, doch sie reagiert nicht. Jetzt bin ich mir sicher, dass die schwarzhaarige Furie etwas geplant hat.
Kurz spiele ich mit dem Gedanken, einen meiner Freunde einzuweihen. Aber diese Überlegung verwerfe ich gleich wieder. Das gibt im Nachhinein nur Geläster, vor allem, wenn ich mich getäuscht haben sollte.
Das Abendessen ist beendet, und wir räumen gemeinsam den Tisch ab. Wieder fällt mein Blick auf Heike, die sich, genau vor mir stehend, nach dem Mülleimer bückt, um die Abfälle hinein zu werfen.
Ihr knackiger Po malt sich verführerisch unter der engen Jeans ab. Die Spitzen ihrer langen schwarzen Haare fallen teilweise noch über den Gürtel... sie wäre eine Traumfrau, wenn sie nicht ganz so aggressiv wäre. In ihr brodelt immer ein Vulkan. Selbst die geringste Kleinigkeit genügt, um die heißblütige Frau zum Ausbruch zu treiben.
Als sie sich aufrichtet, stößt sie gegen mich. Überrascht dreht sie sich um:
„Ah, du bist es.“
Ich betrachte sie genau. Mir ist das Aufflackern in ihren wasserblauen Augen nicht entgangen... klar, die hat sich für heute Abend etwas vorgenommen... jetzt bin ich mir sicher. Ich werde heute besonders aufpassen müssen. Ich will auf keinen Fall zum Gespött der Anderen werden.
Die Stunde der Wahrheit ist gekommen. Bevor wir uns in neue erotische Abenteuer stürzen, versammeln wir uns gewohnheitsgemäß zuvor in der Küche. Man spürt förmlich, wie sich die erotische Spannung über uns legt. Gerade die Frauen verstehen es, mit eindeutig zweideutigen Bemerkungen eine provozierende Vorfreude bei uns Männern zu erzeugen. Obwohl noch nichts geschieht, fühle ich, dass sich mein Puls beschleunigt.
Jetzt geht es wirklich los. Die Ersten verschwinden in Richtung Spielzimmer. Vorläufig halte ich mich aber zurück. Misstrauisch beobachte ich jede Reaktion von Heike, die jetzt auch durch die Tür geht. Als ich nur noch alleine in der Küche stehe, atme ich tief durch:
,So, ich bin gut gerüstet. Eigentlich dürfte nichts schief gehen.’
Selbstbewusst, aber auch mit einer gehörigen Portion Vorsicht, betrete ebenfalls die Lusthöhle. Ich habe großen Respekt vor Heike, sodass ich sofort den Raum nach ihr absuche.
Wie üblich hat sich Heike gleich ein Opfer auserkoren - Thomas. Während ich sehe, dass sie sich schon mit dem Gesicht über sein Becken beugt, schüttele ich in Gedanken den Kopf. Ich frage mich, warum mein Freund nicht schlau wird. Immer wieder lässt er sich von ihr einfangen.
Mich diskret in eine Ecke verziehend, beobachte ich, wie Heike mit ihren wissenden Lippen Thomas in kürzester Zeit in die Ekstase katapultiert. Ihr aufgerichteter Knackarsch macht die langen Kopfbewegungen, mit denen die Schwarzhaarige meinen Freund in den Wahnsinn bläst, mit. Ganz leicht wogt er auf und ab... das ist meine Chance... sie ist jetzt mit Thomas beschäftigt... ja, mein Entschluss steht.
Schnell, aber zugleich auch vorsichtig, pirsche ich mich von hinten an ihren verführerisch pumpenden Knackarsch heran. Ich schaffe es tatsächlich, mich unbemerkt hinter Heikes prachtvolles Backenpaar hinzuknien.
Mit diebischer Freude schmiede ich einen Schlachtplan... ja, sie hat noch nichts gemerkt... herrlich, der schön aufgestellte Stehpo, die stramme freiliegende Rosette und darunter die feuchtglänzende Vagina...
Gieriges Leben strömt in meinen Lustbolzen. Gleichzeitig spüre ich das schöne Ziehen zwischen den Beinen. Ganz vorsichtig führe ich zwei enganeinander gelegte Finger zum Eingang der schimmernden Grotte. Mit angehaltenem Atem achte ich darauf, dass ich jeden vorherigen Hautkontakt mit Heikes Haut vermeide... ich will sie überrumpeln...
Das Dröhnen in meinem Speer nimmt zu... nur nicht die Beherrschung verlieren...
Meine Finger schweben wenige Millimeter vor ihrem lüsternen Fötzchen. Heike merkt immer noch nichts. Sie ist so versessen darauf, Thomas mit der Zunge in den Orgasmus zu peitschen, dass sie auf nichts Anderes mehr achtet.
Thomas beginnt zu hecheln. Süchtig stößt er seinen Pfahl vor. Heikes schwarze Haarpracht flutet über seinen Unterleib.
Genau in diesem Augenblick ramme ich meine Finger in ihren geschmeidig warmen Lustschlund.
Überrascht schreit sie auf, sie zuckt zu mir herum. Sie erkennt mich augenblicklich.
„Oh, mein Lieblingsopfer“, strahlt sie mich an, „du willst mich wohl vorbereiten. Wenn du dich dann besser fühlst, dann bringe mich doch ein bisschen in Fahrt!“
„Gerne, mein Schatz, ich möchte dich richtig nass machen,“ stimme ich ihr zu, doch innerlich jubiliere ich: ,Wenn du wüsstest.’
Sogleich dränge ich den dritten Finger in ihr nasses Verlies. Die Schwarzhaarige stöhnt gurgelnd auf. Das süchtige Biest spreizt sogar ihre Schenkel noch mehr.
Ich fackele keine Sekunde und stemme den vierten Finger mit zu den anderen.
Heike ist so geil, dass mir ihr heißer Sud über die Hand rinnt. Ich merke, dass sie verlangend ihren unersättlichen Schoß meiner Hand entgegen presst, während sie nach wie vor meinen Freund Thomas mit einem glühenden Blowjob foltert.
Als ich spüre, dass sich die süchtige Amazone in ihrer Lust zu verlieren beginnt, zwänge ich ohne Vorwarnung meine ganze Hand in die heiße Männerfalle, die sich eng um mein Handgelenk schließt.
„Nein,“ gellt mir ihr Schrei in den Ohren, aber ich balle meine Hand zur Faust und wuchte sie in kurzen und harten Stößen in ihre weitgedehnte Liebesgrotte. Ich lasse ihr jetzt keine Chance mehr. Immer schneller werdend, torpediere ich ihren schleimigen Lustkrater mit einem harten Fisting, bei dem ich meine Faust wie eine Dampframme in sie stoße.
Heike wirft den Kopf hoch. Vor ihr zuckt Thomas. Er windet sich in einem fiebrigen Orgasmus. Meine Lanze glüht auf. Die Geilheit, mit der sich die blauäugige Frau auf meiner Faust windet, springt auf mich über. Heikes grelle Schreie hallen durch den Raum. Sie zittert am ganzen Körper, sie bäumt sich immer wieder auf. Jetzt ziehe ich meine Hand zurück.
Kurzfristig lässt sich Heike auf den Bauch fallen, aber ich bin von dem Gedanken besessen, sie noch weiter zu treiben. Ich erkenne, dass Thomas, der sich inzwischen zur Seite gerollt hat, wieder einigermaßen fit ist.
Mit einem schnellen Blick deute ich ihm an, was ich als Nächstes geplant habe. Ein verstehendes Grinsen huscht über sein Gesicht.
Blitzschnell schiebt er sich von vorne unter Heike. Die zuckende Frau registriert zwar, was geschieht, aber ihre kochenden Ausbrüche verhindern, dass sie einen klaren Gedanken fassen kann. Erst, als Thomas seinen harten Speer in ihre weitgeöffnete Vulva presst, faucht die hechelnde Hexe:
„Oh Gott, ich komme nicht runter!“
Thomas hat alle Mühe, die tobende Furie auf seiner Lanze zu halten. Die Ausbrüche, die Heike erschüttern, sind so explosiv, dass ihr Leib immer wieder in die Höhe geschleudert wird. Doch Thomas umklammert ihre Taille und stülpt ihr spritzendes Fötzchen über seinen glänzenden Dorn... ich wette, der hat auch unser Wundermittel genommen...
Ich versuche, mich hinter Heike in Stellung zu bringen. Zuerst ist es unmöglich, denn die überschäumende Furie tanzt, obwohl Thomas sie fest an sich presst, auf seinem Bolzen auf und ab. Unkontrolliert rast ihr triefende Grotte über seinen Schwanz. Der Frauenschoß zuckt ohne jeglichen Rhythmus auf und ab.
Als ich merke, dass Heike ein wenig ruhiger wird, nutze ich die Chance. Gierig dränge ich meinen bebenden Hammer gegen Heikes wogende Backen. Doch sie zuckt wieder auf... nein, ich muss es anders versuchen...
Mit einer unbeschreiblichen Sucht zwischen den Beinen ergreife ich meinen stählernen Torpedo und führe ihn tief zu ihrer auslaufenden Fotze hinunter.
„Jiah“, keuche ich auf, denn meine Eichel stößt gegen Thomas’ Hammer, der sich im lüsternen Takt zwischen die schmatzenden Schamlippen gräbt.
Jedoch spürt Thomas die Berührung meiner Schwanzspitze und verharrt für Sekunden mitten in der Bewegung... ja, jetzt kann ich...
Indem ich mit der Hand meine kochende Schwanzspitze direkt zu Thomas’ halbversenktem Bolzen führe, lege ich mich über Heikes Rücken. Als ich merke, dass ich etwas Spielraum habe, drücke ich meine Lenden nach vorne... oh Gott, zusammen mit Thomas’ Speer versinkt mein Pfahl mit in ihrer überdehnten Muschi.
Das bringt Heike zum toben. Die 27jährige zuckt noch stärker auf, als Thomas und ich gleichzeitig in einer einzigen Bewegung unsere Schäfte in ihre überkochende Schlucht rammen.
Die hemmungslose Nixe ist uns vollkommen ausgeliefert. Wir übernehmen die Kontrolle über ihren völlig entfesselten Körper.
Heike kreischt auf... ihre Grotte wird plötzlich eng...
Diese Reaktion löst in mir einen höllischen Lustreiz aus. Schwanz an Schwanz pfählen wir die hechelnde Stute. Ich spüre ihre Scheidenwände, ich spüre Thomas’ dicke Eichel an der meinen und falle in einen animalischen Takt.
Heike versucht sich aufzubäumen, doch ich drücke sie wieder nieder. Thomas wird von unten immer schneller... ich kann seine Geschwindigkeit nicht halten. Mich übermannt der Orgasmus... alles gerät außer Kontrolle...
Ich fühle nur noch, wie mir das Sperma in den Schwanz schießt... dann explodiert mein Gehirn.
Heike wird zu einem hechelnden Bündel, das von unseren Stichen hin und her geschleudert wird. Ich bin außer Rand und Band - Thomas keucht, er schreit plötzlich schmerzerfüllt auf. Mir wird alles egal... ich reite auf dem Gipfel der Wollust...
Aufgespießt zappelt Heike auf unseren Lanzen, mit denen wir ihre triefende Möse traktieren. Unentwegt entlädt sich ihr glühender Körper, der von elektrischen Schlägen durchflutet wird.
Es fühlt sich geil an, wie Thomas’ harter Schaft an meinem Speer reibt, aber ich merke auch, dass ich nicht zu einem richtigen Orgasmus komme. Ob es dieses Gefühl oder Mitleid ist, ich weiß es nicht, aber ich ziehe mich aus Heike zurück... Thomas auch.
Während ich mich hinter ihr aufknie, erblicke ich etwas, was ich in dieser Form noch nie zuvor gesehen habe. - Heikes Kitzler ist überdimensional angeschwollen. So groß wie eine Kirsche hebt er sich unnatürlich von der stark geweiteten Vagina ab.
Heike rollt sich erschöpft von Thomas herunter. Der Schweiß, der ihr in Strömen über den Rücken rinnt, zeigt, wie anstrengend diese Prozedur für sie gewesen sein muss - so kraftraubend, dass sie sich, immer noch zuckend, zur Seite fallen lässt. Sie atmet rasselnd.
Plötzlich tut mir mein brachiales Vorgehen leid. Ich beuge mich zu ihr und küsse sie, um Verzeihung bittend, auf die Wange:
„So hart sollte es nicht werden.“
Die keuchende Frau schlägt die Augen auf. Ihr Blick ist stechend. Sie hechelt mir zu:
„Glaube nicht, dass das ungesühnt bleibt... obwohl, es war absolut irre. So oft bin ich noch nie hintereinander gekommen... aber lass mich erst mal eine Pause machen. Dann wirst du schon merken, was du dir eingebrockt hast.“
Das Feuer ihrer wahnsinnig blauen Augen scheint mich zu verbrennen. Heike stemmt sich hoch. Dabei bemüht sie sich, Haltung zu wahren, aber ich erkenne genau, dass ihre Knie weich sind, als sie das Kaminzimmer verlässt.
„Unglaublich“, schaut Thomas mich an, „die ist nicht kaputt zu kriegen. Doch was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?“
„Ich weiß noch nicht genau, aber dein geiler Schwanz hat mich so heiß gemacht, dass jetzt irgend etwas passieren muss.“
Während ich mich nach neuen Partnern umsehe, wichse ich Thomas’ harten Spieß, den er mir - sich zurücklehnend - bereitwillig überlässt.
In der Ecke erkenne ich Beate, Conny und meine Freundin Marie, die es mit Andreas und Bernd treiben. Marie ist gerade dabei, Bernds Schaft zum Orgasmus zu wichsen, während die beiden anderen Frauen mit geöffneten Mündern sehnsüchtig die heiße Lavaflut erwarten.
Da kommt mir eine Idee... aber halt, dazu fehlt eine Frau.
Thomas unterbricht mein heißes Gedankenspiel:
„Du verwöhnst mich besser als eine Frau.“
„Moment“, unterbreche ich ihn, „ich habe gerade eine göttliche Eingebung, zu der wir aber noch Conny benötigen. Wenn die da hinten fertig sind, krallen wir sie uns, und dann geht die Reise ab.“
„Was hast du vor,“ löchert mich Thomas.
Ich vertröste ihn, indem ich ihn angrinse:
„Du wirst schon sehen.“

Ende 5. Teil von Staffel 1

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