Kais erotische Geschichten

Heike im Lustrausch

Mit Connys letzten Worten im Ohr erhebe ich mich. Ich muss auf jeden Fall etwas Zeit schinden. Ich lächele sie an:
„Ich muss erst mal ein paar Schritte gehen.“
„Vergiss nur das Wiederkommen nicht“, grinst mich die Rothaarige an.
Nachdenklich begebe ich mich in das kleine Hallenbad, welches sich im Untergeschoss des Hauses befindet. Nach einer ca. 45-minütigen Pause, die ich einfach brauche, geht es mir wieder einigermaßen. Der anschließende Snack in der Küche bringt mir die gewohnte Energie zurück. Ausgerechnet jetzt kommt Conny herein.
Gutgelaunt fragt sie mich:
„Willst du eine Zigarette?“
Ich sehe sie an:
„Ja, gern. Heute geht es aber mächtig ab hier... oder kommt mir das nur so vor?“
„Eigentlich ist alles ganz normal, nur du drehst auf wie ein wütender Stier. Hast du die vergangene Woche Stress gehabt, den du hier austoben willst oder hatte Marie ihre Tage“, entgegnet sie unbekümmert.
Ich überlege laut:
„Keine Ahnung! Ich glaube... der Rachefeldzug gegen Beate hat eine Lawine in mir ausgetreten, die ich nicht mehr stoppen kann.“
Ihr Lächeln verändert sich:
„Wenn das so ist, erkläre ich mich gerne bereit, diese unkontrollierte Energie aufzufangen.“
Meinen Kopf auf die Seite legend, nehme ich sie an die Hand:
„Los, lass uns die wilde Meute da draußen hetzen, bis sie kraftlos zusammenbricht!“
Grinsend folgt sie mir in die Arena:
„Wir werden sie niedermachen, verlass dich drauf!“
So wie ich die Lage überblicke, scheint sich tatsächlich der gesamte Rest unserer Truppe auf der großen Spielwiese zu vergnügen. Nachdem sich meine Augen an das Halbdunkel gewöhnt haben, erkenne ich in der Mitte des Raumes eine Vierer-Gruppe, bestehend aus einer Frau und drei Männern, während sich weiter rechts davon zwei Frauen, Beate und meine Marie, in der 69iger-Stellung oral verwöhnen.
Etwas unschlüssig schaue ich Conny an, die auch nicht genau weiß, welcher Gruppe sie sich anschließen soll.
,Was soll es’, überlege ich, ,während der zahllosen Treffen, die wir schon hatten, bin ich bisher noch nie dazu gekommen, es mit Conny allein zu treiben. Sie hat mich aufgrund ihres ungezügelten Temperaments schon immer gereizt.’
Mit sanftem Druck dirigiere ich meine rothaarige Begleitung in eine freie Ecke. Wir lassen uns, die Vierer-Gruppe beobachtend, nieder.
Heike, die einzige Frau des Quartetts, ist so ziemlich das heißeste, was ich je gesehen habe. Während sie in einer wilden Doppelpenetration von Thomas und Andreas gepfählt wird, saugt sie Bernd mit ihrem Schmollmund aus. Drei Männer, die gleichzeitig eine Frau befriedigen, ist der absolute Wahnsinn.
Jetzt entlässt Heike Bernds glühenden Speer. Ihr tollwütiger Leib zuckt ekstatisch.
„Ja... nehmt mich tiefer“, keucht sie Thomas und Andreas zu.
Derart angespornt, stechen Andreas und Thomas brutaler zu. Mit ganzer Kraft bohren sie ihre glänzenden Fleischspieße in den lüsternen Frauenschoß, der von den massiven Stößen hin und her geworfen wird. Schreiend und schwitzend steuert das menschliche Knäuel in eine Katastrophe.
Heike, die sich hechelnd windet, wird blitzartig von einem Orgasmusstrudel ergriffen. Sie reißt die beiden Männer mit ins Verderben.
Ungestüm pressen sich die beiden, vor Anstrengung und Lust keuchenden Männer in die unersättlichen Öffnungen, die dieser animalischen Gier hilflos ausgeliefert sind. Der Schweiß, der von Heikes Kinnspitze läuft, tropft auf das Gesicht des unter ihr liegenden Andreas, der dieses - in wilder Ekstase zustoßend - überhaupt nicht registriert.
Thomas, der Heikes zuckenden Knackarsch torpediert, stößt spitze Schreie aus. Die Situation eskaliert.
... doch was passiert jetzt...
Fast gleichzeitig ziehen die Männer ihre scharfen Dolche aus der bebenden Frau. Gleich darauf drehen sie die langhaarige Heike so um, dass sie auf den Knien vor ihnen hockt. Hechelnd richtet sich die schwarzhaarige Amazone auf die Knie auf.
Bernd, der sich während der ganzen Zeit - die drei beobachtend – selbst befriedigt hat, gesellt sich zu den beiden anderen Männern.
Thomas und Andreas stehen direkt vor Heike. Sie traktieren mit schneller Hand ihre dickangeschwollenen Pfähle.
Die vor ihnen hockende, schwarzhaarige Furie wirft ihre taillenlangen Haare mit einer Hand auf den Rücken. Begierig starrt sie auf die wichsenden Hände der keuchenden Männer.
Dann ist es soweit, Heike scheint es zu ahnen und wirft den Kopf in den Nacken. Nur Sekunden später zischt die heiße Lava fast gleichzeitig aus den drei zuckenden Schwänzen.
Heike richtet sich noch mehr auf und reckt sich den heißen Fontänen entgegen. Klatschend landen die fetten Strahlen auf ihren Brüsten, manche peitschen ihr ins Gesicht, einige landen in ihren langen Haaren.
Die stöhnenden Männer geben alles. Ihre Becken zucken vor und katapultieren Schwall für Schwall auf Heikes glänzenden Leib. Die Sexhexe badet in den geilen Fontänen, die ihr in dicken Tränen am ganzen Körper herunterlaufen. Mit geöffnetem Mund versucht sie einige Strahlen aufzufangen, während sie sich gleichzeitig das warme Sperma auf ihrem Körper verreibt.
Als endlich die letzten Tropfen durch die tosenden Röhren schießen, rutscht die unersättliche Hexe zu den drei aufgerichteten Bajonetten, um auch die letzte Spermatropfen zu retten.
In ihrer Gier schiebt sie sich gleich zwei dicke Lustprügel in den Mund, die sie, mit fest aufeinander gepressten Lippen, aussaugt. Schmatzend stülpt sie ihren verschmierten Mund über die dunkelroten Eicheln, die sie regelrecht auswringt.
Meine röchelnden Freunde winden sich unter dieser Tortur, die das heiße Luder sichtlich genießt. Abwechselnd entleert sie lächelnd alle Stämme, die - nun erschöpft - an Größe abnehmen.
Ungläubig und entkräftet schauen sich die drei Männer an. Sie können nicht begreifen, dass sie von diesem männerfressenden Vamp niedergekämpft wurden.
Während die Drei ermattet den Raum verlassen, schaut die süße Bestie mit einem süffisanten Lächeln zu mir herüber. Sie genau weiß, dass Conny und ich sie die ganze Zeit über beobachtet haben.
„Du bist mein nächstes Opfer, warte nur ab“, zischt die verführerische Schlange in meine Richtung, um mit einem Aufsehen erregenden Hüftschwung zur Tür zu gehen.
„Oh Mann“, sagt Conny, „wenn du in deren Fänge gerätst, dann Gnade dir Gott. Die vernascht grinsend drei Männer und droht direkt danach dem vierten. Sie ist ein Sexdämon. Ich will dich lieber jetzt genießen, bevor sie über dich herfällt."
,Das kann ja noch heiter werden’, sind meine letzten Gedanken, bevor ich mich der feuchten Conny widme.

Ende 3. Teil von Staffel 1

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